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EIFA. Drei Verletzte, drei beschädigte Autos, 16.000 Euro Gesamtschaden und eine einstündige Vollsperrung der B 253 - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfall, der sich am Samstag bei Eifa ereignet hat. Die Feuerwehr rückte aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden.

Die Ursache des Unfalls, der sich gegen Mittag auf der Bundesstraße im Streckenabschnitt zwischen Battenberg-Laisa und Hatzfeld-Eifa ereignete, war zunächst unklar. Unfallverursacherin ist eine 39 Jahre alte Autofahrerin aus Lügde im Kreis Lippe, die mit ihrem Mazda Tribute aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Biedenkopf unterwegs war. Zwischen der Abfahrt nach Frohnhausen und dem Ortseingang von Eifa geriet ihr SUV ausgangs einer Rechtskurve ins Schleudern und gelangte auf die Gegenspur.

Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Ford Fiesta, mit dem die 39 Jahre alte Fahrerin aus Wetter und ihr 45-jähriger Beifahrer in Richtung Laisa fuhren. Nach der Kollision drehte sich der Mazda und prallte mit der Front gegen die Leitplanke. Ein dem Fiesta nachfolgender Renaultfahrer, 48 Jahre alt und aus einem Ortsteil von Münchhausen, konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder anhalten und rammte die hintere rechte Ecke des Mazdas.

Die Mazda- und die Fordfahrerin sowie deren Beifahrer zogen sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu und wurden vom Rettungsdienst mit zwei RTWs ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verließen. Einzig unverletzt blieb der Renaultfahrer.

Alle drei Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Front- und Heckschaden am älteren SUV der Unfallverursacherin schätzte die Frankenberger Polizei auf 3000 Euro. 8000 Euro beträgt der Schaden am Ford Fiesta, am Renault sind den Angaben zufolge Reparaturen für mindestens 5000 Euro nötig.

Um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden und Warnschilder aufzustellen, rückte die Feuerwehr aus Eifa zur Unfallstelle aus. Acht Freiwillige waren laut Polizei im Einsatz. Die Vollsperrung dauerte etwa eine Stunde an. (pfa)  

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Publiziert in Retter

HATZFELD. Der Motorradfahrer, der gestern bei dem Verkehrsunfall in der Nähe von Eifa gestürzt war, wurde zum Glück nicht wie erst angenommen schwer – sondern nur leicht verletzt.

Er konnte das Krankenhaus schon am selben Tag wieder verlassen und hatte zum Glück keine Frakturen oder inneren Verletzungen erlitten. Es blieb bei Prellungen und es sah vor Ort wohl schlimmer aus, als es tatsächlich war.

Dies teilte er uns der Neffe des Bikers mit, der ebenfalls an der Einsatzstelle war, um seinem Onkel beizustehen.

Wir wünschen weiter gute Besserung und allezeit Gute Fahrt!

Publiziert in Retter
Freitag, 30 September 2016 14:46

Motorrad und Geländewagen kollidieren

HATZFELD. Ein schwerer Motorradunfall ereignete sich am Mittag auf der L 553 zwischen Hatzfeld und Holzhausen, im Kreuzungsbereich nach Eifa. Dabei wurde ein Motorradfahrer aus Hatzfeld schwer verletzt.

Der Mann war von Hatzfeld kommend mit seiner Ducati in Richtung Holzhausen unterwegs, als ein Fahrer eines Suzuki Jimny nach Polizeiangaben von einem Felweg auf die Landstraße in Richtung Hatzfeld einbiegen wollte. Offenbar missachtete der Mann dabei Vorfahrt des Motorradfahrers, so dass es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß kam. Dabei kam der Kradfahrer zu Fall und wurde schwer verletzt. Noch vor Ort musste der Mann vom DRK Rettungsdienst aus Laisa und einem Notarzt aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf versorgt werden. Während der Rettungsarbeiten war die Landstraße voll gesperrt. Beide Unfallfahrzeuge wurden stark beschädigt. Lebensgefahr besteht nach ersten Erkenntnissen nicht. Der Mann im Geländewagen blieb beim Unfall unverletzt.

Zur genauen Schadenshöhe lagen zunächst keine Angabenvor.

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Publiziert in Retter

HATZFELD/EIFA. In den Focus der Polizei geriet am Sonntag ein 19-jähriger Mann aus Breidenbach. Dieser befuhr am 3. April um 1.20 Uhr, die Landesstraße 553 und geriet aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit mit seinem schwarzen Ford in einer Rechtskurve ins Schleudern. Der Breidenbacher war in den frühen Morgenstunden aus Eifa kommend in Richtung Hatzfeld unterwegs. Der Ford riss dabei vier Leitplankenfelder um und kam in einem Graben zum Stehen.

Wie durch ein Wunder konnte sich der 19-Jährige allein aus dem Wrack befreien, nach Angaben der Polizei blieb der Unfallfahrer unverletzt. Den wirtschaftlichen Totalschaden an dem Ford Focus beziffert die Polizei auf 4000 Euro, die Schutzplanken dürften mit 1000 Euro zu Buche schlagen. Alkohol war nicht im Spiel.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 18 Dezember 2015 08:40

Hatzfeld: Freie Fahrt nach Eifa

HATZFELD-EIFA. Die Sperrung der Landesstraße 553 zwischen dem Abzweig der L 3090 und Eifa wurden termingerecht aufgehoben. Im Zuge der seit 1. Juli 2015 laufenden Bauarbeiten wurde die Strecke, die zahlreiche Schlaglöcher aufwies, mit einer 60 bis 80 cm starken Teerdecke erneuert. Die Baustellenbeschilderung wurde bereits entfernt. Rund 2,2 Millionen Euro investierte das Land Hessen in den Erhalt des Landesstraßennetzes und den Schutz des Trinkwassers. Wir wünschen gute Fahrt.

Quelle: hessen mobil

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Publiziert in Baustellen
Dienstag, 10 November 2015 21:04

Einbrecher auf Sackpfeife und Baustelle an B 253

BIEDENKOPF/HATZFELD. Einbrecher haben in der Nacht zu Dienstag Sackpfeife im Grenzgebiet zwischen Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg heimgesucht. Sie brachen beim Freizeitgelände in die Bergstation der Liftanlage und einen Werkstattanbau sowie an der Baustelle an der Bundesstraße B 253 in gleich mehrere Container ein.

Ein Tatzusammenhang ist durchaus möglich und wahrscheinlich, steht aber noch nicht sicher fest. Aus der Bergstation entwendeten die Täter ein Laptop, aus dem Werkstattanbau einen großen Makita- und einen kleinen Bosch-Winkelschleifer sowie eine Kettensäge des Herstellers Stihl mit diversen Ketten. Die Täter gingen zusätzlich die Parkautomaten an, öffneten sie gewaltsam und beschädigten sie dabei.

Es besteht die Vermutung, dass die Täter über den seitlich neben der Skipiste ins Tal führenden teilbefestigten Wirtschaftsweg nutzten. Der führt letztendlich auch zur Baustelle auf der B 253. Dort erfolgte der Aufbruch von zwei Materialcontainern, einem Bürocontainer und einem Materialanhänger. Hier fehlen ein Toplon-Kanallasergerät im gelben Koffer, ein Lastplattendruckgerät in silbernem Koffer und Bargeld.

Insgesamt entstand durch diese beiden Einbrüche ein Schaden von mehreren tausend Euro. Die Kripo Marburg ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise. Hinweise erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0.

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EIFA. Die Kontrolle über ihren Wagen verloren hat am Donnerstagmittag eine junge Frau aus Münchhausen: Die 18-Jährige krachte zwischen Hatzfeld und Holzhausen in die Leitplanken.

Wie die Frankenberger Polizei mitteilte, war die Fahranfängerin mit ihrem VW Polo auf der L 553 und weiter auf der L 3090 aus Richtung Hatzfeld kommend in Richtung Holzhausen unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet sie kurz nach dem Abzweig nach Eifa nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen.

Die junge Münchhäuserin übersteuerte ihr Fahrzeug beim Gegenlenken, so dass sie mit der Fahrerseite in die Leitplanken auf der gegenüberliegenden Straßenseite einschlug. Der Wagen schoss dann wieder auf die richtige Fahrbahnseite zurück und blieb in Richtung Holzhausen stehen.

Die junge Frau wurde mit einem Rettungswagen zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschaden stand zunächst nicht fest.

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Publiziert in Retter

EIFA. Ein Motorradfahrer ist auf einem Feldweg zwischen Eifa und der Sackpfeife beim Anhalten umgefallen. Der 47-Jährige erlitt eine Verletzung an der Schulter und kam ins Krankenhaus.

Wie die Frankenberger Polizei berichtet, befuhr der Mann aus Haibach bei Aschaffenburg am Samstagabend gegen 21.30 Uhr einen Wirtschaftsweg in der Feldgemarkung von Eifa - offenbar suchte der ortsunkundige Biker eine Möglichkeit, die wegen Bauarbeiten gesperrte Sackpfeife zum Umfahren. An einem ansteigenden Stück des Weges verlor der Mann an einer geschotterten Engstelle das Gleichgewicht, als er aus unbekannten Gründen anhalten musste - der 47-Jährige stürzte auf die Seite.

Der dabei an der Schulter verletzte Mann verständigte selbst per Handy die Rettungsleitstelle - weil er sich in dem Gebiet nicht auskannte, "musste erst nach dem Verletzten gesucht werden", sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de. Er sei aber relativ schnell gefunden, dann von den Rettungskräften versorgt und schließlich ins Krankenhaus gebracht worden. Angaben zum Schaden am Motorrad machte die Polizei nicht.


Kürzlich gab es eine längere Suchaktion nach einer verunglückten Kradfahrerin:
Motorradunfall: Frau nach Stunden in Getreidefeld gefunden (14.06.2015)

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EIFA. Frontal mit einem Hisch zusammengestoßen ist am Samstag ein Autofahrer aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein. Der 51-Jährige aus Bad Berleburg blieb unverletzt, das Tier muss jedoch eine blutende Verletzung davongetragen haben.

Blutspuren um VW Golf des 51-Jährigen untermauern diese Vermutung, allerdings lief der Hirsch nach dem Zusammenstoß am Samstag gegen 6.40 Uhr davon und verschwand in der Feldgemarkung. Eine Nachsuche blieb zunächst erfolglos.

Der Bad Berleburger war laut Polizei am Morgen auf der L 553 unterwegs von Hatzfeld in Richtung Eifa, als der Hirsch von rechts auf die Fahrbahn lief und frontal von dem Wagen erfasst wurde.

Am Fahrzeug des 51-Jährigen, der mit dem Schrecken davon kam, entstand bei dem Unfall ein Frontschaden von 1800 Euro.

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FRANKENBERG/HATZFELD. Weil er laut Gericht auf der Bundesstraße zwischen Eifa und Laisa mit seinem Sattelschlepper auf die Gegenfahrbahn geriet und einen Unfall verursachte, ist ein 64-jähriger Mann aus Rastatt (Baden-Württemberg) vom Amtsgericht in Frankenberg wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 525 Euro verurteilt worden.

Richterin Andrea Hülshorst sah es als erwiesen an, dass der Mann wegen einer Unachtsamkeit in einer Rechtskurve auf die andere Straßenseite gekommen war. Dadurch sei es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Toyota gekommen, den ein damals 53-jähriger Mann aus Burgwald steuerte. Der Burgwalder wurde im Fahrzeug eingeklemmt und zog sich schwere Verletzungen zu, unter anderem mehrere Brüche. Unter den im Oktober 2013 erlittenen Verletzungen leide er noch heute, sagt der Mann am Montag vor Gericht.

Bis es zum Urteil kam, wurde im Gerichtssaal neben dem Angeklagten, der Polizei und dem Unfallopfer auch ein Kfz-Sachverständiger gehört. Dieser hatte den Unfallhergang anhand von Fotos, Berichten und Videoaufnahmen rekonstruiert. Außerdem war er drei Monate nach dem Zusammenstoß an der Unfallstelle, um sich ein Bild von den örtlichen Gegebenheiten zu machen.

Der Sachverständige war überzeugt davon, dass der Lkw-Fahrer kurz vor dem Unfall in der Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn gekommen war. Er habe den Fahrfehler zwar korrigiert, doch infolge der Lenkbewegung sei der Anhänger des Lastwagens nach links ausgeschert und somit weiter auf der Gegenfahrbahn geblieben. Der Toyotafahrer habe nicht mehr ausweichen können und sei gegen den vorderen Teil  des Anhängers geprallt.

Die Rekonstruktion des Unfallhergangs deckte sich in Teilen auch mit der Aussage des Unfallopfers. "Ich war auf meiner Fahrbahn. Dann habe ich einen großen Lichtschein gesehen. Ob der Lkw Fernlicht anhatte, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls bin ich dann gegen den Anhänger des Sattelschleppers, der auf einmal auf meiner Seite war, geprallt", sagte der Burgwalder. "Ich habe mich mit dem Auto gedreht, bin gegen die Leitplanke geschleudert und dann in Ohnmacht gefallen."

Der Verteidiger des 64-jährigen Lkw-Fahrers hatte auf Freispruch plädiert. Er zog das Gutachten des Sachverständigen in Zweifel. "Die Aufprallstelle am Lkw soll ganz vorne am Anhänger gewesen sein. Doch das geben die Spuren nicht her. Der Aufprall mit der höchsten Wirkung war im Mittelteil des Anhängers." Der Kläger sei daher bereits fast am Lkw vorbei gewesen und erst dann sei es zum Unfall gekommen. Das spreche dafür, dass sein Mandant mit dem Sattelschlepper wieder komplett auf der eigenen Fahrbahn war und es der Kläger gewesen sei, der auf die Gegenfahrbahn geraten war. Das Gericht folgte dieser Argumentation nicht. Der Verteidiger will nun prüfen, ob er Rechtsmittel gegen das Urteil einlegt.

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