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Donnerstag, 13 Dezember 2012 15:34

Vier Hochsitze mit Motorsäge beschädigt

EIFA. Ein 59-jähriger Jagdpächter aus Bergkamen hat in der Wald- und Feldgemarkung von Eifa 27 Hochsitze aufgestellt. Vor einigen Tagen stellte er fest, dass vier davon beschädigt worden waren.

Ein Unbekannter hatte mit einer Motorsäge die Leitern der Hochsitze durchtrennt. Diese Sachbeschädigungen müssen sich in der Zeit von Sonntag, 2., bis Mittwoch, 5. Dezember, ereignet haben. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.


Vor einem Jahr hatten es Unbekannte auf die Fahrzeuge mehrerer Waidmänner abgesehen:
Reifenstecher bremst Jagdgesellschaft aus (27.11.2011)

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 25 April 2012 12:21

Zwei Männer bei Frontalzusammenstoß verletzt

EIFA. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 253 zwischen Eifa und dem Abzweig nach Frohnhausen sind am Mittwoch zwei 48 und 52 Jahre alte Autofahrer verletzt worden - offenbar nur leicht, wie die Frankenberger Polizei berichtet. Die beiden Männer kamen zur Beobachtung ins Krankenhaus.

Den Angaben zufolge befuhr der 48 Jahre alte Mann aus Biedenkopf am Mittwoch gegen 8.30 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Biedenkopf kommend in Richtung Frankenberg. Zwischen Eifa und dem Abzweig nach Frohnhausen geriet er in einer Rechtskurve mit seinem Ford Ka auf die rechte Bankette. Der Mann steuerte gegen und geriet dabei nach links auf die Gegenspur, wo der Ka mit dem entgegen kommenden Ford Fiesta eines 52 Jahre alten Frankenbergers frontal zusammenstieß.

Neben Polizei, zwei Rettungswagen und dem Notarzt rückten auch die Feuerwehren aus Reddighausen, Hatzfeld, Holzhausen und Eifa zur Unfallstelle aus. Nach Auskunft eines Polizeibeamten konnten die Insassen aber ohne schweres Gerät aus den zerstörten Autos befreit werden. Die Feuerwehrleute stellten aber den Brandschutz sicher und reinigten die Bundesstraße. Die beiden Leichtverletzten wurden zur Beobachtung im Frankenberger Kreiskrankenhaus aufgenommen. Die Bundesstraße bblieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt, es kam zu Rückstaus in beiden Richtungen.

An den beiden Autos enstand laut Polizei Totalschaden, den ein Beamter auf insgesamt 17.000 Euro schätzte. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Publiziert in Retter

LAISA/EIFA/FROHNHAUSEN. Unglückliche Verkettung: Ein 24 Jahre alter Autofahrer aus Battenberg ist am frühen Morgen durch die Kollision mit einem Wildschwein gegen einen Sattelzug geschleudert. Der Mann wurde beim Aufprall schwer verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Feuerwehrleute befreiten den Autofahrer mit hydraulischem Gerät aus seinem völlig zerstörten Toyota RAV4. Dazu trennten sie unter anderem das Dach des blauen SUV ab. Der von Notarzt und Rettungsräften versorgte 24-Jährige wurde ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. Er sei erheblich, aber nicht lebensgefährlich verletzt, sagte der Dienstgruppenleiter der zuständigen Frankenberger Polizeistation am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Der 31 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Dillenburg wurde leicht verletzt und ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert.

Wildschwein stirbt bei Zusammenstoß
Zu dem schweren Unfall war es gegen 5.30 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Battenberg-Laisa und Hatzfeld-Eifa gekommen: Der Autofahrer, der in Richtung Biedenkopf unterwegs war, kollidierte kurz hinter dem Abzweig nach Frohnhausen mit einem Wildschwein. Durch den Zusammenstoß mit dem Schwarzkittel geriet der Autofahrer auf die Gegenspur und stieß seitlich mit einem in Richtung Battenberg fahrenden Sattelzug zusammen. Anschließend schleuerte der Toyota in den Graben, und auch der Sattelzug kam von der Fahrbahn ab. Das Wildschwein verendete an der Unfallstelle.

Die Bundesstraße blieb gut zwei Stunden voll gesperrt. Seit 7.30 Uhr ist die B 253 halbseitig gesperrt, weil der Lkw noch nicht geborgen ist. Das werde im Verlauf des Vormittags erfolgen, hieß es. Am Auto entstand Totalschaden von 5000 Euro, der Schaden am Lkw beläuft sich auf 20.000 Euro.

Publiziert in Retter
Freitag, 06 Januar 2012 05:35

Windwurf: Zwei Fahrer krachen gegen Bäume

WALDECK-FRANKENBERG. Zwei Autofahrer sind gegen gerade umstürzende Bäume geprallt. Ein weiterer Baum kippte auf ein in Frankenberg geparktes Auto. Mehrere Strecken im Landkreis waren wegen Windbruchs zeitweise blockiert, der Strother Wald bei Korbach ist derzeit noch gesperrt.

Nicht mehr bremsen konnte ein 39 Jahre alter Arolser, vor dem am Donnerstagabend gegen 18.10 Uhr auf der L 3198 zwischen Freienhagen und Bühle ein Baum umkippte. Das Auto rammte den fallenden Baum, wobei der Fahrer mit dem Schrecken davon kam. An seinem Skoda Octavia entstand ein Schaden von 5000 Euro, der Wagen musste abgeschleppt werden. Die Strecke blieb wegen weiterer Sturmschäden zeitweise geseprrt, die Straßenmeisterei sorgte aber noch am Abend wieder für freie Fahrt.

Ganz in der Nähe, auf der B 251 bei Gut Höhnscheid, rammte um 18.30 Uhr ein 54 Jahre alter Transporterfahrer aus Vellmar ebenfalls einen umstürzenden Baum. Die Frontscheibe zersplitterte, außerdem entstand an der rechten Fahrzeugfront ein Schaden. Der Fahrer blieb unverletzt, Feuerwehrleute beseitigten den Baum.

Auf einen in der Gemündener Straße in Frankenberg geparkten Peugeot stürzte am späten Donnerstagabend ein Baum. Wie hoch der Schaden ist, wusste der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Morgen nicht. Zu dem Vorfall sei es auf einem Privatgrundstück gekommen, die Polizei musste daher nicht ausrücken. Windwurf sorgte im Bereich der Frankenberger Polizeistation für blockierte Straßen zwischen Viermünden und Ober-Orke (K 92) sowie auf der B 253 zwischen Laisa und Eifa. In beiden Fällen rückte am frühen Morgen gegen 3 Uhr und 5.15 Uhr die Straßenmeisterei aus. "Statt Räumschild und Streusalz haben die Straßenwärter derzeit Kettensäge und Benzin im Einsatz", sagte der Dienstgruppenleiter. Unfälle seien durch den Windwurf nicht passiert.

In Korbach drohte eine in der Strother Straße stehende Plakatwand am frühen Freitagmorgen wegzuwehen. Die Feuerwehr rückte aus und montierte Teile der Wand ab. Windbruch gab es unter anderem am Donnerstagabend auf einem Radweg zwischen Eppe und Hillershausen sowie in der Nacht zu Freitag auf der Kreisstraße zwischen Hillershausen und Goddelsheim, an der Alten Wiese bei Lengefeld sowie im Strother Wald. Die Kreisstraße 15 zwischen Strothe und Korbach wurde voll gesperrt, weil die Arbeit der Feuerwehr in der Nacht zu gefährlich war. Nachdem die Einsatzkräfte einige Bäume beseitigt hatten, zogen sie sich aus Sicherheitsgründen zurück. In der Schulstraße in der Korbacher Altstadt zersägte die Feuerwehr am frühen Morgen einen umgestürzten Baum.

In die Kreisstraße 39 zwischen Hundsdorf und Hüddingen ragte am frühen Freitagmorgen ein Teil eines umgekippten Baumes. Ein Autofahrer sah das Hindernis und informierte die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung sah sich die Sache aus der Nähe an. "Wir haben kurzerhand die Spitze abgebrochen und zur Seite gelegt", sagte ein Beamter am Freitagmorgen gegenüber 112-magazin.de, "das hätte der Autofahrer auch selbst machen können".

Publiziert in Polizei
Sonntag, 19 Oktober 2008 10:44

Brand in Wohnhaus: Niemand verletzt

EIFA. Vermutlich eine eingeschaltete Herdplatte hat am späten Sonntagabend einen Brand in einem Wohnhaus ausgelöst.

Die Wehren aus Eifa, Hatzfeld und Holzhausen eilten gegen 22.20 Uhr zur Einsatzstelle in der Talstraße. Die Freiwilligen suchten zunächst vergeblich nach dem Brandherd, der für starke Rauchentwicklung sorgte. Unter anderem qualmte es stark aus dem Schornstein.

Die Ursache des Feuers war anfangs unklar. Polizisten konnten sich zunächst kein Bild vom Geschehen machen, weil das Haus stark verraucht war. Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel leitete den Einsatz. Vor Ort war zur Brandstellenabsicherung die Besatzung eines DRK-Rettungswagens, außerdem ein Schornsteinfeger. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand.

Als der Brand um kurz nach 22 Uhr entdeckt wurde, befanden sich die Hauseigentümer, ein Ehepaar, und ihre zwei erwachsene Kinder im Haus. Sie konnten rechtzeitig das Haus verlassen, ohne selbst Schaden zu nehmen. Das Feuer richtete in dem als Mehrzweckraum genutzten Kellerbereich einen Sachschaden von 30.000 bis 35.000 Euro an. Die sogenannte Waschküche brannte vollkommen aus.

Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei entdeckten im Rahmen seiner Untersuchungen eine eingeschaltete Herdplatte an einem in der Waschküche stehenden Elektroherd, der für die Brandauslösung ursächlich sein dürfte. Das erklärte Polizeisprecher Jürgen Wilke am Montag. Im Zusammenhang mit dem Herd laufen nach Angaben Wilkes noch Ermittlungen wegen Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

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EIFA. Gegen den 52 Jahre alten Busfahrer aus Hatzfeld, der am Montag einen Verkehrsunfall in Eifa verursachte, wird die Polizei ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht einleiten. Das teilte ein Beamter der Polizeistation Frankenberg am Dienstag gegenüber der HNA mit.

Wie berichtet, hatte der Mann sein über zwölf Meter langes Gefährt mitten im Dorf festgefahren. Dabei hatte er mehrere Häuser beschädigt. Anschließend hatte sich der 52-Jährige von der Unfallstelle entfernt. Die Fahrgäste, zwei Kinder im Alter von drei und vier Jahren, hatte er zurückgelassen – sie blieben bei dem Unfall unversehrt. Der Junge und das Mädchen waren auf dem Heimweg vom Kindergarten in Hatzfeld gewesen.

Laut Frankenberger Polizei war der Busfahrer am Dienstagabend noch immer nicht aufgefunden worden. Seine Wohnung hatten die Beamten in unregelmäßigen Abständen mehrfach kontrolliert – allerdings ohne Erfolg. Zudem konnten weder Ehefrau noch Arbeitgeber des Busfahrers Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mannes machen.

Den angerichteten Schaden bezifferte die Polizei mit 7000 Euro – 5000 Euro am Bus, 2000 Euro an den Häusern.

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EIFA. Der Fahrer eines mit zwei Kindern besetzten Schulbusses hat am Montagnachmittag einen Verkehrsunfall mitten im Hatzfelder Stadtteil Eifa verursacht. Die beiden drei und vier Jahre alten Kinder blieben bei dem Unfall unverletzt. Als Passanten die Polizei verständigten, packte der Busfahrer seine Tasche und machte sich zu Fuß aus dem Staub.

Wie die Frankenberger Polizei mitteilte, war der Mann auch am Abend noch flüchtig. Die Wohnanschrift des Busfahrers konnten die Beamten schnell ausfindig machen: Den Bus hatte ein 52-Jähriger aus Hatzfeld gefahren.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 17 Uhr: Mit seinem mehr als zwölf Meter langen und zweieinhalb Meter breiten Gefährt war der Busfahrer von der Bundesstraße kommend nicht in die Eichenstraße abgebogen, sondern in den engen Kirchweg. Diese Straße ist kaum breiter als der Bus.

Bei der Fahrt durch die schmale Straße rammte der Bus bereits mehrere Häuser, im engen Kreuzungsbereich Kirchwiesenstraße/Am Pflaster/Eichenstraße blieb er dann endgültig liegen: Auf der einen Seite hatte sich der Bus an einem Brunnen festgefahren, auf der anderen Seite war er auf der Mauer eines Gartengrundstücks gelandet.

Als Passanten die Frankenberger Polizei informierten, flüchtete der Busfahrer. Die beiden Kinder, Cousin und Cousine aus Eifa, ließ er alleine im Fahrzeug zurück. Der Junge und das Mädchen waren mit dem Schulbus auf dem Heimweg vom Hatzfelder Kindergarten.

Zahlreiche Schaulustige verfolgten am Abend, wie der Bus aus seiner misslichen Lage befreit wurde. Dazu war auch der Chef des Busunternehmens zur Unfallstelle gekommen. Allerdings war schweres Gerät eines örtlichen Bauunternehmens notwendig, um den Bus wieder flott machen zu können.

Den Schaden gab die Frankenberger Polizei mit insgesamt 7000 Euro an: 5000 Euro am Bus, 2000 Euro an den beschädigten Häusern.

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Mittwoch, 07 September 2011 08:01

B 253: 40-Tonner-Sattelzug kippt um

EIFA. Ein mit Werkzeugen für die Industrie beladener Sattelzug ist am Mittwochmorgen von der Bundesstraße 253 abgekommen und auf die Seite gekippt. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Bergung dauerte mehrere Stunden.

Laut Polizei war der Fahrer einer Spedition aus Bietigheim in Baden-Württemberg am Morgen gegen 6.40 Uhr von Biedenkopf kommend in Richtung Battenberg unterwegs. Zwischen der Kreisgrenze und Eifa geriet der Fahrer mit dem Auflieger des Sattelzuges in einer Kurve auf die rechte Bankette. Auf dem aufgeweichten Untergrund sackten die Räder ein, und "der Auflieger zog den gesamten Zug auf die Seite", sagte der Dienstgruppenleiter. Das Gespann kippte neben der Fahrbahn auf die Beifahrerseite. Der Fahrer kam dabei mit dem Schrecken davon.

Bei dem Unfall wurde Erde der aufgeweichten Bankette auf die Fahrbahn geworfen, die Mitarbeiter der Straßenmeisterei reinigten. Während der Reinigungsarbeiten lief der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Zur Bergung des havarierten Sattelzugs wurde die B 253 in diesem Abschnitt voll gesperrt. Eine Umleitung war über die B 236 und die B 62 ausgeschildert, eine Warnmeldung wies auch im Radio auf die Sperrung hin. Die Bergung dauerte bis in den Nachmittag hinein. Zunächst mussten die transportierten Werkzeuge auf einen anderen "Brummi" umgeladen werden, bevor das umgestürzte Gespann wieder auf die "Füße" gestellt wurde.

Die geladenen Werkzeuge seien "vorbildlich" gesichert gewesen und somit auch nicht beschädigt worden, sagte der Dienstgruppenleiter. Der Schaden am Lkw beläuft sich aber auf mindestens 20.000 Euro.

Publiziert in Polizei
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