Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Brandmelder

DIEMELSEE. Ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Heringhausen war Anlass für einen Brandeinsatz der Diemleseer Feuerwehren - der gute Ausbildungsstand, eine zügig aufgebaute Wasserversorgung und funktionierende Rauchwarnmelder hatten Schlimmeres verhindert. 

Nach ersten Erkenntnissen am Einsatzort in der Kirchstraße war am Freitagabend ein Feuer im Obergeschoss des Einfamilienhauses ausgebrochen. Um 19.57 Uhr ertönte die Sirene in Heringhausen. Einsatzkräfte aus Heringhausen und der umliegenden Feuerwehren aus Giebringhausen, Adorf und Stormbruch wurden über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg zu einem Brandeinsatz der Kategorie 2 alarmiert.  Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und seine Stellvertreter Torsten Behle und Uwe Becker ließen über die Hydranten in der Seestraße und der Kirchstraße eine Löschwasserversorgung aufbauen sowie die Straßen im Bereich der Einsatzstelle sperren.

Ein Trupp unter Atemschutz drang in das verrauchte Gebäude ein. Das im Haus lebende Ehepaar und zwei Enkelkinder befand sich zu diesem Zeitpunkt schon vor dem Anwesen in Sicherheit. Rauchgasmelder hatten einen hausinternen Alarm ausgelöst, sodass sich die vier Personen in Sicherheit bringen konnten. Mittlerweile scheint die Ursache des Brandes festzustehen, die Polizei geht von einem technischen Defekt im Deckenbereich aus.

Nachdem die Löschmaßnahmen abgeschlossen waren, wurde mit der Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht und das Haus mit einem Hochdrucklüfter von Qualm und Rauch befreit.  Wegen der Einsatztätigkeiten mussten die Seestraße und die Kirchstraße für den Verkehr gesperrt werden. Über 50 Einsatzkräfte, darunter ein Rettungsteam und eine Streifenwagenbesatzung aus Korbach waren beteiligt.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Angebranntes Essen in einem Mehrfamilienhaus in der Doktor-Ohlendorf-Straße hat die Wehren aus Mengeringhausen und Bad Arolsen am Dienstagabend alarmiert.

Unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold rückten die beiden Wehren gegen 20.20 Uhr mit sechs Einsatzfahrzeugen und 25 Freiwilligen aus. Ein Hausbewohner hatte akustische Signale von Rauchwarnmeldern aus der Wohnung seines Nachbarn vernommen und an der Tür geschellt, sowie  geklopft. Nachdem niemand geöffnet hatte, wählte der Mann die Notrufnummer 112 und schilderte den Vorfall der Leitstelle.

Unter Atemschutz und Mitnahme eines C-Schlauches gingen die Brandschützer vor. Der bis dahin abwesende Wohnungsbesitzer erschien ebenfalls und so konnte die Tür mit dem Schlüssel geöffnet werden. Den Einsatzkräften schlug Qualm und Geruch von verbranntem Essen entgegen. Nachdem die Töpfe vom Herd genommen werden konnten, sorgten eingesetzte Hochdrucklüfter für gute Sichtverhältnisse und klare Atemluft in der Wohnung. 

Um das Treppenhaus nicht zu belasten, setzten die Einsatzkräfte einen Rauchvorhang. Ein Rettungsteam war ebenfalls zur Sicherung vor Ort, die RTW-Besatzung konnte aber wieder in den Standort einrücken, da niemand verletzt worden war.  (112-magazin)

Link: Freiwillige Feuerwehr Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 08 Mai 2015 14:21

Brand: Rauchmelder verhindert Schlimmeres

SCHWEINSBERG. Ein Brandmelder hat verhindert, dass am Donnerstagabend gegen 18.50 Uhr in einem Wohnhaus in Schweinsberg ein größerer Brand ausbrechen konnte. Nachdem Speiseöl, das nach der Zubereitung von Pommes Frites auf einem eingeschalteten Herd vergessen wurde, in Brand geraten war, löste der Rauchwarnmelder aus und machte viel Krach.

Zwar schlugen die Löschversuche der Bewohner fehl, durch den Brandmelder wurden aber auch die übrigen Hausbewohner alarmiert - die riefen die Feuerwehr. Dadurch forderte der Brand letztlich keine Verletzten. In der Küche im ersten Obergeschoss des Wohn- und Geschäftshauses am Marktplatz in Schweinsberg entstand nach ersten Schätzungen der Polizei jedoch ein Schaden von 15.000 Euro. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Nach der technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall in der Nacht zu Donnerstag ist die Korbacher Feuerwehr am frühen Morgen erneut ausgerückt: In der Sparkasse am Nordwall schlug ein Brandmelder an, Ursache dafür war jedoch kein Feuer, sondern ein technischer Defekt.

Das sagte ein Sprecher der Wehr gegenüber 112-magazin.de. Die Kameraden waren gegen 5.30 Uhr alarmiert worden und wenig später mit zwei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften zu dem Kreditinstitut ausgerückt. Dem Sprecher zufolge hatte ein Brandmelder im dritten Stock des Hochhauses ausgelöst, "aber ganz eindeutig durch einen technischen Defekt". Um ganz sicher zu gehen, überprüften die Feuerwehrleute die Zwischendecke im betroffenen Gebäudeabschnitt mit der Wärmebildkamera, wurden aber auch dabei nicht fündig.

Nach etwa einer halben Stunde rückten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte unter Leitung von Harald Casper wieder ab. Die Anlage musste durch eine Wartungsfirma überprüft werden, hieß es.


Die Wehr war erst gegen 1 Uhr in der Nacht ausgerückt:
Fuchs ausgewichen: Auto rammt Laterne, Wehr befreit Fahrer (12.06.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 23 Oktober 2013 07:17

Küchenbrand in Marsberg: 81-Jähriger verletzt

MARSBERG. Bei einem Küchenbrand in Marsberg hat ein 81 Jahre alter Mann am frühen Mittwochmorgen eine Rauchvergiftung erlitten. Ein Rauchmelder verhinderte offenbar Schlimmeres.

Der Küchenbrand im ersten Obergeschoss eines Einfamilienhauses brach laut Polizei gegen 4 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache aus. Die beiden Bewohner des Hauses wurden durch das schrille Piepen eines Rauchmelders geweckt. Den Bewohnern gelang es so, rechtzeitig den Notruf abzusetzen und das Haus noch vor Eintreffen der Feuerwehr zu verlassen. Hierbei zog sich ein Bewohner, ein 81-jähriger Mann, eine Rauchgasvergiftung zu. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Durch das Feuer einerseits und das Löschwasser andererseits entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe. Genauere Angaben lagen am Morgen nicht vor. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Die Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage hat in der Nacht zu Donnerstag bei der Firma Ejot in der Astenbergstraße  größeren Schaden verhindert. Um kurz nach drei Uhr hatte die Anlage ausgelöst und so die Feuerwehr auf den Plan gerufen.

Bei Eintreffen der Kameraden wenige Minuten nach dem Alarm wurde der Melder, der ausgelöst hatte, in einem Container neben der Halle ausfindig gemacht. Dort war es zu einem Brand gekommen.

Wie Ejot-Geschäftsführer Winfried Schwarz auf Anfrage mitteilte, wurde der Container früher als Anlage mit einem Frostwächter genutzt, der bei Unterschreitung einer bestimmten Temperatur anspringt. Der Container werde aber mittlerweile nicht mehr genutzt. Der Frostwächter sei defekt gewesen und auch angesprungen, als die voreingestellte Temperatur nicht unterschritten wurde. „Dadurch ist es zu heiß geworden und es ist zum Brand gekommen“, so Winfried schwarz im Gespräch. Nachdem die Betriebselektriker den Strom von der Anlage genommen hatten, konnte die Feuerwehr die Nachlöscharbeiten durchführen. Dazu waren die Kameraden mit schwerem Atemschutz aus Bad Berleburg und Wemlighausen im Einsatz. Der DRK-Rettungsdienst aus Bad Berleburg wurde ebenfalls mitalarmiert, brauchte aber glücklicherweise nicht mehr einzuschreiten.

Den entstandenen Sachschaden bezifferte Schwarz mit rund 10.000 Euro. Der Geschäftsführer zeigte sich erleichtert, dass kein größerer Schaden entstanden ist und die Feuerwehr so schnell vor Ort war.

Publiziert in SI Feuerwehr
Mittwoch, 21 März 2012 20:25

Bratwurst löst Feueralarm aus

BAD WILDUNGEN. Beim Zubereiten einer Bratwurst hat ein Bewohner des Lebenshilfe-Wohnheims in der Brunnenallee versehentlich einen Feueralarm ausgelöst. Wenig später stand die Feuerwehr vor der Tür.

Im Stützpunkt der Feuerwehr wurden am Dienstagabend gerade Atemschutzgeräteträger aller Ortsteile und der Stützpunktwehr unterrichtet, als um 20.10 Uhr ein Alarm über die Funkmeldeempfänger aus dem Lebenshilfe-Haus in der Brunnenallee einging. Klar, dass eine superschnelle Ausrückzeit notiert werden konnte. Als erstes verließ das Vorauslöschfahrzeug in voller Besetzung den Stützpunkt, es folgten Drehleiter, zwei Löschfahrzeuge und der Einsatzleitwagen, wie das Onlinemagazin badestadt.de berichtet.

Beim Eintreffen der Wehr standen die Bewohner bereits - vorschriftsmäßig - am Eingang des Hauses, eine Frau war bei dem Alarm sogar aus der Badewanne gesprungen und stand barfuss in Bettlaken gehüllt am Eingang. Die Kontrolle im Haus ergab einen Alarm aus dem dritten Stock. Einsatzleiter Frank Volke überprüfte den auslösenden Melder und fand im Flur vor der Küche entsprechende Dunstwolken vor. Ein erst vor Kurzem eingezogener Bewohner hatte sich in der Küche eine Bratwurst zubereitet. Da die Küchentüre nicht verschlossen war, zog die Rauchwolke aus der Bratpfanne über die Küchendecke in den Flur, wo Rauchmelder angebracht sind. So kam es zu dem Alarm. Volke: "Die Bratwurst war nicht verbrannt, sie konnte noch verzehrt werden". Nach Rückstellung des Melders rückte die Wehr unverzüglich wieder ab.


Links:
Onlinemagazin badestadt.de
Feuerwehr Bad Wildungen

Publiziert in Feuerwehr

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