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BAD WILDUNGEN. Rund 13.000 Euro Sachschaden hat ein 25-jähriger Mann aus der Gemeinde Frankenau am Donnerstag verursacht - ihm wird vorgeworfen unter Alkoholeinwirkung ein Fahrzeug geführt und eine Vorfahrtsregel missachtet zu haben.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 25-Jährige gegen 19.45 Uhr mit seinem Audi A3 die Ortschaft Frebershausen in Richtung Albertshäuser Straße. Im Kreuzungsbereich der Straße An der Glashude zur Albertshäuser Straße, missachtete der Audi-Fahrer einen schwarzen Golf, der von einer Frau (27) aus Vöhl gesteuert wurde. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei ein Gesamtsachschaden von 13.000 Euro entstand.

Verletzt wurde niemand, wie die Polizei berichtet, allerdings fiel den Beamten der Polizeistation Bad Wildungen auf, dass der Fahrer des A3 Ausfallerscheinungen hatte. Bei näherer Prüfung stellten die Beamten eine "Alkoholfahne" bei dem 25-Jährigen fest. Es folgte eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins.

Link: Unfallstandort am 9. April 2021 in Frebershausen.

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WELLEN. Am Sonntag flüchtete ein bislang unbekannter Unfallverursacher nach einem Auffahrunfall in Wellen.

Gegen 17.20 Uhr war am Ostersonntag ein Unbekannter mit einem dunklen Kombi vom Wehrweg in die Geismarer Straße abgebogen - dabei nahm er einer 35-jährigen Kasselerin, die die Edertalstraße in Richtung Geismarer Straße befuhr, die Vorfahrt.

Um einen Zusammenstoß zu verhindern, bremste die 35-Jährige mit ihrem Skoda Fabia stark ab. Darauf war eine 69-Jährige aus Gudensberg nicht vorbereitet. Sie erkannte das plötzliche Bremsmanöver zu spät und fuhr mit ihrem Seat Mii frontal in das Heck des Skoda. An den beiden Unfallfahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. 

Ohne sich um seine Pflichten als Unfallverursacher zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt fort. Laut Zeugenaussagen soll es sich bei dem Fahrer um einen Mann gehandelt haben.

Die Bad Wildunger Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Wer Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden.

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BAD WILDUNGEN. In der vergangenen Woche wurden mindestens zwei Objekte in Bad Wildungen mit Stahlkugeln beschossen - dabei entstand erheblicher Sachschaden, die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise.

Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass ein oder mehrere unbekannte Täter Stahlkugeln mit einer Zwille auf mindestens zwei Gebäude geschossen haben. Dabei wurden zwar keine Personen verletzt, es entstand aber erheblicher Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Tatorte befinden sich im Bereich der Odershäuser Straße. Da es in der Vergangenheit in Bad Wildungen bereits mehrfach zu Sachbeschädigungen durch verschossene Stahlkugeln gekommen ist und auch nicht auszuschließen ist, dass bei weiteren ähnlichen Straftaten Personen verletzt werden könnten, intensiviert die Polizei Bad Wildungen ihre Ermittlungen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Wer in der vergangenen Woche verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Odershäuser Straße in Bad Wildungen gemacht hat oder möglicherweise selbst Geschädigter einer solchen Straftat ist, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden. Eine Belohnung in Höhe von 500 Euro hat ein Geschädigter für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter führen, die sein Objekt mit Stahlkugeln beschädigt haben. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Am Freitagnachmittag wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in die Kornstraße alarmiert.

Aufgrund der engen Bebauung in der Bad Wildunger Altstadt musste die Aufstellung der Einsatzfahrzeuge mit Bedacht gewählt werden. Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass es an einem Fenster im ersten Obergeschoss brannte. Anschließend ging ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung und ein weiterer Atemschutztrupp zur Personensuche in das Gebäude vor.

Da keine Personen aufgefunden werden konnten, unterstützte der zweite Trupp anschließend bei der Brandbekämpfung. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde mit der Hubarbeitsbühne (HAB) die Fassade rund um das Fenster geöffnet, um weitere Glutnester abzulöschen. Insgesamt waren 32 Einsatzkräfte mit 9 Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

Weitere Informationen zur Bad Wildunger Feuerwehr finden Sie hier!

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Dienstag, 30 März 2021 08:10

Blitzer bei Bad Wildungen

BAD WILDUNGEN. Derzeit wird in der Berliner Straße eine Geschwindigkeitskontrolle in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt. Gemessen wird in Höhe des Großhändlers Paule zwischen Stadtausgang und der Bundesstraße 485. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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BAD WILDUNGEN. Sonntagabend gegen 22.20 Uhr, hat ein mit einem Messer bewaffneter Mann versucht eine Tankstelle in Bad Wildungen auszurauben. Der Polizei gelang im unmittelbaren Nahbereich die Festnahme des Täters. Wie die eingesetzten Beamten der Polizeistation Bad Wildungen berichten, betrat der Täter den Vorraum der Tankstelle in der Odershäuser Straße und forderte unter Vorhalt eines Messers die Tageseinnahmen.

Nachdem dies misslungen war, flüchtete der Täter und konnte im unmittelbaren Nahbereich durch die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen festgenommen werden. Bei der Festnahme führte der Täter noch das Messer und eine Sturmhaube mit. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde niemand bei der Tatausführung verletzt. Der Täter verbleibt zunächst im Gewahrsam der Polizei.

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BAD WILDUNGEN. Wie wichtig stationäre Kontrollstellen der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind, hat sich am Freitag gezeigt: In Mandern wurde ein roter Hyundai angehalten, bei dessen Fahrer und Beifahrerin gleich mehrere Verstöße protokolliert werden mussten.

Zugetragen hatte sich der Fall am 26. März gegen 11.55 Uhr in Höhe des Bahnhofes an der Bundesstraße 253 in Mandern. Dort hatte die Polizei einen stationären Kontrollpunkt eingerichtet, mit dem Ziel die Verkehrssicherheit im Raum Bad Wildungen zu optimieren. Als herausragendes, negatives Beispiel nennt die Polizei einen roten Hyundai mit Eschweger Zulassung, der von einem 40 Jahre alten Mann aus Bad Sooden-Allendorf gefahren wurde - auf dem Beifahrersitz saß die Halterin des Fahrzeugs, die Frau (56) wohnt ebenfalls in Bad Sooden-Allendorf.

Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere drang Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs, ein geübter Blick in die Pupillen des Fahrers durch den Beamten ließ nichts Gutes erwarten. Zunächst erfolgte ein Alkoholtest und eine Urinprobe wegen Verdachts auf Drogenkonsum bei dem 40-Jährigen; beides fiel positiv aus. Weiterhin konnten die Beamten feststellen, dass der Mann nicht im Besitzt einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zu allem Überfluss fanden die Beamten im Hyundai mehrere Haschischpflanzen, die sichergestellt wurden. Im Nachgang musste sich der Fahrer einer Blutentnahme unterziehen. 

Auch die Beifahrerin und Halterin des Hyundai wurde überprüft. Die 56-Jährige muss mit einer Anzeige rechnen, weil sie zugelassen hat, dass der 40-Jährige ihr Fahrzeug geführt hat, ohne die dafür notwendige Fahrerlaubnis zu besitzen. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Hessen Mobil bessert auf der Ortsumgehung Bad Wildungen Teile der Fahrbahn der Verbindungsrampen zwischen der Bundesstraße 253 und Bundesstraße 485 aus. Betroffen sind die Verbindungen von Korbach nach Fritzlar sowie von Frankenberg in Richtung Korbach.

Aus diesem Grund müssen diese Verbindungen am 30. März - in der Zeit ab 7 Uhr bis voraussichtlich 17 Uhr - für den Verkehr gesperrt werden. Eine innerörtliche Umleitung über die Berliner Straße, die Bahnhofsstraße, die Schlachtstraße, die Straße "Zum Wolfhagen" und die Industriestraße ist in beide Richtungen ausgewiesen. (Hessen Mobil)

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BAD WILDUNGEN. Eine Bad Wildungerin wollte mit Geldanlagen ihr Vermögen vermehren - nachdem sie schon kleinere Summen überwiesen hatte und nun Summen im fünfstelligen Bereich einzahlen sollte, wandte sie sich an ihre Sparkasse. Dort traf sie auf einem aufmerksamen Mitarbeiter. 

Die 54-Jährige suchte im Internet nach Möglichkeiten, Geld anzulegen und zu vermehren. Sie stieß auf ein russisches Werbevideo, wo von einer "Investmentfirma" versprochen wurde, dass man durch gute Geldanlage zum Millionär werden kann. Anschließend nahm sie per Mail Kontakt auf. Nach kurzer Zeit meldete sich eine "Mitarbeiterin" dieser Firma.

Nach mehreren Telefonaten, bei denen auch über private Angelegenheiten gesprochen wurde, fasste die Bad Wildungerin Vertrauen. Mit ihrem Einverständnis eröffnete die "Firma" für die Frau ein Konto in der Ukraine, auf das sie über Western Union zweimal Beträge im dreistelligen Bereich überwies. Ihre russische "Beraterin", die sich Dascha nannte, rief in den folgenden Tagen mehrfach täglich an und nahm auch über einen Messengerdienst Kontakt zu ihr auf. Sie erklärte dabei, dass die Frau mehr Geld investieren müsse, um hohe Zinsen zu erzielen. Aufgrund des immer stärker werdenden Drucks lieh sich die Geschädigte Geld bei Verwandten.

Mit ihrem eigenen und dem geliehenen Geld, ein Betrag in mittlerer fünfstelliger Höhe, ging sie nun zu ihrer Sparkasse und wollte das Geld auf das ukrainische Konto überweisen. Dem Mitarbeiter der Sparkasse kam der Sachverhalt verdächtig vor, sodass er die Überweisung nicht durchführte und der Frau den Rat gab, Anzeige bei der Polizeistation in Bad Wildungen zu erstatten. Letztlich blieb ihr dadurch ein größerer Schaden erspart. Die Kriminalpolizei Korbach führt nun die weiteren Ermittlungen wegen Anlagenbetrugs. 

Tipps der Polizei 

  • Vertrauen Sie Ihr Geld ausschließlich seriösen Anbietern an. Lassen Sie sich aussagekräftige Referenzen zeigen. 
  • Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und zum Vertragsabschluss drängen. 
  • Lesen Sie die AGB des Anbieters genau durch und fragen Sie bei Unklarheiten gezielt nach. 
  • Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden. Der Aussicht auf einen hohen Gewinn (Rendite) steht immer ein hohes Risiko, bis hin zum Totalverlust, gegenüber. Nutzen Sie den Service von Verbraucherzentralen und spezialisierten Anwälten (zum Beispiel Fachanwälte für Kapitalmarktrecht) und lassen Sie die Ihnen vorliegenden Angebote prüfen. 
  • Achten Sie auf den Firmensitz. Unseriöse Anbieter von Anlageprodukten wählen ihren Geschäftssitz gerne im Ausland, vor allem in den bekannten Steueroasen in Übersee. 
  • Achten Sie auf die Gesellschaftsform. Beispielsweise unterliegt eine als "Limited" (Ltd.) geführte Gesellschaft mangels Stammkapital keinerlei Haftungsverpflichtung. 
  • Haben Sie Zweifel oder Fragen, wenden Sie sich an Ihre Polizei und sollten Sie bereits geschädigt sein, erstatten Sie Strafanzeige. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Schürfwunden, Prellungen und ein beschädigtes Motorrad sind das Ergebnis eines Motorradunfalls, der sich am Mittwoch gegen 14.20 Uhr zwischen Bad Wildungen und Wega ereignet hat.

Wie die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 17-Jähriger aus Schauenburg (KS) mit seinem Motorrad die Bundesstraße 485 in Richtung Wega. An der Brückenunterführung zur Bundesstraße 253 fuhr der Biker mit seiner 125er zu schnell in die Linkskurve, verlor dabei die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. 

Fahrer und Sozia (Calden) wurden bei dem Sturz verletzt und mussten ins Krankenhaus nach Bad Wildungen eingeliefert werden. An dem Motorrad entstand Sachschaden von 1000 Euro.

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