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HÖXTER. Vermutlich durch eine Überhitzung des Motors ist ein Wohnmobil ausgebrannt. Der 84 Jahre alte Fahrer saß bei Brandausbruch noch im Fahrzeug, er konnte sich unverletzt ins Freie retten.

Der Fahrer hatte sein Mercedes-Wohnmobil auf dem Parkplatz am Freizeitsee in Godelheim geparkt. Gegen 20 Uhr am Samstagabend stellte er das Fahrzeug um, da es irrtümlich auf einer Pkw-Stellfläche stand. Beim Rangieren geriet der Senior auf schlammigen Untergrund und fuhr sich fest.

Plötzlich schlugen Flammen unter dem Fahrzeug her, noch während er im Wohnmobil saß. Zusammen mit einem 30-jährigen Mann versuchte er, das Feuer zu löschen. Mit zwei Feuerlöschern bewaffnet, kämpften beide Männer vergeblich gegen die Flammen. Erst die herbeigerufene Feuerwehr brachte schließlich den Brand unter Kontrolle, vermochte das Fahrzeug aber nicht mehr zu retten. Ein Unternehmer schleppte das total beschädigte Wohnmobil ab.

Die genaue Brandursache ist noch ungeklärt, jedoch deutet nach Angaben eines Polizeisprechers vieles auf eine Motorüberhitzung hin. Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 50.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in HX Feuerwehr
Donnerstag, 25 Oktober 2012 11:25

Paderborner Feuerteufel wieder unterwegs?

PADERBORN. Auf dem Maspernplatz ist in der Nacht zu Donnerstag ein Wohnmobil, in dem zwei Personen schliefen, durch ein Feuer leicht beschädigt worden. Beim Löschen des Brandes erlitt der Besitzer leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Der 66-jährige Wohnmobilbesitzer aus dem Kreis Nienburg parkte sein Campingfahrzeug am Mittwoch auf den Wohnmobilstellplätzen. Gegen 23 Uhr legten sich der Mann und seine 53-jährige Begleiterin laut Polizei schlafen. Um 1.45 Uhr bemerkte der Mann Brandgeruch. Er weckte die Frau; beide verließen gemeinsam das Wohnmobil. An der Außenwand des Fahrzeugs loderten Flammen. Mit einer Wolldecke und Wasser gelang es dem 66-Jährigen, das Feuer zu löschen. Dabei zog er sich leichte Brandverletzungen zu. Er wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 3.000 Euro.

Aufgrund der vorgefundenen Spuren geht die Polizei von Brandstiftung aus. Entsprechende Ermittlungen sind eingeleitet. Ein Zusammenhang mit den vier Autobränden aus der Vornacht schließt die Polizei nicht aus. Die vier in der Nacht zu Mittwoch betroffenen Fahrzeuge werden heute von Kriminalbeamten und einem Sachverständigen untersucht.

Die Polizei sucht weiter nach Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen geben können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.


Über den umtriebigen Feuerteufel berichtete 112-magazin.de am Mittwoch:
Vier Autos in Brand gesetzt (Mittwoch, 25. Oktober 2012) 

Publiziert in KS Feuerwehr
Samstag, 18 August 2012 11:42

Wohnmobil ausgebrannt, Haus stark beschädigt

BAD WILDUNGEN. Ein Wohnmobil ist am späten Freitagabend vollständig ausgebrannt. Durch das Feuer wurde auch ein angrenzendes Mehrfamilienhaus stark beschädigt. Verletzt wurde niemand, die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ein Anwohner hörte nach Angaben der Wildunger Polizei gegen 23.50 Uhr zwei laute Schläge ähnlich einer Explosion und sah beim Nachschauen das brennende Wohnmobil, das vor einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Langen Rod abgestellt war. Zu diesem Zeitpunkt stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Brandursache ist den Angaben zufolge noch unklar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte mit dem Vorauslöschfahrzeug stand das Wohnmobil immer noch in Vollbrand. Die Einsatzlage stellte sich nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul besonders kritisch dar, weil das Wohnmobil in unmittelbarer Nähe zu einem Mehrfamilienhaus abgestellt war und die Flammen bis in den Giebel des Gebäudes loderten. Die mit Styropor gedämmte Fassade des Wohnhauses war in Folge der großen Wärmestrahlung bereits in Mitleidenschaft gezogen, auch heruntergelassene Rollläden waren bereits geschmolzen und einige Fensterscheiben zerplatzt - dadurch drang laut Polizei auch Rauch in das Neunfamilienhaus ein.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war mit 18 Feuerwehrleuten und fünf Fahrzeugen unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Jens Golchert im Einsatz. Außerdem stand ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes zur Brandstellenabsicherung bereit.

Zur Brandbekämpfung gingen laut Paul zwei Trupps unter Atemschutz vor. Dabei wurde ein C-Rohr mit dem Löschmittelzusatz F 500 und 2 weitere C-Rohre zur Brandbekämpfung am Wohnmobil und der bereits geschmolzenen Fassade eingesetzt, um ein Übergreifen des Brandes auf das Wohnhaus zu verhindern. Um die Detonation zweier im Wohnmobil stehender Propangasflaschen zu verhindern, kühlten die Einsatzkräfte diese mit einem weiteren C-Rohr.

Fassade geöffnet
Zur Überprüfung der Fassade schnitten Einsatzkräfte der Feuerwehr Teile der vom Brand betroffenen Dämmung mit Sägen auf und kontrollierten mit der Wärmebildkamera. Dabei kam auch die Drehleiter zum Einsatz. Außerdem wurde eine Wohnung geöffnet, deren Besitzer nicht anwesend waren, um zu kontrollieren, ob der Brand auch hier Schäden verursacht hatte.

"Aufgrund des schnellen und umsichten Einsatzes konnte ein Übergreifen des Brandes in das Gebäudeinnere verhindert werden", sagte der Feuerwehrsprecher am Samstag. Allein den Schaden allein am Gebäude bezifferte die Polizei mit rund 50.000 Euro. Wie hoch der Schaden an dem von einem Ehepaar angemieteten Wohnmobil ist, wusste der Polizeisprecher nicht. Weil die Brandursache unklar ist und ein Gebäudeschaden entstand, hat die Kripo die Ermittlungen aufgenommen.

Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. "Vorsicht, wachsamer Nachbar" steht an mancher Gartentür. Dass die Botschaft auch für manche Wohnmobile gilt, bekamen am Freitag drei junge Wildunger zu spüren: Die Polizei nahm sie fest, nachdem sie der mobile Schläfer beobachtet hatte.

Der 61-jährige Mann aus dem Kreis Hildesheim verbrachte die Nacht zu Freitag in einem Wohnmobil auf dem Wohnmobilstellplatz am Bahnhof. In den frühen Morgenstunden hörte er nach Angaben von Polizeisprecher Volker König gegen 3.10 Uhr verdächtige Geräusche. Als er aus dem Fenster blickte, bemerkte er drei junge Männer, die sich an einem Kassenautomaten zu schaffen machten.

Sofort verständigte der Hildesheimer die Polizei und gab eine genaue Personenbeschreibung ab. Als die Polizei kurze Zeit später am Tatort eintraf, waren die Diebe allerdings schon wieder verschwunden. Wegen der guten Personenbeschreibung konnten die drei jungen Männer eine Stunde später in der Nähe des Marktplatzes festgenommen werden. Das erbeutete Geld hatten sie aber in der nahegelegenen Spielhalle bereits wieder ausgegeben

Bei den drei jungen Männern handelt es sich um Polizeibekannte 18 und 19 Jahre alte Erwachsene aus Bad Wildungen. Sie verbrachten die restliche Nacht bei der Polizei. Nach anfänglichem Leugnen gaben sie den Diebstahl zu. Sie befinden sich wieder auf freiem Fuß, müssen sich aber demnächst vor Gericht verantworten.

Publiziert in Polizei

CÖLBE. Ein schwarzer Kunststofftank, vermutlich ein Abwassertank eines Wohnmobils, hat einen Unfall ausgelöst. Dabei entstand am älteren VW Golf eines 29-jährigen Marburgers wirtschaftlicher Totalschaden.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag berichtete, war der 29-Jährige am Samstag kurz nach Mitternacht von Kirchhain nach Marburg unterwegs. Auf dem rechten Fahrstreifen der Bundesstraße 3, kurz vor dem Abzweig zur Bundesstraße 62 nach Frankenberg, lag besagter Tank aus Kunststoff. Diesem Hindernis konnte der Marburger nicht mehr ausweichen. Beim Überfahren entstand an der Front und am Unterboden ein erheblicher Schaden.

Möglicherweise bemerkte der Fahrer des Wohnmobils den Verlust des Wassertanks noch nicht. Die Polizei hofft zudem auf Zeugen, die Angaben zu einem Wohnmobil machen können, das zuvor auf der Bundesstraße 3 Richtung Marburg fuhr und dem Abzweig nach Frankenberg/Biedenkopf folgte. Hinweise nimmt die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 entgegen.

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 17 April 2012 06:47

Polizei sucht dunklen Geländewagen

BOTTENDORF. Wegen Unfallflucht ist die Polizei auf der Suche nach einem dunklen Geländewagen. Der Fahrer hatte ein ihm entgegenkommendes Fahrzeug touchiert und dessen Außenspiegel abgerissen.

Der 70-jährige Wohnmobilfahrer, der den Unfall später meldete, befuhr am Montag die Bundesstraße 252 von Bottendorf in Richtung Ernsthausen. In einer Linkskurve sei ihm dann ein sehr schneller PKW entgegengekommen, gab der Fahrer aus dem Landkreis Verden (bei Bremen) gegenüber der Polizei an. Der Geländewagen sei zu weit auf seine Fahrbahn geraten und habe dabei den Spiegel auf der Fahrerseite des Fiats abgerissen.

Als ob er von dem Vorfall nichts mitbekommen habe, sei der Fahrer allerdings ungerührt weitergefahren, so der Geschädigte. "Normalerweise merkt man so was", merkte ein Polizist am Morgen gegenüber 112-magazin.de an. Der Vorfall ereignete sich bereits am Morgen des 16. April gegen 11.30 Uhr.

Wer Angaben zu dem Unfall oder dem gesuchten Fahrzeug machen kann, meldet sich bei der Frankenberger Polizeistation unter 06451/72030.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 Januar 2012 20:21

Wohnmobil "rasiert" Lkw-Spiegel: Flucht geklärt

HUNDSDORF/SIMMERATH. Eine Unfallflucht aus der vergangenen Woche, bei der ein Wohnmobil einen Lkw-Außenspiegel "rasierte", ist offenbar geklärt: Die Polizei ermittelte einen 71-Jährigen aus Simmerath bei Aachen, der am letzten Donnerstag mit seinem Campingfahrzeug auf der B 253 zwischen Frankenberg und Bad Wildungen unterwegs war und sich an einem "Brummi" vorbeizwängte.

Ein Lkw-Fahrer einer Spedition aus dem Hochsauerlandkreis war bei Schneeglätte am Donnerstagmorgen auf der Bundesstraße zwischen Hundsdorf und Löhlbach an einer Steigung liegengeblieben - mit dem Maschinenwagen teilweise auf der Gegenspur. Während der Brummifahrer auf ein Räumfahrzeug wartete, fuhr ein aus Richtung Löhlbach kommendes Wohnmobil an dem Lkw vorbei, obwohl dafür eigentlich nicht genug Platz war. Das Wohnmobil touchierte den linken Außenspiegel des Lasters - der Spiegel ging zu Bruch, das Wohnmobil fuhr in Richtung Wildungen weiter.

Der Lkw-Fahrer nannte der Polizei Teile des Kennzeichens. So hatte sich der Geschädigte die Zahlenkombination 7010 und einige Buchstaben gemerkt, diese allerdings in der falschen Reihenfolge, wie eine erste Überprüfung durch die Polizei ergab. Eine Anfrage beim Kraftfahrtbundesamt lieferte den Ermittlern dann eine Liste mit allen in Frage kommenden Wohnmobilen, wie eine Wildunger Polizeibeamtin am Dienstag auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte. Einer der Wohnmobil-Halter, ein 71-Jähriger aus dem nordrhein-westfälischen Simmerath, räumte ein, am vergangenen Donnerstag morgens auf der B 253 zwischen Löhlbach und Hundsdorf unterwegs gewesen zu sein. Beim Vorbeifahren am Lkw habe er zwar ein schlagendes Geräusch vernommen, habe aber gedacht, in seinem Fahrzeug sei etwas umgefallen.

Den Angaben von Dienstag zufolge war der 71-Jährige bereits am vergangenen Donnerstag gegen 17.30 Uhr von Kollegen der Aachener Polizei angetroffen worden. Die Beamten warfen in der Dunkelheit einen Blick auf das Fahrzeug, hätten im Licht der Taschenlampe aber keine Beschädigung am Wohnmobil feststellen können. Die Ermittlungen dauerten daher noch an, der Mann aus Simmerath werde zu den Vorwürfen noch einmal angehört. Am Lkw war ein Schaden von rund 300 Euro entstanden.


112-magazin.de hatte über den Vorfall berichtet:
Lkw-Spiegel abgefahren: Wohnmobil flüchtet (05.01.2012)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 Januar 2012 19:35

Lkw-Spiegel abgefahren: Wohnmobil flüchtet

HUNDSDORF. Ein unbekannter Wohnmobilfahrer hat einem Lkw den linken Außenspiegel abgefahren. Das rollende Feriendomizil machte sich anschließend aus dem Staub.

Der Lkw-Fahrer einer Spedition aus Hallenberg war am Donnerstag von Hundsdorf kommend in Richtung Löhlbach unterwegs. An einer Steigung der Bundesstraße 253 blieb der Brummi gegen 10 Uhr auf glatter Fahrbahn liegen, nachdem der Maschinenwagen leicht nach links auf die Gegenspur geraten war. Während der Fahrer auf den Winterdienst wartete, näherte sich aus Richtung Löhlbach ein Wohnmobil. Dessen Fahrer wollte an dem stehenden Lkw vorbeifahren - obwohl der Platz eigentlich nicht reichte. Und es kam, wie es kommen musste: Mit dem linken Fahrzeugheck "rasierte" das Wohnmobil den linken Außenspiegel des Lasters. Dabei entstand ein Schaden von 300 Euro.

Ohne sich um den von ihm angerichteten Schaden zu kümmern, fuhr der Camper in Richtung Wildungen davon. Der Lkw-Fahrer konnte sich vom Kennzeichen lediglich die Zahlen merken: 7010. Die Buchstabenkombination erkannte er nicht mehr. Die Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05621/70900 bei der Wache in Wildungen zu melden.

Publiziert in Polizei
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