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DIEMELSTADT. Zwei Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 am Dienstagvormittag schwer verletzt worden: Das Wohnmobil des Ehepaares aus Pinneberg wurde regelrecht auseinander gerissen, als ein Lastwagen den Caravan rammte und gegen einen anderen Lastwagen katapultierte.

Der 63 Jahre alte Fahrer eines Wohnmobils und seine 61-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz waren am Dienstag gegen 10.30 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. In Höhe Diemelstadt hatte sich wegen einer Baustelle ein Stau gebildet. Vor dem Ehepaar aus Schleswig-Holstein bremste ein 36 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Kroatien seinen Sattelzug bis zum Stillstand ab. Das Wohnmobil kam dahinter zum Stehen.

Der nachfolgende 45 Jahre alte Fahrer eines 12-Tonners aus Polen erkannte die Situation zu spät, krachte ins Heck des Fiat-Wohnmobils und katapultierte das Fahrzeug nach vorn, wo es mit der Fahrerkabine gegen das Heck des stehenden Sattelaufliegers prallte. Dabei zogen sich die Eheleute aus Pinneberg schwere Verletzungen zu, es gelang ihnen dennoch, sich aus dem völlig zerstörten Fahrzeug zu befreien. Die beiden Lkw-Fahrer blieben unverletzt.

Zwei Rettungswagen und der Notarzt aus Bad Arolsen waren im Einsatz, außerdem die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen mit 13 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke, die Autobahnmeisterei Baunatal und mehrere Streifen der Autobahnpolizei aus Bad Wünnenberg. Die Autobahn blieb in Fahrtrichtung Dortmund längere Zeit voll und später halbseitig gesperrt. Zur Bergung des Wohnmobils war dann erneut eine Vollsperrung nötig. Der Schaden summiert sich auf mehr als 50.000 Euro.

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Publiziert in Retter

ZÜSCHEN. Erst hatten es unbekannte Täter Ende April in Züschen im Hochsauerlandkreis auf Wohnmobile abgesehen (112-magazin.de berichtete), jetzt haben sie offensichtlich die Kategorie geändert und sind auf Autos übergegangen: Bereits in der Nacht zu Montag wurde in der Nuhnetalstraße in Züschen ein VW Polo aufgebrochen, in der Nacht zu Donnerstag ein schwarzer Lupo. Die Beute: Im Polo eine Brille, im Lupo ein Rettungsmesser aus dem Handschuhfach. Der Sachschaden war jeweils wesentlich höher als der Wert der Beute.

Der jüngste Fall ereignete sich laut Polizei in der Nacht zu Donnerstag, dabei wurde der schwarze VW Lupo aufgebrochen. Nach Auskunft der Beamten stand das Auto zwischen 21 Uhr am Mittwoch und 6.30 Uhr am Donnerstag neben einer Scheune in der Nuhnetalstraße in der Nähe der Einmündung zur Straße In der Brembach: Der oder die Täter brachen die Fahrertür auf und hebelten das Handschuhfach auf. Daraus wurde das  Rettungsmesser gestohlen.  

Bereits in der Nacht zu Montag war es laut Polizei in Züschen zu einem ähnlichen Auto-Aufbruch gekommen: Der Täter brach einen VW Polo auf, der in der Nuhnetalstraße in Höhe der Einmündung zur Talstraße stand. Auch beim Polo wurde das Türschloss aufgebrochen - Beute: eine Brille.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zu einem Tatverdächtigen oder verdächtige Beobachtungen melden können. Hinweise nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

Ende April hatten es Täter in Züschen bereits auf zwei Wohnmobile abgesehen: Beim ersten Wohnmobil scheiterte der Täter, beim zweiten klaute er eine Handtasche mit persönlichen Papieren und Bargeld.


Über die genannten Fälle berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Einbruch in Wohnmobil: Täter klaut Papiere und Bargeld (28.04.2015)

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 20 Dezember 2014 11:36

Lkw-Fahrer muss nach Unfallflucht um "Pappe" bangen

DAINRODE. Nach einer Unfallflucht mit hohem Schaden in der Ortsdurchfahrt von Dainrode hat die Polizei den Verursacher ermittelt. Der 64 Jahre alte Kraftfahrer aus dem Raum Kassel räumte die Vorwürfe nach anfänglichem Leugnen ein. Er muss nun mit dem Entzug des Führerscheins rechnen.

Die 67 Jahre alte Besitzerin eines Wohnmobils hatte am Donnerstagnachmittag die Frankenberger Polizei informiert: Ihr Fahrzeug vom Modell Citroen Jumper, das mehrere Tage unbenutzt in der Löhlbacher Straße stand, war hinten links beschädigt. Die Polizei schätzte den Schaden auf 3000 Euro. Vom Verursacher fehlte jede Spur.

Ermittlungen in der Nachbarschaft brachten Klarheit in die Sache: Anwohner hatten einige Tage zuvor einen Lkw gesehen, dessen Fahrer in der Nachbarschaft jemanden beliefert hatte und anschließend mit seinem 7,5-Tonner wendete. Dabei stieß der Laster an das Wohnmobil.

Spurenlage eindeutig
Nachfragen bei der Spedition führten schließlich zu dem 64-Jährigen. "Er stritt zunächst ab, den Schaden verursacht zu haben und einfach weggefahren zu sein", sagte ein Beamter der Frankenberger Wache gegenüber 112-magazin.de, "die Spurenlage sprach aber eindeutig eine andere Sprache". Schließlich habe der Brummifahrer den Unfall und die Flucht zugegeben.

Seinen Führerschein durfte der Kraftfahrer zunächst zwar behalten. In dem sich nun anschließenden Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens müsse der 64-Jährige wegen des hohen Schadens aber damit rechnen, die Fahrerlaubnis zu verlieren. Dies sei Ermessenssache der Staatsanwaltschaft, hieß es.


Ganz in der Nähe von Dainrode gab es am Freitagabend einen schweren Unfall:
Riskant überholt: Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf B 253 (19.12.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Montag, 22 September 2014 11:47

Benz kracht gegen Wohnmobil: 65.000 Euro Schaden

WEIMAR (LAHN). Zwei Leichtverletzte und ein Blechschaden von 65.000 Euro - das ist die Bilanz eines Unfallauf der B 255. Dort war ein Mercedes in ein entgegenkommendes Wohnmobil geprallt.

Wie Polizeisprecher Jürgen Schlick am Montag berichtete, war es am Sonntagnachmittag zu dem Verkehrsunfall gekommen. Ein 58-jähriger Mann fuhr um 15.10 Uhr mit seinem Daimler Benz von Gladenbach in Richtung Marburg. In Höhe der Abfahrt Allna brach das Heck des Fahrzeuges auf der nassen Bundesstraße aus. Der Mercedes schleuderte in den Gegenverkehr und krachte frontal in ein Wohnmobil eines 63-jährigen Mannes.

"Die beiden Beteiligten erlitten bei der heftigen Kollision glücklicherweise nur leichte Verletzungen", sagte Schlick zu den Auswirkungen. Alleine am Fahrzeug des Verursachers entstand ein Schaden von 50.000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 12 September 2014 21:52

Unbekannte lösen Radmuttern an Wohnmobil

WETTER/MARBURG. Radmuttern an einem Wohnmobil hat ein Unbekannter gelöst. Ein Unfall passierte zum Glück nicht, der Fahrer nahm ungewöhnliche Geräusche wahr und stoppte.

Wie die Polizei am Freitag berichtete, war der Fahrer des Wohnmobils am Dienstagvormittag auf der Stadtautobahn in Marburg unterwegs. Er bemerkte gegen 11 Uhr in Höhe des Schwimmbades verdächtige Geräusche und hielt wenig später an. Ein hinzu gerufener Pannendienst stellte fest, dass sämtliche Radmuttern des linken Vorderrades gelöst waren.

Die Polizei ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht Zeugen. Das Wohnmobil stand von Freitag, 5. September, 19 Uhr, bis zur Fahrt am Dienstag auf einem Grundstück in Oberrosphe in der Straße Steinacker. Vermutlich wurden die Schrauben schon dort gelöst. Die linke Felge des Vorderrades ist durch die gefährliche Aktion des Unbekannten unbrauchbar. Der Schaden beträgt 100 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen erhofft sich die Polizeistation Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/4060 zu erreichen ist.

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. Erneut haben Fahrraddiebe am Wohnmobilhafen zugeschlagen: Von einem Heckträger entwendeten unbekannte Täter drei Mountainbikes verschiedener Hersteller im Gesamtwert von mehreren tausend Euro.

Zu dem Diebstahl kam es laut Polizeibericht von Montag in der Nacht zu Sonntag in der Straße Am Hagen unweit der Willinger Eissporthalle. Dort hatte ein Camper aus dem Schwalm-Eder-Kreis am Samstagabend drei Mountainbikes auf dem Heckträger seines Wohnmobils verstaut und gesichert. Der Mann sah am Sonntagmorgen um 8 Uhr, dass die Fahrräder verschwunden waren.

Die Täter hatten im Laufe der Nacht das Spiralschloss durchtrennt und alle drei Mountainbikes gestohlen. Bei den gestohlenen Fahrrädern handelt es sich um ein schwarz-gelbes Rad der Marke Bergamont, ein grau-gelbes MTB der Marke Scott und ein schwarz-weißes Bike der Marke Canyon.

Wer Angaben zu den Tätern oder zum Verbleib der Mountainbikes machen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.


Erst wenige Tage zuvor waren dort zwei Bikes abhanden gekommen:
Willingen: Zwei schwarze Mountainbikes gestohlen (24.06.2014)

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Publiziert in Polizei

FRIELENDORF/VECKERHAGEN. Zwei schwere Verkehrsunfälle haben sich am Sonntagmittag nahezu gleichzeitig in Nordhessen ereignet: Im Schwalm-Eder-Kreis krachte ein Wohnmobil frontal gegen einen Baum neben der B 254, im Kreis Kassel stießen zwei Autos zusammen. Vier Menschen wurden schwer verletzt, drei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Im Schwalm-Eder-Kreis befuhr ein 20-jähriger Wohnmobilfahrer aus Homberg die B 254 aus Richtung Schwalmstadt kommend in Richtung Frielendorf. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Dabei wurde der Fahrer in dem Camper eingeklemmt. Nachdem Feuerwehrleute ihn aufwendig befreit hatten, wurde er schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Lebensgefahr besteht nicht.

Blutentnahme bei Wohnmobilfahrer angeordnet
Da Zeugen zuvor eine unsichere Fahrweise beobachteten ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg beim Wohnmobilfahrer eine Blutentnahme an. Es entstand ein Schaden von etwa 4000 Euro. Die Bergung des Wohnmobils gestaltete sich ebenfalls schwierig, da sich beim Anheben des Fahrzeuges der Wohnmobilaufbau löste. Die B 254 war für gut zweieinhalb Stunden voll gesperrt.

Zwei Frauen und neunjähriges Kind schwer verletzt
Im Landkreis Kassel befuhr eine 33-jährige Frau aus Reinhardshagen mit ihrem Auto die Landesstraße 3229 aus Veckerhagen kommend in Richtung Holzhausen. Im Fahrzeug befand sich noch die neunjährige Tochter. In einer leichten Rechtskurve kam sie aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen das entgegenkommende Fahrzeug einer 48-jährigen Frau aus Hann.-Münden. Alle drei Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

Die beiden Frauen wurden jeweils mit einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser nach Kassel und Göttingen transportiert. Das neunjährige Mädchen kam mit dem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden beträgt 3000 Euro. Die L 3229 war für etwa eineinhalb Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in KS Polizei

WILLINGEN. Um die wegen Bauarbeiten gesperrte Willinger Ortsdurchfahrt zu umfahren, wählen Verkehrsteilnehmer immer wieder verbotene - und häufig völlig ungeeignete - Routen: So geschehen am Sonntagabend, als ein 47-jähriger Wohnmobilfahrer ein Dach, eine Natursteinmauer und einen Zaun in der Straße Am Iberg beschädigte. Sein Gefährt ließ er dann einfach stehen und flüchtete zu Fuß.

Die schmale Straße Am Iberg verläuft oberhalb der Schwalefelder Straße und ist nur für den Anliegerverkehr freigegeben. Von entsprechenden Schildern unbeeindruckt, fuhr ein 47-Jähriger aus dem nordrhein-westfälischen Castrop-Rauxel am Sonntagabend gegen 19 Uhr mit seinem Wohnmobil in die Straße hinein. Sie ist lediglich für eine Fahrzeugbreite von zwei Metern freigegeben, das Wohnmobil ist laut Polizei aber 2,40 Meter breit. Außerdem gibt es am Ende der Straße einen Dachvorsprung, der in einer Höhe von 2,65 Metern in die Fahrbahn hineinragt - das Campmobil ist allerdings 2,85 Meter hoch.

"Es kam, wie es kommen musste", sagte der Dienstgruppenleiter am Montagamorgen - das Wohnmobil beschädigte den Dachvorsprung. Als der Fahrer bemerkte, dass er mit seinem Fahrzeug zum Kamel im Nadelöhr wurde, setzte er zurück. Dabei beschädigte er zunächst leicht eine Natursteinmauer und danach einen Lattenzaun. Der 47-Jährige stellte sein rollendes Wohnzimmer auf einem Seitenstreifen ab und nahm mit der Hausbesitzerin Kontakt auf, deren Dachvorsprung in Mitleidenschaft gezogen worden war.

Der Frau gab der Fahrer zu verstehen, dass er den Schaden regulieren wolle, ohne die Polizei hinzu zu ziehen. Als die Anwohnerin nach dem Gespräch ins Haus ging, um ihren Mann telefonisch über den Vorfall zu informieren, "dachte der Wohnmobilfahrer offenbar, die Frau ruft die Polizei", sagte der Dienstgruppenleiter. Daraufhin habe er zu Fuß die Flucht angetreten - und die Anwohnerin tatsächlich die Polizei gerufen.

Die Streifenwagenbesatzung fand das Wohnmobil verschlossen auf dem Parkstreifen vor, vom Fahrer fehlte jede Spur. Die Beamten nahmen daher Ermittlungen auf wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Zudem blockierte das Fahrzeug die Straße derart, dass zwar normale Autos gerade noch vorbeifahren konnten, "für Rettungsfahrzeuge oder die Feuerwehr kein Durchkommen mehr möglich war", hieß es weiter. Warum der Mann aus Castrop-Rauxel sich aus dem Staub gemacht hatte und wo er sich danach aufhielt, war bis zum Morgen nicht geklärt.

An seinem Wohnmobil war durch die Anstöße ein geschätzter Schaden von 1000 Euro entstanden, der Schaden am Dachvorsprung dürfte sich nach Einschätzung der Polizei auf rund 500 Euro belaufen.

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WALDECK/EDERTAL. Durch ein gefährliches und verbotenes Überholmanöver hat ein Motorradfahrer einen Unfall auf der Ederseerandstraße ausgelöst. Der Unbekannte setzte seinem rücksichtslosem Verhalten die Krone auf, indem er nach der Kollision flüchtete.

Bei dem flüchtigen Motorrad mit Kasseler Kennzeichen könnte es sich wegen der orangefarbenen Lackierung um eine KTM handeln. Der unbekannte Fahrer war am Donnerstag gegen 14.30 Uhr auf der Ederseerandstraße von Waldeck-West kommend in Richtung Hemfurth-Edersee unterwegs. Vor ihm fuhren eine 41-jährige Motorradfahrerin aus dem Rheinland und davor ein 45 Jahre alten Wohnmobilfahrer aus Hannover.

Die 41-Jährige setzte schließlich auf einem geraden Teilstück der L 3086 zum Überholen des Wohnmobils an. Als sie sie in Höhe des Campers befand, überholte von hinten auch der unbekannte Motorradfahrer - er fuhr mit hohem Tempo in der Mitte zwischen dem anderen Motorrad und dem Wohnmobil hindurch.

Durch dieses unerwartete Manöver bekam die 41-Jährige einen gehörigen Schrecken, lenkte nach links, geriet gegen den Bordstein, fuhr zurück nach rechts und prallte schließlich seitlich gegen das Fahrzeug des 45-Jährigen. Dabei blieb es glücklicherweise beim Sachschaden von 1300 Euro, verletzt wurde niemand.

Der Verursacher fuhr in Richtung Affoldern davon, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die hinzu gerufene Wildunger Polizei sucht nach möglichen Zeugen, die Angaben zu dem Motorrad, seinem Fahrer oder dem Kennzeichen machen können. Zu erreichen ist die Wache in Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900.

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FRANKENBERG. Ein polizeibekannter 18 Jahre alter Mann aus Afghanistan ist beim Aufbrechen eines Wohnmobils beobachtet worden. Der Zeuge hielt die Tat mit seiner Kamera fest, informierte die Polizei und sorgte so für die Festnahme des Straftäters.

Der aufmerksame Zeuge machte seine Beobachtungen in den Mittagsstunden des ersten Weihnachtsfeiertages: In der Röddenauer Straße sah er, wie ein junger Mann eine Scheibe eines Wohnmobiles eingeschlagen hatte. Das Gefährt stand auf dem Parkplatz hinter einer Tankstelle.

Noch während sich der Täter an dem Wagen zu schaffen machte, hielt der Zeuge die Tat mit seiner Kamera fest. Dies führte am Mittwochnachmittag dann letztlich auch zur Festnahme eines 18-Jährigen Afghanen in Tatortnähe. "Der junge Mann ist der Polizei kein Unbekannter", sagte am Freitag Polizeisprecher Dirk Virnich.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Festgenommene wieder auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich demnächst aber in einem Gerichtsverfahren für die Straftat verantworten.

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Publiziert in Polizei
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