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KASSEL. Einen zum Wohnmobil umgebauten VW Transporter haben unbekannte Täter im Kasseler Stadtteil Niederzwehren geklaut. Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem silberfarbenen Fahrzeug, an dem das Kennzeichen KS-PS 199 angebracht war.

Der Besitzer hatte das Fehlen seines rund 12.000 Euro teuren Fahrzeugs am Samstagmorgen bemerkt und die Polizei alarmiert, wie ein Sprecher am Montag berichtete. Die Täter hatten demnach in der Nacht zu Samstag zugeschlagen und den VW Transporter von einem Parkplatz in der Leuschnerstraße entwendet. Nach Angaben des Besitzers soll das zum Wohnmobil umgebaute Fahrzeug noch am Freitag gegen 17 Uhr dort gestanden haben. Die genaue Tatzeit ist bislang nicht bekannt.

Transporter mit Hochdach und Solarfeld darauf
Bei dem Wohnmobil handelt es sich um einen im Jahr 2006 gebauten VW Transporter mit Hochdach. Besonderes Erkennungsmerkmal ist das nachträglich auf dem Fahrzeugdach installierte Solarfeld.

Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib des Wohnmobils geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 09 August 2016 23:30

Essentho: Auto und Wohnmobil in Flammen

ESSENTHO. Zwei Schrottfahrzeuge sind am frühen Dienstagmorgen im Marsberger Stadtteil Essentho ausgebrannt. Die Brandursache ist noch unbekannt.

Die Fahrzeuge, es handelt sich um ein Auto und ein Wohnmobil, standen auf dem Parkplatz an der Waldstraße auf dem ehemaligen Kasernengelände südwestlich von Essentho. Neben den beiden brennenden Fahrzeug stand ein noch angemeldetes Fahrzeug, das noch rechtzeitig weggefahren werden konnte und nur leicht durch die Flammen beschädigt wurde.

Warum die Schrottfahrzeuge in Brand gerieten, ist derzeit noch unklar. Der Sachschaden hält sich in Grenzen, weil die ausgebrannten Fahrzeuge ohnehin reif für den Schrott waren. (ots/pfa)


Ganz in der Nähe kam es im Juni zu einer Unfallflucht:
Kind (7) bei Kollision mit Auto verletzt: Fahrer flüchtet (09.06.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

GUXHAGEN. Die traurige Bilanz des schweren Verkehrsunfalls auf der A 7 bei Guxhagen lautet: Drei Tote, drei Verletzte und rund 300.000 Euro Gesamtschaden. Die Autobahn war über Stunden wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Autobahnpolizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können.

Nach bisherigen Ermittlungen war es auf der A 7 in Fahrtrichtung Norden am Dienstagnachmittag zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Autobahndreieck Kassel-Süd an einer Baustelle zu zähflüssigem Verkehr mit Stau gekommen. Kurz nach der Anschlussstelle Guxhagen fuhr gegen 14.50 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache ein Sattelzug, an dessen Steuer ein 50-Jähriger aus Tschechien saß, auf das am Stauende stehende Wohnmobil einer Familie aus dem Landkreis Ammerland in Norddeutschland auf.

Durch den heftigen Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge ineinander geschoben und gerieten ins Schleudern. Die drei Insassen des Wohnmobils, ein 53-jähriges Ehepaar und dessen elfjährige Tochter, wurden dabei getötet. Der Fahrer des Sattelzuges verletzte sich bei dem Unfall schwer. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus.

Durch den heftigen Aufprall des Sattelzuges auf das Wohnmobil waren darüber hinaus drei davor im Stau stehende Lkw zusammengeschoben worden. Der Fahrer des unmittelbar vor dem Wohnmobil stehenden Sattelzuges, ein 63-Jähriger aus Northeim, und der Fahrer des davor stehenden 18-Tonnen-Lastzuges, eine 41-Jähriger aus dem Landkreis Tirschenreuth, kamen mit leichten Verletzungen davon. Den 63-Jährigen brachte eine RTW-Besatzung vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus, der 41-Jährige wurde an der Unfallstelle ambulant behandelt. Ganz vorn stand schließlich ein Sattelzug aus Polen. Am Steuer saß ein 48-jähriger Pole, der bei dem Unfall unverletzt blieb.

Der auffahrende Sattelzug und das Wohnmobil hatten beim Schleudern über die drei Fahrstreifen der Autobahn noch den vorbeifahrenden Wagen einer 36-jährigen Frau aus dem Wetteraukreis getroffen und dabei beschädigt. Die Fahrerin blieb unverletzt.

Fahrzeuge zur Anschlussstelle zurückgefahren
Der tragische Unfall hatte am Dienstag eine mehrstündige Vollsperrung ausgelöst. Die Fahrzeuge, die von der Vollsperrung betroffen waren und im Stau hinter der Anschlussstelle Guxhagen standen, wurden von der Polizei - soweit möglich - zur Anschlussstelle zurückgeführt. Gegen 23 Uhr ließ die Polizei den angestauten Verkehr links an der Unfallstelle vorbei fahren - vor allem die stehenden Lasterfahrer hatten sich in Geduld üben müssen. Ab etwa 1.30 Uhr waren alle Fahrstreifen wieder frei.

Zur Klärung des Unfallhergangs schalteten die Ermittler der Polizeiautobahnstation Baunatal zwei Sachverständige in die Ermittlungen ein. Darüber hinaus bitten sie Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 05 Juni 2016 11:53

Alkohol: Wohnmobil rast gegen Laternenmast

OBERHOLZHAUSEN. Ein aus Rosentahl stammender 24-jähriger Mann hat heute in den frühen Morgenstunden in Oberholzhausen eine Straßenlaterne umgefahren. Nach Angaben der Polizei stand der Mann dabei unter Alkoholeinfluss. Der 24-Jährige war mit einem Wohnmobil der Marke Ford aus Richtung der Ortsmitte von Oberholzhausen kommend, in Richtung der Straße "Am Graben" unterwegs. Dabei kam der Fahrer aufgrund von Alkoholgenuss nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrzeugfront seines Wohnmobils gegen eine Straßenlaterne, die daraufhin umknickte. Weitere Ermittlungen hat die Polizei in Frankenberg aufgenommen, der Führerschein des 24-Jährigen wurde sichergestellt.

Die Polizei schätzt den Schaden auf ca. 3000 Euro.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach einem seitlichen Zusammenstoß mit einem geparkten Multivan hat der Fahrer eines Wohnmobils die Bruchstücke seines beschädigten Außenspiegels eingesammelt - dann trat der bislang Unbekannte die Flucht an. Die Polizei ist zuversichtlich, den Fall mit Zeugenangaben klären zu können.

Bislang gibt es einen Zeugen, der den Unfall beoabchtet: Dem Passanten zufolge befuhr ein Wohnmobil am Freitag um 16.15 Uhr die Doktor-Born-Straße in Wildungen aus Richtung Brunnenallee kommend in Richtung Stresemannstraße. An einer Engstelle in Höhe der Klinik Westend fuhr das Wohnmobil so dicht an einem geparkten VW Multivan vorbei, dass die beiden Außenspiegel aneinander krachten. Beide Spiegel gingen zu Bruch.

Einige Meter weiter hielt das Wohnmobil an und der Fahrer stieg aus - nicht aber, um einen Zettel mit seinem Namen am Multivan zu befestigen oder die Polizei zu verständigen. Vielmehr sammelte der bislang unbekannte Verursacher die Teile seines eigenen Außenspiegels von der Straße ein. Danach stieg der Mann wieder in sein Fahrzeug un fuhr davon. Am schwarzen VW-Bus, der einer 64 Jahre alten Frau aus Twistetal gehört, entstand ein Schaden von 300 Euro.

Der Zeuge verständigte die Polizei und berichtete den Beamten von der Unfallflucht. Den Angaben zufolge handelt es sich um ein weißes Wohnmobil mit KS-Kennzeichen. Die Polizei in der Badestadt sucht nun weitere Zeugen des Unfalls oder Personen, die Angaben zu einem Wohnmobil mit beschädigtem oder abgerissenem rechten Außenspiegel und Kasseler Kennzeichen machen können. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Rufnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 27 März 2016 05:13

Bergheim: Auto stößt mit Wohnmobil zusammen

BERGHEIM. Ein Wohnmobil übersehen und einen Zusammenstoß mit dem Gefährt verursacht hat am Samstag eine 31-jährige Autofahrerin. Sie selbst und der Unfallgegner wurden leicht verletzt, der Gesamtschaden beträgt nach einer Schätzung der Polizei 11.000 Euro.

Die Renaultfahrerin aus Bad Wildungen war am Sonnabend gegen 9.45 Uhr von Giflitz kommend unterwegs in Richtung Bergheim. An der Einmündung der Bergheimer in die Schlossstraße wollte die junge Frau laut Wildunger Polizei nach links in Richtung Lieschensruh abbiegen. Aus dieser Richtung kommend näherte sich ein Wohnmobil, das ein 51 Jahre alter Mann aus Korbach in Richtung Wellen steuerte.

Obwohl das Wohnmobil auf der vorfahrtberechtigten Straße unterwegs war, bog die Renaultfahrerin ab - es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Dabei schleuderte der Renault herum und prallte auf der gegenüberliegenden Straßenseite noch gegen ein Verkehrsschild, das umgerissen wurde. Ein zweites Schild verfehlte das Auto nur knapp.

Nach dem Unfall rückten die Besatzungen zweier Rettungswagen zur Unfallstelle aus. Sie transportierten die 31-Jährige und den 51-Jährigen in ein Wildunger Krankenhaus. Ebenfalls an den Unfallort eilten die Kameraden der Feuerwehr Bergheim/Giflitz, die ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel abstreute. Sowohl das Auto als auch das Wohnmobil mussten von einem Bergungsdienst abgeschleppt werden.

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Publiziert in Retter

TWISTETAL-BERNDORF. Einer Zivilstreife der Korbacher Polizei fiel am Montagabend um 21.15 Uhr, ein ungewöhnliches Gespann, bestehend aus einem Wohnmobil und einem Wohnanhänger auf. Beide waren mit roten Händlerkennzeichen aus Mülheim an der Ruhr ausgestattet. Deshalb kontrollierten die Beamten das Gespann auf der Bundestraße B 252 in Twistetal-Berndorf. Bei der Kontrolle stellte sich schnell heraus, dass der 46-jährige Fahrer aus Mülheim die beiden Fahrzeuge gekauft hatte und nach Mülheim überführen wollte.

Allerdings war der Wohnmobilfahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Zudem stand er unter dem Einfluss berauschender Mittel. Ein Drogentest verlief positv. Das kommt ihn nun teuer zu stehen. Er muss sich wegen der Drogen- und Verkehrsdelikte vor Gericht verantworten. Auch auf den Verkäufer der beiden Fahrzeuge wartet nun ein Verfahren, da er seiner Pflicht nicht nachkam zu überprüfen, ob der Abholer einen gültigen Führerschein besitzt.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Fahrgäste in einem Stadtbus haben eine Unfallflucht auf der Brunnenallee beobachtet: Sie sahen, wie ein Wohnmobil ein geparktes Auto streifte. Die Zeugen konnten zwar viele Details nennen, das Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeug war jedoch von einem dahinter fahrenden Wagen verdeckt.

Der Stadtbus war am Donnerstag gegen 8.30 Uhr auf der Brunnenallee in Fahrtrichtung Reinhardshausen unterwegs. In entgegengesetzter Richtung fuhr ein Wohnmobil. Plötzlich hörten die Businsassen einen Schlag: Dieser war ausgelöst worden von dem Wohnmobil, das einen im Parkstreifen am Fahrbahnrand ordnungsgemäß abgestellten BMW einer Frau aus Haina touchierte. Obwohl dabei der Außenspiegel des stehenden Autos abriss, fuhr das Wohnmobil in Richtung Brunnenstraße weiter.

Die Zeugen im Bus sahen, dass ein älterer Mann am Steuer des Wohnmobils saß. Der Mann soll dick gewesen sein und einen Kinnbart getragen haben. Das Fahrzeug soll unten schwarz und oben weiß lackiert sein. Vermutlich handelt es sich beim Fahrgestell um einen Fiat. Angaben zum Kennzeichen liegen nicht vor. Wer den Unfall ebenfalls beobachtet hat oder sonstige Angaben zu dem beschriebenen Wohnmobil machen kann, der setzt sich mit der Polizei in der Badestadt zusammen. Die Telefonnummer lautet 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein Wohnmobil ist am frühen Freitagmorgen abgebrannt, wodurch ein Sachschaden von etwa 25.000 Euro entstand. Die Feuerwehr konnte jedoch noch die beiden Gasflaschen aus dem Fahrzeug retten. Die Brandursache ist bislang noch unklar, wobei Brandstiftung nicht auszuschließen ist. 

Ein Anwohner aus der Bürgistraße alarmierte am Freitagmorgen gegen 3.20 Uhr die Kasseler Feuerwehr und meldete ein brennendes Wohnmobil gegenüber der Hausnummer 14. Die sofort anrückenden Retter hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Sie konnten zwar den Totalschaden am Fahrzeug nicht mehr verhindern, aber Gasflaschen aus dem Fahrzeug retten. 

Die Spurensuche der am Brandort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord ergab, dass das Feuer in der Küche des Wohnmobils ausgebrochen war. Dort befanden sich auch die beiden Gasflaschen, die nicht angeschlossen waren. Es ist bislang unklar, warum das Feuer ausgebrach. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 25.000 Euro.

Da letztendlich auch Brandstiftung in Frage kommt, suchen die Beamten nun Zeugen, die möglicherweise etwas Verdächtiges beobachtet haben. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/ 9100 an das Polizeipräsidium Nordhessen zu wenden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Feuer auf einem Parkplatz an der Frankenberger Straße hat am frühen Dienstagmorgen ein Wohnmobil und ein Auto zerstört. Drei weitere Autos und die Fensterscheiben des gegenüberliegenden Mehrfamilienhauses wurden durch die Hitzeeinwirkung beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehr als 50.000 Euro.

Erste Ermittlungen der Kripo an der Brandstelle brachten in Bezug auf die Brandursache noch kein eindeutiges Ergebnis. Sowohl ein technischer Defekt am Wohnmobil als auch vorsätzliche Brandstiftung kommen in Betracht. Die Kripo stellte das völlig ausgebrannte Wohnmobil sicher, die Spurensuche wird fortgesetzt. Auch haben die Beamten die Brandspezialisten des Landeskriminalamtes in die Ermittlungen mit einbezogen.

Anwohner von platzenden Reifen geweckt
Die ersten Flammen waren Anwohnern aufgefallen, die durch das Platzen der Reifen gegen 3 Uhr wach geworden waren. Dabei habe das Wohnmobil bereits im Vollbrand gestanden. Die Flammen griffen auf einen links vom Wohnmobil geparkten Renault Laguna über, der ebenfalls komplett ausbrannte. Ein VW Up, ein Toyota Yaris und ein VW Golf wurden durch die starke Wärmestrahlung beschädigt. Allein der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Mehrere Treppenhausfenster und die Scheiben der Haustür wurden aufgrund der starken Hitze ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Da die Kripo derzeit eine Brandstiftung nicht ausschließen kann, bittet sie mögliche Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden.

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