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SCHWEINSBERG. In Schweinsberg waren zwischen Donnerstag, dem 7. Juni und Freitag, den 8. Juni Diebe am Werk. Die Polizei prüft momentan, ob zwischen den drei Vorfällen ein Tatzusammenhang besteht.

In Verlängerung der Straße "Im Tal/ Am Schweinsberger Moor" verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zugang in eine Gartenhütte und stahlen ein Fünfliter-Bierfass. In unmittelbarer Nähe scheitere der Diebstahl eines weißen Wohnmobils im Wert von 20.000 Euro. Die Diebe kamen zwar mit Gewalt ins Innere, schafften es aber nicht, das Fahrzeug zu starten.

Vermutlich ein und dieselben Täter brachen in der Straße "Im Tal" einen Pkw Smart auf und bauten ein Steuergerät unterhalb des Lenkrades aus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 1.400 Euro. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 16 November 2017 08:41

Haina: Spiegel von Caravelle "abrasiert"

HAINA. Einen Caravelle hat am gestrigen Mittwochvormittag der Fahrer eines Wohnmobils in der Poststraße touchiert - Zeugen konnten bereits erste Hinweise geben.

Um die Fahrerflucht in Haina Kloster abschließend aufklären zu können, bitten die ermittelnden Beamten der Polizeistation Frankenberg um weitere Hinweise. Zugetragen hatte sich der Unfall am 15. November um 11.45 Uhr in der Poststraße, dort parkte der Besitzer sein Shuttle am rechten Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Vitos-Klinik.

Ein bislang unbekannter Fahrer steuerte sein Wohnmobil zu weit nach rechts, wobei der linke Aussenspiegel an dem Caravelle "abrasiert" wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf 400 Euro geschätzt.

Wahrscheinlich hat der Fahrer des Wohnmobils diesen Vorgang selbst nicht mitbekommen. Zeugen können sich aber daran erinnern, dass das flüchtige Fahrzeug einen Edersee-Aufkleber am Heck des Wohnmobils trug. Außerdem konnte sich der Zeuge die Anfangsbuchstaben (WA) des Waldecker Kennzeichens merken.

Sowohl der Fahrzeugführer des Wohnmobils, als auch weitere Zeugen können unter der Telefonnummer 06451/7203-0 Kontakt zu den Beamten in der Breslauer Straße aufnehmen.

Link: Unfallstandort Posstraße Nr. 17

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Publiziert in Polizei

HÖVELHOF. Schwere Kopfverletzungen hat der Fahrer eines Wohnmobils bei einem Alleinunfall in der Nähe von Hövelhof erlitten. Bei dem Unfall am Sonntagabend wurde das rollende Ferienhaus regelrecht auseinander gerissen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der 64-jährige Mann gegen 20.50 Uhr die Bielefelder Straße aus Hövelhof kommend in Richtung Stukenbrock befahren. Wenige hundert Meter hinter dem Ortsausgang von Hövelhof war er vor dem Beginn einer langgezogenen Linkskurve aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.

Hier prallte das Wohnmobil zunächst gegen eine Birke, die dabei entwurzelt wurde. Dabei bohrten sich Teile des Baums durch Führerhaus und Dach des Wohnmobils, bevor das Gefährt frontal gegen einen weiteren Straßenbaum prallte und zum Stillstand kam. Der Fahrer erlitt schwere Kopfverletzungen. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungswagen in eine Bielefelder Spezialklinik gebracht.

Die Polizei schätzte den Gesamtschaden auf rund 11.000 Euro. Die Landesstraße 756 blieb bis gegen 23.30 Uhr komplett gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

WILLINGEN. Nur 30 Minuten reichten aus, um einer Familie aus Holland den Urlaub zu verderben.  Die Gäste aus den Niederlanden parkten ihr Wohnmobil, einen  VW Crafter am Samstagnachmittag in der Zeit von 17.45  bis 18.15 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters in der Briloner Straße. Als sie nach dem Einkauf zu ihrem Wohnmobil zurückkehrten, mussten sie feststellen, dass unbekannte Diebe zwischenzeitlich das unverschlossene Wohnmobil durchsucht und drei Smartphones samt Bargeld in dreistelliger Höhe gestohlen hatten.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Nahezu zeitgleich sind die Edertaler Brandschützer am Samstag zu einem brennenden Laubhaufen am Wildpark und einem befürchteten Wohnmobilbrand in der Bringhäuser Bucht gerufen worden. Beide Feuer nahmen ein glimpfliches Ende.

Innerhalb von nur zwei Minuten alarmierte die Rettungsleitstelle am frühen Nachmittag die Feuerwehren: Unweit des Parkplatzes am Wildpark Edersee brannte Laub und in der Seestraße in Bringhausen sollte ein Wohnmobil brennen. Während die Besitzers des Wohnmobils nach Angaben von Feuerwehr und Polizei noch vor Eintreffen der Brandschützer das Feuer selbst gelöscht hatten, war am Wildpark tatsächlich ein Löscheinsatz der ehrenamtlichen Brandschützer vonnöten.

Wie sich herausstellte, hatten außerhalb des Wildparkgeländes, in unmittelbarer Nähe zum Zaun, trockene Blätter aus dem vergangenen Herbst Feuer gefangen. Die Kameraden der Feuerwehr Hemfurth-Edersee löschten den Brand, von dem eine starke Rauchentwicklung ausgegangen war.

Während im Fall des Wohnmobils offenbar ein Defekt an der Katalytheizung zu dem Feuer geführt hatte, lässt sich die Brandursache am Wildpark nur vermuten: Die Brandstelle liegt außerhalb des eingezäunten Parkareals in der Nähe des Wildschwein-Geheges - möglich erscheint, dass ein "Zaungast" achtlos eine Kippe wegwarf und sich so auf dem trockenen Laub ein Feuer entwickelte. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF. Nach einer Unfallflucht, bei der ein unbekannter Autofahrer einen Schaden von 5000 Euro an einem geparkten Wohnmobil hinterließ, sucht die Korbacher Polizei nach möglichen Zeugen. Bei dem flüchtigen Wagen, der ebenfalls beschädigt sein muss, könnte es sich um einen roten Peugeot handeln.

Das Fiat-Wohnmobil war in der Nacht zu Samstag ordnungsgemäß auf dem Grünstreifen vor dem Haus Bahnhofstraße 14 in Fahrtrichtung Dorfmitte geparkt. Der bislang unbekannte Unfallverursacher befuhr mit seinem Wagen die Bahnhofstraße (L 3297) aus Richtung Mühlhausen kommend in Richtung Dorfmitte Berndorf. Ausgangs einer Linkskurve verlor der Fahrer vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit die Kontrolle über das Auto.

Der Wagen kam zunächst nach rechts auf den unbefestigten Grünstreifen. Beim Gegenlenken schleuderte er nach links über die Gegenfahrbahn, geriet wieder nach rechts und prallte schließlich gegen das abgestellte Wohnmobil. Auf der Fahrerseite entstand dabei ein geschätzter Schaden von 5000 Euro. Der Unfallverursacher machte sich nach der Kollision aus dem Staub, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, eine Nachricht zu hinterlassen oder die Polizei zu verständigen.

Eine Anwohnerin wurde um 3.15 Uhr durch den Aufprall geweckt. Die Frau sah nur noch, dass der Wagen zurück in Richtung Mühlhausen fuhr. Nach ihren Angaben handelt es sich um einen Wagen der Golf-Klasse, weitere Angaben zu Hersteller, Typ, Farbe oder gar Kennzeichen konnte sie nicht machen. An der Unfallstelle wurde eine Radkappe eines Autos des Typs Peugeot aufgefunden und sichergestellt. Außerdem entdeckten die Ermittler am Wohnmobil rote Farbspuren, die vom flüchtigen Fahrzeug stammen müssen.

Die Korbacher Polizei bittet um Hinweise von Unfallzeugen oder von Personen, die Angaben zu einem beschädigten roten Peugeot machen können. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0. (pfa)  


Immer wieder werden bei der Polizei Unfallfluchten angezeigt:
Aktuelle Übersicht Unfallflucht (bitte hier klicken)

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Publiziert in Polizei

MEINERINGHAUSEN. Der unbekannte Täter, der unverschlossene Autos durchsucht, treibt weiter sein Unwesen: Aus drei in der Holunderflosse geparkten Fahrzeugen ließ er drei Sonnenbrillen und drei Euro Münzgeld mitgehen. Die Polizei bittet die Bevölkerung bei den Ermittlungen um Mithilfe.

So rufen die Beamten Grundstücksbesitzer, die ihre Parkflächen mit Videokameras überwachen, dazu auf, den Ermittlern Aufnahmen zur Verfügung zu stellen, auf denen der Täter zu sehen ist - auch wenn diese Anwohner selbst nicht Opfer eines Diebstahls geworden sind. Verdächtige Wahrnehmungen sollten zudem der Polizei sofort unter der Notrufnummer 110 gemeldet werden.

Nach gleichgelagerten Fällen in Korbach und Meineringhausen in diesem Jahr schlug der Unbekannte nun am Wochenende im Neubaugebiet zwischen Berufschulhalle und Umgehungsstraße zu: Bislang sind der Polizei drei Fälle bekannt, bei denen ein Dieb am frühen Samstagmorgen gegen 4 Uhr in der Holunderflosse unverschlossene Fahrzeuge öffnete und durchsuchte. In einem Fall durchsuchte der Dieb das Handschuhfach eines Wohnmobils, ohne jedoch etwas Verwertbares zu finden. Bei einem schwarzen Opel Astra erbeutete er zwei Sonnenbrillen im Wert von etwa 200 Euro und aus einem silbernen Octavia stahl der Dieb 3 Euro und ebenfalls eine Sonnenbrille.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zu verdächtigen Personen erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Auto immer abschließen - Kontrollieren bei Fernbedienung
Die Polizei weist eindringlich darauf hin, dass Fahrzeugbesitzer ihre Autos abschließen sollten. Erfolgt dies mit einer Funkfernbedienung, so sollte man sich davon überzeugen, dass das Fahrzeug nach Betätigung der Fernbedienung auch wirklich verschlossen ist. (ots/pfa) 


Mehrfach ist es in diesem Jahr im Korbacher Stadtgebiet zu ähnlichen Taten gekommen:
Wie oft denn noch? Unverschlossene Autos durchsucht (20.10.2016)
Handbremse gelöst und Golf in Gebüsch rollen lassen (10.10.2016)
Korbach: Zwei Autos durchsucht, Kleingeld geklaut (01.10.2016)
Geldbörse mit persönlichen Papieren aus Auto geklaut (26.08.2016)
Autoknacker hat es auf Fahrzeugpapiere abgesehen (20.05.2016)
Drei weitere Autos geknackt: Wieder Papiere gestohlen (21.05.2016)
Serie von Autoaufbrüchen in Korbach geht weiter (24.05.2016)
VW Caddy geknackt: Navi, Papiere und Geld gestohlen (24.05.2016)

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Publiziert in Polizei

NIEDERSFELD. Akute gesundheitliche Probleme haben zu einem Verkehrsunfall in der Ortsdurchfahrt von Niedersfeld geführt. Dabei entstand ein Schaden von mehr als 30.000 Euro. Es wurde zwar niemand verletzt, der Fahrer eines Wohnmobils wurde aber wegen des medizinischen Notfalls in ein Krankenhaus eingeliefert.

Wie Polizeisprecherin Andrea Hiller am Montag berichtete, war ein 60 Jahre alter Mann aus Waltrop (Kreis Recklinghausen) am Sonntag gegen 11.20 Uhr mit seinem Wohnmobil auf der Ruhrstraße in Niedersfeld in Fahrtrichtung Winterberg unterwegs. Kurz nach der Einmündung zur L 872/Grönebacher Straße erlitt der Mann akute medizinische Probleme. Dadurch verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug.

Die Beifahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig eingreifen, so dass das Wohnmobil nach rechts von der Fahrbahn abkam, ein dort parkendes Fahrzeug streifte, anschließend auf das Heck eines weiteren parkenden Fahrzeugs prallte und erst dadurch zum Stehen kam. Es wurden keine Personen bei dem Unfall verletzt, der Fahrer des Wohnmobils wurde aber wegen seines Gesundheitszustandes stationär im Krankenhaus aufgenommen.

Am Wohnmobil sowie an den beiden gerammten Autos entstand Gesamtschaden von mehr als 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme waren eine Vollsperrung und eine Umleitung erforderlich, auch die Feuerwehr war unterstützend eingesetzt. (ots/pfa)  


Ein Unfall mit einem Wohnmobil bei Warburg forderte am Sonntag ein Todesopfer:
Mit Wohnmobil gegen Baum: Beifahrerin stirbt bei Unfall (16.10.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

WARBURG. Eine 70 Jahre alte Frau ist bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Wohnmobil auf der B 241 tödlich verletzt worden. Ihr Ehemann war mit dem Fahrzeug von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Sonntag gegen 15 Uhr kam auf der Bundesstraße 241 zwischen Borgentreich und Warburg-Hohenwepel. Ein 73-jähriger Mann aus dem Kreis Neuss befuhr mit seinem Wohnmobil die Strecke aus Richtung Borgentreich kommend in Richtung Warburg beziehungsweise B 252. Etwa drei Kilometer vor der Ortschaft Hohenwepel kam er aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr auf einer Länge von etwa 75 Metern den Straßengraben und prallte schließlich gegen einen Baum.

Die rechte Seite des Wohnmobils wurde völlig zerstört, der hintere Teil sogar teilweise abgerissen. Die 70-jährige Ehefrau des Fahrers, die auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, wurde durch die Wucht des Aufpralls so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Der Fahrer wurde ebenfalls verletzt und musste ins Krankenhaus Warburg eingeliefert werden. Hier betreute ihn ein Notfallseelsorger.

Der Löschzug Warburg und die Löschgruppen Hohenwepel und Dössel waren vor Ort, befreiten die beiden Insassen aus dem Fahrzeug, reinigten die Fahrbahn von Fahrzeugteilen und unterstützten die Polizei während der Unfallaufnahme. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs musste die Bundesstraße B 241 über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde abgeleitet. Der Schaden beläuft sich auf geschätzte 11.000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 15 September 2016 17:22

Edersee: Camper dämmt Feuer mit Wohnmobil-Wasser ein

HARBSHAUSEN. Der Fahrer eines Wohnmobils hat am Donnerstag mit den Wasservorräten seines Fahrzeugs einen Böschungsbrand bis zum Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt. Grund für das Feuer könnte eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe sein.

Die Brandstelle lag an der Kreisstraße 59, die von Herzhausen nach Harbshausen beziehungsweise Asel-Süd führt. An einem kleinen Parkplatz etwa auf halber Strecke zwischen der B 252 und dem Abzweig der K 59 zur K 62 unterhalb von Harbshausen brannte es gegen 11 Uhr im Gebüsch hinter der Leitplanke. Polizei und Feuerwehr gehen derzeit davon aus, dass eine Kippe den Brand entfacht hat.

Ein Wohnmobilfahrer, der den aufsteigenden Rauch sah, gab nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk den Inhalt der Brauchwassertanks seines rollenden Feriendomizils auf die Brandstelle ab. Als die Feuerwehren aus Herzhausen und Kirchlotheim wenig später mit neun Einsatzkräften eintrafen, brauchten sie lediglich Nachlöscharbeiten durchzuführen. Außerdem füllte die Feuerwehr die Wasserbehälter des Wohnmobils wieder auf. Die laut Alarmplan ebenfalls gerufenen Wehren aus Harbshausen und Buchenberg brauchten aufgrund der ersten Rückmeldung von der Einsatzstelle nicht mehr auszurücken.

Erhöhte Waldbrandgefahr
Angesichts der lang anhaltenden Trockenheit und Hitze herrscht derzeit eine erhöhte Waldbrandgefahr. Noch stärker als ohnehin sollte man darauf achten, keine brennenden oder glimmenden Gegenstände aus dem Fahrzeug zu werfen. Offenes Feuer stellt ein extremes Risiko dar. Selbst auf dem trockenen Waldboden oder im Gras liegende Glasflaschen können bei entsprechender Sonneneinstrahlung momentan leicht zu einem Brand führen. (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr
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