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BAD AROLSEN. Zu einem Rettungseinsatz rückten am Montagmorgen die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Helsen, Polizeikräfte, sowie der Rettungsdienst aus. Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg war gegen 7.05 Uhr ein verletzter Waldarbeiter zwischen Helsen und Kohlgrund gemeldet worden. 

Bei Eintreffen der Polizei zwischen dem Arolser Ortsteil Helsen und dem Ruheforst an der Landesstraße 3198 waren bereits der Notarzt und der Rettungsdienst positioniert. Etwa 500 Meter von der Landesstraße entfernt im Waldstück, hatte sich ein  32-jähriger Waldarbeiter am rechten Bein verletzt. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, steht noch nicht fest.

Unter der Führung von Artur Berger gingen13 Einsatzkräfte aus Bad Arolsen in das unwegsame Gelände vor und trugen den Verletzten mittels Schleifkorbtrage zur Landesstraße. Von dort wurde der 32-Jährige zum Rettungshubschrauber Christoph 7 gebracht und anschließend nach Kassel ins Klinikum geflogen.

Während der Rettungsaktion war auch der zuständige Revierförster vor Ort. (112-magazin)


Publiziert in Retter

GEMÜNDEN/GRÜSEN. Mit fünf Einsatzfahrzeugen und 13 Freiwilligen mussten die Wehren aus Gemünden (Wohra) und Grüsen am Freitagmorgen zum Radweg an der Landesstraße 3073 ausrücken, um einen in Brand stehenden Baum abzulöschen. Das Unterfangen gestaltet sich aber schwieriger als gedacht, ein städtischer Waldarbeiter wurde beauftragt mit einer Motorsäge den Baum zu fällen.

Zunächst wurde um 7.55 Uhr in der Alarmmeldung durch die Leitstelle als Einsatzziel das Schulgelände der Cornelius-Funke-Schule angegeben. Diese Information stellte sich aber als falsch heraus, weil der Melder, ein Schüler der Cornelius-Funke-Schule, seinen eigenen Standort angegeben hatte.

Nach kurzer Befragung war klar, wo sich der brennende Baum befand, sodass Stadtbrandinspektor André Boucsein die Lage neu bewerten konnte. Mit seinen Brandschützern eilte der SBI zum Radweg zwischen dem Umspannwerk und einem Aussiedlerhof bei Grüsen.  Ein Ablöschen des Baumes war erst möglich, nachdem der Stamm von einem städtischen Waldarbeiter gefällt wurde.

Nach 90 Minuten konnte der Einsatz an der Schweinfe erfolgreich beendet werden. Wie der Brand an dem Stamm entstehen konnte, muss die Polizei ermitteln. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BERGHEIM. Schwere Beinverletzungen hat am Dienstag ein 60 Jahre alter Forstarbeiter bei einem Arbeitsunfall im Wald bei Bergheim erlitten: Der Mann aus einem Wildunger Stadtteil wurde von einem hinabrollenden Stamm getroffen und eingeklemmt. Kollegen befreiten ihn noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr.

Der Vorfall ereignete sich gegen 11.45 Uhr im Waldgebiet nordöstlich von Bergheim unweit der Grundmühle. Angaben der Wildunger Polizei zufolge hatte der 60-jährige "erfahrene Waldarbeiter" an einem Polter mit geschlagenen Stämmen gearbeitet, als sich ein oben liegender Stamm löste, hinabrollte und den Mann an einem Bein traf und dieses einklemmte. Dabei erlitt der Mann offenbar eine komplizierte Beinverletzung, war aber ansprechbar.

Kollegen des Verletzten eilten ihm zu Hilfe und wählten den Notruf, nannten zur Orientierung für Rettungskräfte und Feuerwehr den nächstgelegenen Rettungspunkt und machten sich bereits selbst daran, den Mann zu befreien. "Bei unserem Eintreffen war der Waldarbeiter bereits befreit", sagte der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de. Die 15 ausgerückten Feuerwehrleute der Wehren aus Bergheim/Giflitz und Hemfurth-Edersee hätten in der Folge den Rettungsdienst unterstützt.

Im Einsatz waren ein DRK-Rettungswagen sowie die Wildunger Notärztin. Der Verletzte wurde zunächst in ein Wildunger Krankenhaus eingeliefert und später von dort in eine Klinik nach Kassel verlegt. (pfa) 

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Publiziert in Retter

RODA. Nach einem Forstunfall hat die Feuerwehr den Rettungsdienst dabei unterstützt, den verletzten Waldarbeiter einen Steilhang hinunter zu tragen. Glücklicher Zufall: Genau in dem Gebiet, in dem es am Donnerstag zu dem Unglück kam, hatte die Feuerwehr Roda im Sommer ein solches Szenario geübt.

Wie die Brandschützer berichteten, waren die Feuerwehren Roda und Rosenthal am Donnerstagmittag gegen 12 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einer Personenrettung alarmiert worden. Ein Waldarbeiter hatte sich eine Verletzung am Bein zugezogen und musste rettungsdienstlich versorgt werden. Da sich der Patient in einem Steilhang im Burgwald in direkter Nähe zu Roda befand, forderte der Rettungsdienst über die Leitstelle die Feuerwehr zur Personenrettung hinzu.

Ein Problem war, dass der Rettungswagen aufgrund der nassen Witterung der vergangenen Tage den steilen Zugangsweg nicht benutzen konnte. Das allradunterstütze Löschfahrzeug der Rodaer Wehr konnte den Weg jedoch bis in die Nähe des Einsatzortes passieren. Nach rettungsdienstlicher Erstversorgung wurde der Patient anschließend mit vereinten Kräften den Hang hinunter zum Weg getragen. Von dort aus wurde er mit dem Feuerwehrfahrzeug zum RTW gebracht und umgelagert. Die Rettungskräfte lieferten den Mann schließlich von dort aus mit dem RTW ins Krankenhaus ein.

Der Einsatz war den Angaben zufolge nach gut einer Stunde beendet. Danach mussten die freiwilligen Helfer noch die Fahrzeuge reinigen.

Erst im August hatte die Feuerwehr Roda die Menschenrettung aus unwegsamen Gelände in diesem Waldgebiet geübt - damals jedoch bei trockener Witterung. (pfa/Quelle: Feuerwehr Roda)


Links:
Feuerwehr Roda
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Retter

LICHTENAU/ZELL (MOSEL). Ein seit Ende März aus Lichtenau-Holtheim im Kreis Paderborn vermisster polnischer Waldarbeiter ist wohlauf: Der 26-Jährige wurde nach Zeugenhinweisen im rheinland-pfälzischen Zell an der Mosel aufgegriffen worden. Über die Hintergründe des Verschwindens machte die Polizei am Montag keine Angaben.

Nach Angaben der zuständigen Polizeibehörde ist der Mann völlig gesund. In der Nacht zu Freitag hatten Passanten Kleidung und den Ausweis des Vermissten an der Moselpromenade aufgefunden. Da nicht auszuschließen war, dass der Mann in den Fluss gefallen war, hatte die Polizei eine Suche nach dem Mann eingeleitet. Am Samstag gab die Polizei Entwarnung, denn der Vermisste wurde unversehrt im Ort angetroffen. "Die Vermisstensache Tomasz S. ist damit auch für die Paderborner Polizei abgeschlossen", sagte Polizeisprecher Michael Biermann (Paderborn) am Montag.

Der Fall hatte der Polizei zunächst Rätsel aufgegeben: Nach dem Besuch einer Kirche am letzten Sonntag im März verschwand der Mann spurlos. Bei dem Mann handelt es sich um einen polnischen Waldarbeiter, der seit Anfang März auf einem Hof am Marschallshagen wohnte und im Holtheimer Forst arbeitete. Nachdem Recherchen und die eigene Suche erfolglos geblieben waren, schalteten Verwandte des Mannes die Polizei ein und erstatteten Vermisstenanzeige. Gründe für das Verschwinden nannte Biermann am Montag nicht. Unbekannt blieb auch, wo sich Tomasz S. in den vergangenen Wochen aufhielt.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 03 April 2014 19:53

26-jähriger Waldarbeiter nach Kirchgang vermisst

LICHTENAU/PADERBORN. Die Polizei ist auf der Suche nach dem 26 Jahre alten Tomasz S., der seit vergangenem Sonntag in Lichtenau-Holtheim vermisst wird. Die Polizei sucht Zeugen, die den jungen Mann seitdem gesehen haben.

Bei dem Vermissten handelt es sich um einen polnischen Waldarbeiter, der seit Anfang März auf einem Hof am Marschallshagen wohnt und im Holtheimer Forst arbeitet. Seit Sonntag wurde er auf dem Hof vermisst. Eigene Suchmaßnahmen und Recherchen blieben erfolglos, sodass am Mittwoch durch Verwandte des Mannes Vermisstenanzeige bei der Polizei erstattet wurde.

Nach den Ermittlungen wurde der 26-Jährige zuletzt sicher am Sonntagnachmittag in Paderborn gegen 16 Uhr bei einem Kirchenbesuch an der Pankratiusstraße gesehen. Sein Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt.

Am Donnerstag setzte die Polizei in Holtheim einen Hubschrauber und Suchhunde ein. Hinweise auf den Mann konnten dabei nicht gefunden werden. Die Paderborner Polizei hat ihre polnischen Kollegen um Ermittlungen gebeten. In seiner Heimat ist Tomasz S. bislang nicht angekommen. Gründe für sein Verschwinden sind bislang ebenfalls nicht bekannt.

Der Vermisste ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat kurze hellbraune Haare. Zuletzt trug er eine graue Winterjacke, Jeans und graue Schuhe. Die Polizei bittet Personen, die Tomasz S. seit Sonntagnachmittag gesehen haben, sich zu melden. Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des 26-Jährigen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei

RHENA. Bei einem Forstunfall im Wald bei Rhena ist am Dienstag ein 62 Jahre alter Waldarbeiter aus einem Korbacher Stadtteil am Bein verletzt worden. Bei Baumfällarbeiten war das Drahtseil einer Winde gerissen und hatte den Mann am Bein getroffen.

Wie die Korbacher Polizei am Abend auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, waren am Mittag insgesamt vier Waldarbeiter etwa 2,5 Kilometer nördlich von Rhena im Wald mit Holzeinschlag beschäftigt. Einer der Männer saß in einem Rückeschlepper. Dessen Forstwinde war an einem Baum angeschlagen, den die Kollegen fällen sollten. Die Winde diente in diesem Fall laut Polizei dazu, den Baum beim Fallen in die gewünschte Richtung zu ziehen.

Windenseil zu früh gespannt
Der Mann im Forstschlepper habe jedoch die Winde betätigt, bevor die Kollegen den Stamm weit genug eingesägt hatten. Dadurch sei das Drahtseil unter Spannung geraten und gerissen. Ein Teil des Seils schlug in Richtung Baum zurück und traf den 62-Jährigen in der Kniekehle. Dabei zog sich der Mann eine schwere Prellung, offenbar aber keine weiteren Verletzungen zu, hieß es bei der Polizei.

Die Kollegen des 62-Jährigen verständigten den Rettungsdienst, die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt rückten aus. Von einem sogenannten Forstrettungspunkt in Rhena aus führte ein Einweiser die Rettungskräfte zu dem Verletzten. Nach der Erstversorgung im Wald brachten die Einsatzkräfte den Korbacher zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus.


Anfang Dezember war ein Waldarbeiter nach einem Unfall im Forst bei Schmillighausen in eine Klinik geflogen worden:
Bei Forstunfall schwer verletzt: Rettungshubschrauber (03.12.2013, mit Video u. Fotos)

Informationen auf der Homepage von Hessen-Forst über Forstrettungspunkte:
Rettungspunkte: Orientierung und schnelle Hilfe im Notfall

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Publiziert in Retter

SCHMILLINGHAUSEN. Schwere Verletzungen vor allem am Kopf hat ein 42 Jahre alter Waldarbeiter während eines Arbeitseinsatzes im Fürstlichen Wald bei Schmillinghausen erlitten. Er musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden.

Zu dem Arbeitsunfall war es gegen 14.20 Uhr im Wald bei Schmillinghausen gekommen. Der 42-Jährige und ein Kollege, beide laut Polizei vorschriftsmäßig mit entsprechender Sicherheitsausrüstung und -kleidung ausgestattet, waren damit beschäftigt, Buchen zu fällen. Dabei habe ein umkippender Stamm größere Äste anderer Bäume abgerissen. Einer dieser stärkeren Äste stürtze laut Polizei aus etwa 20 Metern Höhe auf den 42-Jährigen, der dabei trotz eines Helms schwere Verletzungen am Kopf und auch am Oberkörper davontrug.

Kollegen versorgten den Schwerverletzten und wählten den Notruf. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagen rückten aus und forderten zur Unterstützung die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Schmillinghausen in das unwegsame Gelände an. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Feuerwehrleute den Schwerverletzten zum Rettungswagen. Zwischenzeitlich landete der ebenfalls angeforderte Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 außerhalb des Waldstücks auf einem Feldweg.

Mit dem Rettungswagen brachten die Einsatzkräfte den Verletzten zum Heikopter, der wenig später mit Flugziel Kassel abhob und den aus Nordrhein-Westfalen stammenden Waldarbeiter in eine Klinik transportierte.

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Publiziert in Retter
Freitag, 18 Oktober 2013 15:05

63-jähriger Arbeiter stirbt nach Forstunfall

WABERN. Ein 63 Jahre alter Arbeiter ist am Freitag bei Baumfällarbeiten so schwer am Kopf verletzt worden, dass er in einer Klinik starb.

Der schwere Forstunfall ereignete sich am Freitag gegen 11 Uhr in einem Waldstück bei Wabern-Zennern. Ein 63-jähriger, im Schwalm-Eder-Kreis ansässiger Arbeiter wurde von einem fallenden Baum getroffen und unter dem Baum eingeklemmt. Von seinen Kollegen wurden Rettungskräfte verständigt. Feuerwehrleute schnitten den unter dem Baum liegenden Mann frei. Rettungskräfte nahmen die Erstvorsorgung des Schwerverletzten vor.

Der Mann war nicht ansprechbar. Er trug schwerste Kopfverletzungen davon. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in eine Klinik nach Kassel transportiert, wo er wenig später an den Folgen der schweren Verletzungen verstarb.

Das Amt für Arbeitsschutz und die Berufsgenossenschaft wurden verständigt. Die Kripo hat ebenfalls Ermittlungen vor Ort übernommen, um die Umstände des Unfalls aufzuklären.

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 07 Januar 2013 23:25

Waldarbeiter (58) stirbt bei Unglück

BRACHT. Ein 58 Jahre alter Waldarbeiter des Forstamtes Burgwald ist am Montagmittag bei Baumfällarbeiten nahe der Siedlung Bracht (Landkreis Marburg-Biedenkopf) ums Leben gekommen. Kollegen fanden den leblosen Mann gegen 13.40 Uhr auf, wie das Onlineportal nh24.de meldet.

Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des 58-Jährigen aus Rosenthal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) feststellen. Zeugen für den Unfall gab es nicht. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, steht daher bislang nicht fest. "Fremdverschulden schließen wir aus", sagte ein Sprecher der Polizei in Gießen auf nh24-Anfrage. Der Mann habe alleine und weiter weg von Kollegen gearbeitet. Die Ermittlungen führt das Amt für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium in Gießen.


Link:
Onlineportal nh24.de

Publiziert in MR Retter
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