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Dienstag, 15 September 2015 13:49

Polizisten verhindern Lkw-Brand mit Feuerlöscher

BOTTENDORF. Dieses Feuer ist noch einmal glimpflich ausgegangen: Ein Lkw-Fahrer aus Polen ist am Dienstag gegen 11.15 Uhr mit seinem Fahrzeug zwischen Ernsthausen und Bottendorf von der Straße abgekommen. Als er versuchte, den Sattelzug wieder auf die Fahrbahn zu bringen, fing einer der Reifen an der Antriebsachse der Zugmaschine wegen des ständigen Abriebs Feuer.

Feuerwehr und Polizei rückten auf die B 252 aus. Zuerst traf die Polizei am schräg stehenden Lkw ein, der zuvor auf der Bundesstraße in Richtung Bottendorf unterwegs gewesen war. Mit einem Feuerlöscher gelang des den Beamten, den Brand zu löschen. Anschließend erreichten insgesamt 14 Feuerwehrleute aus Burgwald und Bottendorf den Einsatzort. Sie kühlten den noch extrem heißen Reifen und verhinderten dadurch ein Wiederaufflammen des Feuers.

Zur Schadenshöhe und zum Unfallhergang selbst konnte die Polizei unmittelbar nach dem Einsatz noch nichts sagen, da es mit dem Lkw-Fahrer auch einige Verständigungsprobleme gab.

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Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF/TWISTE. Bei einem rücksichtslosen Überholmanöver hat ein Lkw-Fahrer ein entgegenkommendes Auto zum Ausweichen gezwungen. Das Auto erfasste dabei einen Radfahrer, der am Straßenrand fuhr und leicht verletzt wurde. Der Verursacher flüchtete.

Der Unfall mit anschließender Flucht passierte am Freitag gegen 11.45 Uhr auf der B 252 zwischen Berndorf und der Abfahrt nach Mühlhausen, dem sogenannten Mühlhäuser Hammer. Unfallverursacher ist nach den derzeitigen Erkenntnissen der Korbacher Polizei der Fahrer eines in Polen zugelassenen Sattelzuges. Davon ist nur bekannt, dass es sich um einen weiße Zugmaschine mit Auflieger handelte.

Kurz vor dem Mühlhäuser Hammer in Fahrtrichtung Twiste überholte der weiße Sattelzug einen anderen Lkw. Dabei fuhr er so weit auf die Gegenspur, dass ein entgegenkommendes stark abbremsen und nach rechts ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei streifte das Auto mit dem rechten Außenspiegel einen Radfahrer am Fahrbahnrand der B 252. Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen.

Der Sattelzug und auch der überholte Lastwagen fuhren ohne anzuhalten in Richtung Twiste weiter. Daher sucht die Polizei nun mögliche Zeugen, die insbesondere zu dem polnischen Sattelzug Angaben machen können - etwa zum Kennzeichen oder zumindest zu einer Aufschrift an der Zugmaschine oder am Auflieger. Wer Angaben machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 in Verbindung zu setzen.


Zwischen Berndorf und Twiste war es kürzlich zu zwei schweren Unfällen gekommen:
Drei Männer bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt (24.8.15, mit Fotos)
Lkw überholt, Unfall ausgelöst: Schwer verletzt eingeklemmt (11.8.15, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Mit seinem Gabelstapler von der Laderampe gestürzt ist am Donnerstag ein 61 Jahre alter Mitarbeiter eines Logistikzentrums in Volkmarsen. Der Mann, der zunächst als im oder unter dem Hubfahrzeug eingeklemmt galt, kam mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung ins Krankenhaus.

Der 61-Jährige aus dem Kreis Kassel hatte nach Angaben der Bad Arolser Polizei gegen 15.50 Uhr einen Sattelzug beladen. Dazu stand der Lkw wie üblich rückwärts mit geöffneten Türen an einer Laderampe, so dass der Stapler direkt aus der Halle in den Laderaum des Sattelzuges fahren kann. Als der Lkw-Fahrer davon ausging, der Ladevorgang sei beendet, wollte er ein Stück nach vorn fahren, um die Türen des Laderaumes schließen zu können.

In dem Moment, in dem der Lastwagen nach vorn fuhr, wollte der Gabelstaplerfahrer offenbar noch etwas einladen. Dabei stürzte der Stapler von der Rampe, überschlug sich und blieb kopfüber liegen. Der 61-Jährige zog sich bei dem Arbeitsunfall Verletzungen zu.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zu der Logistikhalle aus. Weil der Verletzte als eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Volkmarsen und Külte, die mit hydraulischen Rettungsgeräten zur Einsatzstelle ausrückten. Der 61-Jährige war aber nicht eingeklemmt, so dass die Brandschützer nicht tätig werden mussten. Der Rettungsdienst lieferte den Staplerfahrer ins Krankenhaus nach Bad Arolsen ein.

Die Polizei informierte das Amt für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium, das die Gründe des Unfall untersuchen wird. An dem Gabelstapler entstand Sachschaden, den ein Polizist auf 1500 Euro schätzte.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Retter

KASSEL. Einen mit 22 Tonnen Melonen beladener Sattelzug, der wegen defekter Bremsen auf Gefällestrecken mehr als 100 km/h schnell wurde, hat die Polizei bei Kassel aus dem Verkehr gezogen.

Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal wurden am Dienstagnachmittag von Kollegen des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) zur Unterstützung hinzugezogen. Auf dem Rastplatz Kassel wurde ein Sattelzug, der mit 22 Tonnen Melonen beladen war, kontrolliert. Er wies erhebliche technische Mängel auf. Die Beamten bemerkten sofort, dass die Bremsscheiben des Zugfahrzeugs und des Aufliegers stark korrodiert beziehungsweise beschädigt waren.

Für eine detailliertere Überprüfung wurde ein Gutachter bestellt, der die Vermutung der Beamten bestätigte. An einer Achse der Zugmaschine waren die Bremsscheiben gerissen. An der zweiten Achse fehlten die Bremsbeläge komplett. Beim Auflieger waren alle Bremsbeläge verschlissen. Zwei Bremsbeläge fehlten komplett und ein Bremskolben saß direkt auf der Bremsscheibe auf.

Die Beamten untersagten die Weiterfahrt des Sattelzuges sofort. Alle Unterlagen sowie die amtlichen Kennzeichen wurden sichergestellt. Bei der Auswertung der Diagrammscheibe des Lastwagens stellten die Beamten fest, dass das Gespann teilweise über 100 km/h schnell gefahren war. Nach Einschätzung der Beamten steht die hohe Geschwindigkeit wahrscheinlich in Zusammenhang mit den technischen Mängeln des Gespanns: bei Bergabfahrten konnte der Sattelzug wegen der defekten Bremsen die Geschwindigkeit nicht mehr richtig reduzieren.

Gegen den Halter und den Fahrer wurde ein Verfahren eingeleitet. Der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung von 300 Euro berappen. Woher der Lkw kam, ließ Polizeisprecher Frank Kramer am Mittwoch offen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zu einem Alleinunfall mit einem Schaden von 100.000 Euro kam es am Montagabend auf der A 7. Ein Sattelzug geriet wegen der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke. Dabei wurden der Fahrer und seine Beifahrerin verletzt.

Gegen 23 Uhr kam ein Lkw aus Bremen zwischen den Anschlussstellen Lutterberg und Kassel Nord ins Schleudern. Der 54-jährige Fahrer versuchte noch durch Gegenlenken wieder in die Spur zu kommen, was aber nicht gelang.

Der Sattelzug prallte daraufhin gegen die Leitplanke, stellte sich quer zur Fahrbahn und rutschte  dann in den rechten Straßengraben. Bei dem Unfall verletzten sich der 54-Jährige und seine Beifahrerin. Beide wurden in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die A 7 in der Nacht zeitweise voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Lutterberg umgeleitet. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Bergung dauerte fast die ganze Nacht, erst zu Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs war die A 7 wieder komplett frei. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 100.000 Euro.

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Publiziert in KS Retter

RHODEN/WREXEN. Tödliche Verletzungen hat am Mittwochnachmittag ein 76 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 erlitten: Der Rentner geriet aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen.

Der Mazdafahrer aus einem Stadtteil von Diemelstadt war laut Polizei am Mittwoch gegen 16.10 Uhr mit seinem Kombi auf der Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Fahrtrichtung Rhoden unterwegs. In einer für ihn langgezogenen Rechtskurve in Höhe einer Brücke geriet der 76-Jährige nach Zeugenangaben ohne erkennbaren Grund auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß das Auto frontal mit einer Sattelzugmaschine einer Firma aus Rheda-Wiedenbrück zusammen. Dessen 55 Jahre alter Fahrer aus Leuna versuchte noch, durch ein Ausweichmanöver nach rechts auf die Bankette ein Kollision zu verhindern - vergeblich.

Nach dem Anstoß schleuderte der ältere Mazda6 wieder zurück nach rechts, schleuderte herum und kam schließlich etwa 50 Meter weiter entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung teils auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Arolser Notarzt, die Besatzungen zweier Rettungswagen und die Diemelstädter Helfer vor Ort (HvO) des DRK eilten zur Unglücksstelle, außerdem die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 25 Freiwilligen. Sie setzten verschiedene hydraulische Geräte wie Rettungsschere und -zylinder ein, um den schwerst verletzten Mann zu befreien. Der 76-Jährige erlag jedoch trotz aller Reanimationsversuche noch im Fahrzeug seinen Verletzungen.

Die Bundesstraße 252 blieb bis in den Abend hinein voll gesperrt, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft nahm ein Gutachter seine Untersuchungen auf. Der Sachverständige soll versuchen, die Gründe für den folgenschweren Unfall herauszufinden. Der Schaden dürfte sich auf mehr als 50.000 Euro belaufen - sowohl am Auto als auch an der Sattelzugmaschine entstand Totalschaden.


Erst am Montag gab es einen tödlichen Unfall bei Rhoden:
Auto prallt gegen Sattelzug: Mutter stirbt auf der A 44 (6.7.2015, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 08 Juli 2015 12:04

Berndorf: Sattelauflieger mit Farbe besprüht

BERNDORF. Die Plane eines Aufliegers an einem Sattelzug hat ein unbekannter Sprayer mit roter Farbe beschmiert. Der Übeltäter sprühte verschiedene Zeichen und das Wortspiel "Galgenmännchen" auf die Plane.

Der Lastwagen war von Freitagnachmittag bis Montagmorgen im Erlengrund am Berndorfer Ortsrand abgestellt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen im Verlauf des Wochenendes verdächtige Personen aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.


Aus einem dort abgestellten Lkw waren 2013 mehrere hundert Liter Kraftstoff abgezapft worden:
900 Liter Diesel aus zwei Lastern abgepumpt (02.09.2013)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Ein mit vier Personen besetzter Kleinwagen ist am Montagmorgen auf der A 44 gegen einen Sattelzug geprallt. Die Beifahrerin kam dabei ums Leben, ihr Lebensgefährte und zwei Kinder wurden schwer verletzt. Mehrere Rettungswagen und Notärzte, die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen sowie drei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte Montagmorgen gegen 6 Uhr in Höhe der Tank- und Rastanlage Am Biggenkopf in Fahrtrichtung Dortmund. Entgegen erster Informationen handelte es sich bei den Insassen des Wagens nicht um ein Ehepaar mit seinen beiden Kindern; Fahrer (34) und Beifahrerin (28) waren Lebensgefährten, auf der Rückbank saßen der gemeinsame Sohn (11) des Paares und der 15 Jahre alte Bruder der Beifahrerin. Mit ihrem Opel Corsa mit polnischer Zulassung waren die beiden Erwachsenen und die beiden Jungen auf dem rechten Fahrstreifen zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Marsberg unterwegs. Nach Polizeiangaben bemerkte der Fahrer des Kleinwagens das Stauende vor der Baustelle zu spät und fuhr unter das Heck eines stehenden Sattelzuges.

Bei dem Unfall zog sich die Beifahrerin tödliche Verletzungen zu. Die Frau und auch eines der Kinder auf der Rücksitzbank wurden im Fahrzeug eingeklemmt und von Feuerwehrleuten mit hydraulischem Gerät befreit. Der Ehemann und der zweite Junge der Familie konnten sich offenbar selbst aus dem Auto befreien. "Bei unserem Eintreffen kauerten sie an der Leitplanke", sagte einer der Feuerwehrleute gegenüber 112-magazin.de.

Zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz
Rettungskräfte aus Waldeck-Frankenberg, dem Kreis Höxter und dem Hochsauerlandkreis eilten auf die Autobahn und versorgten die Schwerverletzten. Der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst waren ebenfalls an der Unglücksstelle und koordinierten den Abtransport der drei Schwerverletzten. Zum Transport in Spezialkliniken landeten die drei Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld, Christoph 25 aus Siegen und Christoph 8 aus Lünen auf der Autobahn. Der 49 Jahre alte Lkw-Fahrer aus der Slowakei überstand den schweren Unfall unverletzt.

Die Autobahnpolizei leitete den Verkehr über die Tank- und Rastanlage um. Die Autobahn blieb in Höhe der Unfallstelle in Fahrtrichtung Dortmund längere Zeit voll gesperrt. Die Staatsanwaltschaft ordnete ein Gutachten an, das die Unfallursache klären soll. Der Schaden beläuft sich auf insgesamt 15.000 Euro.

Erst am Dienstag vergangener Woche und am Samstagmorgen hatte es schwere Unfälle auf der A 44 bei Diemelstadt gegeben, bei denen der Einsatz der Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen ebenfalls gefragt war: Zunächst wurde am Dienstag ein Wohnmobil zwischen zwei Lastwagen regelrecht zermalmt und das Ehepaar im Camper schwer verletzt, am Samstag dann fuhr ein Sattelzug einem anderen Lastwagen auf, der Fahrer wurde eingeklemmt und ebenfalls schwer verletzt.


112-magazin.de berichtete über beide Unfälle:
Wohnmobil bei Unfall völlig zerstört: Zwei Schwerverletzte (30.06.2015, mit Fotos)
Eingeklemmt und schwer verletzt noch 1,5 Kilometer gefahren (04.07.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

DIEMELSTADT. Trotz schwerer Verletzungen und einer völlig zerstörten Kabine ist der darin eingeklemmte Lkw-Fahrer nach einem Auffahrunfall auf der A 44 am frühen Samstagmorgen noch gut anderthalb Kilometer weiter gefahren, ehe er und der zweite beteiligte Brummifahrer auf einer gesperrten Spur in einer Baustelle anhielten. Dort befreiten Feuerwehrleute den Mann aus Tschechien.

Nach Auskunft der Autobahnpolizei waren der Tscheche und ein bulgarischer Lkw-Fahrer in ihren Sattelzügen am frühen Morgen gegen 4 Uhr hintereinander auf der A 44 aus Richtung Dortmund kommend in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg fuhr der hintere Trucker dem Vordermann auf. Dabei stieß der hintere Fahrer glücklicherweise nicht mit der Fahrer-, sondern mit der Beifahrerseite gegen die linke hintere Ecke des Sattelaufliegers vor ihm.

Während am Auflieger des Vordermanns lediglich Schrammen und einige kleinere Beschädigungen entstanden, wurde die Fahrerkabine des auffahrenden Lastwagens völlig zerstört. Der Tscheche wurde schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt, dennoch fuhr der Mann noch gut eineinhalb Kilometer durch die Baustelle an der Diemelbrücke weiter - einerseits offenbar im Schockzustand, andererseits aber auch, weil der Vordermann weiterfuhr. Mit Lichthupe habe der Schwerverletzte dem Vordermann signalisiert, dass er stoppen solle. Direkt auf der Diemelbrücke, an der momentan Sanierungsarbeiten durchgeführt werden und ein Teil der Fahrbahn gesperrt ist, hielten die beiden Sattelzüge schließlich an.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus der Residenzstadt rückten auf die Autobahn aus, ebenso die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen. Unter der Leitung von Achim Wienroth, stellvertretender Wehrführer von Rhoden, befreiten die etwa 25 Einsatzkräfte den eingeklemmten Lkw-Fahrer mit hydraulischen Geräte aus der Kabine. Die Rettungskräfte versorgten den Verletzten im RTW, bevor sie ihn nach Korbach ins Krankenhaus einlieferten. Der andere Lkw-Fahrer setzte seine Fahrt nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei fort.

Weil sowohl die am Unfall beteiligten Lastwagen als auch sämtliche Fahrzeuge von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr auf dem abgesperrten Teil der Autobahn standen, floss der Verkehr auf der A 44 ohne Einschränkungen weiter. Den Schaden schätzte einer der eingesetzten Polizeibeamten auf 50.000 Euro.


Erst am Dienstag waren Arolser Rettungskräfte und Diemelstädter Feuerwehrleute auf der A 44 im Einsatz:
Wohnmobil bei Unfall völlig zerstört: Zwei Schwerverletzte (30.06.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter

KOMBACH. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 62 zwischen Kombach und Friedensdorf ist am Dienstag ein Sachschaden von insgesamt 51.000 Euro entstanden: Auf dem Weg von Biedenkopf nach Buchenau war ein mit Altpapier voll beladener Sattelzug gegen 9.25 Uhr nach links über die Gegenfahrbahn gefahren und nach 80 Metern schließlich in einem Acker liegen geblieben. Als Unfallursache gab die Polizei gesundheitliche Probleme des 53 Jahre alten Lastwagenfahrers an.

Bei dem Unfall handelte es sich um einen Alleinunfall. Andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer wurden zum Glück nicht in den Verkehrsunfall verwickelt. Somit ging der Unfall noch glimpflich aus, wie die Beamten feststellten. Der Lastwagenfahrer aus Anrode kam äußerlich unverletzt ins Krankenhaus.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall auf der Bundesstraße 62 in Richtung Buchenau rund 500 Meter hinter dem Abzweig nach Kombach - der Lastwagen fuhr ungebremst in den Acker und wurde dabei erheblich beschädigt. Der Sachschaden entstand nicht nur an dem nicht mehr fahrbereiten Sattelzug, sondern auch an dem Getreidefeld.

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Publiziert in MR Polizei
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