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NEUSTADT/NIEDERWEIMAR. Zugegeben, bei Schokolade kann so mancher nicht widerstehen. Aber muss man deswegen gleich einen ganzen Kühlanhänger mit 20 Tonnen Schokolade im Wert von bis zu 70.000 Euro klauen? So geschehen im Kreis Marburg-Biedenkopf. Die Polizei bittet um Hinweise zum Verbleib von Anhänger und Ladung.

Der mit rund 20 Tonnen Schokolade beladene weiße Kühlanhänger des Herstellers Schmitz stand seit Samstagabend, 19 Uhr, in Neustadt in der Straße Am Gelicht. Am Sonntag um 13 Uhr war der Anhänger, der das Kennzeichen HEF-AA 687 trug, verschwunden. Allein die Ladung hat einen ungefähren Wert von bis zu 70.000 Euro, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag berichtete. Die bisherige Fahndung verlief ohne Erfolg.

Etwa im selben Zeitraum, zwischen 15 Uhr am Samstag und 17 Uhr am Sonntag, wurde an der alten Zufahrt zum Kieswerk im etwa 40 Kilometer entfernten Niederweimar ein geparkter Sattelzug mit leerem Auflieger gestohlen. Die Polizei fahndet in diesem Fall nach einem weißen DAF-Truck (Typ: TE105 XF) mit dem Kennzeichen KS-K 5367. Angehängt war beim Diebstahl ein gelber Sattelauflieger des Herstellers Knapen mit dem Kennzeichen WA-TT 7788.

Ob beide Diebstähle in einem Zusammenhang stehen, weiß die Polizei noch nicht. Wer Hinweise zu den geschilderten Diebstählen geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Marburg, Telefon 06421/406-0, in Verbindung zu setzen. Wer eines der beschriebenen Fahrzeuge sieht, den bittet die Polizei, sofort die 110 zu wählen. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

BAD WÜNNENBERG. Palettenweise Outdoor- und Sportkleidung im Wert von mehreren tausend Euro haben unbekannte Diebe aus einem geparkten Sattelzug gestohlen. Um an die Beute zu gelangen, schlitzten die Täter die Plane des Sattelzuges auf.

Tatort war der Autobahnrastplatz Sintfeld (Nord) an der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund, etwa vier Kilometer vor dem Autobahnkreuz Bad Wünnenberg/Haaren. Der Fahrer (50) eines polnischen Sattelzuges, der mit hochwertiger Outdoor- und Sport-Bekleidung beladen war, legte sich am Dienstagabend gegen 22 Uhr auf dem Rastplatz im Führerhaus schlafen. Am Mittwochmorgen wollte er seine Fahrt gegen 6.30 Uhr fortsetzen. Vor Fahrtantritt sah er jedoch, dass über Nacht die Plane des Aufliegers an mehreren Stellen aufgeschlitzt worden war.

Die Täter hatten die Verpackungen geöffnet und die Textilien von drei Euro-Paletten entwendet. Das Diebesgut muss zum Abtransport in ein Fahrzeug verladen worden sein. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Verbleib der Kleidungsstücke machen können. Sachdienliche Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen. (ots/pfa) 


Auf demselben Parkplatz kam es vor einem Monat zu einem gleichgelagerten Diebstahl:
Planenschlitzer klauen Computer von Lkw-Ladefläche (05.07.2017)

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Publiziert in PB Polizei

WETTERBURG. Ungewöhnliche Kettenreaktion: Ein Auto ist über eine Laterne gefahren, die kurz zuvor umstürzte, weil ein rangierender Sattelzug dagegen geprallt war. Verletzt wurde bei dem Unfall in Wetterburg niemand.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am Dienstagmorgen kurz vor 8 Uhr zu dem Unfall: Ein polnischer Lkw-Fahrer war von der Wetterburger Straße/L 3080 in die Straße Kuckucksmühle gefahren. Dort bemerkte der Fahrer einer deutschen Spedition, dass die Straße für seinen Sattelzug nicht geeignet war. Der 26-Jährige setzte mit seinem 40 Tonnen schweren Gefährt zurück.

Dabei stieß er mit dem Sattelauflieger gegen eine Straßenlaterne, die umstürzte und auf die Wetterburger Straße kippte. Dort näherte sich in diesem Moment eine 51 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Diemelsee, die nicht ausweichen oder anhalten konnte - sie fuhr mit ihrem Dacia über den Laternenmast. Dabei entstand am Unterboden des Wagens ein geschätzter Schaden von 1000 Euro. Den Schaden an der Laterne gab die Polizei mit 1500 Euro an. (pfa)  


Nur wenige Meter entfernt war es Anfang Mai zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen:
Ein Toter und acht Verletzte bei Frontalzusammenstoß (04.05.2017, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. 14 Flachbildfernseher der Marke LG im Gesamtwert von mehreren tausend Euro haben unbekannte Täter aus einem Sattelauflieger gestohlen, der in der Nacht zu Mittwoch auf einem Parkplatz an der A 44 stand. Auf der Suche nach Beute hatten die Diebe die Plane des Aufliegers aufgeschlitzt.

Das als Ladungsdiebstahl bezeichnete Verbrechen wurde verübt, während der polnische Fahrer des Sattelzuges seine Nachtruhe auf dem Parkplatz Biggenkopf Nord, Fahrtrichtung Dortmund, hielt. Im Laufe der Nacht machten sich bislang unbekannte Diebe an seinem schwarzem Brummi zu schaffen. Irgendwann vor 5.30 Uhr schlitzten sie die Plane an der Fahrerseite auf einer Länge von 3,50 Metern auf und nahmen 14 Flatscreen-Fernseher der Marke LG aus dem Laderaum. Die genaue Schadenshöhe stand am Vormittag noch nicht fest.

Hinweise auf die Täter oder ein von ihnen genutztes Fahrzeug zum Abtransport der Beute nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

USSELN. Erneut beschäftigt ein Unfall in der Bahnunterführung bei Usseln die Korbacher Polizei: Nach dem Auffahrunfall in der vergangenen Woche ermitteln die Beamten nun im Zusammenhang mit einer Unfallflucht. Gesucht wird ein blauer Sattelzug.

Wie die Ermittler am Mittwochmorgen berichteten, war ein 51 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Waldeck am Montagnachmittag auf der B 251 von Willingen kommend in Richtung Korbach unterwegs. Als er gegen 17.15 Uhr bereits in die Bahnunterführung bei Usseln hineingefahren war, drängte sich der entgegenkommende blaue Sattelzug in das Nadelöhr hinein.

Um einen Zusammenstoß mit dem anderen Lkw zu verhindern, wich der Waldecker nach rechts aus - in der Unterführung geriet jedoch der rechte obere Ecke des Sattelaufliegers gegen die Tunnelwand. Auch der andere Sattelzug krachte mit seinem Auflieger gegen die Wand, dabei sprühte nach Angaben des 51-Jährigen sogar Funken. Dennoch fuhr der Unbekannte einfach in Richtung Willingen weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der liegt allein am Sattelzug des Waldeckers bei 2500 Euro. Die Plane des Aufliegers war an der Kante auf kompletter Länge gerissen. 

Die Korbacher Polizei bittet nun mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache zu melden. Möglicherweise gibt es Verkehrsteilnehmer, die Angaben zum Kennzeichen oder zu einer Aufschrift machen können. (pfa)  


Über den genannten Unfall an der Unterführung berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Auffahrunfall bei Usseln: Ein Verletzter, dreimal Totalschaden (10.05.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 12 April 2017 22:56

Adorf: 60 Liter Diesel aus Lkw-Tank abgepumpt

ADORF. Etwa 60 Liter Dieselkraftstoff haben unbekannte Diebe aus dem Tank eines geparkten Lastwagens abgepumpt und gestohlen. Die Korbacher Polizei ermittelt in dem Fall und bittet mögliche Zeugen, sich auf der Wache zu melden.

Der betroffene Lkw-Fahrer aus der Großgemeinde Diemelsee parkte seine Actros-Sattelzugmaschine am Montagabend um 18 Uhr auf einem Parkplatz in der Rhenegger Straße. Als er am Dienstagmorgen um 7.30 Uhr zu dem Fahrzeug zurückkam, bemerkte er, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht den Tank des Sattelzuges geöffnet und etwa 60 Liter Dieselkraftstoff abgepumpt hatten.

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Betrunken hat eine 30 Jahre alte Autofahrerin auf der A 44 die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und in einer Parkplatzzufahrt einen stehenden Sattelzug gerammt. Die Promillefahrerin zog sich leichte Verletzungen zu, sie musste sich einer Blutentnahme unterziehen und ihren Führerschein abgeben.

Die 30-Jährige war am Mittwochabend gegen 19 Uhr mit ihrem Wagen zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe mit überhöhter Geschwindigkeit auf den Autobahnparkplatz Firnsbachtal aufgefahren. Am Beginn der Zufahrt kam sie nach links von der Fahrbahn ab, fuhr mit ihrem linken Vorderrad gegen einen Stein und verlor die Kontrolle über ihren Wagen. Sie schoss nach rechts über die Zufahrt und krachte gegen einen am rechten Rand parkenden Sattelzug. Dabei verkeilte sich der Wagen der Frau auf der Beifahrerseite bis zur Mitte des Autos unter dem polnischen Sattelauflieger.

Die Frau hatte dabei Glück im Unglück, denn sie kam mit leichten Verletzungen davon. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte sie vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus. An ihrem Wagen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von rund 20.000 Euro. Das Auto musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Den Sachschaden am Sattelauflieger bezifferten die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit etwa 6000 Euro. Die Zufahrt zum Parkplatz musste wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden - neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Erst nach Abschluss der Reinigungsarbeiten - Betriebsstoffe waren aus dem Auto auf die Fahrbahn gelaufen - konnte die Parkplatzzufahrt gegen 22 Uhr wieder freigegeben werden.

Zwei Promille gepustet
Wie sich an der Unfallstelle herausstellte, war die 30-Jährige alkoholisiert unterwegs. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von über 2 Promille an. Im Wagen fanden die Beamten mehrere leere Whisky-Cola-Büchsen und Bierdosen. Nun muss sich die Autofahrerin wegen Trunkenheit am Steuer in Verbindung mit einem Verkehrsunfall verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Dieser Coup ist zumindest aus Sicht der Täter eine dufte Sache: Mehr als 23.000 Parfüm-Flacons im Wert von etwa einer Million Euro haben unbekannte Diebe von der Ladefläche eines Sattelzuges gestohlen. Die Täter schlitzten die Planen auf, um an die Beute zu gelangen.

Der Ladungsdiebstahl wurde in der Nacht zu Freitag auf der Tank- und Rastanlage "Kassel-Mitte" an der A 7 verübt. Laut Autobahnpolizei hatte der 39-jährige Fahrer seinen Sattelzug auf dem Parkplatz der Raststätte, in Fahrtrichtung Norden, gegen 21.30 Uhr abgestellt und den Diebstahl um 4.45 Uhr am frühen Freitagmorgen bemerkt. Während dieser Zeit haben unbekannte Täter die Planen des Aufliegers aufgeschnitten und acht vollgeladene Paletten entwendet.

Dabei handelt es sich um 23.040 Parfum-Flacons der Marke "Iceberg", die für eine Drogeriemarktkette bestimmt waren. Auf Grund der Vorgehensweise und des hohen Gewichts der Beute gehen die Ermittler von professionellen Tätern oder einer Bande aus, die offensichtlich den Abtransport mit einem oder mehreren größeren Fahrzeugen organisiert haben müssen. Der Verkaufswert des Diebesgutes beläuft sich auf knapp eine Million Euro.

Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Beute liegen bislang nicht vor. Die für diesen Ladungsdiebstahl zuständige Autobahnpolizei Baunatal bittet nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  


Zuletzt waren in Nordhessen vor allem Fernsehgeräte von Lastwagen gestohlen worden:
Fernsehgeräte für 60.000 Euro von Lkw gestohlen (21.03.2017)
Flache Flimmerkisten für 50.000 Euro von Lkw gestohlen (09.11.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KREIS PADERBORN. Rund 700 Liter Diesel haben unbekannte Täter am frühen Mittwochmorgen auf einem Parkplatz an der A 44 aus einem Sattelzug abgezapft. Aus den Tanks eines Baggers und einer Planierraupe, die in Paderborn und Bad Wünnenberg standen, wurden in derselben Nacht weitere 650 Liter Treibstoff abgepumpt. Eine Nacht zuvor waren in Delbrück bereits 150 Liter Diesel gestohlen worden.

Der Lasterfahrer (37) aus dem Rhein-Sieg-Kreis hatte den Rastplatz Steinhausen an der A 44 kurz vor der Anschlussstelle Büren gegen 3 Uhr früh angefahren und sich in der Fahrerkabine schlafen gelegt. Als er gegen 6.45 Uhr die Zugmaschine starten wollte, blieb die Kraftstoffanzeige im Reservebereich hängen, obwohl der Sattelzug vor Fahrtantritt vollgetankt worden war. Der Tank war jetzt nahezu leer. Von dem Diebstahl hatte der Fahrer während der Nachtruhe nichts bemerkt.

Dieseldiebe schlugen in der Nacht auch andernorts zu: An der Pamplonastraße in Paderborn wurde in der Nacht zu Mittwoch ein Baggertank leergemacht - etwa 300 Liter fehlen hier. Aus einer Planierraupe, die in einer Baustelle an der Dalheimer Straße in Bad Wünnenberg-Helmern stand, fehlten rund 350 Liter Diesel.

Bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag wurden aus einem Baggertank an der Cappeler Straße in Delbrück etwa 150 Liter Kraftstoff gestohlen. Die Polizei sucht in allen Fällen Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

BAUNATAL. Rückwärts hat ein Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug auf der A 49 rangiert, nachdem er zuvor die falsche Ausfahrt genommen hatte. Bei dem gefährlichen Fahrmanöver kam es zwar zu keinem Unfall, der Vorfall hat für den 32-jährigen Trucker aber dennoch Konsequenzen.

Die Besatzung einer Streife der Autobahnpolizei kam in der Nacht zu Dienstag gegen 0.45 Uhr zufällig hinzu, als der Fahrer eines Sattelzuges rückwärts aus der Ausfahrt Baunatal-Nord gefahren kam und anschließend beim Rangieren weiter zurück bis auf die Fahrbahnen der Autobahn setzte. Sie zogen den Lkw daraufhin umgehend aus dem Verkehr und leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den 32-jährigen Fahrer aus Polen ein.

Wie der Fahrer gegenüber den Beamten einräumte, war er auf der A 49 in Richtung Marburg unterwegs und an der Anschlussstelle Baunatal-Nord versehentlich falsch abgefahren. Als er bemerkte, die falsche Ausfahrt genommen zu haben, hielt er an und fuhr in der Ausfahrt rückwärts wieder zurück bis auf den Ausfädelungsstreifen der Autobahn. Um wieder auf die A 49 in Richtung Süden auffahren zu können, rangierte er dort und setzte dabei mit seinem Sattelzug zurück bis auf die durchgehenden Fahrstreifen der Autobahn.

"Glücklicherweise kamen zu dieser Zeit von hinten keine Verkehrsteilnehmer, die durch das gefährliche Manöver gefährdet wurden oder sogar zu Schaden kamen", sagte am Dienstag ein Polizeisprecher. Der 32-Jährige muss sich nun wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit verantworten, für die in der Regel ein Bußgeld von 200 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot vorgesehen sind. Die Beamten entließen ihn jedoch erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung von 430 Euro wieder auf freien Fuß. Da er keinen deutschen Führerschein und seinen Wohnsitz im Ausland hat und somit das einmonatige Fahrverbot gegen ihn nicht angeordnet werden kann, musste er die Sicherheit in doppelter Höhe des Bußgeldsatzes zuzüglich der zu erwartenden Verfahrenskosten zahlen.

Für die weitere Verfolgung der Ordnungswidrigkeit ist nun die Zentrale Bußgeldstelle des Regierungspräsidiums Kassel zuständig, an die die Beamten das Verfahren abgaben. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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