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BATTENBERG. In Battenberg kam es am Samstag zu einem Unglück, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 53-Jähriger mit seinem weißen Ford gegen 11 Uhr die "Fliederstraße" in Battenberg. Im Einmündungsbereich zur Straße "Am Beiersborn" wollte der Battenberger nach rechts abbiegen und übersah ein Kind, das auf dem Gehweg kniete und dessen Beine auf die Fahrbahn ragten. Mit einem Reifen überrollte der Ford die Unterschenkel des Kindes. Durch laute Schmerzensrufe wurde der Vater des Kindes auf das Unglück aufmerksam.

Über die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg wurden Notarzt, Rettungstransportwagen und die Polizei alarmiert. Nach der ärztlichen Notversorgung ging die Fahrt mit dem fünfjährigen Jungen in die Frankeberger Stadtklinik. Dort musste das Kind stationär aufgenommen werden. Der Fahrer des Ford erlitt einen Schock.

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Publiziert in Polizei

MEERHOF. Ein Großbrand in Meerhof hat am Abend des 4. September knapp 100 Feuerwehrleute in Atem gehalten. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen stand eine Scheune in Vollbrand, das Feuer drohte auf das angrenzende Wohngebäude, angrenzende Lagerhallen sowie benachbarte Gebäude überzugreifen. Dies konnte jedoch glücklicherweise durch die eingesetzten Feuerwehrleute verhindert werden.

Verletzt wurde niemand, die Bewohner des Wohnhauses kamen bei Nachbarn unter. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Um 20 Uhr wurden zuerst die Löschgruppen aus Meerhof und Oesdorf alarmiert, sowie die Drehleiter aus Marsberg. Gemeldet war zuerst ein Schornsteinbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Doch schon kurze Zeit später wurden weitere Feuerwehren aus Westheim, Essentho und Marsberger Ortsteilen nachalarmiert.

In der Rettungsleitstelle gingen weitere Notrufe ein, die starke Rauchentwicklung war bereits von Weitem sichtbar. Der gemeldete Schornsteinbrand hatte sich zu einem Vollbrand entwickelt, eine als Lagerhalle genutzte Scheune brannte in voller Ausdehnung. Aufgrund der dynamischen Lage zu Einsatzbeginn wurde Vollalarm für die Feuerwehr Marsberg ausgelöst. Sämtliche Löschgruppen hatten ihre Gerätehäuser zu besetzen. Auch der Löschzug Fürstenberg rückte mit einer Gruppe Atemschutzträger nach Meerhof aus. Mit dieser Maßnahme wollte man den Feuerschutz in der Kernstadt und im Norden des Stadtgebiets sicherstellen und zudem ausreichend Einsatzkräfte in Bereitstellung haben, um auf sie schnellstmöglich zugreifen zu können. Zum Glück mussten andere Löschgruppen nicht mehr ausrücken.

Der Brand konnte von den Wehrleuten vor Ort schnell unter Kontrolle gebracht werden, dazu nahmen die Einsatzkräfte  einen massiven Löschangriff mit mehreren Strahlrohren vor, um eine Ausbreitung des Brandes auf angrenzende und benachbarte Gebäude zu verhindern Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Löschwasserversorgung konnte schließlich ausreichend Löschwasser über das Hydrantennetz und eine Zisterne bereit gestellt werden. Dem Löschwasser wurde zudem Netzmittel beigemischt, um den Löscheffekt zu verbessern. Zwischenzeitlich waren sechs C-Strahlrohre, drei B-Strahlrohre und das Wenderohr der Drehleiter im Außenangriff eingesetzt, was einer Wasserabgabe von über 2000 Litern Wasser pro Minute entspricht. Dank dieses massiven Löschangriffs konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und eine Brandausbreitung verhindert werden.

Über 20 Feuerwehleute gingen dabei unter Atemschutz vor, die starke Rauchentwicklung und der Einsatz mit der Drehleiter machten das erforderlich. Für den Nachschub an Atemschutzgeräten wurde die Kreisschirmmeisterei des Hochsauerlandkreises angefordert, zudem wurde das Deutsche Rote Kreuz für die Verpflegung der Einsatzkräfte hinzugezogen. Nach knapp anderthalb Stunden war das Feuer unter Kontrolle, kurze Zeit später konnte im ersten Einsatzabschnitt bereits mit Nachlöscharbeiten begonnen werden.

Zahlreiche Glut- und Brandnester wurden abgelöscht, nachdem sie mit Wärmebildkameras aufgespürt worden waren. Nach etwa dreieinhalb Stunden konnte die Einsatzleitung "Feuer aus" melden. Glücklicherweise wurde bei dem Feuer niemand verletzt, die Bewohner des unmittelbar angrenzenden Wohnhauses kamen bei Nachbarn unter. Zuvor wurden sie vom Rettungsdienst untersucht und betreut. Das Wohngebäude war von dem Brand selbst nicht betroffen, ist jedoch momentan nicht bewohnbar. Die Polizei nahm noch am Abend Ermittlungen zur Brandursache auf. Insgesamt waren fast 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 13 Fahrzeugen aus Meerhof, Essentho, Westheim, Oesdorf, Marsberg und Fürstenberg vor Ort im Einsatz, hinzu kommen die Kameradinnen und Kameraden, die in ihren Standorten in Bereitstellung standen. Der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, ebenso das Deutsche Rote Kreuz mit etwa 20 Helfern. Sie übernahmen die Verpflegung der Einsatzkräfte und stellten einen Rettungswagen für den Eingenschutz der Feuerwehr bereit. Die Einsatzleitung lag beim Leiter der Feuerwehr Marsberg, Stadtbrandinspektor Josef Straub. Aber nicht nur die Rettungskräfte leisteten tatkräftig Hilfe, auch Nachbarn, Verwandte und Freunde der Betroffenen kümmerten sich, stellten Unterkünfte für diese bereit und Getränke zur Verfügung. Gegen Mitternacht konnten bis auf die Löschgruppe Meerhof alle anderen Einheiten abrücken, die Meerhofer Feuerwehrleute verblieben als Brandsicherheitswache noch bis zum nächsten Morgen an der Einsatzstelle. (red)

Publiziert in HSK Feuerwehr

DEHAUSEN/RHODEN. Hoher Sachschaden, zwei leichtverletzte Personen und ein Feuerwehreinsatz sind das Ergebnis eines Unfalls, der sich Dienstagmorgen auf der Landesstraße 3081 zwischen Dehausen und Rhoden ereignet hat. Notarzt und Rettungswagen waren bereits wenige Minuten nach der Alarmierung am Unfallort.

Subaru Totalschaden

Als Unfallzeitpunkt gibt die Polizei 7.10 Uhr an. Wie es zu dem Unfall im Begegnungsverkehr kommen konnte, ist derzeit unklar und wird von den Beamten ermittelt. Als sicher gilt, dass der Subaru von Dehausen in Richtung Rhoden unterwegs war. Ersthelfer, die die Unfallstelle passierten, meldeten umgehend über den Notruf 112 den Unfall bei der Rettungsleitstelle, stellten den umgekippten Forester wieder auf die Räder und leisteten Erste Hilfe. Durch die ausgelösten Airbags wurden Verletzungen vermieden, die Fahrerin (47) aus Diemelstadt wurde nach der notärztlichen Versorgung mit einem Schock in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Den wirtschaftlichen Totalschaden an dem blauen Subaru geben die Beamten mit 12.000 Euro an.

Mercedes Benz Totalschaden

Für den 50-jährigen Unfallgegner aus Wrexen endete die Fahrt mit seinem Benz im frisch gesäten Acker. Bei der Kollision mit dem Subaru wurde die Front stark beschädigt und die Achse herausgedreht. Auch hier lösten die Airbags aus, sodass der Fahrer und seine Tochter unverletzt aus dem Benz aussteigen konnten. Die 18-jährige Beifahrerin kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Auf eigenen Wunsch wurde der Mercedes vom ADAC abgeschleppt. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf 32.000 Euro. 

Feuerwehr im Einsatz

Ihre Einsatzbereitschaft stellten die Freiwilligen aus Rhoden und Wrexen mal wieder unter Beweis. Mit 20 Ehrenamtlichen traf Einsatzleiter Florian Tepel an der Unfallstelle ein und stellte zunächst den Brandschutz sicher - dazu gehörte auch das Abklemmen der Batterien an den verunfallten Pkws. Zeitgleich wurde von einem Trupp die Unfallstelle ausgeleuchtet und der Rettungsdienst unterstützt. Nach gut 40 Minuten konnten die Einsatzfahrzeuge zurückbeordert werden.

Polizei sichert Spuren

Die am Unfallort eingesetzten Beamten mussten den Unfallhergang rekonstruieren, weil die Schuldfrage zu klären ist. Sie sicherten Spuren und fertigten Fotos an. Trotz des hohen Sachschadens ging der Unfall relativ glimpflich aus. (112-magazin)

Link: Unfallstandort L 3081 am 15. Oktober 2019

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/GRÜSEN. Mit fünf Einsatzfahrzeugen und 13 Freiwilligen mussten die Wehren aus Gemünden (Wohra) und Grüsen am Freitagmorgen zum Radweg an der Landesstraße 3073 ausrücken, um einen in Brand stehenden Baum abzulöschen. Das Unterfangen gestaltet sich aber schwieriger als gedacht, ein städtischer Waldarbeiter wurde beauftragt mit einer Motorsäge den Baum zu fällen.

Zunächst wurde um 7.55 Uhr in der Alarmmeldung durch die Leitstelle als Einsatzziel das Schulgelände der Cornelius-Funke-Schule angegeben. Diese Information stellte sich aber als falsch heraus, weil der Melder, ein Schüler der Cornelius-Funke-Schule, seinen eigenen Standort angegeben hatte.

Nach kurzer Befragung war klar, wo sich der brennende Baum befand, sodass Stadtbrandinspektor André Boucsein die Lage neu bewerten konnte. Mit seinen Brandschützern eilte der SBI zum Radweg zwischen dem Umspannwerk und einem Aussiedlerhof bei Grüsen.  Ein Ablöschen des Baumes war erst möglich, nachdem der Stamm von einem städtischen Waldarbeiter gefällt wurde.

Nach 90 Minuten konnte der Einsatz an der Schweinfe erfolgreich beendet werden. Wie der Brand an dem Stamm entstehen konnte, muss die Polizei ermitteln. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Die Leitstelle des Landkreises Waldeck-Frankenberg wird größer und moderner: seit kurzem laufen die Arbeiten zum Umbau und der Erweiterung der Räume im Korbacher Kreishaus. Dabei werden nicht nur eine neue Funk- und Fernmeldetechnik installiert, sondern auch ein Stabsraum eingerichtet und die fünf Arbeitsplätze künftig in einem Raum untergebracht.

Das Land Hessen stellt momentan alle 25 nicht-polizeilichen Leitstellen im Land auf Digitalfunk-Technik um, so auch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg im Kreishaus. Dabei werden die Glasfaseranbindung realisiert und die Server-Systeme umfänglich erneuert. Mit der neuen abhörsicheren Technik ist eine schnellere Datenübertragung möglich; Einsätze können so künftig noch besser koordiniert werden. Auch eine verbesserte Vernetzung der Leitstellen in Hessen untereinander wird dadurch möglich sein.

Im Zuge dieser Arbeiten hat sich der Landkreis dazu entschlossen, auch die Räumlichkeiten der Leitstelle im Korbacher Kreishaus zu verbessern. Bisher tagte der Katastrophenstab bei Bedarf in einem Stabsraum im Erdgeschoss der Korbacher Kreisverwaltung. "Insbesondere bei der Koordination der kurzfristigen Zuweisung von Flüchtlingen, die uns im Herbst 2015 erreichte, hat sich aber herausgestellt, dass der Raum den Anforderungen nicht mehr entsprach", begründet der Erste Kreisbeigeordnete und Dezernent für den Rettungsdienst, Jens Deutschendorf, die Entscheidung.

Im Zuge der Umbauarbeiten soll dementsprechend ein neuer Stabsraum in den bisherigen Räumen der Leitstelle entstehen. Für die neue Leitstelle wird eine bereits bestehende Fläche, die an der Südseite des Kreishauses an das Gebäude grenzt und sich in unmittelbarer Nähe der alten Leitstelle befindet, genutzt. Der Rohbau ist bereits abgeschlossen; demnächst wird der Ausbau beginnen, der bis Ende Mai beendet sein soll.

In einem weiteren Schritt sollen dabei die fünf Arbeitsplätze, die sich momentan noch in zwei Räumen befinden, in einem Raum untergebracht werden. "Das hat eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Kommunikation des Leitstellenpersonals während der Einsätze untereinander zur Folge", betont der Leiter des Fachdienstes Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz, Gerhard Biederbick.

Die Kosten für die Erneuerung der Leitstellentechnik wird das Land Hessen übernehmen; die Kosten von einer Million Euro für die Umbauten im räumlichen Bereich der Leitstelle trägt der Landkreis Waldeck-Frankenberg. (r/Quelle: Kreisverwaltung)   

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Publiziert in Retter
Samstag, 11 Februar 2012 06:13

Notruftag: "Leitstelle mit Alarmierung"

KORBACH. 32.426 Mal. So oft koordinierten im vergangenen Jahr die Mitarbeiter der Leitstelle Krankentransporte, Rettungs- und Feuerwehreinsätze. Ein Teil der Anrufe erreicht die Rettungsleitstelle per Notruf 112 - die EU-weite Notrofnummer. Nach einer Studie der EU kennt nur jeder vierte Europäer diese Nummer. Am 11.2. ist der Tag des europäischen Notrufs zur Sensibilisierung und Steigerung des Bekanntheitsgrads der einheitlichen europäischen Notrufnummer 112. 112-magazin.de besuchte aus diesem Anlass die Leitstelle.

32.426 Anrufe - nur ein Drittel Ernstfälle
Nach den 32.426 Anrufen bei der Waldeck-Frankenberger Rettungsleitstelle mussten 2011 nur in einem Drittel der Fälle Rettungsdienst oder Feuerwehr wirklich ausrücken. Die übrigen Anrufe kommen entweder zustande, weil sich jemand einen Spaß erlaubt – oder weil die Tastensperre des Handys versagt hat und in der Hosentasche die  "112" entstanden ist. "Manchmal hast Du jemanden dran, den man nicht versteht: Im Hintergrund Baulärm, im Vordergrund Unterhaltungen über den nächsten Bauabschnitt", sagt Leitstellenleiter Bernd Zenke. Da ist dann klar: "Fehlalarm".

Vor vielen Jahren hatte es noch zwei Leitstellen im Kreis gegeben. Eine im Süden, eine im Norden. "Das war für die Mitarbeiter oft schwierig", erinnert sich Zenke. Nicht nur wegen der Zahl der Aufträge, die damals nur zwei Personen getrennt voneinander abarbeiteten. Zenke glaubt, dass dadurch Fehler eher entstehen konnten – und dass der Austausch bei Einsätzen, die auch die Profis nicht immer kalt lassen, wichtig für die Psyche ist. "Manche Sachen bekommst Du nicht mehr aus dem Kopf", gibt er zu.

Rund um die Uhr besetzt
Die Leitstelle, die am Kreishaus angegliedert ist und so den direkten Draht zur Verwaltung ermöglicht, ist immer besetzt, mit drei Leuten. Vier Monitore, Headset, blinkende Knöpfe, Telefon, Fax – alles da. Und alles drei, vier Mal abgesichert. Zur Not stehen im Aktenschrank nebenan Ordner voll mit ausgedruckten Alarmplänen und Alarmierungsabläufen.

Insgesamt sind in der Leitstelle elf Leute beschäftigt, allesamt mit Hintergrund Feuerwehr oder Rettungsdienst. Sie alle sind Rettungssanitäter oder -assistenten und wissen, um was es geht, wenn das Telefon schrillt. Wer hier koordinieren will, muss mindestens Gruppenführer bei einer Wehr gewesen sein und in der Feuerwehrschule eine Zusatzausbildung durchlaufen. Die neuen Einsatzstichworte H KLEMM Y, H 1 und F BMA sind da nur das Grundgerüst.

"Feuerwehrmann mit Leib und Seele" war und ist Bernd Zenke. Er ist seit 1989 dabei, seit fast zehn Jahren leitet er die Schaltzentrale für Feuer und Unfälle. "Spannend" fand er die Aufgaben in der Leitstelle von Anfang an. "In der Regel kommt hier keine Langeweile auf."

Beim Hochwasser in Korbach schrillten auch in der Leistelle alle Alarmglocken. Die Mitarbeiter stießen an ihre Grenzen der Koordinationsfähigkeit. Doch die "Großschadenslagen" sind die Ausnahme. Im Alltag ist es schlicht die Masse an Krankentransporten und kleinen Einsätzen für die Feuerwehr, die den Kohl fett macht.

Die aktuellen Minusgrade sorgen bei den Kollegen noch nicht für hektischere Betriebsamkeit als sonst. "Noch nicht", blickt Zenke nach vorn. Wenn die geplatzen Wasserleitungen, in die sich ein Eispropfen geschoben hat, schmilzen, könnte es schlimmer werden.

Neben der 112 und den internen Amtsleitungen läuft in der Leitstelle auch die "19222" für Krankentransporte auf. Zusätzlich steht ein kleiner Rechner etwas verlassen in der Mitte des großen Raumes: der Hausnotruf, den das Deutsche Rote Kreuz betreut. Hinzu kommen die Anrufe, bei denen Kranke nach einem geeigneten Arzt suchen. Und die Anrufe aus beispielsweise dem Hochsauerlandkreis, weil der Anrufer die "falsche" Vorwahl hat. "Den stellen wir dann, wenn es geht, schnell durch zu den Kollegen im anderen Bundesland", weiß Zenke.


Der Notruf 112 ist im Ernstfall immer die richtige Nummer - vom Handy aus ebenso wie vom Festnetz. Der Anruf "landet" immer in einer Rettungsleitstelle, die die Rettungskräfte alarmiert oder zu einer anderen Leitstelle oder der Polizei weiterverbindet.

Publiziert in Archiv - Sammlung

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