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WILLINGEN (UPLAND) Für den ersten Tag des Weltcupwochenendes in Willingen kann aus polizeilicher Sicht ein erfreuliches Zwischenfazit gezogen werden.

Bei herrlichem Sonnenwetter kamen am Freitag über 13.000 Skisprungfans nach Willingen. Nach dem Training, dem Teamspringen und der Qualifikation fand die offizielle Eröffnungsfeier mit dem Aufritt von DJ Felix Jähn und einem Feuerwerk statt.

Die Anreise der Besucher verlief reibungslos, die Verkehrssituation zeigte sich trotz der witterungsbedingt eingeschränkten Parkplatzsituation relativ entspannt. Auf den Parkplätzen in und um Willingen zählte die Polizei etwa 1100 Pkws, 100 Wohnmobile und zwei Reisebusse. Auch der ÖPNV wurde gut genutzt. Mehr als 1.200 Besucher reisten mit der Bahn an. Nach dem Feuerwerk reisten die ersten Besucher reibungslos ab.

Der Eröffnungstag verlief aus polizeilicher Sicht erfreulich ruhig. Bis 21 Uhr konnten so gut wie keine polizeilich relevanten Ereignisse festgestellt werden. Der Einsatzleiter der Polizei, Erster Polizeihauptkommissar Manfred Bergener, zeigte sich  sehr zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung.

Für den heutigen Samstag werden bei weiterhin sonnigem Wetter über 20.000 Zuschauer erwartet. Polizei und Veranstalter raten, frühzeitig anzureisen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Zuschauer, die mit dem Pkw anreisen, folgen bitte der Beschilderung und den Hinweisen der Polizei. 

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Publiziert in Polizei
Montag, 03 September 2018 10:18

Reisebus setzt mit Heck auf - Straße gesperrt

SCHWALEFELD. Vermutlich führte ein Fahrfehler eines Busfahrers am Samstag die Feuerwehren aus Willingen und Schwalefeld zur Uplandstraße  - dort hatte sich ein Reisebus festgefahren.

Nach Angaben der Polizei befuhr der belgische Reisebus den Weg "Am Lukasheim" in Schwalefeld um auf die Uplandstraße einzubiegen. Dabei übersah er in der Spitzkehre, den Wasserdurchlass und setze mit dem Heck auf. Gegen 16.55 Uhr musste  Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl mit 23 Einsatzkräften anrücken, um den Bus wieder flott zu machen. 

Mittlerweile haben die Einsatzkräfte Übung darin, denn im März dieses Jahres hatte sich bereits an derselben Stelle ein Bus festgefahren. Mit einem Hebekissen wurde der Bus auch diesmal auf der Hinterachse angehoben, mit Keilen und Brettern unterfüttert und das linke Hinterrad stabilisiert. Der Bus konnte anschließend aus dem Abwassergraben gezogen werden. Für den Zeitraum der Bergung wurde die Uplandstraße durch die Polizei komplett gesperrt.

Verletzt wurde bei der Aktion niemand; der Sachschaden an dem Bus wird mit 2.000 Euro angegeben. (112-magazin)

Link: Feuerwehr befreit Bus aus misslicher Lage (9.März 2018)

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN-SCHWALEFELD. Tödliche Verletzungen hat sich am Samstagnachmittag ein 69-jähriger Motorradfahrer in Schwalefeld zugezogen.

Gegen 14.30 Uhr befuhr der in Schöneck (MKK) wohnende Mann die Uplandstraße in Richtung Rattlar. Am Abzweig zur Straße "Zum Lukasheim" hatte zu diesem Zeitpunkt, etwa in Höhe der Jugendherberge, ein Reisebus aus Belgien am rechten Straßenrand angehalten. Mit einem zu großen Sicherheitsabstand fuhr der 69-Jährige mit seiner BMW an dem Bus vorbei, geriet dabei mit dem Vorderrad gegen einen am linken Fahrbahnrand gesetzten Bordstein, wurde von dort auf die rechte Straßenseite geschleudert und blieb rechts an der Böschung liegen. Wie sich später herausstellte, war der Mann mit dem Kopf an einen Telegraphenmasten gestoßen.

Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an. Diese setzte den Notarzt und eine RTW-Besatzung in Marsch. Die eintreffende Polizei sicherte die Unfallstelle ab und forderte die Feuerwehr Willingen zur Unterstützung an. Einsatzleiter Jürgen Querl und 15 Freiwillige aus Schwalefeld eilten zur Unfallstelle, führten Sicherungsmaßnahmen durch und halfen dem Abschleppdienst bei der Bergung des Motorrads.

Zwischenzeitlich blieben die Reanimationsversuche bei dem BMW-Fahrer durch den Notarzt erfolglos, sodass der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel angefordert werden musste. In Absprache mit der Polizei wurde durch die Feuerwehr der Landeplatz festgelegt und der Pilot über Funk eingewiesen. Nach der Landung wurde der Patient durch den eingeflogenen Notarzt untersucht - es konnte aber nur noch der Tod des 69-Jährigen festgestellt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Schwalefeld am 30. Juni 2018


Bereits am 19. Juni waren die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Willingen zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 gerufen worden. Bei diesem Unfall kamen zwei Rettungshubschrauber zum Einsatz.

Link: Verkehrsunfall zwischen Willingen und Brilon, zwei Rettungshubschrauber im Einsatz, (mit Fotostrecke und Video)

Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Ein übermüdeter Autofahrer hat am helllichten Tag die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, ist auf die Gegenspur geraten und mit einem Reisebus kollidiert. Dabei wurde der 22-Jährige schwer verletzt.

Der junge Autofahrer aus Witten bei Bochum befuhr am Mittwochnachmittag gegen 15.45 Uhr die Bundesstraße 236 in Fahrtrichtung Winterberg. In der Einmündung zur Straße Am Brüderberg kurz hinter dem Ortsausgang von Züschenm geriet der Mann vermutlich aufgrund von Müdigkeit in den Gegenverkehr.

Hier kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß mit einem niederländischen Reisebus, der die Straße mit 22 Fahrgästen in Richtung Züschen befuhr. Beim Versuch den Zusammenstoß zu verhindern, streifte der Bus die rechte Leitplanke. Im Bus wurden glücklicherweise keine Menschen verletzt. Der 22-jährige Autofahrer erlitt jedoch schwer Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.

Nach der Kollision waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. Der Führerschein des Autofahrers stellte die Polizei sicher. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

EPPE. Eine mindestens 25 Kilometer lange Ölspur von Sachsenhausen bis nach Eppe hat am Samstag ein Reisebus aus dem Vogelsberg gezogen. Der mit 32 Kindern besetzte Bus, aus dessen Heck es durch den technischen Defekt zeitweise qualmte, wäre nach Einschätzung von Polizei und Feuerwehr beinahe in Brand geraten.

Mehrere Anrufe gingen am Samstagnachmittag bei der Polizei ein: Während in einigen Gesprächen von einem Bus die Rede war, der zwischen Sachsenhausen und Korbach Öl verlieren würde, ging es in anderen Telefonaten um einen Bus, aus dessen Motorraum im Heck Rauch aufsteigen würde. "Schnell war klar, dass es sich um ein und denselben Reisebus handelte", erklärte eine Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin.de. Weder von dem Ölverlust, noch von dem damit offenbar in Zusammenhang stehenden Qualm bemerkte der Fahrer etwas. Eine Streife stoppte den Bus schließlich am Ortseingang von Eppe.

Die 32 Kindern an Bord verließen das Fahrzeug und brachten sich in Sicherheit. Sie legten die verbleibende Strecke zum Reiseziel zu Fuß zurück - die Gruppe war nämöch auf dem Weg zum CVJM-Heim bei Eppe. Aus dem Bus eines Reiseunternehmens aus dem Vogelsberg war vermutlich Dieselkraftstoff oder Hydrauliköl ausgetreten. Die Betriebsstoffe waren auf heiße Motorteile geraten und verbrannt beziehungsweise verdampft. Nur durch glückliche Umstände brach kein Feuer aus.

Die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen und Eppe rückten aus, um die ausgelaufenen Flüssigkeiten abzubinden. Auch Hessen Mobil sollte hinzu gerufen werden, hieß es an der Bushaltestelle in Eppe. Ob das Fahrzeug vor Ort repariert werden konnte oder abgeschleppt werden musste, stand zunächst nicht fest. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Die Sommerferien und damit auch die Hauptreisezeit stehen bevor. Oft stellt sich nun wieder die Frage, welche Andenken und Mitbringsel Reisende aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen dürfen. Der Zoll gibt wichtige Tipps.

André Lenz von der Generalzolldirektion rät: "Wir haben Schmuggler im Visier – auch im Reiseverkehr. Unwissenheit schützt leider nicht vor Strafe. Damit Ihr Urlaub erholsam und ohne Ärger mit dem Zoll zu Ende geht, sollten Sie sich schon vor Urlaubsantritt über die wichtigsten Bestimmungen informieren." Ein Besuch im Internet unter zoll.de ist dabei sehr hilfreich. Man kann sich aber auch kostenlos die Smartphone-App "Zoll und Reise" herunterladen. Zur Vermeidung von Roaming-Gebühren benötigt die App keine Internetverbindung und ist daher für den Urlaub im Ausland bestens geeignet.

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Reisefreimengen
Bei Einreisen aus Nicht-EU-Ländern sind für zu nichtgewerblichen Zwecken bestimmte Waren bis zu bestimmten Höchstmengen pro Person, zum Beispiel 200 Zigaretten (soweit mindestens 17 Jahre alt), ein Liter Alkohol (soweit mindestens 17 Jahre alt) und alle anderen Waren, beispielsweise Schmuck- und Kleidungsstücke, bis zu einem Gesamtwert von 430 Euro (Einreise mit Flugzeug oder Schiff) beziehungsweise 300 Euro (für alle anderen Reisewege, zum Beispiel per Auto oder Bahn) einfuhrabgabenfrei. Bei Reisenden unter 15 Jahren gilt jeweils ein Warenwert von insgesamt 175 Euro. Übersteigt etwa ein Schmuckstück diese Wertgrenzen, muss der gesamte Warenwert verzollt und versteuert werden. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um ein Geschenk handelt oder die Ware für den privaten Gebrauch gekauft wurde. Auch bei der Einreise von den Kanarischen Inseln sind nur Waren innerhalb der genannten Mengen- und Wertgrenzen frei von Einfuhrabgaben.

Artenschutz
Zum Schutz der bedrohten Tier- und Pflanzenwelt rät der Zoll, auf lebende Exemplare aus Fauna und Flora zu verzichten. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen, Teilen davon oder Waren daraus ist untersagt oder streng reglementiert. Verstöße werden verfolgt und zudem müssen die Reisenden neben der Einziehung der Waren mit hohen Bußgeldern oder gar Strafen rechnen. Welche Tiere und Gegenstände besonders geschützt sind, ist auf der Internetseite artenschutz-online.de zu finden.

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Kulturgüterschutz
Kulturgüter kann ein Urlauber nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennen. "Kulturgüter" sind Gegenstände, die für die Archäologie, Geschichte, Literatur, Kunst oder Wissenschaft ein bedeutungsvolles Gut darstellen. Hierzu zählen seltene Mineralien, auch Antiquitäten, bedeutende Bücher, Bilder und Zeichnungen. Diese unterliegen in vielen Ländern sehr strengen Ausfuhrbeschränkungen oder -verboten.  Wer aus dem Urlaub ein besonderes Souvenir mitbringen möchte, sollte sich daher stets informieren, was man aus dem jeweiligen Land mitnehmen darf und was nicht - im Zweifelsfall sollte man gänzlich auf derartige Souvenirs verzichten.

Produktpiraterie
Bekleidung, Fanartikel, Kosmetika, Taschen und Uhren und Ähnliches namhafter Markenhersteller wird in den Urlaubsländern häufig zu Spotpreisen angeboten. Aber Vorsicht! Viele solcher vermeintlichen Schnäppchen entpuppen sich häufig als qualitativ minderwertige Fälschungen, die mitunter sogar gesundheitsgefährdend sein können. So werden beispielsweise nachgeahmte Textilien nicht selten mit giftigen Farbstoffen hergestellt. Der Zoll empfiehlt deshalb, im Urlaub auf den Kauf solcher Waren zu verzichten.

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Barmittel
Zu beachten ist auch, dass mitgeführtes Bargeld ab 10.000 Euro bei der Einreise in die Europäische Union (EU) oder Ausreise aus der EU eigenständig und ohne Aufforderung schriftlich beim Zoll angemeldet werden muss. Damit soll die Geldwäsche bekämpft und die Finanzierung terroristischer Vereinigungen verhindert werden. Innerhalb der EU müssen beim Grenzübertritt mitgeführte Barmittel von 10.000 Euro oder mehr nur nach Aufforderung mündlich angezeigt werden.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 September 2015 06:41

Reisebus rammt Auto und kommt von der Straße ab

WELLEN. Ein Reisebus ist in der Ortsdurchfahrt von Wellen nach der Kollision mit einem Auto von der Straße abgekommen. Der mit 33 Fahrgästen einer Reisegruppe besetzte Bus rammte dabei einen Baum und zwei Grundstückszäune.

Die 39 Jahre alte Autofahrerin, die den Unfall verursacht hatte, wurde bei der Kollision verletzt. Der 76 Jahre alte Busfahrer und alle seine Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon. Der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf rund 22.500 Euro, wie die Wildunger Polizei am Donnerstagmorgen berichtete.

Der ungewöhnliche Unfall passierte am Mittwoch gegen 10.30 Uhr in der Ortsdurchfahrt von Wellen: Kurz zuvor war die 39-Jährige mit ihrem VW Polo von der Edertalstraße aus Richtung Fritzlar kommend nach rechts in den Sandbuschweg abgebogen. Dort stand jedoch ein Rettungswagen, an dem die Edertalterin nicht vorbeifahren konnte.

Daher setzte sie zurück und fuhr mit dem Heck voraus in die Edertalstraße, um sich einen anderen Weg zu suchen. Beim Rückwärtsfahren übersah sie allerdings den Reisebus einer Gruppe aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Der Busfahrer machte noch eine Vollbremsung und versuchte auszuweichen, rammte jedoch den Polo am Heck. Der Kleinwagen schleuderte herum und prallte mit der Front gegen die rechte Seite des Busses, etwa in Höhe der hinteren Einstiegstür. Die 39-Jährige erlitt bei dem Unfall Verletzungen.

Der Bus selbst kam nach dem Zusammenstoß mit dem Auto nach links von der Straße ab, überfuhr eine Grünfläche und einen Baum und stieß anschließend noch gegen zwei Grundstückszäune. Am Bus entstand ein Schaden von 20.000 Euro, am Auto Totalschaden von 2500 Euro. Die Feuerwehr rückte aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe zu beseitigen. Mit einem Ersatzbus konnte die Reisegruppe ihren Ausflug zum Edersee fortsetzen. Diese Reise wird den Teilnehmern wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

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Publiziert in Polizei

HERZHAUSEN. Unachtsamkeit oder nicht angepasstes Tempo eines 85 Jahre alten Autofahrers hat am Mittwoch zu einem Zusammenstoß seines Wagens mit einem Reisebus geführt. Bei der Kollision auf der Landesstraße zwischen Herzhausen und Vöhl entstand zwar ein Schaden von mehreren tausend Euro, verletzt wurde aber niemand.

In dem im Vogelsberg zugelassenen Reisebus saß eine Schulklasse, der 63 Jahre alte Fahrer steuerte den Bus am Mittwoch gegen 12.30 Uhr aus Richtung Vöhl kommend in Richtung Herzhausen. Ihm entgegen kam ein 85 Jahre alter Opelfahrer aus Bonn, der mit seinem Wagen auf der L 3084 in Richtung Vöhl unterwegs war. In einer Rechtskurve in den Serpentinen im Waldgebiet geriet der Autofahrer auf die Gegenspur, wo der Opel seitlich mit dem Reisebus kollidierte. Dabei entstand am Auto so ein erheblicher Schaden an der linken Front, dass das Auto nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste.

Am Bus entstand zwar ein Schaden an den seitlichen Gepäckfächern, die Schulklasse konnte aber nach der Unfallaufnahme durch die Korbacher Polizei die Ausflugsfahrt fortsetzen. Den Gesamtschaden gaben die Beamten nach einer ersten Schätzung mit 8500 Euro an. Auf der Landesstraße kam es zu leichten Behinderungen, weil der Bus zeitweise eine Fahrspur blockierte.

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Publiziert in Polizei

BAD ZWESTEN. Ein Reisebus aus Polen war der Auslöser, dass 30 Einsatzkräfte aus Bad Zwesten und Oberurff-Schiffelborn am Sonntag ihre Nachtruhe um 4.40 Uhr beenden mussten. Durch einen technischen Defekt hatte der Bus eine Dieselspur von der A 49 bis nach Bad Zwesten gezogen.

Der Defekt war dem Fahrer zunächst nicht aufgefallen, andere Verkehrsteilnehmer stoppten dann aber durch Warnzeichen den Bus in Höhe der Kreuzung Bad Zwesten/Niederurff. Die alarmierte Feuerwehr streute die Spur mit Bindemittel ab und stellte Warnschilder auf.

Im Verlauf des Einsatzes wurde der Brandschutzabschnitt Borken 3 alarmiert, um die Dieselspur auf der 49 bis Kerstenhausen zu beseitigen. Nachdem der technische Defekt behoben und die Daten durch eine Streife der Polizei aufgenommen waren, setzte der Reisebus seinen Weg Richtung Polen fort.


Link:
Feuerwehr Bad Zwesten

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Publiziert in HR Feuerwehr
Mittwoch, 08 Oktober 2014 14:42

Reisebus mit 30 Kindern an Bord landet im Graben

WINTERBERG. Ein mit 30 Kindern und drei Erwachsenen besetzter Reisebus ist nach einem rücksichtslosen Überholmanöver eines Autofahrers im Graben gelandet. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, der Verursacher suchte das Weite.

Nach Polizeiangaben von Mittwoch befuhr eine Reisegruppe am Dienstag die Landstraße 872 von Grönebach kommend in Richtung Küstelberg/Landstraße 740. Im Bus befanden sich die Mitglieder einer Kirchengemeinde im Alter zwischen 10 und 16 Jahren und drei erwachsene Begleitpersonen auf dem Weg zu einer Ferienfreizeit. Gegen 12.50 Uhr wurde der Bus von einem Auto überholt. Nach dem Überholvorgang scherte das Auto nach Angaben des Busfahrers jedoch viel zu knapp vor dem Bus wieder ein und schnitt diesem den Weg ab.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, lenkte der Fahrer den Bus nach rechts. Dabei geriet er mit der rechten Fahrzeugseite auf die unbefestigte Bankette und rutschte von dort aus in einen etwa einen halben Meter tiefer liegenden Graben. In dem Graben prallte der Bus noch gegen einen Wasserdurchlass und kam erst nach rund 100 Metern zum Stillstand. Der Bus lag dabei auf der rechten Seite, so dass sich die Türen nicht öffnen ließen.

Der Wagen, der zuvor überholte, setzte seine Fahrt in Richtung Landstraße 740 fort, ohne sich um das Geschehen hinter ihm zu kümmern. Der Bus war nicht mehr fahrbereit und musste aus dem Graben geborgen werden. Der Schaden beläuft sich auf rund 8000 Euro. "Glücklicherweise wurde keiner der Insassen aus dem Bus verletzt, so dass alle Mitglieder der Gemeinde in einem Ersatzfahrzeug doch noch zum Ort ihrer Ferienfreizeit gebracht werden konnten", sagte Polizeisprecherin Bianca Scheer.

Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die nähere Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen können. Laut ersten Aussagen soll es sich dabei um das neueste Modell eines Audi A4 Kombis handeln. Das Auto soll grün gewesen sein und hat vermutlich eine Stadtkennung im Kennzeichen mit nur zwei Buchstaben. Wer dieses Fahrzeug am Dienstagmittag im Raum Grönebach gesehen hat und nähere Angaben zu dem Kennzeichen, dem Fahrer oder der Fahrerin machen kann, wendet sich an die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei
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