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WINGESHAUSEN. Der am Dienstagabend einsetzende Starkregen hat die Feuerwehr Aue-Wingeshausen auf den Plan gerufen: Im Mühlenweg in Wingeshausen war der Keller eines Wohnhauses binnen weniger Minuten durch die heftigen Regenfälle überschwemmt worden, außerdem wurde das Abwasser aus der Kanalisation nach oben gedrückt, da die Fluten vom Kanalsystem so schnell nicht bewältigt werden konnten. „Das ging in wenigen Minuten. Wer hätte denn damit gerechnet“, erklärt ein Anwohner des Mühlenwegs, als er beim Einsatz der Feuerwehr behilflich ist.

Die Kameraden bauten eine Pumpe auf, und pumpten das Regenwasser, was bereits bis zur Hälfte der Kelletreppe stand, mit Hilfe von Saugrohren ab und leiteten es in eine angrenzende Wiese. Später wurden Tauchpumpen eingesetzt, um die Kellerräume des Wohnhauses vom Wasser zu befreien.

Auf der Kappelstraße von Aue in Richtung Wingeshausen gingen kleinere Schlammlawinen in einer Kuhweide herunter und wurden teils auf die Straße gespült – hier war aber kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich.

Auch in Erndtebrück musste die Feuerwehr am Abend ausrücken: Dort war gegen 20:20 Uhr eine Rauchentwicklung gemeldet worden, die von den Einsatzkräften aber nach wenigen Minuten als technischer Defekt ausgemacht werden konnte. Dieser Einsatz war mit dem Lüften des Gebäudes schnell wieder beendet.

Publiziert in SI Feuerwehr
Montag, 22 Juli 2019 08:18

Unwetter: Fichte fällt in Schreufa auf Lkw

FRANKENBERG/SCHREUFA. Am Europeadewochenende in Frankenberg wurde durch die Kernstadtwehr bei einer Vielzahl von Veranstaltungen ein Brandsicherheitsdienst bzw. eine Wachbereitschaft gestellt. Als am Samstag ein Unwetter drohte aufzuziehen, wurde durch den Stadtbrandinspektor um 17.23 Uhr die Feuerwehr Schreufa alarmiert, um die Einsatzbereitschaft herzustellen, um bei eventuellen Notfällen unterstützen zu können.

Gegen 17.38 Uhr kam es dann zu einem Einsatz für die Feuerwehr Schreufa. Am Ortseingang aus Richtung Frankenberg hatte das angekündigte Unwetter eine große Fichte entwurzelt, die nicht nur beide Fahrspuren blockierte, sondern auch einen geparkten Lkw stark beschädigte. Dem in Berlin zugelassenen Mercedes Benz wurde das Fahrerhaus eingedrückt, der Fahrer wurde aber nicht verletzt.

Die Feuerwehr Schreufa rückte mit insgesamt acht Einsatzkräften aus und räumte die Fahrbahn. Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz beendet. Da das Unwetter zwischenzeitlich vorüber gezogen war, wurde die Einsatzbereitschaft gegen 18.30 Uhr wieder aufgehoben.

Link: Freiwillige Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 09 Juni 2018 13:00

Regenfälle: Teich droht überzulaufen

BATTENHAUSEN. Der gestrige Niederschlag brachte einen Teich an der Jausenstation an seine Grenzen.

Mit dem Alarmkürtzel "H1, Teich droht überzulaufen", rückten die Wehren Battenhausen, Dodenhausen und Haina aus. Auf Grund der Trockenheit der letzten Tage, konnten die Wiesen oberhalb des Teiches die enormen Mengen an Regenwasser nicht aufnehmen und fluteten den Teich.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Jens Schneider brachten etwa 30 Einsatzkräfte zwei Tragkraftspritzen und eine Tauchpumpe in Stellung, um den Pegel im Teich schnell zu reduzieren.

Mit einem Wasserwerfer wurde das Regenwasser in umliegende Wiesen verteilt.

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Publiziert in Feuerwehr

IMMINGHAUSEN. Wasser und Schlamm drohten am Freitagabend ein Haus in der Straße Gelber Stein zu überfluten, nachdem starke Regenfälle niedergegangen waren. Mit großer Wucht kam das Wasser aus der Feldflur am Markeloh über die Enser Straße gerauscht. Das mitgeführte Erdreich vestopfte die Kanalisation, sodass Wasser- und Schlammmassen ein Bauernhaus zu überfluten drohte.

Gegen 18.25 Uhr wurde die Immighäuser Wehr durch die Leitstelle alarmiert. Einsatzleiter und Wehrführer Bernhard Kretschmer wies die acht Freiwilligen an, die Kanaldeckel auszuheben und mit zwei C-Rohren die Abflüsse zu spülen. Dieses Vorhaben gelang überraschend schnell, die Gefahr konnte gebannt werden.

Die Kameraden rückten um 19.20 Uhr in den Standort ein um sich auf den nächsten Einsatz vorzubereiten. (112-magazin)

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LANDAU. Zwei beschädigte Pkws und abgedeckte Dachpfannen sind das Ergebnis einer Windhose, die am Sonntagabend ein landwirtschaftliches Anwesen zwischen den Bad Arolser Ortsteilen Landau und Volkhardinghausen an der Kreisstraße 9 heimsuchte.  

Gegen 18 Uhr erreichte die Wehren aus Landau, Volkhardinghausen, Bühle und Bad Arolsen die Alarmierung der Leitstelle. Insgesamt 41 Einsatzkräfte rückten aus, um einem Landwirt zu helfen, dem eine Windhose Dachpfannen vom Haupthaus und von einem Wirtschaftsgebäude gefegt hatte.

Einsatzleiter Markus Winkler rückte mit mehreren Teams sowohl von innen, als auch mit der Drehleiter der Arolser Wehr von außen zum Dach vor, um eindringendes Regenwasser abzufangen und neue Dachpfannen aufzulegen. Da sich ein gelernter Dachdecker unter den Einsatzkräften befand, wurden die fehlenden Ziegel fachmännisch und schnell erneuert. Auch Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

Der Einsatz konnte um 19.20 Uhr erfolgreich beendet werden. Zurück blieben ein beschädigter Passat und ein demolierter Subaru, beide Autos waren durch herabfallende Dachpfannen beschädigt worden.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort an der Kreisstraße 9

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit ist der Regen unser ständiger Begleiter. Ob beim Gassi-Gehen mit dem Hund, beim Joggen durch den Wald oder eben bei der Autofahrt. Wasser umgibt uns quasi ständig. Das mag manchmal nervig sein, vor allem aber stellt es auf den Straßen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Insbesondere in Spurrillen und Senken bleibt bei starkem Regen das Wasser auf der Straße stehen und stellt den Fahrer auf die Probe.

Gerade auf den Autobahnen sind aufgrund der hohen Geschwindigkeiten die Risiken bei Aquaplaning hoch. Immer wieder kommt es bei Regen zu teilweise schweren Unfällen - kürzlich beispielsweise auf der A 44 bei Breuna (zum Artikel hier klicken). Brummifahrer, Autofahrer, Motorradfahrer - es kann jeden treffen. Die Schuld an Unfällen kann man dem Wetter und den dadurch entstehenden Fahrbahnverhältnissen jedoch nicht geben. Der eigene Fahrstil ist entscheidend.

Tipps der Polizei:

  • Vorausschauend fahren - auf Spurrillen und stehendes Wasser achten
  • Fuß vom Gas! Je höher die Geschwindigkeit, desto eher verlieren die Reifen den Kontakt zur Fahrbahn - die Kontrolle über das Fahrzeug geht verloren
  • Starkes Bremsen und starke Lenkbewegungen vermeiden
  • Nicht auf Assistenzsysteme verlassen - was bei Glatteis hilft, kann bei verlorenem Bodenkontakt durch das Wasser so gut wie keine Wirkung zeigen
  • Wenn der fahrbare Untersatz trotz allem aufschwimmt: Lenkrad gerade halten und einem Abdriften maximal mit leichtem Gegenlenken begegnen

Übrigens: Der einzige Kontakt zwischen Fahrzeug und Straße sind die Reifen. Wer darauf achtet, dass das Profil möglichst nicht weniger als vier Millimeter hat, die Reifen eher schmaler als breit sind und den Reifendruck regelmäßig kontrolliert, kann sein Fahrverhalten gut unterstützen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend in Kassel ist ein 74 Jahre alter Fußgänger schwer verletzt worden. Er musste mit dem Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert und dort stationär aufgenommen werden. Der Mann war an einem ampelgesteuerten Fußgängerüberweg bei Grün auf die Fahrbahn getreten, dort wurde er vom Wagen einer 52 Jahre alten Frau erfasst.

Nach den ersten Ermittlungen der Polizei war die Frau um 19.15 Uhr mit ihrem Suzuki Kombi auf der Ochshäuser Straße in Richtung Lohfelden unterwegs. Der 74-jährige Fußgänger wollte diese Straße im Bereich der Payerstraße an einem Fußgängerüberweg überqueren. Bei "Grünlicht" zeigender Fußgängerampel - so die Polizei - betrat er den Überweg. Während seines Weges über die Straße schaltete die Ampel jedoch um.

Die Ampel der wartenden 52-jährigen Autofahrerin schaltete in der Folge auf "Grün" - und die Frau fuhr los. Dabei übersah sie aber den noch auf dem Überweg gehenden 74-jährigen Fußgänger und fuhr ihn an. Der Mann kam zu Fall und verletzte sich dabei. Welche Rolle die Dunkelheit und der Regen bei dem Unfall spielten, will die Polizei noch klären. Die Ermittlungen führt das Kasseler Polizeirevier Ost.

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Windböen sind am späten Nachmittag und frühen Abend über den Landkreis hinweggefegt. Vielerorts ging auch Starkregen nieder. Zu größeren Schäden kam es aber nicht.

Laut Wetterdienst-Warnung muss verbreitet noch bis Mittwochvormittag mit stürmischen Böen und einzelnen Sturmböen um 75 km/h gerechnet werden. In exponierten Lagen und bei Gewittern sind auch schwere Sturmböen um 95 km/h möglich.

"Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der aktuellen Warnung des Deutschen Wetterdienstes. Meldungen über Schäden lagen den Polizeidienststellen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg am frühen Abend (18.30 Uhr) nicht vor.

Auf der Strecke zwischen Korbach und Nordenbeck (L 3076) beseitigte die Feuerwehr gegen 18.40 Uhr einen abgebrochenen größeren Ast. Wenig später, um 18.55 Uhr, wurde die Wildunger Feuerwehr alarmiert, weil starker Regen die Reitzenhagener Straße überflutet und Gullydeckel hochgedrückt hatte. Nähere Angaben zu diesem Einsatz lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 23 September 2014 06:40

Das Rezept bei Nebelsuppe: Licht an, Tempo runter

WALDECK-FRANKENBERG. Immer wieder zu Beginn der dunklen Jahreszeit sind Fahrzeuge ohne Licht und mit zu hohem Tempo unterwegs. Die Polizei rät, vor allem bei dem nun einsetzenden herbstlichem Nebelwetter mehr Vorsicht auf den Straßen walten zu lassen.

Die Unfallursache Nummer 1 in Deutschland ist nach wie vor eine zu hohe Geschwindigkeit. Es gilt nicht, sich immer nur nach der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu richten. Das Tempo sollte immer den Witterungsverhältnissen angepasst werden. Vor allem im Herbst liegen Blätter auf der Straße, es regnet viel und die Sicht kann durch Nebel stark beeinträchtigt sein. Es heißt also: Runter vom Gas.

Sichtbehinderungen führen immer wieder zu Unfällen, die man mit mehr Rücksicht auf andere und erhöhter Aufmerksamkeit hätte vermeiden können. Polizeibeamte berichteten, dass viele Fahrzeuge auch bei schlechten Wetterverhältnissen zu schnell unterwegs sind und oftmals ohne eingeschaltetes Licht fahren. Bei nassem Wetter - und besonders bei Nebel - ist also immer damit zu rechnen, dass sich Autos ohne Beleuchtung aus der Gegenrichtung nähern. Auch Hindernisse oder Fußgänger, die man bei schlechten Sichtverhältnissen erst spät erkennt, stellen eine Gefahr dar.

Durch die Straßenverkehrsordnung ist klar geregelt, dass bei einer Sichtweite von nur 50 Metern nicht schneller als 50 km/h gefahren werden darf. Auch wenn der Nebel nicht ganz so dicht ist, sollte man das Tempo deutlich reduzieren. Beträgt die Sicht durch die Nebelsuppe weniger als 50 Meter, darf die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden. Wenn sich weitere Fahrzeuge von hinten nähern, muss sie wieder ausgeschaltet werden, um keine anderen Fahrer zu blenden.

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich auf den Beginn der nass-kalten Jahreszeit einzustellen:

  • Runter vom Gas und mit angepasster Geschwindigkeit fahren
  • Licht an!
  • Von waghalsigen Überholmanövern bei Nebel absehen
  • Besser ein wenig mehr Zeit für die Strecke einplanen

Es gilt, lieber ein wenig langsamer zu fahren und eine Verspätung in Kauf zu nehmen, als durch Fahrlässigkeit einen Unfall zu verursachen, durch den man sich selbst, aber auch das Leben anderer in Gefahr bringt.

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Offenbar durch starken Regen bei Sturmböen hat ein Lkw-Fahrer eine Autofahrerin übersehen und ihr die Vorfahrt genommen. Die Frau wurde bei der Kollision leicht verletzt.

Ein 29-jähriger Lkw-Fahrer fuhr am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr auf der August-Dissen-Straße in Richtung Schöne Aussicht. Eine 45-jährige Autofahrerin befuhr zur selben Zeit die Hüffertstraße in Warburg.

An der Kreuzung der beiden Straßen übersah der Lkw-Fahrer den Opel Meriva der Frau und prallte in das Auto. Die Frau wurde leicht verletzt und wollte laut Polizeibericht von Freitag selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 5000 Euro.

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Publiziert in HX Polizei
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