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BRILON. Am Samstag (19. März 2022) wurde die Feuerwehr Brilon zu einem Zimmerbrand in der Antoniusstraße alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus war gegen 16.40 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Da die Einsatzstelle in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrgerätehaus lag, konnte bereits beim Ausrücken eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden.

Vor Eintreffen der Feuerwehr hatten Nachbarn bereits versucht, alle Bewohner des 16-Parteien-Hauses zu alarmieren und aus dem Gebäude zu holen. Da aber nicht sichergestellt war, dass sich in der Brandwohnung keine Personen mehr befanden, wurde durch die Feuerwehr umgehend eine Menschenrettung eingeleitet. Drei Trupps, geschützt durch schweren Atemschutz, gingen über das Treppenhaus und die Drehleiter vor. Glücklicherweise wurde niemand mehr in der Wohnung vorgefunden, sodass die Brandbekämpfung rasch eingeleitet werden konnte. Nach einer halben Stunde war das Feuer bereits soweit unter Kontrolle, dass erste Maßnahmen zurückgebaut werden konnten.

Trotz der starken Rauchentwicklung wurde von den 22 Hausbewohnern niemand verletzt, sodass der Rettungsdienst unverrichteter Dinge aus dem Einsatz entlassen werden konnte. Die Polizei, die beim Einsatz unter anderem durch Absperrmaßnahmen unterstützte, beschlagnahmte nach Einsatzende die Wohnung zur Brandursachenermittlung. Nach einer guten Stunde verließen die letzten der insgesamt 35 Einsatzkräfte den Brandort in Richtung Gerätehaus, um dort alle Fahrzeuge und Gerätschaften wieder einsatzbereit zu machen.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Am späten Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Bad Wildungen zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einer gemeldeten Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Dr.-Born-Straße alarmiert. 

Nach der Erkundung ging ein Atemschutztrupp unter Vornahme eines C-Rohres in die betroffene Wohnung vor und stellte fest, dass angebranntes Essen der Grund für die Rauchentwicklung war.  Nachdem die betroffenen Räumlichkeiten mit einer Drucklüfter entraucht und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert wurden, konnten die Einsatzkräfte nach etwa 45 Minuten wieder in ihre Unterkunft zurückkehren. 

Die Bewohner hatten das Wohnhaus bereits vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen. Insgesamt befanden sich 22 Einsatzkräfte mit 5 Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz. 

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Starke Rauchentwicklung im Keller der Landauer Grundschule sorgten am Dienstag für rege Einsatztätigkeiten der Freiwilligen Wehren aus Bad Arolsen, Landau, Braunsen und Volkhardinghausen - Rund 40 Ehrenamtliche waren im Einsatz.

Wie Sven Eichweber (SBI III) gegenüber unserer Redaktion mitteilte, wurde Feueralarm der Kategorie F3 um 13.10 Uhr ausgelöst, nachdem das Gebäude der Grundschule in Rauch gehüllt war. Direkt nach Absetzten des Alarms an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, rückten die Wehren in die Straße "Am Kump" aus. Parallel dazu hatte eine Lehrkraft Schüler seiner Klasse und Kinder der Nachmittagsbetreuung aus dem Haus geführt, die Vollzähligkeit überprüft und im nahegelegenen Pfarrhaus untergebracht. Dort wurden die Kinder ihren Eltern übergeben.

Einsatzleiter Mario Dicke ließ bei Eintreffen der Wehren umgehend die Löschwasserversorgung aufbauen, zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten und eine schnellen Löschangriff durchführen. Die Erkundung ergab, dass im Toilettenbereich im Keller, ein Papierspender Feuer gefangen hatte. Zügig wurden die Flammen gelöscht. Mittels Hochdrucklüfter konnten die Klassenräume und der Keller rauchfrei geblasen werden. Die mitgeführte Drehleiter aus Bad Arolsen kam nicht zum Einsatz. 

Nach ersten Erkenntnissen ist ein Sachschaden von mindestens 20.000 Euro entstanden. Neben dem geschmolzenen Papierspender wurden Fliesen im Wandbereich, die Decke und weitere Gegenstände durch den Brand beschädigt oder vernichtet. Schwer wiegt auch der Rußschaden, der sich durch sämtliche Stockwerke zog. Selbstentzündung kann ausgeschlossen werden, hieß es an der Einsatzstelle. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

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Publiziert in Polizei

LENGEFELD. Am Donnerstag wurde die Feuerwehr Lengefeld gleich zweimal alarmiert. Um kurz vor 11 Uhr musste nach einem Verkehrsunfall in der Ortslage eine Ölspur aufgenommen werden - ein Auto hatte sich beim Überfahren eines Hindernisses die Ölwanne aufgerissen. Die ehrenamtlichen Kräfte streuten in etwa 50 Metern Länge eine Ölspur ab und nahmen das kontaminierte Bindemittel wieder auf. Das beschädigte Fahrzeug wurde abgeschleppt.

Gegen 13.20 Uhr erfolgte der zweite Alarm für den Ortsteil - diesmal wurde die Kernstadtwehr direkt mitalarmiert. Gemeldet war eine Rauchentwicklung aus einer am Ortsrand liegenden Gastwirtschaft. Die Erkundung vor Ort ergab jedoch keine Erkenntnisse. Vermutlich wurde von einem Passant ein stark rauchender Schornstein fehlgedeutet. Neben der Feuerwehr war auch ein RTW in Bereitschaft vor Ort.

"Der Anrufer hat alles richtig gemacht - die Feuerwehr fährt lieber einmal mehr raus, als dass im Ernstfall wichtige Minuten verloren gehen", teilt die Feuerwehr mit. 

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 Juli 2021 17:59

Container steht in Vollbrand

KASSEL. Am frühen Donnerstagmorgen gegen 4.40 Uhr wurde der Feuerwehr Kassel der Brand eines Müllcontainers in der Holländischen Straße im Stadtteil Nord-Holland gemeldet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein mit Sperrmüll gefüllter 39 m³ Container in Vollbrand. Der Container stand unmittelbar an der Hauswand eines Mehrfamilienhauses und das Feuer drohte durch die Fenster im Erdgeschoss auf eine Wohnung überzugreifen. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Bewohner mehr in der Wohnung.

Durch die unverzüglich eingeleiteten Löschmaßnahmen konnte ein Übergreifen auf die Wohnung verhindert werden und der Brand war nach wenigen Minuten unter Kontrolle. Parallel zu den Löschmaßnahmen drang die Feuerwehr unter Atemschutz in das Wohnhaus ein und kontrollierte sämtliche Wohnungen. Im Gebäude war lediglich eine leichte Rauchentwicklung feststellbar. Die Holländische Straße war während der Lösch- und Aufräumarbeiten stadteinwärts für ca. drei Stunden voll gesperrt. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. (r)

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Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 01 April 2021 10:13

Löschzug der Korbacher Wehr im Einsatz

KORBACH. Mittwochabend, um 20.10 Uhr, wurde der Löschzug der Feuerwehr Korbach zu einem vermeintlichen Kaminbrand durch die zentrale Leitstelle in die Straße "Auf Lülingskreuz" alarmiert.

Vor Ort wurde festgestellt, dass der Wohnbereich eines Einfamilienhauses bereits verraucht war. Durch eine rasche Querlüftung auf allen Etagen konnte diese jedoch schnell beseitigt werden. Der Holzofen sowie die Kaminanlage wurde gemeinsam mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister, der ebenfalls aktives Mitglied der Einsatzabteilung ist, kontrolliert. Dabei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Ein Kaminbrand konnte nicht festgestellt werden.

Allerdings führte eine zu starke Befeuerung des Ofens verbunden mit der sehr milden Witterung dazu, dass der Rauchabzug nicht einwandfrei funktionierte. Der Brandraum des Ofens wurde durch die Einsatzkräfte mittels einer Schuttmulde freigeräumt, das Brandgut wurde außerhalb des Gebäudes abgelöscht. Die beiden Bewohner des Hauses wurden vorsorglich von der Besatzung eines RTW versorgt, da der Verdacht einer Rauchgasintoxikation bestand. Dies hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

Für die 23 Einsatzkräfte war der Einsatz nach ca. 30 Minuten wieder beendet. Eine Polizeistreife war ebenfalls vor Ort.

Link: Freiwillige Feuerwehr Korbach

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KORBACH. Eine brennende Toilettenpapierrolle war am Montag Auslöser eines Feueralarms im Korbacher Hauptbahnhof - Mit zwei Feuerwehrfahrzeugen und 12 Einsatzkräften konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Nach Angaben der Polizei wollte eine Passantin um 18.20 Uhr die Damentoilette des Bahnhofes betreten. Nachdem sie die Tür geöffnet hatte, stellte sie eine starke Rauchentwicklung fest. Über die Notrufnummer 112 verständigte sie die Leitstelle und machte detaillierte Angaben zum Brand einer Toilettenpapierrolle, die sich in einem metallenen Behälter befand. Mit einem Kleinlöschgerät konnte die Korbacher Feuerwehr die brennende Toilettenpapierrolle schnell ablöschen, ohne das ein größerer Schaden entstand.

Die Polizeistation Korbach hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Feuer aufgenommen und sucht Zeugen. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation  unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

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Donnerstag, 17 September 2020 13:22

Rauchentwicklung in Klinik, Unfall in Othenbergstraße

BAD WILDUNGEN. Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Bad Wildungen fast zeitgleich zu zwei Meldereingängen über Brandmeldeanlagen (FBMA) alarmiert.

Zunächst wurden die Feuerwehren Reinhardshausen und Bad Wildungen zu einer Klinik in der Ziergartenstraße im Stadtteil Reinhardshausen alarmiert, weil die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Hier stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage aus ungeklärter Ursache ausgelöst hatte. Noch auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte von der Leitstelle per Funk über einen Meldereingang in einer Fachklinik in der Brunnenallee verständigt. Während die Feuerwehr Reinhardshausen und zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Bad Wildungen die Klinik in Reinhardshausen anfuhren, wurden der Einsatzleitwagen und das Staffellöschfahrzeug der Kernstadtwehr zur Einsatzstelle in der Brunnenallee beordert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Klinik bereits evakuiert. Die zur Erkundung vorgehenden Einsatzkräfte stellten eine Rauchentwicklung im Fahrstuhlschacht des Küchenaufzugs zum Transport von Speisen fest. Die Rauchentwicklung ging offensichtlich von einem überhitzten Hydraulikaggregat aus. Der Bereich wurde gelüftet und mit der Wärmebildkamera überprüft. Ein Löscheinsatz war nicht erforderlich, Personen sind nicht zu Schaden gekommen.

Insgesamt waren 20 Feuerwehrleute der Feuerwehr Bad Wildungen unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Alexander Conradi im Einsatz. Der Einsatz in der Klinik in der Brunnenallee war noch nicht beendet, da forderte die Leitstelle per Funk Unterstützung bei der Beseitigung auslaufender Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall in der Othenbergstraße an - dort waren zwei Fahrzeuge in der Einbahnstraße kollidiert. Auf Weisung des Einsatzleiters wurde das Kleinalarmfahrzeug mit drei Einsatzkräften von der Brunnenallee in die Othenbergstraße beordert. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe konnten mit Ölbindemittel gebunden und beseitigt werden. 

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EDERTAL. Am Dienstagnachmittag wurden die Feuerwehren Bergheim-Giflitz, Anraff und Hemfurth zu unklaren Rauchentwicklungen im Edertal alarmiert. In beiden Fällen waren landwirtschaftliche Arbeiten ursächlich für die Alarmierungen.

Zunächst meldete die Leitstelle um 15.14 Uhr eine unklare Rauchentwicklung aus einem Wald bei Hemfurth. Neun Kameradinnen und Kameraden der Hemfurther Feuerwehr machten sich unter Leitung von Lothar Greinke auf den Weg, um die Ursache ausfindig zu machen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Landwirt bei landwirtschaftlichen Arbeiten auf seinem Feld eine derart starke Staubentwicklung verursacht hatte, dass es von der anderen Seite des Edersees wie eine Rauchentwicklung im Wald wirkte. Die Feuerwehr konnte direkt wieder abrücken. 

Um 17.16 Uhr wurden die Wehren Bergheim-Giflitz und Anraff zu einer weiteren unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Michael Rese verließen insgesamt 25 Einsatzkräfte ihre Stützpunkte, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Auch hier waren landwirtschaftliche Arbeiten der Grund für den Alarm - ein Landwirt hatte oberhalb von Anraff eine Kalkdüngung durchgeführt, wodurch deutlich sichtbare Rauchschwaden aufstiegen. Da der Mann mit seiner Maschine bereits weiter in Richtung Altwildungen gefahren war, dauerte die Suche hier etwas länger. Wieder konnten die Einsatzkräfte abrücken, ohne eingreifen zu müssen. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Ein Brand im alten Kurmittelhaus in Bad Wildungen beschäftigte am Freitag rund 90 Einsatzkräfte. Nachdem mehrere Notrufe bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg eingegangen waren, wurde die Feuerwehr Bad Wildungen unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" um 15.02 Uhr, in die Langemarckstraße alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde eine Alarmstufenerhöhung auf "F3" veranlasst; somit wurden die Stadtteilwehren Braunau und Wega mit auf den Plan gerufen. Ebenfalls rückten Polizei und Rettungsdienste zur Einsatzstelle aus.

Im hinteren Gebäudetrakt war im 2. Obergeschoss ein Zimmerbrand ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Halle bereits in Vollbrand. Über das Treppenhaus hatte sich das Feuer in die umliegenden Räume, vor allem aber in die abgehängte Holzdecke ausgebreitet. Umgehend wurde unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul eine Brandbekämpfung über zwei Angriffswege  und die Drehleiter eingeleitet. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch die enge Bebauung des Anwesens und die starke Rauchentwicklung. Durch den Niederschlag wurde der Brandrauch nach unten gedrückt und verbreitete sich im Stadtgebiet. Über eine Rundfunkwarnung und der App "KATWARN" wurden Anwohner gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten, so wie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Mit mehreren C-Rohren gingen Trupps unter Atemschutz im Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen. Von außen waren die Räumlichkeiten nicht zugänglich, da die Dachkonstruktion mit einer Stahlbetondecke abschließt. Die einzige Möglichkeit das Feuer zu löschen bestand darin, die abgehängte Holzdecke mittels Brechwerkzeug aufzustemmen. So konnten nach und nach alle Glutnester in den Holzpaneelen und der Dämmung gefunden und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Einsatzarbeiten mit einer Wärmebildkamera. Zusätzlich wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt, um dem Wasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Brandgut dringen konnte.

Nach der Meldung "Feuer aus" wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Dabei wurde unter anderem ein Schaumteppich aus Schwerschaum ausgebreitet, um das Brandgut letztlich komplett vom Sauerstoff zu trennen. Insgesamt 35 Trupps unter Atemschutz waren im Einsatz. Erst gegen 1 Uhr in der Nacht war der Einsatz beendet. Versorgt wurden die Kräfte mit Getränken und belegten Brötchen. Bürgermeister Ralf Gutheil und stellvertretender Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer waren vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Während der Einsatzarbeiten war die Langemarckstraße gesperrt. Durch den Bauhof der Stadt Bad Wildungen wurde die Einsatzstelle mit Bauzäunen gesichert. Die genaue Brandursache, so wie die Schadenshöhe stehen derzeit nicht fest. (112-magazin)

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