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VÖHL/HERZHAUSEN. Auf widrige Straßenverhältnisse mussten sich am Mittwoch Verkehrsteilnehmer im Landkreis Waldeck-Frankenberg einstellen. Bei leichtem Schneefall kam es gegen 15.25 Uhr zu einem Unfall zwischen Herzhausen und Vöhl. Es entstand ein Gesamtsachschaden von 7000 Euro, bei dem zwei Frauen aus der Großgemeinde Vöhl beteiligt waren.

Nach Polizeiangaben befuhr eine 58-jährige Frau mit ihrem Amarok die Landesstraße 3084 von Herzhausen in Richtung Vöhl, als ihr Wagen mit dem Heck in einer Rechtskurve ausbrach, über die Fahrbahnmitte geriet und mit einem entgegenkommenden VW-Polo zusammenstieß. Dabei wurden beide Autos beschädigt.

Während die 58-Jährige unverletzt ihren Amarok verlassen konnte, mussten die Fahrerin (39) des Polo mit leichten Verletzungen medizinisch behandelt werden. Der Schaden an dem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Amarok beträgt 3000 Euro. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 20 April 2018 16:06

Mit R 100 auf Zafira aufgefahren - Krankenhaus

SACHSENHAUSEN. Fehlender Sicherheitsabstand zu einem vorausfahrenden Opel führte am Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 bei Sachsenhausen.

Ereignet hatte sich der Unfall um 14.15 Uhr, als eine Gruppe von Motorradfahrern aus Richtung Meineringhausen die B 251 in Richtung Freienhagen befuhr. Etwa 1000 Meter vor dem Abzweig nach Sachsenhausen, musste eine 65-jährige Frau mit ihrem silbergrauen Zafira anhalten, da ein vorausfahrender Pkw nach links auf den Parkplatz abbiegen wollte.

Ungebremst knallte der 55-jährige BMW-Fahrer aus Münster auf den Zafira auf und krachte mit dem Oberkörper in die Heckscheibe des Opels. Dabei wurde das Glas komplett aus dem Rahmen gestoßen, der Fahrer der BMW zog sich dabei Verletzungen zu. 

Der angeforderte Notarzt führte noch am Unfallort die Erstversorgung bei dem Verletzen durch - im Anschluss wurde der Münsteraner durch den Promedica Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Über die Schwere der Verletzungen lagen der Polizei vor Ort noch keine Informationen vor.

Die in einem Ortsteil von Medebach wohnende Zafira-Fahrerin kam mit dem Schrecken davon und konnte die Fahrt mit dem beschädigten Fahrzeug in den Hochsauerlandkreis fortsetzen.

Mit einem Dienstmotorrad und einem Streifenwagen waren die Beamten aus Korbach vor Ort, sie nahmen den Unfall auf und regelten den Verkehr, der zeitweise halbseitig gesperrten Straße. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 251

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Publiziert in Polizei

HÖRINGHAUSEN. Straßenglätte führte am Samstagmorgen trotz guter Winterreifen zu einem Verkehrsunfall zwischen Höringhausen und Strothe - die Fahrerin wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr aus ihrem Wagen befreit und dem Notarzt übergeben.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurden die Einsatzkräfte der Wehren aus Sachsenhausen und Höringhausen um 7.51 Uhr alarmiert, um eine Person aus ihrem Auto zu befreien, die bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in einer Kurve auf der Kreisstraße 15 die Kontrolle über ihren Wagen verloren hatte. Das Fahrzeug kam in Fahrtrichtung Strothe nach links von der Fahrbahn ab, rasierte einen Leitpfosten und landetet im linken Straßengraben.

Mit 35 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen traf Einsatzleiter Andreas Przewdzing zügig am Unfallort ein. Die Freiwilligen sicherten das auf der Seite liegende Fahrzeug mit Stützen ab. Mit einem Spineboard wurde die verunglückte Person aus dem Renault befreit, auch deshalb, weil eine Verletzung der Wirbelsäule nicht auszuschließen war. Ein vor Ort eingetroffener Notarzt versorgte die 29-Jährige im Promedica Rettungswagen und veranlasste den Transport in das Korbacher Krankenhaus.

Federführend waren Beamte von der Polizeistation Korbach. Die Streifenwagenbesatzung nahm den Unfall auf, regelte den Verkehr und koordinierte den Einsatzablauf in Absprache mit Andreas Przewdzing und dem Rettungsteam. Der blaue Twingo wurde vom Abschleppdienst Heidel abgeholt. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Informationen vor. Auch über die Schwere der Verletzungen bei der 29-Jährigen, die in einem Ortsteil von Waldeck wohnt, waren keine Informationen verfügbar.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 15 zwischen Höringhausen und Strothe.


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KORBACH. Angebranntes Essen führte am Sonntagnachmittag zu einem Feuerwehreinsatz in der Korbacher Innenstadt.

Nach Polizeiangaben hatte eine Mieterin in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße ihr Essen auf dem Herd stehen lassen und diesen nicht abgestellt. Durch die starke Rauchentwicklung wurden Nachbarn auf den vermeintlichen Brand aufmerksam und verständigten über den Notruf 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Umgehend wurde um 13.26 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Korbach alarmiert, die zeitnah mit fünf Einsatzfahrzeugen und 26 Einsatzkräften bei dem Gebäude der City-Passage eintrafen. Die Einsatzleitung hatte Carsten Vahland, auch Arno Zenke als stellvertretender Stadtbrandinspektor und Wehrführer Andre Casper nahmen ihre Aufgaben wahr. Während ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vordrang um die Lage zu sondieren und den ersten Löschangriff zu starten, traf der Notarzt und die Besatzung eines Promedica-Rettungswagens, die zur Brandstellenabsicherung vorsorglich alarmiert worden war in der Bahnhofstraße ein.  

Schnell stellten die Einsatzkräfte in der Wohnung fest, dass angebranntes Essen auf einem nicht ausgeschalteten Elektroherd ursächlich für die starke Rauchentwicklung war. Nach der Durchlüftung der Wohnung konnte die Mieterin in ihre Räumlichkeiten zurückkehren.

Gegen 14.15 Uhr, war der Einsatz beendet.


Am Wochenende war die Korbacher Wehr ebenfalls im Einsatz um einen brennenden BMW zu löschen.

Link: BMW brennt bei Nordenbeck aus - Wehren im Einsatz (9.12.2017, mit Bildergalerie und Video)



Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN/LANDAU. Einen Schutzengel muss heute ein 18-jähriger Mann aus Wolfhagen dabei gehabt haben, als er mit dem silbergrauen Audi seiner Mutter auf der Bundesstraße 450 die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte.

Nach Zeugenaussagen, befuhr der 18-Jährige gegen 19.30 Uhr die B 450 aus Richtung Bad Arolsen in Richtung Landau, als er aus bisher nicht geklärter Ursache, etwa 300 Meter oberhalb  des Abzweigs nach Braunsen mit seinem Audi nach rechts auf die Bankette kam, den Wagen nach links steuerte und über die Gegenfahrbahn im rechten Winkel in die Leitplanke fuhr. Dabei wurde das Fahrzeug total beschädigt.

Ein nachfolgender Autofahrer stoppte den eigenen Pkw unverzüglich an der Unfallstelle und kümmerte sich um den Verletzten. Anschließend rief der Ersthelfer über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und schilderte den Verkehrsunfall in kurzen Sätzen. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Wehren Bad Arolsen und Brausen, den Notarzt und zwei RTW-Besatzungen.

Während die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen den Unfall aufnahmen, kümmerten sich Notarzt und Rettungskräfte um den jungen Wolfhager. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Braunsen leuchteten die Unfallstelle aus, streuten Bindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe und sperrten die Straße  in dem Streckenabschnitt komplett ab. Ersten Erkenntnissen zufolge hat der junge Mann nur leichte Verletzungen erlitten, wurde aber nach der Erstversorgung durch den Notarzt zur weiteren Beobachtung mit einem RTW in ein Krankenhaus transportiert.

Während der Schaden an dem 20-Jahre alten Audi A3  mit 1000 Euro beziffert wurde, konnte über die Schadenshöhe an der Leitplanke keine Aukunft eingeholt werden. Rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren unter Führung von Harald Butterweck waren im Einsatz. Die Straße konnte um 21.30 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Publiziert in Polizei

HÖRINGHAUSEN/NIEDER-WAROLDERN. In den Nachtstunden des 29. Juli ist es auf der Landesstraße 3118 zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem fünf Personen verletzt wurden. Nach Angaben der Polizei war ein 28-jähriger VW-Fahrer gegen 23.30 Uhr, von Höringhausen kommend in Richtung Nieder-Waroldern unterwegs gewesen, als in einer Rechtskurve unvermittelt ein Reh die Fahrbahn überquerte.

Instinktiv versuchte der Fahrer ein Ausweichmanöver mit seinem Pkw durchzuführen, verlor dabei die Kontrolle über den schwarzen Golf R, kam nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben, durchtrennte dabei einen Strommast, überschlug sich mehrmals und kam abschließend mit der Fahrerseite an einem weiteren Strommast zum Stillstand.

Sowohl der 28-jährige Fahrer, der in einem Korbacher Stadtteil wohnt, als auch die vier Mitfahrer im Alter von 22 und 23 Jahren wurden bei dem Unfall verletzt. Nach der Erstversorgung durch die Notärzte wurden alle fünf Personen mit verschiedenen RTW in umliegende Krankenhäuser transportiert.

An dem VW des 28-Jährigen entstand Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. Wie hoch der Schaden an den Strommasten ist, konnte zur Unfallzeit nicht ermittelt werden. Alkoholisiert war der VW-Fahrer nach Polizeiangaben nicht.

Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN/OBER-WERBE. Auf der Kreisstraße 20 zwischen Sachsenhausen und Ober-Werbe stürzte gestern Abend ein 14-jähriger Junge mit seinem Rad. Wie Zeugen gegenüber 112-magazin.de  berichteten, war der Jugendliche etwa 50 Meter vor dem Ortsschild von Ober-Werbe mit seinem Fahrrad in einer Rechtskurve gestürzt - und zwar so heftig, dass er ärztliche Hilfe benötigte.

Etliche Fahrzeugführer, die auf der K 20 unterwegs waren ignorierten den um Hilfe rufenden Jungen am Straßenrand und setzten ihren Weg auf der Kreisstraße 20 unbeirrt fort. Eine Gruppe Feuerwehrleute, die es sich im Garten eines Hauses im Meierweg gemütlich gemacht hatten, hörten die Hilferufe des Jugendlichen und eilten zu dem Verletzen. Nachdem der Notruf an die Leitstelle abgesetzt worden war, wurde der Gestürzte erstversorgt und die Unfallstelle abgesichert.

Nach wenigen Minuten erreichte der Promedica-Rettungsdienst aus Sachsenhausen die Unfallstelle und transportierte den Jungen in das Korbacher Krankenhaus, wo er ärztlich versorgt werden konnte. Der 14-Jährige hatte bei dem Sturz Schürfwunden und Prellungen erlitten. 

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Publiziert in Retter
Dienstag, 02 Mai 2017 19:17

In Aartalsenke von Fahrbahn abgekommen

BAD AROLSEN. Am späten Nachmittag ist eine 24-jährige Frau mit ihrem Opel Tigra in der Aartalsenke der Landauer Straße von der Fahrbahn abgekommen. Die aus Wolfhagen stammende Frau war mit ihrem schwarzen Opel Tigra von Bad Arolsen kommend in Richtung Landau zur Bundesstraße 450 unterwegs, als sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, nach rechts von der Fahrbahn abkam, eine starke Buche touchierte und in dem sumpfigen Wiesengrund nach einem Überschlag zum Stehen kam. Der Unterboden, sowie die Frontschürze wurden von einem Stein regelrecht aufgerissen.

Ein vorbeifahrender Zeuge verständigte über die Notrufnummer 110 die Polizeistation Bad Arolsen, ein Notarzt und ein Promedica Rettungswagen waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Unfallort und stellten die Erstversorgung sicher. Die 24-Jährige wurde mit dem RTW in das Korbacher Krankenhaus transportiert. An dem Wagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Straße war bis 18.35 Uhr voll  gesperrt.

Publiziert in Polizei

KORBACH. Um jungen Patienten die Schmerzen für einen Moment vergessen zu lassen und ihnen die Angst vor medizinischer Behandlung zu nehmen, gibt es seit Jahren sogenannte Trösterbärchen in den Rettungswagen im Landkreis. Erneut hat die Sparkasse Waldeck-Frankenberg die Anschaffung kleiner Plüschbären gesponsert. Am Sitz des Kreditinstitutes wurden symbolisch einige der 700 neuen Teddys an Verantwortliche der verschiedenen Rettungsdienste übergeben.

Bei Rettungsdiensteinsätzen jeglicher Art haben die kleinen Bären den Mitarbeitern der drei Kreisverbände im Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfall-Hilfe und dem promedica Rettungsdienst bereits gute Dienste geleistet - immer dann, wenn Kinder verletzt oder erkrankt waren, erhielten sie zum Trost, zur Ablenkung oder einfach zum Kuscheln einen dieser Trösterbärchen. "Die Übergabe der Trösterbärchen an Kinder bei Unfällen ist eine schöne und beruhigende Geste, denn sie lenken von den Schmerzen ab und spenden Trost", sagte Erster Kreisbeigeordneter und Rettungsdienst-Dezernent Jens Deutschendorf. Und zwar nicht nur dann, wenn die Kinder selbst verletzt sind, sondern auch, wenn ihre Angehörigen durch den Rettungsdienst versorgt werden müssen. Von dieser positiven Wirkung profitieren im Notfall nicht nur die Patienten und Angehörigen selbst, sondern auch das Rettungsdienstpersonal. Das zeigen die Erfahrungsberichte aller Beteiligten aus der Vergangenheit. "Wir danken der Sparkasse Waldeck-Frankenberg daher für das erneute Sponsoring der Bären", machte Deutschendorf deutlich.

Unter den rund 30.000 Einsätzen im Landkreis im Jahr - Tendenz steigend - gibt es immer mehr Kindernotfälle. Diese werden vom Rettungsdienstpersonal als eine besondere Einsatzsituation empfunden, da es doch oft schwierig ist, den kleinen Patienten die notwendigen Maßnahmen verständlich zu erläutern. Auch ist es zumeist schwierig, Kindern die Angst in solch besonderen Situationen zu nehmen. Die Trösterbärchen helfen dabei. Mit dem erneuten Sponsoring von 700 Plüschbären durch die Sparkasse Waldeck-Frankenberg wird dies auch künftig möglich sein.

Martin Dörflinger, stellvertretendes Vorstandsmitglied, zeigte sich erfreut, die neuen Trösterbärchen an die Leiter des Rettungsdienstes übergeben zu dürfen. "Der Rettungsdienst leistet einen wichtigen Beitrag für die Menschen in der Region", verdeutlichte Dörflinger. Gemäß dem Sparkassen-Motto "Mit Menschen. Für Menschen" unterstütze die Sparkasse die Idee des Trösterbärchens nun im vierten Jahr mit insgesamt 2700 Teddybären. "Ab sofort können sich Kinder, die vielleicht mit einem Elternteil per Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden, mit dem kleinen braunen Teddybären spielend ablenken", sagte Martin Dörflinger bei der Übergabe im Foyer am Dienstagnachmittag. (r/pfa) 

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Publiziert in Retter

HÖRINGHAUSEN/NIEDER-WAROLDERN. Bei einem Unfall auf der Landesstraße 3118 kam heute gegen 7.50 Uhr, ein 70-jähriger Mann ums Leben. Der Fahrer eines roten VW-Golf war von Höringhausen Richtung Nieder-Waroldern unterwegs, als er aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam und seitlich gegen einen Baum prallte. Der Aufprall war so stark, dass bei dem 70-Jährigen eine Fraktur im Halsbereich zum sofortigen Tod führte. Weitere Personen befanden sich nicht in dem Fahrzeug.

Die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen eilten mit 23 Einsatzkräften an den Unfallort, sperrten die Landesstraße in beiden Richtungen für den Verkehr ab und setzten eine Seilwinde sowie technisches Gerät ein, um den völlig zerstörten Golf von dem Baum zu ziehen. Danach befreiten die Einsatzkräfte den Fahrer aus seinem Fahrzeug. Für den 70-jährigen Mann, der aus einem Ortsteil von Twistetal stammt, kam jedoch jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Eine Zeugin, die hinter dem verunglückten Golf-Fahrer in die gleiche Richtung gefahren war, sagte später gegenüber der Polizei aus, dass ihr Vordermann sehr langsam unterwegs gewesen sei, aus  unerklärlichen Gründen ausgangs einer Rechtskurve aber unvermittelt nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen den Baum gefahren war. Die Zeugin informierte sofort über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Polizei, Notarzt und ein Team von Promedica setzten sich daraufhin in Bewegung und erreichten bereits nach wenigen Minuten den Unfallort.

Da die Personalien des Fahrers noch nicht bekannt sind, konnten die Angehörigen des Verstorbenen nicht verständigt werden. Wie bitten unsere Leserinnen und Leser um Verständnis, dass wir mit dem Veröffentlichen von Fotos, die auf die Identität des Verstorbenen hinweisen, Zurückhaltung üben.

Die Straße zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern ist für den Verkehr wieder freigegeben.

Es wird nachberichtet.

Publiziert in Polizei
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