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KASSEL. Bei einem schweren Verkehrsunfall mit vier beteiligten Lastwagen ist ein Lkw-Fahrer schwer verletzt im Führerhaus eingeklemmt worden. Der Rettungshubschrauber war auf der A 7 im Einsatz. Der Schaden summiert sich laut Polizei auf 200.000 Euro.

Der schwere Unfall passierte am Donnerstag gegen 17.30 Uhr auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel Mitte und Kassel Ost in Fahrtrichtung Nord. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhren die vier Lkw-Fahrer mit ihren Sattelzügen hintereinander den rechten Fahrstreifen der Autobahn in Fahrtrichtung Hannover. In einer Baustelle bremsten die ersten drei Fahrer ihre Sattelzüge verkehrsbedingt ab.

Der an vierter Position steuernde Fahrer bemerkte dies offensichtlich zu spät und fuhr mit seinem Sattelzug auf den Sattelzug vor ihm auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurden dieser Sattelzug auf den Sattelzug davor und dieser wiederum auf den ersten Lkw aufgeschoben. Der Fahrer des hinteren Sattelzuges erlitt schwere Verletzungen. Er wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste mit schwerem Gerät von der Feuerwehr befreit werden. Der Fahrer wurde an der Unfallstelle erstversorgt und in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Der Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz.

Die Autobahn war bis gegen 19.30 Uhr voll gesperrt. Die Bergungsarbeiten dauerten auch darüber hinaus noch an. Die Autobahnpolizei schätzte den entstandenen Gesamtschaden auf 200.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

ERNDTEBRÜCK. Ein Sattelschlepper ist am Dienstagnachmittag auf der Kronprinzenstraße (B 62) bei Erndtebrück-Altenteich aus bislang ungeklärter Ursache in den Straßengraben gerutscht. Der mit Pellets beladene Lastwagen und blieb auf der Seite liegen, der Fahrer wurde nicht verletzt.

Der Sattelschlepper verlor in Seitenlage mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff - die Feuerwehr rückte aus. Die B 62 blieb mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Sattelzug sollte mit einem Kran wieder auf die Fahrbahn gehievt werden, hieß es.

Angaben zur Unfallursache oder zur Schadenshöhe machte die Polizei in ihrer ersten Meldung über den Verkehrsunfall nicht.

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Publiziert in SI Polizei

DIEMELSTADT. Eine zeitweise im Auto eingeklemmte Beifahrerin hat am Freitagvormittag einen seitlichen Zusammenstoß zwischen dem Wagen und einem Lkw mit leichten Verletzungen überstanden.

Laut Polizei kam es gegen 11.30 Uhr auf der A 44 Kassel - Dortmund zu dem Unfall, an dem ein Auto und ein Sattelzug beteiligt waren. In einer ersten Meldung hatte die Polizei von einem Auffahrunfall berichtet, an dem zwei Lastwagen beteiligt gewesen sein sollten. Die Beamten korrigierten die Angaben aber wenig später.

Beide Fahrzeuge waren zwischen den Anschlussstellen Warburg und Diemelstadt in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs, als ein 26 Jahre alte Autofahrer aus Speyer zum Überholen des vorausfahrenden Sattelzuges ausscherte. Vermutlich aus Unachtsamkeit kam er während des Überholvorgangs nach rechts von seiner Fahrspur ab und kollidierte mit der rechten Fahrzeugseite mit dem parallel fahrenden Sattelzug.

Dabei wurde die komplette rechte Seite des Wagens so stark beschädigt, dass sich auch die Beifahrertür nur noch schwer öffnen ließ. Die Rettungskräfte befreiten noch vor Eintreffen der alarmierten Warburger Feuerwehr die leicht verletzte 24 Jahre alte Beifahrerin aus dem Auto. Sie wurde vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der 26 Jahre alte Fahrer, zwei weitere Mitfahrer sowie der Lkw-Fahrer blieben unverletzt.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden von etwa 22.000 Euro. Der total demolierte Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Da die beteiligten Fahrzeuge schnell auf dem Standstreifen abgestellt wurden, kam es zu keinen nennenswerten Behinderungen in Richtung Dortmund.

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Publiziert in Retter

BERNDORF. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers ist ein Lastwagen am Dienstag gegen 18 Uhr an der Umleitungsstrecke zwischen Berndorf und Mühlhausen von der Fahrbahn abgekommen. Der mit Baustoffen beladene Lastzug blieb mit den rechten Rädern in der aufgeweichten Bankette stecken.

Der Fahrer eines Speditionsunternehmens aus Holzminden musste einem entgegenkommenden Lkw ausweichen. Dabei fuhr er zu weit nach rechts, kam auf die aufgeweichte Bankette und rutschte ein Stück in den Graben.

Am Lkw sei kein Schaden entstanden, berichtete vor Ort eine Beamtin der Polizeistation Korbach. Die Strecke musste nicht gesperrt werden. Der Verkehr wurde an dem verunglückten Lastwagen vorbeigeleitet.


Erst Ende Mai war es auf der Strecke zu einem Lkw-Unfall gekommen, damals aber mit hohem Sachschaden:
Umleitungsstrecke nach Lkw-Unfall bei Berndorf dicht (28.05.2014, mit Video u. Fotos)
Unfall: Helfer laden 6000 Bremsscheiben per Hand aus (29.05.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

ZIERENBERG. Durch Unachtsamkeit ist ein Sattelzug von der A 44 abgekommen, auf die Bankette geraten, gegen die Leitplanke geprallt und quer auf der Autobahn zum Stehen gekommen. Es entstand ein kilometerlanger Stau.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 58-jähriger Lkw-Fahrer am Samstagmorgen gegen 7.30 Uhr mit seinem Sattelzug die A 44 aus Richtung Dortmund kommend in Richtung Kassel. In Höhe der Autobahnauffahrt der Rastanlage Bühleck geriet der Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug vermutlich aus Unachtsamkeit nach rechts auf die Bankette. Dadurch kam der Sattelzug ins Schlingern und stieß gegen die Leitplanke.

In der Folge knickte der Sattelzug ein und kam quer zur Fahrbahn zum Stehen. Bei dem Unfall wurde der Tank des Fahrzeugs beschädigt, wodurch Dieselkraftstoff auslief. Andere Verkehrsteilnehmer waren an dem Unfall nicht beteiligt.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Kassel zeitweise voll gesperrt werden. Dadurch staute sich der Verkehr in Richtung Kassel über mehrere Kilometer. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

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Publiziert in KS Polizei

BERNDORF. Nach dem Lkw-Unfall haben etwa 40 freiwillige Helfer von Feuerwehr und THW am Mittwoch stundenlang die etwa 6000 transportierten Bremsscheiben aus dem umgestürzten Sattelzug per Hand ausgeladen. Erst anschließend konnte die Bergung des Lastwagens erolgen.

Die Landesstraße 3297 zwischen Berndorf und Mühlhausen war wegen der aufwendigen Bergungsarbeiten mehr als acht Stunden voll gesperrt. Nach den letzten Aufräum- und Reinigungsarbeiten durch Feuerwehr, THW und Straßenmeisterei wurde die Strecke gegen 22.30 Uhr wieder freigegeben.

Auf dem Weg zu Autofabrik in Polen
Der Lkw-Fahrer einer polnischen Spedition war am Mittwochmittag von einem Gusswerk in Breidenbach im Kreis Marburg-Biedenkopf kommend auf dem Weg zu einer Automobilfabrik in Polen. Geladen hatte der Trucker 31 Boxen mit insgesamt rund 6000 Bremsscheiben mit einem Gesamtgewicht von etwa 20 Tonnen. In einer Senke zwischen Berndorf und dem Bahnübergang in Richtung Mühlhausen kam der Sattelzug in einer Linkskurve nach rechts von der Landesstraße ab, die rechten Räder sanken im aufgeweichten Erdreich ein, woraufhin das Gespann auf die rechte Seite kippte und im Graben beziehungsweise auf einem Getreidefeld liegen blieb. Der Fahrer kletterte unverletzt aus dem Führerhaus.

Die Feuerwehr Berndorf rückte aus und streute mit Bindemittel die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab. Weil schon bald klar war, dass der Sattelzug vor der Bergung entladen werden musste, forderte die Polizei auch den THW-Ortsverband aus Korbach an. Die Helfer setzten einen Radlader und einen Gabelstapler ein, mit denen die Boxen zu einem Sammelplatz transportiert wurden. Zuvor mussten die insgesamt etwa 40 Einsatzkräfte sämtliche Bremsscheiben per Hand aus dem Laderaum hinaustragen und neu in den Transportbehältern stapeln. "Das war nicht anders möglich und nahm etwa vier Stunden Zeit in Anspruch", sagte der Berndorfer Wehrführer Marc Wäscher.

Mit Kran und Schleppwagen auf die Straße zurück
Während die Helfer Scheibe für Scheibe den Laderaum leerten, bereiteten die Experten eines Kasseler Lkw-Bergungsunternehmens das Aufrichten des verunfallten Sattelzugs vor. Dazu setzten sie einen Kran und einen speziellen Schleppwagen ein. Während der Kran den Auflieger aufrichtete, zog der Schleppwagen mit einer Winde die Zugmaschine nach vorn aus dem Graben und auf die Fahrbahn zurück. Gegen 20.45 Uhr stand das beschädigte Gespann wieder auf der Straße und konnte abtransportiert werden.

Um die Ladung abzuholen, steuerte ein Kollege des Unfallfahrers mit einem leeren Sattelzug die Unfallstelle an. Mit einem Gabelstapler luden die Helfer die 31 Transportboxen in den Ersatzlaster. Es sei fraglich, ob die Bremsscheiben noch verbaut oder eher wieder eingeschmolzen würden, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Daher lasse sich die genaue Schadenshöhe nicht angeben. In einer ersten Schätzung am Nachmittag hatten die Beamten von 50.000 Euro Schaden gesprochen.

Reaktionen auf Facebook
Der Unfall und die stundenlange Straßensperrung auf der Strecke, die wegen der Bauarbeiten in Twiste als Umleitung dient, rief zahlreiche Reaktionen auf der 112-Facebookseite hervor. Es sei nur eine Frage der Zeit gewesen, bis es hier zu einem solchen Unfall komme, sagten einige Nutzer. Andere erklärten, die Strecke sei für Lastwagen dieser Größe einfach nicht ausgelegt. Einen Ratschlag gab es, der nicht nur für diese Strecke gilt: "Einfach mal langsamer fahren, wenn es nass ist", schlug ein Leser vor.

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Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF. Nach einem Lkw-Unfall ist die Landesstraße 3297 zwischen Berndorf und Mühlhausen derzeit voll gesperrt. Die Strecke dient als Umleitung wegen der Vollsperrung der Twister Ortsdurchfahrt. Verkehrsteilnehmer sollten über den Mühlhäuser Hammer ausweichen.

Ein mit 20 Tonnen Bremsscheiben beladener Sattelzug aus Polen war am frühen Mittwochnachmittag aus Richtung Korbach kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs und nutzte die Umleitung von Berndorf aus in Richtung Mühlhausen. Wenige hundert Meter hinter dem Ortsausgang geriet der polnische Fahrer auf die rechte Bankette, die wegen der lang anhaltenden Regenfälle stark aufgeweicht ist. Durch das hohe Gewicht der Ladung sank die rechte Fahrzeugseite des Sattelzuges ein, das Gefährt kippte auf die rechte Seite um.

Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Die Berndorfer Feuerwehr rückte aus, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und sperrte die Strecke in Absprache mit der Polizei. Wegen der anstehenden Bergungsarbeiten mit mindestens einem Kran bleibt die Strecke wohl über längere Zeit gesperrt. "Das dauert hier den ganzen Nachmittag", prophezeite ein Polizist an der Unfallstelle. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 50.000 Euro.

Neben der Feuerwehr forderte die Polizei auch das Technische Hilfswerk (THW) an, dessen Mitglieder die Bergungsarbeiten unterstützen sollten.

Weitere Informationen und Fotos folgen!

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 22 Mai 2014 11:18

Lkw kracht Lkw ins Heck: 110.000 Euro Schaden

KASSEL. Zwei verletzte Lkw-Fahrer und ein Schaden von 110.000 Euro – das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagmorgen auf der Autobahn 44 in Richtung Kassel zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe ereignet hat.

Den Unfallermittlungen zufolge befuhr ein 57-Jähriger aus dem Landkreis Paderborn gegen 4.45 Uhr mit seinem Sattelzug den rechten der beiden in Richtung Kassel führenden Fahrstreifen der A 44. Aus bisher nicht abschließend geklärten Gründen beachtete er nicht den vorausfahrenden Sattelzug, den ein 58-Jähriger aus Polen steuerte, und krachte auf dessen Heck. Beide Lastwagenfahrer wurden bei dem Unfall verletzt und von Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser eingeliefert.

Beide Sattelzüge wurden bei dem Zusammenstoß beschädigt. Am Lastzug des Paderborners entstand erheblicher Sachschaden, den die Beamten auf etwa 100.000 Euro schätzten. Den Heckschaden am polnischen Sattelzug gaben die Beamten mit rund 10.000 Euro an.

Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten staute sich der Verkehr zeitweise bis hinter die Anschlussstelle Zierenberg auf eine Länge von etwa sieben Kilometern. Zwischen 5 und 6 Uhr war die Autobahn in Höhe der Unfallstelle voll gesperrt. Auch die Umleitungsstrecken waren zu dieser Zeit überlastet. Ab etwa 6 Uhr lief der Verkehr wieder einspurig, die Verkehrsbehinderungen wirkten sich noch auf den Berufsverkehr aus.

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Publiziert in KS Polizei

FREDERINGHAUSEN. Mit einem Lastwagen umgekippt und dabei verletzt worden ist am Mittwochabend eine 34 Jahre alte Lkw-Fahrerin aus Berlin: Die Truckerin war auf der K 80 zwischen Massenhausen und Gembeck einem Reh ausgewichen und von der Fahrbahn abgekommen.

Die Frau, die seit drei Wochen für eine Spedition im Landkreis Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern) arbeitet, war am Abend gegen 20 Uhr von Bad Arolsen kommend in Richtung Korbach unterwegs. Obwohl die K 80 für Lastwagen über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt ist, befuhr die 34-Jährige mit ihrem Zwölftonner die schmale Straße in Richtung Gembeck.

Nachdem sie Gut Frederinghausen passiert hatte, überquerte am Beginn einer Geraden ein von links aus dem Wald kommendes Reh die Fahrbahn. Die Frau wich dem Wildtier eigenen Angaben zufolge aus und geriet auf die rechte Bankette. Der feuchte Boden gab dem Laster nach, das Fahrzeug sank mit den rechten Rädern ein und kippte schließlich um.

Dabei zog sich die Berlinerin Verletzungen zu, die von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt wurden. Die Einsatzkräfte lieferten die 34-Jährige vorsorglich ins Krankenhaus nach Bad Arolsen ein. Die Truckerin hatte sich aus eigenen Kräften aus dem Führerhaus des Lastwagens befreit. Der Brummi hatte fünf Tonnen Keramikteile für die Industrie geladen.

Mit der Seilwinde eines Bergefahrzeugs sollte der Iveco-Laster am späten Abend wieder aufgerichtet und danach abgeschleppt werden. Der Schaden an Lkw und Ladung beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 50.000 Euro.


Immer wieder kommt es zu derartigen Unfällen, zuletzt im Herbst auf der B 252:
Reh ausgewichen: Lkw kippt in Hessensteinkurve um (09.11.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

HOLZHAUSEN. Ein mit 13.000 Litern Heizöl beladener Tankanhänger ist bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochmittag von der Straße abgekommen, hat sich überschlagen und ist auf dem Dach liegengeblieben. Glücklicherweise trat nur eine geringe Menge des Heizöls aus. Verletzt wurde niemand.

Der schwere Unfall passierte am Mittwochmittag gegen 13.45 Uhr auf der B 62 kurz vor dem Ortsteingang von Holzhausen. Ein 39-jähriger Lkw-Fahrer befuhr die Strecke mit seinem Heizöl-Lkw mit Anhänger aus Richtung Bad Laasphe kommend in Fahrtrichtung Erndtebrück. In einer Kurve kam der Anhänger - vermutlich nachdem er sich zuvor aufgeschaukelt hatte - von der Straße ab, überschlug sich und blieb an einer Böschung auf dem Dach an mehreren Baumstämmen hängen. Aus dem Anhänger lief lediglich eine geringe Menge Heizöl aus.

Die alarmierte Feuerwehr breitete unter dem umgekippten Anhänger mehrere Planen aus, um eventuell weiter auslaufendes Heizöl auffangen zu können. Die B 62 musste einsatzbedingt für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Ein Spezialfahrzeug wurde zum Abpumpen des restlichen Heizöls aus dem Anhänger angefordert. Ebenso musste ein Spezialkran zum Bergen des Anhängers anrücken.

Die Polizei schätzt den Gesamtsachschaden auf rund 50.000 Euro. Die Feuerwehr war mit insgesamt 43 Einsatzkräften der Löschzüge Bad Laasphe, Banfe und Feudingen sowie der Löschgruppe Schameder im Einsatz, ebenso ein ABC-Fachberater der Feuerwehr Erndtebrück. Ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde war ebenfalls vor Ort anwesend. Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden.

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Publiziert in SI Polizei
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