Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Lkw Unfall

PADERBORN. Wegen eines verunfallten Sattelzuges hat die Polizei am Dienstag die Ostenländer Straße in Paderborn-Sande für fast sieben Stunden sperren müssen. Zur Bergung des Lkw-Gespanns waren zwei Kräne nötig.

Nach Angaben der Polizei fuhr ein 45-jähriger Lkw-Fahrer gegen 17.40 Uhr von Sande in Richtung Ostenland. Kurz vor der Sunderkampstraße geriet der mit 23 Tonnen Maschinenteile beladene Sattelzug auf die Bankette. Der weiche Boden gab nach und das Gespann geriet im Graben zwischen Straße und Radweg in bedrohliche Schieflage - lediglich ein kleinerer Baum hielt den Lastzug in Schräglage und davon ab, sich vollends auf die Seite zu legen.

Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt, wie die Polizei am Mittwoch berichtete. Zur Bergung des Sattelzuges wurden zwei Autokräne eingesetzt. Die Ostenländer Straße war wegen der aufwändigen Arbeiten bis Mitternacht gesperrt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 5000 Euro.

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Publiziert in PB Polizei

DÜDINGHAUSEN/WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Zwischen Düdinghausen und Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Bei Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/FLECHTDORF. Mit einem 50-Tonnen-Kran und einem Schleppwagen ist am Nachmittag der umgekippte Lastwagen geborgen worden, der seit Donnerstagmittag die Landesstraße 3076 zwischen Korbach und dem Abzweig nach Helmscheid blockierte.

Der Lkw-Fahrer einer Hamburger Firma hatte - wie berichtet - gegen 12 Uhr auf der Fahrt von Adorf in Richtung Korbach auf schneeglatter Straße die Kontrolle über sein mit Wachs beladenen Gliederzug verloren. Das Gespann kam von der Straße ab, zunächst nach rechts, dann nach links. Der Maschinenwagen kippte um, der Anhänger knickte ein und stürzte seitlich gegen das liegende Zugfahrzeug. Der Fahrer wurde verletzt ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Die Bergung dauerte zwar mehrere Stunden, verlief aber weitgehend reibungslos. Zunächst richteten die Bergungsprofis den Anhänger wieder auf. Die geladenen Gebinde mit Wachsgranulat hoben die Helfer zum Abtransport in bereitgestellte Container. Diese Mühe konnten sie sich beim Zugfahrzeug sparen: Denn obwohl der MAN-Lkw umgekippt war, blieben die auf Paletten verzurrten Säcke mit Granulat weitgehend an Ort und Stelle auf der Ladefläche. "Da macht sich gute Ladungssicherung bezahlt", sagte ein Mitarbeiter des Bergungsunternehmens Schnittger (Kassel).

Lediglich einige Granulat-Gebinde waren durch den Unfall selbst oder bei der Bergung aufgerissen, das weiße Material rieselte auf die Straße. Diese musste nach Abschluss der Arbeiten gereinigt werden. Der aufgerichtete Maschinenwagen wurde mit Schleppwagen nach Korbach transportiert, der Anhänger sollte nach Wolfhagen abgeschleppt werden. Angaben über den Gesamtschaden lagen am Abend zunächst nicht vor.


112-magazin.de berichtete am frühen Nachmittag über den Unfall:
Schneeglätte: Lastwagen schleudert und kippt um (29.01.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KORBACH/FLECHTDORF. Nach einem Glätteunfall, bei dem ein Lkw am späten Vormittag umstürzte und der Fahrer verletzt wurde, war die Landesstraße 3076 zwischen Korbach und dem Abzweig nach Helmscheid stundenlang voll gesperrt. Die Bergung erstreckte sich bis in den späten Nachmittag hinein.

Der Lkw-Fahrer einer Firma aus Hamburg befuhr nach ersten Erkenntnissen die L 3076 aus Richtung Diemelsee kommend in Richtung Kreisstadt. Am Gefällstück oberhalb von Gut Dingeringhausen verlor der Fahrer gegen 12 Uhr auf glatter Straße die Kontrolle über den mit Wachs beladenen Gliederzug. Das Gespann - Maschinenwagen und Anhänger - geriet zunächst nach rechts, kam mit den rechten Rädern von der Straße ab, geriet dann zurück nach links und prallte gegen die linke Böschung. Dort kippte der Maschinenwagen auf die Beifahrerseite um, der Anhänger drehte sich ein und kippte gegen den Unterboden des nun liegenden Zugfahrzeugs. Dabei rissen Teile der Plane des Anhängers auf. Der Schaden geht in die Zehntausende - vermutlich entstand zumindest am Maschinenwagen Totalschaden.

Der Fahrer wurde verletzt und ins Korbacher Krankenhaus gebracht, über die Schwere der Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Die Straße war komplett blockiert, mehrere andere Lastwagen stecken nun auf der Strecke fest. Autofahrern gelang es zu wenden. Auch nachdem die Strecke mit Schildern in Korbach und am Abzweig nach Helmscheid abgesperrt und eine Umleitung eingerichtet worden war, fuhren immer noch zahlreiche Autos auf die Strecke - um dann wieder wenden zu müssen.

Die Bergung per Kranwagen erfolgte im Laufe des Nachmittags. Die L 3076 blieb in diesem Abschnitt bis gegen 18 Uhr voll gesperrt.

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Publiziert in Polizei

WETTER. Nach einem Lkw-Unfall auf der B 252 kommt es bei Wetter im Kreis Marburg-Biedenkopf zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein mit Papierrollen beladener Sattelzug kippte am Vormittag um. Zunächst war die Unfallstelle jeweils einseitig passierbar, wegen der Bergung kommt es aber zu einer Vollsperrung.

"Der an sich glimpflich verlaufener Lkw-Unfall zwischen Wetter und Todenhausen entfaltet seit kurz nach 11 Uhr erhebliche Nachwirkungen", sagte am Mittag der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich. Teile der Ladung des umgefallenen Sattelzuges, große jeweils etwa zwei Tonnen schwere Papierrollen, liegen unter anderem auch auf der Straße. Die Bergung des Gespanns und der Ladung dürfte noch mehrere Stunden andauern und wegen der zumindest zeitweilig notwendigen Vollsperrung der Strecke zu erheblichen Behinderungen führen. Die Polizei veranlasste und veranlasst entsprechende Rundfunkwarnmeldungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 58-jährige Brummifahrer von Todenhausen in Richtung Wetter. Auf der geraden, dort insgesamt dreispurigen Straße kam er nach links von seiner Fahrspur ab. Der vollbeladene Sattelzug landete nach dem folgenlosen Überqueren der beiden Fahrspuren des Gegenverkehrs im linken Straßengraben und kippte um. Der Fahrer blieb unverletzt.

Die Bergung erfordert wegen der Größe und Schwere der Papierrollen und des Fahrzeugs selbst schweres Gerät und dauert nach bisheriger Einschätzung noch mehrere Stunden an. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls sind noch nicht abgeschlossen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich noch nicht beziffern.

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Publiziert in MR Polizei

WREXEN. Bei einem Wendemanöver auf der B 7 nahe Scherfede sind am Mittwoch zwei Lastwagen zusammengestoßen. Der Schaden summiert sich auf mehr als 10.000 Euro, verletzt wurde bei der Kollision niemand.

Nach Angaben der Polizei hatte ein Lkw-Fahrer gegen 11.30 Uhr mit seinem Lastwagen mit Auflieger die B 7 aus Westheim kommend in Richtung Scherfede befahren. An der Abfahrt nach Wrexen wendete der 49-Jährige den Lkw. In diesem Augenblick fuhr ein 62-Jähriger mit seinem Langholz-Lastwagen in Richtung Westheim. Bei Grünlicht prallte er gegen den wendenden Lastwagen.

Die Fahrer wurden nicht verletzt; den Sachschaden gibt die Polizei mit 10.500 Euro an. Der Auflieger wurde leicht beschädigt; der schwerer in Mitleidenschaft gezogene Langholz-Lastwagen war wegen einer defekten Druckluftbremse nicht mehr fahrbereit. Er sollte am Nachmittag abgeschleppt werden. Die B 7 war für etwa eineinhalb Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.


An derselben Kreuzung war es im Dezember zu einem tödlichen Unfall gekommen - daran war ebenfalls ein Holztransporter beteiligt:
Ungebremst unter Anhänger geprallt: 83-Jähriger stirbt (16.12.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 10 Dezember 2014 14:17

Sattelzug umgestürzt: A 44 weiterhin voll gesperrt

BREUNA/WARBURG. Nach einem schweren Lkw-Unfall auf der A 44 musste die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund über mehrere Stunden voll gesperrt werden. Ein mit Sperrholzplatten beladener Lkw war am Vormittag umgestürzt.

Zu dem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund kam es gegen 10.30 Uhr. Ein mit Sperrholzplatten beladener Lastwagen kam zwischen den Anschlussstellen Breuna und Warburg von der Fahrbahn ab und stürzte um. Die genaue Unfallursache stand zunächst nicht fest. Weitere Fahrzeuge waren in den Unfall nicht verwickelt.

Der 44-jährige Fahrer des Sattelzuges wurde bei dem Unfall verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Warburger Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen ist er nur leichter verletzt.

Die A 44 in Richtung Dortmund wurde wegen der Bergungsarbeiten voll gesperrt, die Vollsperrung dauerte auch am frühen Nachmittag noch an. Eine Umleitung ist von der Anschlussstelle Breuna über die U 20 zur Anschlussstelle Warburg eingerichtet.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei Verletzte, insgesamt acht beschädigte Lastwagen und Autos, ein Gesamtschaden von einer Viertelmillion Euro und eine stundenlange Sperrung der Autobahn - das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls in der Nacht zu Samstag auf der A 7 bei Kassel.

In Höhe des Autobahndreiecks Kassel-Süd war gegen 3.30 Uhr ein mit 33.000 Litern Superbenzin voll beladener Tanklastzug in Richtung Süden unterwegs. Der Tanklastzug befuhr an einem Steigungsstück den rechten von drei Fahrstreifen. Ein dahinter fahrender 28-jähriger rumänischer Lkw-Fahrer schätzte offensichtlich die Geschwindigkeit des vorausfahrenden Tanklastzuges nicht richtig ein.

Trotz eines Ausweichversuches im letzten Augenblick fuhr er seitlich versetzt auf den Tanklastzug auf und wurde nach links abgewiesen. Danach durchbrach er die Mittelschutzplanken. Das Zugfahrzeug des Gliederzuges kippte um, blieb auf dem mittleren Fahrstreifen der Nordfahrbahn liegen, der Anhänger löste sich nicht vom Zugfahrzeug und kam auf dem dritten Fahrstreifen zum Stillstand.

Eine 27-jährige Autofahrerin aus Felsberg konnte dem auf der Fahrbahn liegenden Lkw nicht mehr rechtzeitig ausweichen und touchierte das Führerhaus. Dabei wurde die Fahrertür des Autos abgerissen. Die Feuerwehr befreite den 28-Jährigen aus dem Führerhaus, anschließend wurde der Mann mit relativ leichten Verletzungen ins Krankenhaus transportiert. Die Autofahrerin wurde ebenfalls leicht verletzt. Der 35-jährige Fahrer aus Warburg, der den Tanklastzug steuerte, blieb unverletzt.

Die A 7 musste wegen der Bergungsarbeiten für etwa drei Stunden in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Die Südfahrbahn wurde danach wieder freigegeben, nachdem das Benzin in andere Tankfahrzeuge umgepumpt worden war und der Tanklastzug die Strecke verlassen hatte. Die Nordfahrbahn blieb weiterhin voll gesperrt und wurde erst gegen 9.15 Uhr komplett freigegeben. Grund dafür war zum einen die Bergung des umgekippten Lkw, zum anderen musste die Feuerwehr etwa 300 Liter Dieselkraftstoff, die aus dem defekten Tank ausgelaufen waren und sich auf der gesamten Fahrbahn verteilt hatten, abbinden und aufnehmen.

Die Staatsanwaltschaft Kassel ordnete für den rumänischen Fahrer eine Sicherheitsleistung von 1000 Euro an. Durch auf der Fahrbahn liegende Trümmerteile wurden noch fünf weitere Fahrzeuge beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt rund 250.000 Euro.

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Publiziert in KS Retter

BREUNA/ZIERENBERG. Mehrere tausend Masthähnchen sind am Samstag bei einem Lkw-Unfall auf der A 44 verendet. Der Lasterfahrer wurde leicht verletzt. Die Autobahn blieb in Richtung Kassel mehrere Stunden voll gesperrt.

Der Unfall passierte kurz vor 8 Uhr auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Breuna und Zierenberg in Fahrtrichtung Kassel. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 53-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Vechta mit seinem Sattelzug die Autobahn aus Richtung Dortmund kommend in Richtung Kassel. In einer Baustelle kam der Fahrer mit seinem Sattelzug aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und durchfuhr den Straßengraben.

Dabei kippte der Sattelzug nach rechts um und kam auf der rechten Fahrzeugseite neben der Fahrbahn zum Liegen. Der Lkw-Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, welches er nach ambulanter Behandlung bereits wieder verlassen konnte.

Mehr als die Hälfte der geladenen Masthähnchen verendet
Der Tiertransporter war mit 7500 Masthähnchen beladen. Durch den Unfall verendete mehr als die Hälfte der Tiere. Während der Unfallaufnahme sowie der Bergungsarbeiten wurde die A 44 voll gesperrt. Es kam zum Rückstau. Nach Abschluss der Bergungs- und Aufräumarbeiten wurde die Sperrung gegen 15.45 Uhr aufgehoben und die Fahrbahn für den Verkehr wieder freigegeben.

Der durch den Unfall entstandene Gesamtschaden beträgt laut Autobahnpolizei Baunatal rund 120.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
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