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Montag, 30 November 2020 16:28

Schornsteinbrand in Braunau

BAD WILDUNGEN. Ein brennender Kamin sorgte am Sonntag im Bad Wildunger Ortsteil Braunau für Aufsehen - 20 Freiwillige rückten gegen 23.40 Uhr mit ihren Einsatzfahrzeugen aus.

Am späten Sonntagabend wurden die Feuerwehren aus Braunau und Odershausen zu einem Schornsteinbrand in der Straße "Zum Braunauer Berg" im Stadtteil Braunau alarmiert. Da bei der Lageerkundung festgestellt wurde, dass mehrere Räume im betroffenen Wohnhaus verraucht waren, musste das Belüftungsgerät der Kernstadtwehr nachgefordert werden.

Die Feuerwehr Bad Wildungen rückte anschließend mit einem Löschfahrzeug und dem Einsatzleitwagen zur Einsatzstelle aus. Zu diesem Zeitpunkt war der Einsatz des Belüftungsgerätesr aber nicht mehr erforderlich. Unter ständiger Kontrolle mit einer Wärmebildkamera und unter Aufsicht des hinzugerufenen Schornsteinfegers konnte der Schornstein kontrolliert ausbrennen. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Rütte übernommen. 

Link: Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen

 


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BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei einem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg-Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. September 2020 in Reitzenhagen.

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BAD WILDUNGEN-WEGA. Auf dem Weg von Bad Wildungen in Richtung Mandern ist am Mittwochabend ein 36-jähriger Mann mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen, das Fahrzeug überschlug sich, der Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Kassel in die Klinik geflogen werden.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, darüber konnte die Polizei noch keine Angaben machen, fest steht, das der 36-Jährige aus Fritzlar gegen 20.30 Uhr auf der Bundesstraße 253 in Richtung Mandern unterwegs war. Etwa 650 Meter vor Wega kam der Punto von der Fahrbahn ab, durchfuhr auf 50 Meter Länge den rechten Graben, krachte vor einen betonierten Wasserdurchlass, überschlug sich und kam auf der Seite liegend zum Stehen.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und halfen dem Fahrer aus dem Fiat. Notärztin und Rettungswagen waren schnell vor Ort und behandelten den 36-Jährigen. Dabei wurden schwere Verletzungen festgestellt, sodass die Notärztin Luftunterstützung anforderte. Wenige Minuten später landete der Pilot den Rettungshubschrauber Christoph 7 in unmittelbarer Nähe des Unfallortes.  

Weil Rauch aus dem Motorraum austrat, wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Der stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte rückte mit 30 Einsatzkräften an. Da das Fahrzeug aber nicht brannte, wurde die Batterie abgeklemmt und auslaufende Betriebsstoffe abgestreut. Weiterhin beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehr auf die Absicherung der Einsatzstelle, die Unterstützung des Rettungsdienstes und das Herrichten eines Hubschrauberlandeplatzes.

Während der Bergungs- und Rettungsarbeiten musste die Straße von der Bad Wildunger Polizei gesperrt werden. An dem Punto entstand Totalschaden.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort auf der B253 am 24. Juni 2020.

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BAD WILDUNGEN. Feuerwehr, Polizei, Notarzt, Retter und ein Abschleppwagen wurden am heutigen Freitag zur Kreisstraße 40 beordert, weil der Fahrer mit seinem schwarzen Golf IV von der Fahrbahn abgekommen und nach einem Überschlag auf einem Acker gelandet war.

Gegen 12.05 Uhr wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Reinhardshausen zu einem gemeldeten Pkw-Brand an der Kreisstraße 40 zwischen der Rummelskoppe und der Jägersburg alarmiert. Vor Orts stellte sich heraus, dass der Golf nicht in Brand geraten war. Auch mussten keine Menschen gerettet werden, weil sich der Fahrer, ein 35 Jahre alter Mann aus Frankfurt selbst aus dem Wrack befreit hatte.

Wie es zu dem Alleinunfall kommen konnte, ist unklar. Aus Polizeikreisen war zu erfahren, dass der 35-Jährige von Hundsdorf in Richtung Reinhardshausen unterwegs war, in einer Rechtskurve geriet das Fahrzeug auf die Bankette und schoss beim Gegenlenken über die Fahrbahn, eine etwa drei Meter tiefe Böschung hinab. Der Wagen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. 

Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Frankfurter mit einem RTW in die Wildunger Stadtklinik transportiert und dort stationär aufgenommen. Den Sachschaden am Golf gibt die Polizei mit 4000 Euro an.  (112-magazin)

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Mittwoch, 30 Oktober 2019 11:43

Firmenwagen brennt in Wildungen ab

BAD WILDUNGEN. Auf rund 7000 Euro schätzt die Polizei den wirtschaftlichen Totalschaden an einem Firmenwagen, der am Mittwochmorgen durch einen technischen Defekt in Brand geraten war.

Um 6.55 Uhr alarmierte der Fahrer einer Haustechnikfirma die Polizei über seinen brennenden Renault in der Giflitzer Straße. Ebenfalls alarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen, die über die Leitstelle Informationen bezog. Einsatzleiter Frank Volke und 12 weitere Brandschützer trafen mit dem Vorauslöschfahrzeug auf dem Gelände einer ehemaligen Tankstelle ein und führten mit einem C-Rohr den schnellen Löschangriff durch.

Weil das Firmenfahrzeug in Vollbrand stand und die Hitzeentwicklung groß war, wurde dem Löschwasser das Netzmittel F 500 beigemischt - mit gutem Erfolg, wie Frank Volke gegenüber dem 112-magazin mitteilte. Einsatzkräfte aus dem mitgeführten Staffellöschfahrzeug sicherten die Einsatzstelle ab.

Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 7000 Euro. Weil der Ursprung des Feuers aus dem Motorraum kam, vermutet die Polizei einen technischen Defekt an dem Fahrzeug. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen. (112-magazin) 

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BAD WILDUNGEN. Einen herben Schlag musste am Mittwoch der Besitzer eines für Liebesdienste umgebauten Wohnmobils wegstecken - obwohl das etwa 1500 Euro teure Fahrzeug seit 14 Tagen nicht mehr in Betrieb war, wurde es ein Raub der Flammen.

Noch ist unklar, wie das Feuer entstehen konnte. Nach Angaben der Polizei wird in alle Richtungen ermittelt. "Wir schließen weder einen technischen Defekt, noch Brandstiftung aus" war aus Kreisen der Beamten zu erfahren. Das im Schwalm-Eder-Kreis zugelassene Wohnmobil fuhr regelmäßig Parkplätze auf der Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen an und galt als beliebter Treffpunkt um zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen. Am 3. April um 14.50 Uhr stand das Fahrzeug in Flammen und brannte vollständig aus. Wie der Besitzer angab, war das Fahrzeug bereits vor 14 Tagen auf einem Parkplatz in Höhe der Enseschule an der B 253 abgestellt worden und auch nicht in Betrieb.

Verkehrsteilnehmer entdeckten die Rauchsäule und verständigten die Leitstelle in Korbach, die unverzüglich Polizei und Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen alarmierte.

Bei Eintreffen der Wehr stand das Wohnmobil in Vollbrand. Unter Vornahme eines C-Rohres (mit Löschmittelzusatz) wurde der Brand von einem Trupp unter Atemschutz abgelöscht. Die Löschwasserversorgung wurde durch den 4000 Liter Löschwassertank im Löschfahrzeug sichergestellt. Gegen 15.50 Uhr war der Einsatz für die 12 Brandschützer, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke vor Ort waren, beendet.

Hinweise zum Wohnmobilbrand nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

Link: Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen

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BAD WILDUNGEN. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen wurden Montagabend zum Einsatz in die Berliner Straße gerufen - es galt auslaufenden Diesel aufzufangen und die Fahrbahn mit Ölbindemittel abzustreuen.

Nach Polizeiangaben befuhr gegen 18.25 Uhr ein Lkw-Fahrer (49) die Berliner Straße in Richtung Bad Wildunger Innenstadt. Im Windschatten des blauen MAN folgte ein 41-jähriger Mann mit seinem schwarzen Passat. Im Bereich "Am Bruch" schwenkte der Sattelzug nach links aus, um nach rechts in die schmale Straße einbiegen zu können. Dabei überfuhr der Bad Wildunger die weiße Begrenzungslinie, sodass der nachfolgende Passat mit der Zugmaschine des MAN kollidierte. Infolge des Zusammenstoßes wurde der Kraftstofftank beim MAN aufgerissen. Mit Ölbindemittel wurde der ausgelaufene Dieselkraftstoff gebunden und aufgenommen. Auffangbehältnisse wurden eingesetzt, um das weitere Auslaufen aus dem Tank zu unterbinden.

Während der Einsatzmaßnahmen war die Berliner Straße komplett gesperrt. Die Schadenshöhe am Lkw gab die Polizei mit 2000 Euro an. Bei dem beschädigten Passat  wurde die Schadenshöhe auf etwa 5000 Euro geschätzt. Die beiden Fahrzeugführer kamen mit dem Schrecken davon. 


Die Feuerwehr Bad Wildungen hat weitere Bilder zum Unfall auf ihrer Homepage veröffentlicht.

Link: Im Einsatz: VLF 10/10, GW-G 2, GW-L 2, ELW 1, KdoW.





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HUNDSDORF. Vermutlich war Straßenglätte verantwortlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf am 2. Januar dieses Jahres.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr der Fahrer eines in Polen zugelassenen Lkws um Mitternacht die Bundesstraße aus Richtung Braunau in Fahrtrichtung Hundsdorf. Aufgrund von Straßenglätte kam der Lkw nach links von der Fahrbahn ab , knickte dabei ein Verkehrsschild ab und kam im Graben zum Stehen. 

Weil sich das Verkehrsschild in den Dieseltank gebohrt hatte, liefen einige hundert Liter Betriebsstoff aus. Die um 0.41 Uhr alarmierten Einheiten der Feuerwehren aus Bad Wildungen, Hundsdorf und Armsfeld trafen zeitnah ein, banden ausgelaufenen Kraftstoff mit Bindemittel und reinigten im Anschluss die Fahrbahn. Gleichzeitig wurde der noch mit etwa 150 Liter befüllte Kraftstoffbehälter mit einer Handmembranpumpe entleert. Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte mit neun Einsatzfahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer im Einsatz.

Während der Einsatztätigkeiten wurde der Verkehr über einen nahegelegenen Parkplatz umgeleitet. Der Lkw musste abgeschleppt werden.

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BAD WILDUNGEN. Dank des schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen konnte Donnerstagmittag im Bierweg schlimmeres verhindert werden.

Nach ersten Erkenntnissen war im 1. Obergeschoss eines Hauses im Bierweg ein Feuer in der Küche  ausgebrochen. Daraufhin wurden die Brandschützer gegen 12.20 Uhr über die Leitstelle alarmiert. Da es zunächst bei der Alarmierung hieß, es würden sich Personen im brennenden Gebäude aufhalten, rückte Einsatzleiter Ralf Blümer mit 32 Einsatzkräften aus - die Freiwillige Feuerwehr Braunau stellte dabei den Atemschutzsicherungstrupp. Ebenfalls im Einsatz waren Löschfahrzeuge sowie die Drehleiter. Am Geschehen beteiligten sich eine RTW-Besatzung und der alarmierte Notarzt aus Bad Wildungen. 

Schneller Löschangriff mit C-Rohren

Bei Eintreffen der Wehr ließ Stadtbrandinspektor Blümer zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Mit C-Rohren rückten die Trupps zum Löschangriff über das Treppenhaus in das Gebäude vor, ein weiterer Trupp wurde in Alarmbereitschaft gehalten, um über eine Steckleiter einen zusätzlichen Fluchtweg zu schaffen. Zu diesem Zeitpunkt konnte dem Einsatzleiter aber gemeldet werden, das sich keine Personen im Gebäude befinden.

Fenster geplatzt

Das Feuer, das sich im Küchenbereich ausgebreitet hatte und bereits auf andere Zimmer überzugreifen drohte, konnte zwar erfolgreich bekämpft werden, der Schaden im Innenbereich der Wohnung ist allerdings enorm. So platzten die Fenster in der Küche durch die enorme Hitzeentwicklung, der Sauerstoff gab dem Feuer noch einmal Schub und verrußte den Flur. Die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen zur Brandursache beauftragt.  

Einsatz um 14 Uhr beendet

Nach Ablöschen der Flammen wurde mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht. Der Einsatz konnte um 14 Uhr erfolgreich beendet werden. Wie Polizeisprecher Volker König mitteilte, ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Nach den ersten Ermittlungen deutet alles auf einen technischen Defekt im Bereich der Küchenzeile hin. Der Schaden wird in einer ersten Schätzung mit etwa 100.000 Euro beziffert.  Fest steht, dass durch das beherzte Eingreifen der Feuerwehren zwei weitere Wohnungen im Haus vor der Zerstörung bewahrt werden konnten. Eine Mietpartei befindet sich derzeit im Urlaub.

Weitere Informationen und eine Fotostrecke folgen.

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