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ALLENDORF/EDER. Der Schock sitzt tief: Bei einem Hausbrand am 1. Weihnachtstag in Allendorf-Eder haben Ali und Nicole Yavuz und ihre beiden Kinder alles verloren. Das liebevoll renovierte Haus brannte größtenteils aus und ist nicht mehr bewohnbar. Gott sei Dank konnten sich alle Bewohner und Gäste buchstäblich in letzter Sekunde retten. Doch nun muss das Haus schnellstens wieder aufgebaut werden, um der gesamten Familie wieder ein Zuhause bieten zu können.

Was jetzt dringend benötigt wird, ist finanzielle Unterstützung für die Familie, um die bevorstehende Zeit zu überstehen und die wichtigsten Dinge zu regeln. Jede noch so kleine Spende würde der Familie helfen. Die Freiwillige Feuerwehr Allendorf sowie Nachbarn und Freunde der Familie hoffen auf eine rege Beteiligung und bedanken sich bei allen, die ein großes Herz haben und Spenden. Geld kann über PayPal (hier klicken) oder über GoFundMe (hier klicken) gespendet werden.

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Link: Spenden über GoFundMe

Link: Feuer wütet in Allendorf - 200.000 Euro Sachschaden

Link: Brand in Allendorf - Elf Menschen gerettet

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ALLENDORF/EDER. Zum Brand eines frisch renovierten Wohnhauses kam es am heutigen Freitagmorgen, um 5.43 Uhr, in Allendorf-Eder. Wie 112-magazin.de bereits in einer Erstmeldung (hier klicken) mitgeteilt hatte, waren über 70 Feuerwehrleute, das Deutsche Rote Kreuz und die Polizei vor Ort. 

Wie die Beamten des für die Ermittlungen zuständigen K10 der Polizei Korbach mitteilen, entfachte sich das Feuer in einem Raum auf der Rückseite des Zweifamilienhauses. Die Flammen schlugen im weiteren Verlauf auf die Küche und den Dachstuhl über. In dem Haus befanden sich elf Personen, die das Haus rechtzeitig verlassen konnten und alle unverletzt blieben. Der entstandene, erhebliche Sachschaden am Wohngebäude wird auf mindestens 200.000 Euro geschätzt. Über die genaue Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden.

Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern noch an. Neben den aufnehmenden Beamten der Kripo Korbach waren Beamte der Polizeistation Frankenberg sowie sämtliche Feuerwehren der Gemeinde Allendorf-Eder und die Feuerwehren Bromskirchen und Frankenberg im Einsatz. (ots/r)

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BROMSKIRCHEN/OSTERFELD. Für einen 28-jährigen Mann aus dem Hochsauerlandkreis endete am Mittwoch die Fahrt mit seinem Pkw im Straßengraben an der Bundesstraße 236, unweit der Abfahrt nach Osterfeld.

Um 10.35 Uhr erreichte die Polizeistation Frankenberg die Nachricht über einen Unfall zwischen Allendorf und Bromskirchen. Mit seinem silberfarbenen Skoda Fabia war ein Marsberger (HSK) aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Bundesstraße in einer leichten Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und war auf dem Dach liegend, im Straßengraben zum Stehen gekommen.

Daraufhin verständigte er die Polizei, die mit einer Streifenwagenbesatzung zum Unfallort eilte. Während die Beamten den Unfall aufnahmen und die B 236 halbseitig sperren mussten, bemerkten sie eine Dieselspur, die allerdings nichts mit dem Unfall zu tun hatte. Nachdem ein Abschleppwagen aus Brilon verständigt worden war, veranlassten die Beamten, dass die Feuerwehr Allendorf (Eder) um 11.35 Uhr nachalarmiert wurde, um die vorgefundene Dieselspur zu beseitigen.

Mit sieben Einsatzkräften rückte die Feuerwehr mittels TLF und einem MTW aus und stellten unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Andreas Pfeil Warnmittel auf und streuten mit Ölbindemittel Betriebsstoffe ab.

Zusätzlich wurde die Straßenmeisterei verständigt, um weitere Verkehrsschilder aufzustellen und das Ölbindemittel wieder aufzunehmen. Somit konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Bis der Abschleppwagen aus Brilon an der Unfallstelle eintraf, blieben die Beamten weiter vor Ort um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. An dem verunfallten Skoda entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden, der Fahrer blieb unverletzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 236 am 3. Oktober 2018

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ALLENDORF/RENNERTEHAUSEN. Ein bislang unbekannter Fahrer eines Pkws hat bei Allendorf (Eder) erhebliche Sachbeschädigungen hinterlassen - die einzige Spur, die es gibt, ist eine Ölspur, die sich vom Kreisel bei Allendorf bis zur Abfahrt nach Rennertehausen hinzieht. Weit dürfte der Unfallfahrer mangels Motoröl nicht gekommen sein.

Wie die Polizei Frankenberg auf Nachfrage mitteilte, meldete sich am Sonntag um 11.45 Uhr ein Feuerwehrmann bei den Beamten, weil auf der Bundesstraße 253 vom Kreisverkehr bei Allendorf eine Ölspur bis nach Rennertehausen zu sehen war. Die Streife rückte aus, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Bei Eintreffen am Ort des Geschehens, fiel den Beamten ein Verkehrsschild auf, das in Richtung Battenberg zeigen sollte, nun aber auf dem Boden lag. Auch Pflastersteine aus dem Kreisel waren weggerissen worden, wahrscheinlich der Grund für die aufgerissene Ölwanne. Bei der Spurensicherung fiel den Ordnungshütern die abgerissene Schraube der Ölwanne in die Hände, auch zwei Leitpfosten, die der Flüchtige umgebügelt hatte, wurden notiert. Nach derzeitigen Sachstand war der Fahrer aus Richtung Bromskirchen (B 236) in den Kreisverkehr zur B 253 eingefahren und wollte Richtung Frankenberg weiterfahren.

Bei Rennertehausen war der Geflüchtete wahrscheinlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen, war auf die Verkehrsinsel geraten und hatte hier ein weiteres Verkehrsschild aus der Verankerung gerissen. Den Abbiegevorgang nach Rennertehausen schaffte der Fahrer zwar auch noch, am Ortseingang verlor sich die Ölspur des Unfallflüchtigen, den die Polizei nun sucht. Die abgerissene Ölschraube wird zumindest Hinweise auf den Fahrzeugtyp geben können, sind sich die versierten Beamten sicher.

Um einer Umweltverschmutzung vorzubeugen wurde die Feuerwehr um 13 Uhr nachalarmiert. Den Einsatzkräften gelang es die 1800 Meter lange Ölspur abzustreuen und die Straße zu säubern.

Um die Sache abschließend klären zu können, sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Wer hat in der Zeit vom frühen Sonntagmorgen (16.09.2018) bis um 11.45 Uhr Sonntagmittag, ein Fahrzeug in Rennertehausen stehen sehen, das fahruntauglich war? Eventuell wurde das Fahrzeug von einem Privatmann abgeschleppt oder weggeschoben.

Auch dem geflüchteten Fahrer legt die Polizei nahe, sich umgehend auf der Wache zu melden. Unter der Telefonnummer 06451/72030 sind die Beamten 24 Stunden erreichbar. 

Link: Ölspur vom Kreisel bei Allendorf bis nach Rennertehausen am 16. September 2018


Eine Verkehrsunfallflucht konnten die Beamten aus Korbach in der letzten Woche klären. Ein Audifahrer hatte nach einer Karambolage bei Goldhausen das Weite gesucht und den Unfallwagen in einer Scheune versteckt - nach drei Monaten  klingelten die Ordnungshüter im Hochsauerlandkreis an der Tür des 25-Jährigen und kassierten den Führerschein.

Link: Nach fast drei Monaten klärt Polizei Unfallflucht - Pkw in Scheune versteckt (11.09.2018)

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Mittwoch, 27 September 2017 14:59

B 253: Fahrt endet vor Baum - Auto Totalschaden

ALLENDORF (EDER). Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte waren am Dienstagabend auf der Bundesstraße 253 bei Allendorf im Einsatz. Dabei wurde ein Opel Signum total zerstört, der Fahrer musste schwerverletzt in das Universitätsklinikum nach Marburg verlegt werden.

Der Unfall ereignete sich am Dienstagabend gegen 21.10 Uhr, als ein 33-jähriger Opel-Fahrer aus Richtung Frankenberg in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs war. Zeugenaussagen zufolge soll der Allendorfer mit seinem silberfarbenen Signum mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 253 in Schlangenlinien gefahren sein. Etwa in Höhe des Kreuzungsbereichs zur Viessmannstraße geriet der Opel auf den rechten Grünstreifen, hob dabei ab, durchfuhr einen Graben und prallte ungebremst mit der Front gegen einen Baum.

Ein anwesender Zeuge informierte daraufhin die Polizei, die mit angeforderten Rettungswagen und einem Notarzt wenig später die Unfallstelle erreichten. Da sich im Motorraum  des Signum Qualm entwickelte, wurde die Feuerwehr aus Allendorf-Rennertehausen von der Leitstelle alarmiert. Von dort hieß es, dass ein verunfallter Pkw Gefahr laufe, in Brand zu geraten. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde unter der Leitung von Einsatzleiter Klaus Dieter Briel die Batterie bei dem Opel abgeklemmt und der Motor gekühlt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich jedoch keine Personen mehr im Fahrzeug.

Schwerverletzt wurde der 33-Jährige mit einem RTW in das Klinikum nach Marburg verlegt. Da sich in der Atemluft des Unfallverursachers Akohol feststellen ließ, wurde dem Verletzten eine Blutprobe entnommen. Das genaue Ergebnis steht noch aus.

An dem Signum entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Das Fahrzeug musste von der Frankenberger Firma AVAS abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort Viessmannstraße B 253

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