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FRANKENBERG. Besonders geschulte Polizeibeamte geben am kommenden Donnerstag wertvolle Tipps zum Thema Einbruchschutz. Das Ausstellungsmobil des Polizeipräsidiums Nordhessen macht im Rahmen der Sommerkampagne "Sicheres Hessen - Einbrechern einen Riegel vorschieben" am 2. August, in der Zeit von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr, Halt am Frankenberger Tor in der Röddenauer Straße.

"Einbruchschutz geht alle an"

Sicherheit zählt zu den wichtigsten Grundbedürfnissen des Menschen und ist ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität. Ein Wohnungseinbruch ist ein erheblicher Eingriff in den geschützten Bereich des Menschen und viele Opfer können dieses nur schwer verarbeiten.

Auch während der Urlaubszeit nutzen Einbrecher die Abwesenheit der Bewohner gerne aus. Durch sicherungstechnische Maßnahmen können Sie Ihre Häuser und Wohnungen zur Reisezeit und auf Dauer besser vor Einbrüchen schützen.

Besuchen Sie daher das Ausstellungsmobil der Polizei am 2. August in Frankenberg. Die Polizei kann Ihnen nicht nur zeigen, wie sie Ihr Eigenheim schützen können, sondern geht auch auf individuelle Fragen ein. (ots/r)

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KORBACH. (gesponserter Artikel) Eingeschlagene Scheiben, aufgebrochene Fenster und Türen, durchwühlte Schränke und Schubladen: In Deutschland findet mittlerweile alle drei Minuten ein Einbruch statt. Wie Polizeisprecher Dirk Virnich gegenüber 112-magazin.de mitteilte, haben im vergangenen Jahr Einbrecher 182 mal im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugeschlagen und sich mit Gewalt zutritt in Wohnhäuser, Eigentumswohnungen und Firmen verschafft - oft ist die psychische Belastung für die Geschädigten genauso groß wie materielle Verluste.


Harte Strafen schrecken Kriminelle nicht vor Einbrüchen ab, allerdings kann jeder Einzelne etwas gegen Einbruchdiebstahl tun. Wie, das wird am 18. August bei der Firma Baustoff Weber in Korbach an verschiedenen Elementen vorgeführt. Unter anderem können Kunden sich selbst ein Bild davon machen, wie schnell eine ungesicherte Tür mit einfachsten Hilfsmitteln geöffnet werden kann. Im Gegenzug zeigt ein Mitarbeiter der Schreinerei Denhof, wie  Sicherungssysteme der Firma Jeld-Wen an Fenstern und Türen Einbrechern das Leben schwer machen können.

Weiterhin geben die Fachleute Tipps, wie man die Sicherheit im und am Haus durch technische Produkte optimieren kann und staatliche Zuschüsse und Fördermittel erhält. Wer Interesse an dem Thema hat, ist herzlich zum Aktionstag am Freitag, 18. August in der Zeit von 12 - 20 Uhr eingeladen. 

Link: Sie finden die Firma Baustoff Weber in der Briloner Landstraße 54 in Korbach.


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WALDECK-FRANKENBERG.  Wertvolle Tipps zum Einbruchschutz erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger direkt von der Polizei. Am Donnerstag, den 11. Mai 2017 findet von 11 bis 14 Uhr in Bad Wildungen auf dem Postplatz eine Informationsveranstaltung der Polizei statt. Mitarbeiter der polizeilichen Beratungsstelle geben Antworten auf Fragen rund ums Thema Einbruchschutz.

Insbesondere wird auf die Sicherheit der Wohnung, des Hauses, der Gartenlaube oder der Firma eingegangen. Die Polizei vermittelt konkrete und sinnvolle Tipps, wie "ungebetenen Gäste" draußen vor der Tür gelassen werden können. Auch über die Zweckmäßigkeit von Einbruchmeldeanlagen wird erschöpfend Auskunft gegeben.

Wer über die Themen zu Haustürgeschäften, zu Abo-Verträgen im Internet, zur Sicherheit im Netz oder zur Sicherheit im Urlaub Fragen stellen möchte, kann auf der Informationsveranstaltung einiges über Abwehrmaßnahmen erfahren. (Quelle: Polizei Korbach)

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Donnerstag, 08 Dezember 2016 11:09

Fenster mit Einbruchschutz: Täter ziehen erfolglos ab

BAD WILDUNGEN. Weil sich ein Fenster einer Gaststätte wegen sogenannter Sicherungseinrichtungen auch nicht mit massiver Gewalt öffnen ließ, haben unbekannte Einbrecher in der Nacht zu Mittwoch aufgegeben. Dennoch sucht die Polizei nach möglichen Zeugen, denen etwas Verdächtiges aufgefallen ist.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es in der Nacht zu Mittwoch in der Lindenstraße zu dem versuchten Einbruch in eine Gaststätte. Die Täter scheiterten trotz massiver Kraftanstrengungen an dem neuen, stabilen Fenster. Die Diebe ließen daraufhin von ihrem weiteren Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler in der Badestadt unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Mittwoch, 16 November 2016 17:28

Mit Licht und Pilzkopf Einbrechern die Stirn bieten

KORBACH. Wie "ticken" Einbrecher? Wie kann man sie abschrecken? Und was kann man ihnen entgegensetzen? Diese und weitere Fragen beantworteten Polizisten am Mittwoch im Präventionsmobil, das im Rahmen der Korbacher Präventionswoche in der Fußgängerzone Station machte.

"Hiermit werden die meisten Einbrüche verübt", sagt Polizeisprecher Volker König und hält einem Ehepaar einen großen Schraubendreher hin, "wenn die Täter es damit nicht in etwa drei Minuten schaffen, ein Fenster oder eine Tür zu öffnen, brechen sie meist ihr Vorhaben ab und flüchten". Den Eheleuten aus Lichtenfels und weiteren interessierten Besuchern zeigen König, der bei der heimischen Polizei auch für Beratungen zum Einbruchschutz zuständig ist, und sein Kollege Dennis Heck aber nicht nur gängiges Werkzeug der Täter. Vielmehr schildern die Ordnungshüter, mit welch teils einfachen Mitteln und Möglichkeiten man den ungebetenen Gästen die Stirn zeigt.

Licht ist wichtig
So hält das Präventionsmobil eine kleine Ausstellung mit einbruchhemmenden Zusatzelementen für Türen und Fenster vor. "Eine sogenannte Pilzkopfverriegelung zum Beispiel macht es nahezu unmöglich, ein Fenster aufzuhebeln", berichtet König. Sollte der Täter dann als Plan B schlichtweg die Scheibe einschlagen, könne er das Fenster aber nicht öffnen, wenn es mit einem abschließbaren Griff versehen sei.

"Einbrecher schlagen jetzt in der dunklen Jahreszeit häufiger zu und das vor allem in der Zeit zwischen 17 und 21.30 Uhr", verdeutlicht der Präventionsexperte. Dabei würden die Täter ihre Objekte in erster Linie danach auswählen, "wo sich eine gute Gelegenheit bietet." Sei in einem Haus in der Dunkelheit kein Licht eingeschaltet, so sei in der Regel auch niemand zu Hause - wer also mit brennendem Licht in Wohnräumen Anwesenheit vortäusche, schrecke die Täter zumindest ab. Dies lasse sich mit Zeitschaltuhren gut regeln. Wichtig sei es darüber hinaus, auch außen am Haus für Helligkeit zu sorgen - denn die würden die Einbrecher scheuen. Vom Boden aus nicht zu erreichende Bewegungsmelder und helle Außenstrahler würden die Dunkelmänner abschrecken.

Kostenlose Beratung an Ort und Stelle
Das Ehepaar aus Lichtenfels und weitere Besucher des Präventionsmobils überzeugt König am Mittwoch mit seinen Tipps zum Einbruchschutz. Demnächst schon will der Polizist den Eigenheimbesitzern zu Hause einen Besuch abstatten und weitere Tipps geben, deren Umsetzung das Haus noch sicherer machen kann. Die für Waldeck-Frankenberg zuständigen Beamten der kriminalpolizeilichen Beratung sind wochentags unter der Rufnummer 05631/971-160 zu erreichen. Die Beratungen sind kostenlos, allerdings ist die Vorlaufzeit wegen der großen Nachfrage relativ lang. (pfa)


Am Donnerstag beteiligt sich die Polizei erneut an der Präventionswoche:
Kripo-Expertin schildert Internet-Gefahren (15.11.2016)

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BRILON. "Riegel vor! Denn sicher ist sicherer" - so lautet das Motto der Präventionswoche zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen im Hochsauerlandkreis, die am Sonntag zu Ende geht. Zum Abschluss gibt es in Brilon einen "Tag des Eichbruchschutzes". 

Während der Präventionswoche wollte die Polizei die Bevölkerung sensibilisieren und Tipps geben, wie man den Tätern die Einbrüche erschweren oder sogar unmöglich machen kann. Dass man sich vor einem Einbruch schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Inzwischen bleiben über 40 Prozent der Taten im Versuch stecken - nicht zuletzt wegen technischer Sicherungen an Fenstern oder Türen. Auch das richtige Verhalten und aufmerksame Nachbarn können helfen, Einbrüche zu verhindern.

Viele Menschen zu sorglos
Einbrecher kommen oft tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist - zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit -, aber auch am frühen Abend, bei einsetzender Dämmerung oder an Wochenenden. Die Sorglosigkeit mancher Menschen erleichtert vielfach eine Tat: Die Wohnungs- oder Haustür wird nur ins Schloss gezogen und nicht abgeschlossen; der Schlüssel wird in sein vertrautes "Versteck" unter der Fußmatte gelegt, im Blumenkasten oder auf dem Türrahmen deponiert. Gut erreichbare Fenster, Balkon- oder Terrassentüren bleiben in Kippstellung und somit offen.

Sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik (zum Beispiel Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) stehen beim Einbruchschutz an erster Stelle und bieten dem Einbrecher Widerstand. Alarmanlagen verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur. Diese sogenannten Einbruchmeldeanlagen ergänzen mechanische Sicherungen, erhöhen das Entdeckungsrisiko für Einbrecher und bieten somit zusätzlichen Schutz.

Genau darum geht es am Sonntag, 30. Oktober, von 13 bis 18 Uhr, im Creativ Center in Brilon, Bahnhofstraße 43, beim "Tag des Eichbruchschutzes" in Kooperation mit der Firma Carls-Aue. Ein Vortrag zum Thema "Technischer Einbruchschutz" im Rahmen dieser Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 27 Oktober 2016 06:51

Präventionswoche: Heute Beratung bei Edeka in Brilon

BRILON. "Riegel vor! Denn sicher ist sicherer" - so lautet das Motto der Präventionswoche zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen im Hochsauerlandkreis. Bis zum 30. Oktober sind unter anderem Beratungen und eine Ausstellung zum Thema Einbruchschutz geplant. Eine Beratung, bei der Bürger mehr über den wirksamen Schutz vor Einbrechern erfahren, bietet die Polizei am Donnerstag in Brilon an. 

Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit möchte die Polizei auf das Thema hinweisen, die Bevölkerung sensibilisieren und Tipps geben, die den Tätern die Einbrüche erschweren oder sogar unmöglich machen. Dass man sich vor einem Einbruch schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Inzwischen bleiben über 40 Prozent der Taten im Versuch stecken - nicht zuletzt wegen technischer Sicherungen an Fenstern oder Türen. Auch das richtige Verhalten und aufmerksame Nachbarn können helfen, Einbrüche zu verhindern.

Einbrecher kommen oft tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist – zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend, bei einsetzender Dämmerung oder an Wochenenden. Die Sorglosigkeit mancher Bewohnerinnen und Bewohner erleichtert vielfach eine Tat: Die Wohnungs- oder Haustür wird nur ins Schloss gezogen und nicht abgeschlossen; der Schlüssel wird in sein vertrautes "Versteck" unter der Fußmatte gelegt, im Blumenkasten oder auf dem Türrahmen versteckt. Gut erreichbare Fenster, Balkon- oder Terrassentüren bleiben in Kippstellung und somit offen.

Sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik (zum Beispiel Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) stehen beim Einbruchschutz an erster Stelle und bieten dem Einbrecher Widerstand. Alarmanlagen verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur. Diese sogenannten Einbruchmeldeanlagen ergänzen mechanische Sicherungen, erhöhen das Entdeckungsrisiko für Einbrecher und bieten somit zusätzlichen Schutz.

Während der Präventionswoche, die am Montag begann und bis Sonntag, 30. Oktober läuft, werden die Präventionsfachleute im gesamten Hochsauerlandkreis unterwegs sein. Sie werden auf Wochenmärkten oder an Supermärkten präsent sein - wie zum Beispiel am heutigen Donnerstagnachmittag bei Edeka in Brilon (Anschrift siehe unten).

"Nur wenn Polizei und Bürger zusammenarbeiten, kann Einbrechern der Riegel vorgeschoben werden", verdeutlicht Glaremin. Gerade im ländlich geprägten Sauerland würden verdächtige Autos und Personen viel eher auffallen. Wenn diese sich in Wohngebieten aufhalten, in dem sie sich unter normalen Umständen nicht bewegen oder sich gar auf fremden Grundstücken befinden, ist die Polizei an diesen und ähnlichen Beobachtungen interessiert und bittet die Bevölkerung um entsprechende Informationen über den Notruf 110. "Die Polizei nimmt jeden dieser Hinweise ernst und geht jedem Fall nach", versichert ihr Sprecher Holger Glaremin. Niemand müsse Konsequenzen fürchten, wenn sich bei diesem Polizeieinsatz herausstellt, dass doch alles seine Richtigkeit hat.

Folgende für Bürger interessante Termine im Rahmen der Aktion "Riegel vor! Denn sicher ist sicherer" sind in den verbleibenden Tagen der Präventionswoche im Altkreis Brilon geplant:

  • Donnerstag, 27. Oktober, 13 bis 17 Uhr, Brilon, Edeka-Parkplatz Mühlenweg 5: Brennpunktbezogene Beratung zum Thema Einbruchschutz
  • Sonntag, 30. Oktober, 13 bis 18 Uhr, Brilon, Creativ Center, Bahnhofstraße 43, Tag des Eichbruchschutzes in Kooperation mit der Firma Carls Aue. Ein Vortrag zum Thema "Technischer Einbruchschutz" im Rahmen dieser Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr

Während der gesamten Präventionswoche ist in der Sparkasse in Meschede am Winziger Platz 6 eine Ausstellung zum Thema Einbruchschutz zu sehen. Geöffnet ist die Schau während der Schalterstunden des Kreditinstitutes. (ots/pfa) 


Alle Termine im HSK sind hier zu finden:
Aktionswoche über den richtigen Einbruchschutz

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. "Riegel vor! Denn sicher ist sicherer" - so lautet das Motto der Präventionswoche zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen im Hochsauerlandkreis. Bis zum 30. Oktober sind unter anderem Beratungen und eine Ausstellung zum Thema Einbruchschutz geplant. Eine Telefonaktion, bei der Bürger Fragen rund um das Thema Einbruch stellen können, bietet die Polizei am Mittwoch an. 

Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit möchte die Polizei auf das Thema hinweisen, die Bevölkerung sensibilisieren und Tipps geben, die den Tätern die Einbrüche erschweren oder sogar unmöglich machen. Ein Wohnungseinbruch ist für die Betroffenen oft ein Schock: Viele Opfer empfinden das Eindringen in die Privatsphäre als besonders belastend. Neben dem reinen Sachschaden und dem eventuellen Verlust von unersetzbaren Erinnerungsstücken fühlen sich viele von ihnen in den eigenen vier Wänden nicht mehr wohl. "Unsicherheit und Ängste nach einem Einbruch belasten die Opfer oft noch lange nach der Tat", sagte Polizeisprecher Holger Glaremin vor Beginn der Präventionswoche.

Dass man sich vor einem Einbruch schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Inzwischen bleiben über 40 Prozent der Taten im Versuch stecken - nicht zuletzt wegen technischer Sicherungen an Fenstern oder Türen. Auch das richtige Verhalten und aufmerksame Nachbarn können helfen, Einbrüche zu verhindern.

Einbrecher kommen oft tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist – zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend, bei einsetzender Dämmerung oder an Wochenenden. Die Sorglosigkeit mancher Bewohnerinnen und Bewohner erleichtert vielfach eine Tat: Die Wohnungs- oder Haustür wird nur ins Schloss gezogen und nicht abgeschlossen; der Schlüssel wird in sein vertrautes "Versteck" unter der Fußmatte gelegt, im Blumenkasten oder auf dem Türrahmen versteckt. Gut erreichbare Fenster, Balkon- oder Terrassentüren bleiben in Kippstellung und somit offen.

Sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik (zum Beispiel Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) stehen beim Einbruchschutz an erster Stelle und bieten dem Einbrecher Widerstand. Alarmanlagen verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur. Diese sogenannten Einbruchmeldeanlagen ergänzen mechanische Sicherungen, erhöhen das Entdeckungsrisiko für Einbrecher und bieten somit zusätzlichen Schutz.

Während der Präventionswoche, die am Montag begann und bis Sonntag, 30. Oktober läuft, werden die Präventionsfachleute im gesamten Hochsauerlandkreis unterwegs sein. Sie werden auf Wochenmärkten präsent sein und an verschiedenen Orten Vorträge zum Thema Einbruchschutz halten. An diesem Mittwoch, 26. Oktober, werden die Mitarbeiter des Kommissariats Kriminalprävention über eine Telefonhotline (Rufnummern siehe unten) in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr für Fragen besorgter Bürger erreichbar sein.

"Nur wenn Polizei und Bürger zusammenarbeiten, kann Einbrechern der Riegel vorgeschoben werden", verdeutlicht Glaremin. Gerade im ländlich geprägten Sauerland würden verdächtige Autos und Personen viel eher auffallen. Wenn diese sich in Wohngebieten aufhalten, in dem sie sich unter normalen Umständen nicht bewegen oder sich gar auf fremden Grundstücken befinden, ist die Polizei an diesen und ähnlichen Beobachtungen interessiert und bittet die Bevölkerung um entsprechende Informationen über den Notruf 110. "Die Polizei nimmt jeden dieser Hinweise ernst und geht jedem Fall nach", versichert ihr Sprecher. Niemand müsse Konsequenzen fürchten, wenn sich bei diesem Polizeieinsatz herausstellt, dass doch alles seine Richtigkeit hat.

Folgende für Bürger interessante Termine im Rahmen der Aktion "Riegel vor! Denn sicher ist sicherer" sind in den verbleibenden Tagen der Präventionswoche im Altkreis Brilon geplant:

  • Mittwoch, 26. Oktober, 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr: Telefon-Hotline unter den Rufnummern 0291/90877-20, -22 und -27
  • Donnerstag, 27. Oktober, 13 bis 17 Uhr, Brilon, Edeka-Parkplatz Mühlenweg 5: Brennpunktbezogene Beratung zum Thema Einbruchschutz
  • Sonntag, 30. Oktober, 13 bis 18 Uhr, Brilon, Creativ Center, Bahnhofstraße 43, Tag des Eichbruchschutzes in Kooperation mit der Firma Carls Aue. Ein Vortrag zum Thema "Technischer Einbruchschutz" im Rahmen dieser Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr

Während der gesamten Präventionswoche ist in der Sparkasse in Meschede am Winziger Platz 6 eine Ausstellung zum Thema Einbruchschutz zu sehen. Geöffnet ist die Schau während der Schalterstunden des Kreditinstitutes. (ots/pfa) 


Alle Termine im HSK sind hier zu finden:
Aktionswoche über den richtigen Einbruchschutz

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HOCHSAUERLANDKREIS. "Riegel vor! Denn sicher ist sicherer" - so lautet das Motto der Präventionswoche zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen im Hochsauerlandkreis. Bis zum 30. Oktober sind unter anderem Beratungen und eine Ausstellung zum Thema Einbruchschutz sowie eine Telefonaktion geplant. Am Dienstagabend findet in Brilon ein Symposium statt. 

Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit möchte die Polizei auf das Thema hinweisen, die Bevölkerung sensibilisieren und Tipps geben, die den Tätern die Einbrüche erschweren oder sogar unmöglich machen. Ein Wohnungseinbruch ist für die Betroffenen oft ein Schock: Viele Opfer empfinden das Eindringen in die Privatsphäre als besonders belastend. Neben dem reinen Sachschaden und dem eventuellen Verlust von unersetzbaren Erinnerungsstücken fühlen sich viele von ihnen in den eigenen vier Wänden nicht mehr wohl. "Unsicherheit und Ängste nach einem Einbruch belasten die Opfer oft noch lange nach der Tat", sagte Polizeisprecher Holger Glaremin vor Beginn der Präventionswoche.

Dass man sich vor einem Einbruch schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Inzwischen bleiben über 40 Prozent der Taten im Versuch stecken - nicht zuletzt wegen technischer Sicherungen an Fenstern oder Türen. Auch das richtige Verhalten und aufmerksame Nachbarn können helfen, Einbrüche zu verhindern.

Einbrecher kommen oft tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist – zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend, bei einsetzender Dämmerung oder an Wochenenden. Die Sorglosigkeit mancher Bewohnerinnen und Bewohner erleichtert vielfach eine Tat: Die Wohnungs- oder Haustür wird nur ins Schloss gezogen und nicht abgeschlossen; der Schlüssel wird in sein vertrautes "Versteck" unter der Fußmatte gelegt, im Blumenkasten oder auf dem Türrahmen versteckt. Gut erreichbare Fenster, Balkon- oder Terrassentüren bleiben in Kippstellung und somit offen.

Sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik (zum Beispiel Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) stehen beim Einbruchschutz an erster Stelle und bieten dem Einbrecher Widerstand. Alarmanlagen verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur. Diese sogenannten Einbruchmeldeanlagen ergänzen mechanische Sicherungen, erhöhen das Entdeckungsrisiko für Einbrecher und bieten somit zusätzlichen Schutz.

Netzwerk "Zuhause sicher"
Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis engagiert sich im Netzwerk "Zuhause sicher". Dort haben sich Polizeibehörden, Hersteller von Sicherheitstechnik und Handwerker zusammengeschlossen. "Auf Wunsch stellen die Experten der Polizei bei Ihnen vor Ort die Schwachpunkte in Ihrer Wohnungssicherung fest und machen Vorschläge, wie diese beseitigt werden können", schilderte der Polizeisprecher die Möglichkeiten für den Bürger. Anschließend habe man die Möglichkeit, diese Ein- oder Umbauten von den Handwerkern des Netzwerkes einbauen zu lassen. Diese wurden vorab vom Landeskriminalamt NRW überprüft. Dadurch wird sichergestellt, dass man fach- und sachgerechte Einbauten erhält.

Während der Präventionswoche, die Montag begann und bis zum 30. Oktober läuft, werden die Präventionsfachleute im gesamten Hochsauerlandkreis unterwegs sein. Sie werden auf Wochenmärkten präsent sein und an verschiedenen Orten Vorträge zum Thema Einbruchschutz halten. Am kommenden Mittwoch, 26. Oktober, werden die Mitarbeiter des Kommissariats Kriminalprävention über eine Telefonhotline (Rufnummern siehe unten) in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr für Fragen besorgter Bürger erreichbar sein.

"Nur wenn Polizei und Bürger zusammenarbeiten, kann Einbrechern der Riegel vorgeschoben werden", verdeutlicht Glaremin. Gerade im ländlich geprägten Sauerland würden verdächtige Autos und Personen viel eher auffallen. Wenn diese sich in Wohngebieten aufhalten, in dem sie sich unter normalen Umständen nicht bewegen oder sich gar auf fremden Grundstücken befinden, ist die Polizei an diesen und ähnlichen Beobachtungen interessiert und bittet die Bevölkerung um entsprechende Informationen über den Notruf 110. "Die Polizei nimmt jeden dieser Hinweise ernst und geht jedem Fall nach", versichert ihr Sprecher. Niemand müsse Konsequenzen fürchten, wenn sich bei diesem Polizeieinsatz herausstellt, dass doch alles seine Richtigkeit hat.

Folgende für Bürger interessante Termine im Rahmen der Aktion "Riegel vor! Denn sicher ist sicherer" sind während der Präventionswoche im Altkreis Brilon geplant:

  • Dienstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr Kolpinghaus Brilon, Derkere Straße 3: Symposion zum Thema Einbruchschutz mit Partnern des Netzwerks "Zuhause sicher"
  • Mittwoch, 26. Oktober, 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr: Telefon-Hotline unter den Rufnummern 0291/90877-20, -22 und -27
  • Donnerstag, 27. Oktober, 13 bis 17 Uhr, Brilon, Edeka-Parkplatz Mühlenweg 5: Brennpunktbezogene Beratung zum Thema Einbruchschutz
  • Sonntag, 30. Oktober, 13 bis 18 Uhr, Brilon, Creativ Center, Bahnhofstraße 43, Tag des Eichbruchschutzes in Kooperation mit der Firma Carls Aue. Ein Vortrag zum Thema "Technischer Einbruchschutz" im Rahmen dieser Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr

Während der gesamten Präventionswoche ist in der Sparkasse in Meschede am Winziger Platz 6 eine Ausstellung zum Thema Einbruchschutz zu sehen. Geöffnet ist die Schau während der Schalterstunden des Kreditinstitutes. (ots/pfa) 


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HOCHSAUERLANDKREIS. "Riegel vor! Denn sicher ist sicherer" - so lautet das Motto der Präventionswoche zur Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen im Hochsauerlandkreis. In der Zeit vom 24. bis 30. Oktober sind unter anderem Beratungen und eine Ausstellung zum Thema Einbruchschutz sowie eine Telefonaktion geplant.

Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit möchte die Polizei auf das Thema hinweisen, die Bevölkerung sensibilisieren und Tipps geben, die den Tätern die Einbrüche erschweren oder sogar unmöglich machen. Ein Wohnungseinbruch ist für die Betroffenen oft ein Schock: Viele Opfer empfinden das Eindringen in die Privatsphäre als besonders belastend. Neben dem reinen Sachschaden und dem eventuellen Verlust von unersetzbaren Erinnerungsstücken fühlen sich viele von ihnen in den eigenen vier Wänden nicht mehr wohl. "Unsicherheit und Ängste nach einem Einbruch belasten die Opfer oft noch lange nach der Tat", sagte Polizeisprecher Holger Glaremin vor Beginn der Präventionswoche.

Dass man sich vor einem Einbruch schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Inzwischen bleiben über 40 Prozent der Taten im Versuch stecken - nicht zuletzt wegen technischer Sicherungen an Fenstern oder Türen. Auch das richtige Verhalten und aufmerksame Nachbarn können helfen, Einbrüche zu verhindern.

Einbrecher kommen oft tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist – zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend, bei einsetzender Dämmerung oder an Wochenenden. Die Sorglosigkeit mancher Bewohnerinnen und Bewohner erleichtert vielfach eine Tat: Die Wohnungs- oder Haustür wird nur ins Schloss gezogen und nicht abgeschlossen; der Schlüssel wird in sein vertrautes "Versteck" unter der Fußmatte gelegt, im Blumenkasten oder auf dem Türrahmen versteckt. Gut erreichbare Fenster, Balkon- oder Terrassentüren bleiben in Kippstellung und somit offen.

Sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik (zum Beispiel Schutzbeschläge und Zusatzschlösser) stehen beim Einbruchschutz an erster Stelle und bieten dem Einbrecher Widerstand. Alarmanlagen verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur. Diese sogenannten Einbruchmeldeanlagen ergänzen mechanische Sicherungen, erhöhen das Entdeckungsrisiko für Einbrecher und bieten somit zusätzlichen Schutz.

Netzwerk "Zuhause sicher"
Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis engagiert sich im Netzwerk "Zuhause sicher". Dort haben sich Polizeibehörden, Hersteller von Sicherheitstechnik und Handwerker zusammengeschlossen. "Auf Wunsch stellen die Experten der Polizei bei Ihnen vor Ort die Schwachpunkte in Ihrer Wohnungssicherung fest und machen Vorschläge, wie diese beseitigt werden können", schilderte der Polizeisprecher die Möglichkeiten für den Bürger. Anschließend habe man die Möglichkeit, diese Ein- oder Umbauten von den Handwerkern des Netzwerkes einbauen zu lassen. Diese wurden vorab vom Landeskriminalamt NRW überprüft. Dadurch wird sichergestellt, dass man fach- und sachgerechte Einbauten erhält.

Während der Präventionswoche vom 24. bis zum 30. Oktober werden die Präventionsfachleute im gesamten Hochsauerlandkreis unterwegs sein. Sie werden auf Wochenmärkten präsent sein und an verschiedenen Orten Vorträge zum Thema Einbruchschutz halten. Am kommenden Mittwoch, 26. Oktober, werden die Mitarbeiter des Kommissariats Kriminalprävention über eine Telefonhotline (Rufnummern siehe unten) in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr für Fragen besorgter Bürger erreichbar sein.

"Nur wenn Polizei und Bürger zusammenarbeiten, kann Einbrechern der Riegel vorgeschoben werden", verdeutlicht Glaremin. Gerade im ländlich geprägten Sauerland würden verdächtige Autos und Personen viel eher auffallen. Wenn diese sich in Wohngebieten aufhalten, in dem sie sich unter normalen Umständen nicht bewegen oder sich gar auf fremden Grundstücken befinden, ist die Polizei an diesen und ähnlichen Beobachtungen interessiert und bittet die Bevölkerung um entsprechende Informationen über den Notruf 110. "Die Polizei nimmt jeden dieser Hinweise ernst und geht jedem Fall nach", versichert ihr Sprecher. Niemand müsse Konsequenzen fürchten, wenn sich bei diesem Polizeieinsatz herausstellt, dass doch alles seine Richtigkeit hat.

Folgende für Bürger interessante Termine im Rahmen der Aktion "Riegel vor! Denn sicher ist sicherer" sind während der Präventionswoche im Altkreis Brilon geplant:

  • Dienstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr Kolpinghaus Brilon, Derkere Straße 3: Symposion zum Thema Einbruchschutz mit Partnern des Netzwerks "Zuhause sicher"
  • Mittwoch, 26. Oktober, 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr: Telefon-Hotline unter den Rufnummern 0291/90877-20, -22 und -27
  • Donnerstag, 27. Oktober, 13 bis 17 Uhr, Brilon, Edeka-Parkplatz Mühlenweg 5: Brennpunktbezogene Beratung zum Thema Einbruchschutz
  • Sonntag, 30. Oktober, 13 bis 18 Uhr, Brilon, Creativ Center, Bahnhofstraße 43, Tag des Eichbruchschutzes in Kooperation mit der Firma Carls Aue. Ein Vortrag zum Thema "Technischer Einbruchschutz" im Rahmen dieser Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr

Während der gesamten Präventionswoche ist in der Sparkasse in Meschede am Winziger Platz 6 eine Ausstellung zum Thema Einbruchschutz zu sehen. Geöffnet ist die Schau während der Schalterstunden des Kreditinstitutes. (ots/pfa) 


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