Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Dachstuhlbrand

ALTASTENBERG. Der Dachstuhlbrand in einem leerstehenden Hotel in der Astenstraße am Wochenende ist nach ersten Ermittlungen der Polizei vermutlich auf einen Blitzeinschlag zurückzuführen. Am frühen Samstagmorgen war durch das Feuer ein Schaden in niedriger sechsstelliger Höhe entstanden.

Feuerwehr und Polizei waren gegen 3.45 Uhr zu einem leerstehenden Hotelgebäude an der Astenstraße gerufen worden, beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Dachstuhl des derzeit nicht bewirtschafteten Gebäudes.

Ein Brandermittler der Kriminalpolizei und ein Brandsachverständiger haben mit den Ermittlungen zur Ursache des Feuers begonnen. "Nach den bisherigen Ergebnissen der Untersuchungen ist von einem Blitzeinschlag als Grund für die Flammen auszugehen", sagte am Dienstag Polizeisprecher Ludger Rath. So ist es in der Nacht auch in weiteren Gebäuden in der Umgebung des betroffenen Hotels zu Schäden durch Überspannungen aufgrund von Blitzeinschlägen gekommen. Hinweise, die auf eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung hindeuten würden, wurden bislang nicht gefunden.

Das Gebäude ist durch die Flammen und die Löscharbeiten unbewohnbar. Der Sachschaden liegt nach polizeilicher Einschätzung in niedriger sechsstelliger Höhe.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Polizei

ALTASTENBERG. Der Dachstuhl eines leerstehenden und derzeit nicht bewirtschafteten Hotels im Winterberger Stadtteil Altastenberg ist am frühen Samstagmorgen niedergebrannt. Ob der Brand im Zusammenhang mit dem zu dieser Zeit herrschenden Gewitter steht, ist noch nicht geklärt.

Das Feuer brach gegen 3.45 Uhr aus. Als die alarmierten Feuerwehren wenig später an dem früheren Hotel eintrafen, brannte der Dachstuhl mit offenen, lodernden Flammen. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Vormittag hinein an. Nach Auskunft der Feuerwehr mussten die Brandschützer nach dem Ablöschen des eigentlichen Feuers die zahlreichen Brand- und Glutnester zeitaufwändig mit der Wärmebildkamera aufgespürt und gelöscht werden.

Am frühen Morgen war ein Gewitter über dem Raum Winterberg niedergegangen. Ob ein jedoch ein Blitzeinschlag der Grund für das Feuer ist, stand zunächst nicht fest. "Die Ermittlungen dauern an", sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Angaben über die Schadenshöhe machte der Sprecher nicht.

Das Gewitter erschwerte die Löscharbeiten, wie die Feuerwehr Winterberg auf ihrer Homepage berichtet. So musste der Einsatz der Drehleiter zeitweise unterbrochen werden, um nicht einen Blitzschlag zu riskieren.


Weitere Informationen und Fotos auf der Homepage der Feuerwehr Winterberg:
Dachstuhlbrand in einem ehemaligen Hotel in Altastenberg (06.06.2015)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WILDUNGEN. Bei einem Brand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses am Dienstagabend in der Bahnhofstraße ist eine Hausbewohnerin schwer verletzt worden. Die 55-Jährige erlitt nach Polizeiangaben schwerste Brandverletzungen und eine Rauchgasvergiftung und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Weitere fünf Hausbewohner retteten sich unversehrt ins Freie.

Die Brandursache ist bislang ungeklärt. Das Feuer brach vermutlich in einem Wohn-/Aufenthaltsbereich aus. Anwohner berichteten, dass sie einen lauten Knall gehört hätten. Die Korbacher Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Rettungsleitstelle alarmierte um 19.38 Uhr die Stützpunktfeuerwehr, die mit 30 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen zum Einsatzort ausrückte. Da die Brandschützer Übungsdabend am Stützpunkt hatten, erreichten sie den Brandort in kürzester Zeit. "Als wir eintrafen, drang aus den Fenstern des Dachgeschosses an der Vorder- und Rückseite starker Rauch", berichtete Stadtbrandinspektor Ralf Blümer, der den Einsatz leitete.

Mit Helikopter in Spezialklinik nach Offenbach geflogen
Zwei Trupps mit Atemschutzgeräten rückten in die Dachgeschosswohnung vor und fanden dort die verletzte Frau, die allein in der betroffenen Wohnung lebt. Sie wurde dem Rettungsdienst übergeben, der sie nach medizinischer Erstversorgung zum Stützpunkt fuhr. Dort wartete der Rettungshubschrauber - die Luftretter der ADAC-Maschine Christoph 28 aus Fulda hatten den Einsatz übernommen. Die Crew flog die 55-Jährige in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Das Feuer selbst war laut Blümer schnell gelöscht. Feuerwehrleute kontrollierten die Nachbarwohnung und suchten mit einer Wärmebildkamera nach versteckten Brandnestern. Anschließend wurde das gesamte Haus mit einem Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend noch nicht vor.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Retter

WARBURG. Ein geschätzter Schaden von 150.000 Euro ist in der Nacht zu Mittwoch bei einem Wohnhausbrand im Warburger Stadtteil Bonenburg entstanden. Verletzt wurde niemand, alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen.

Kurz vor Mitternacht wurde der Feuerwehrleitstelle ein Wohnhausbrand in der Straße Zur Wäsche gemeldet, diese alarmierte die Feuerwehr und informierte die Polizei über den Brand. Als die Funkstreife am Brandort eintraf, stand der gesamte Dachstuhl in Flammen. Nach Mitteilung der Rettungsleitstelle befanden sich bei Brandausbruch sieben Personen im Gebäude. Alle konnten das Haus unverletzt verlasen. Sie wurden von einem Notfallseelsorger betreut und kommen in der Nachbarschaft unter.

Feuerwehrleute bekämpften den Brand. Die Kriminalpolizei nahm noch in der Nacht erste Ermittlungen auf und wird diese bei Tage weiterführen.

Weitere Informationen folgen!


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

WARBURG. Ein Mann hat bei einem Schwelbrand in einem Wohnhaus an der Desenbergstraße in Daseburg leichte Verletzungen erlitten. Er kam ins Krankenhaus. Laut Polizei ist ein technischer Defekt vermutlich die Ursache für den Brand.

Das Feuer wurde gegen 12.30 Uhr am Mittwochmittag als Dachstuhlbrand gemeldet. Daher wurden die Löschgruppen Daseburg und Dössel sowie die Löschzüge Warburg und Scherfede alarmiert, die insgesamt 25 Einsatzkräfte rückten mit zehn Fahrzeugen aus, darunter die Drehleiter. Der Rettungsdienst eilte mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle aus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr warteten zwei Personen vor dem Haus auf die Feuerwehr, weitere Menschen befanden sich offenbar nicht im Haus. Rauch drang durch Fenster und andere Öffnungen ins Freie. Nachdem sichergestellt war, dass sich keine weitere Person mehr im Gebäude befindet, gingen vier Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und zur Belüftung vor. Die Person, die den Brand entdeckt und gemeldet hatte, wurde mit leichten Verletzungen zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus transportiert.

Für die Löscharbeiten blieb die Desenbergstraße für etwa zwei Stunden komplett gesperrt. Der Schwelbrand war nach ersten Ermittlungen durch einen technischen Defekt entstanden. Nähere Angaben machte die Polizei am Mittwoch zunächst nicht. Auch zur genauen Schadenshöhe äußerte sich der Polizeisprecher nicht. "Es entstand leichter Gebäudeschaden", hieß es.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr
Donnerstag, 19 März 2015 17:20

Dachstuhlbrand: Ursache waren Schweißarbeiten

BAUNATAL. Die Ursache für den Brand eines Dachstuhls am Mittwochnachmittag in Baunatal (112-magazin.de berichtete) konnte von der Polizei schnell ermittelt werden: Das Feuer wurde durch Schweißarbeiten einer Fachfirma am Dach des Hauses ausgelöst, wie am Donnerstag das Polizeipräsidium Nordhessen mitteilte.

Diesen Verdacht hatte die Polizei schon am Mittwoch geäußert. Am Donnerstag wurde die Brandstelle dann nochmals von der Kripo in Kassel untersucht. Dabei bestätigten sich die ersten Vermutungen.

Wie berichtet, wurde durch das Feuer nahezu der gesamte Dachstuhl des Gebäudes zerstört, das Mehrfamilienhaus ist weiterhin unbewohnbar - sechs Mietparteien sind davon betroffen. Verletzt wurde niemand. Der Brand brach am Mittwoch gegen 16.55 Uhr in der Berliner Straße in Baunatal aus. Die anwesenden Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Dachstuhl brannte in voller Ausdehnung.

Eine genaue Schadenshöhe durch den Brand lässt sich laut Polizei noch nicht sagen. Nach derzeitigem Stand müsse von mindestens mehreren zehntausend Euro ausgegangen werden. Einsturzgefährdet ist das Haus nicht, die Bewohner können sich daher zumindest noch private Sachen aus den unbewohnbaren Wohnungen holen.


Link:
Feuerwehr Baunatal

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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Vermutlich Schweißarbeiten einer Dachdeckerfirma haben am Mittwochnachmittag einen Dachstuhlbrand in Baunatal ausgelöst. Nahezu der gesamte Dachstuhl des Gebäudes wurde durch das Feuer zerstört, das Mehrfamilienhaus ist unbewohnbar. Verletzt wurde niemand.

Der Brand brach gegen 16.55 Uhr in der Berliner Straße in Baunatal aus. Die anwesenden Bewohner des Mehrfamilienhauses brachten sich rechtzeitig und unversehrt in Sicherheit. Der Dachstuhl brannte in voller Ausdehnung. Nach ersten Ermittlungen der Polizei könnten möglicherweise Schweißarbeiten, die im Laufe des Tages durch eine Firma am Dach durchgeführt wurden, den Brand ausgelöst haben.

Der Schaden kann derzeit nicht sicher bestimmt werden. "Das Haus ist vorerst unbewohnbar", sagte am Abend ein Polizeisprecher. Die weiteren Ermittlungen wird zunächst der Kriminaldauerdienst der Kasseler Kripo übernehmen, bevor das für Brände zuständige Fachkommissariat 11 am Donnerstag den Fall übernimmt.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 15 August 2014 13:24

Brandstiftung: 3000 Euro Belohnung ausgesetzt

WABERN. Nach einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Landgrafenstraße in Wabern Anfang Juli wurde nun eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Brandstifter führen.

Der Brand des Mehrfamilienhauses brach am frühen Sonntagmorgen, 6. Juli, gegen 4.30 Uhr aus. Die acht Bewohner, darunter drei Kinder, verließen das Gebäude unverletzt. Der Schaden betrug nach bisherigen Angaben der Polizei mindestens 350.000 Euro. Die Ermittler gehen von Brandstiftung als Ursache aus, sie sprachen in einer Presseveröffentlichung Ende Juli von einem skrupellosen Vorgehen der Täter.

Insassen eines Golf Cabrios als wichtige Zeugen gesucht
Die Regionale Kriminalinspektion Homberg richtete die Sonderkommission "Landgraf" ein. Nach der Pressemitteilung vom 31. Juli meldeten sich bei der Polizei zwei weitere wichtige Zeugen. Diese Zeugen gaben den Ermittlern wichtige Hinweise zur Tat. Die Polizei geht aber davon aus, dass sich wegen der Urlaubs- und Ferienzeit noch nicht alle Zeugen gemeldet haben. Noch immer sucht die SoKo "Landgraf" als wichtige Zeugen die beiden Insassen eines blauen VW Golf III (Cabrio), die in der Brandnacht gegen 4 Uhr ganz in der Nähe standen und laut Musik hörten.

Für Hinweise, die zur Ergreifung und rechtskräftigen Verurteilung der Täter führen, ist von Dritten eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt. Das teilten am Freitag Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung mit. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/774-0 entgegen. Auch vertrauliche und anonyme Hinweise werden entgegengenommen. Schriftliche Mitteilungen über das Internet sind über die Online-Wache der hessischen Polizei oder direkt an die Mailadresse ag-landgraf(at)polizei.hessen.de möglich.

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Publiziert in HR Polizei

BAD WILDUNGEN. Dachdeckerarbeiten haben den Dachstuhlbrand am Mittwochnachmittag in der Richard-Kirchner-Straße ausgelöst. Davon gehen die Ermittler Kriminalpolizei nach ihren Untersuchungen an der Brandstelle aus.

Durch das Feuer und seine Rauchgasentwicklung war am Mittwoch gegen 16 Uhr niemand verletzt worden. Eine Seniorin musste aber wegen eines Schocks vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert werden. Über ihren aktuellen Gesundheitszustand lagen der Polizei am Freitag keine Informationen vor.

Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht. Sie kommen nach Auskunft ihres Sprechers Volker König zu einem eindeutigen Ergebnis. Demnach kam es beim Verlegen von Schweißbahnen zu dem Brand. Der verantwortliche Mitarbeiter einer Dachdeckerfirma hatte laut König noch vergeblich versucht, das Feuer zu löschen. Als dies nicht gelang, alarmierte er umgehend die Feuerwehr und warnte die Hausbewohner.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf zumindest einen hohen fünfstelligen Betrag. Am Mittwochabend war noch einem Schaden in sechsstelliger Höhe die Rede.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Aus bisher ungeklärter Ursache ist am Mittwochnachmittag im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in der Richard-Kirchner-Straße ein Feuer ausgebrochen. Es entstand Sachschaden in vermutlich sechsstelliger Höhe, Personen wurden nicht verletzt. Eine Hausbewohnerin wurde jedoch wegen eines Schockzustandes vorsorglich in die Stadtklinik eingeliefert.

Gegen 16 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Zunächst hieß es: Feuer in der Brunnenstraße 54. Bewohner und Geschäftsleute dieses Hauses fielen aus allen Wolken, als plötzlich der Krankenwagen vorfuhr. Tatsächlich loderten die Flammen in der Richard-Kirchner-Straße. Dorthin rückte die Feuerwehr ohne Umwege aus.

In Dachgeschoss des Hauses waren zu diesem Zeitpunkt Dachdecker mit Arbeiten beschäftigt. Sie alarmierten die Hausbewohner, die sich unverletzt ins Freie retten konnten. In den acht Eigentumswohnungen dieses Hauses leben derzeit neun Personen.

Dach bei Eintreffen der Feuerwehr bereits durchgebrannt
"Als wir eintrafen, war das Dach im hinteren Bereich bereits durchgebrannt. Schnell griff das Feuer auch auf den vorderen Bereich zur Straße hin über", berichtete Stadtbrandinspektor Ralf Blümer, der den Einsatz leitete.

Die Stützpunktfeuerwehr war mit insgesamt 30 Kräften und vier Fahrzeugen ausgerückt. Zwei Trupps drangen unter Atemschutz im Innern des Hauses mit zwei C-Rohren vor. Dabei kamen laut Blümer auch so genannte Löschlanzen zum Einsatz, mit denen man Decken durchstoßen kann und die dann einen feinen Wassernebel verteilen. Ein weiterer Trupp begann mit den Löscharbeiten von der Drehleiter aus.

Brandermittler der Kriminalpolizei in Korbach haben noch am Nachmittag die Ermittlungen aufgenommen, um die Brandursache zu ermitteln. Bürgermeister Volker Zimmermann unterbrach nach dem Alarm die wöchentliche Magistratssitzung und bemühte sich um Quartiere für die betroffenen Bewohner. Denn ob das Haus noch bewohnbar war, war zunächst noch nicht absehbar.

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Publiziert in Feuerwehr
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