Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Dachstuhlbrand

MARSBERG. Ein Wohnhausbrand im Marsberger Stadtteil Oesdorf in der Neujahrsnacht ist nach den Ermittlungen der Polizei durch einen technischen Defekt entstanden. Die Polizei korrigierte die Angaben zur Schadenshöhe auf 300.000 Euro.

Der Wohnhausbrand wurde in der Neujahrsnacht gegen 2.15 Uhr entdeckt und gemeldet - Feuerwehr und Polizei wurden von Anwohnern über den Brand des Dachstuhls des Hauses informiert. Verletzt wurde niemand, da sich die Bewohner nicht in dem Gebäude aufhielten (112-magazin.de berichtete, hier klicken).

Ein Brandermittler der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis und ein Brandsachverständiger haben ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zwischenzeitlich steht nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath fest, dass das Feuer durch eine technische Ursache im Zusammenhang mit einer Mehrfachsteckdose entstand. "Der Schaden muss deutlich nach oben korrigiert werden", sagte Rath am Freitag. Nachdem ursprüngliche Schätzungen bei 150.000 Euro lagen, wird der entstandene Schaden auf nunmehr 300.000 Euro taxiert. "Das Haus ist unbewohnbar und komplett beschädigt", sagte der Polizeisprecher.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Der Dachstuhl eines alten Bauernhauses hat am frühen Neujahrsmorgen im Marsberger Stadtteil Oesdorf in voller Ausdehnung gebrannt. Verletzt wurde niemand, da die Bewohner zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause waren.

Die Meldung über den Gebäudebrand ging gegen 2.30 Uhr bei Polizei und Feuerwehr ein. Beim Eintreffen von Polizei und der Feuerwehr brannte der Dachstuhl in voller Ausdehnung. Da der Brand bereits so weit fortgeschritten war, konnten die etwa 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr nur ein Übergreifen der Flammen auf zwei Nachbargebäude verhindern, wie deren Sprecher Frank Steker gegenüber 112-magazin.de erklärte.

Im Einsatz waren die Löschgruppen Oesdorf, Meerhof, Westheim und der Löschzug Marsberg mit insgesamt acht Fahrzeugen - darunter die Drehleiter - sowie der Rettungsdienst. Der Einsatz war nach vier Stunden beendet, nur eine Brandwache blieb dann noch weitere drei Stunden vor Ort, um ein erneutes Ausbrechen des Feuers zu vermeiden.

Bei dem Haus handelt es sich laut Polizei um ein altes Bauernhaus. "Die Bewohner befanden sich bei Ausbruch des Brandes nicht in dem Haus", sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 150.000 Euro. Mitarbeiter des Ordnungsamtes kümmerten sich noch in der Nacht darum, für die Bewohner eine vorübergehende Bleibe zu finden. Der Dachstuhl des Gebäudes brach nämlich zum Teil ein und das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Angaben zur Brandursache machte die Polizei zunächst nicht.

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 24 August 2013 09:04

Hunderttausende Euro Schaden bei Dachstuhlbrand

HADDAMSHAUSEN. Mehrere hunderttausend Euro hoch ist nach ersten Erkenntnissen der Schaden, der beim Brand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses entstand. Das Feuer war am Freitag gegen 16 Uhr ausgebrochen.

Die Ursache für das Feuer ist derzeit noch unklar. Nach Auskunft der Feuerwehr waren etwa 60 Feuerwehrleute aus Haddamshausen, Hermershausen, Marburg-Mitte, Ockershausen, Cappel und vom Fachdienst Brandschutz, unter anderem mit zwei Drehleiterfahrzeugen im Einsatz. Eine Brandwache der Wehr aus Haddamshausen blieb nach Ende der Löscharbeiten noch bis Samstagmorgen an der Einsatzstelle.

Während der Löscharbeiten blieb die Ortsdurchfahrt bis gegen 20 Uhr gesperrt. Personen wurden nicht verletzt. Die zuständige Kriminalpolizei aus Marburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Publiziert in MR Feuerwehr
Montag, 17 Juni 2013 05:57

Erst TV-Bild weg, dann Dachstuhl in Flammen

LIPPOLDSBERG. Der Dachstuhl eines Einfamilienhauses ist am Sonntagabend vollständig ausgebrannt. Die drei Bewohner und acht in einem angrenzenden Stall untergebrachte Pferde blieben unversehrt.

Entdeckt hatte das Feuer der 55-jährige Mieter des Wohngebäudes, nachdem sein 23-jähriger Sohn ihm mitgeteilt hatte, dass er im ersten Obergeschoss kein Fernsehbild mehr hatte. Um die Kabel der Antenne zu überprüfen, ging der Vater ins Dachgeschoss. Dort sah er durch ein Fenster im Dach das Feuer. Er räumte daraufhin sofort mit seiner 56-jährigen Ehefrau und dem Sohn das in der Straße Scheuerbreite gelegene Haus.

An dem Wohngebäude angrenzend befand sich noch die von der Familie gepachtete Stallung. Die Pächter trieben die darin stehenden acht Pferde sofort auf die Weide. Nach Angaben der eingesetzten Feuerwehren Wahlsburg, Uslar, Bodenfelde und Hofgeismar ist es der massiven Deckenbauweise des Hauses und der schnellen Brandmeldung der Familie zu verdanken, dass das Feuer sich nicht auf die beiden Untergeschosse ausbreiten konnte. Das Dachgeschoss jedoch brannte nach Angaben der Polizei in Hofgeismar vollständig aus.

Über Brandursache und den Gesamtschaden lagen der Polizei in der Nacht noch keine Angaben vor. Die Kripo hat routinemäßig die Ermittlungen aufgenommen.

Publiziert in KS Polizei

WARBURG. Zwei Brände haben die Feuerwehr auf Trab gehalten. Menschen kamen in beiden Fällen nicht zu Schaden. Die Kripo in Höxter hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ein leerstehendes Einfamilienhaus stand am Freitagmorgen in Herlinghausen in Flammen. Gegen 4 Uhr hatte ein Nachbar des Hauses den Brand bemerkt und Polizei und Feuerwehr angerufen. Der Dachstuhl des Gebäudes in der Erser Straße stand in Flammen. Derzeit wird das ehemalige Bauernhaus vom Besitzer saniert. Menschen kamen nicht zu Schaden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 60.000 Euro. Die Brandermittler der Kripo Höxter suchen nach der Grund des Feuers.

Bereits am frühen Morgen des Vortages (Fronleichnam) war in einem Mehrfamilienhaus in Warburg ein Feuer ausgebrochen. Der Mieter war nicht im Haus, Menschen kamen nicht zu Schaden. Anwohner bemerkten das Feuer im Haus am Paderborner Tor gegen 5.45 Uhr. Die rasch eintreffende Feuerwehr bekämpfte den Brand in der Wohnung im Obergeschoss. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Die Schadenshöhe gibt die Polizei mit etwa 75.000 Euro an. Die Brandursache ist unklar, die Experten der Kripo Höxter ermitteln.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr
Montag, 22 April 2013 06:04

Arolser Wehr hilft bei Großbrand in Germete

GERMETE/BAD AROLSEN. Ein Hotel im Ortskern des Warburger Stadtteils ist am Sonntag bei einem Großbrand komplett zerstört worden. Nach erster Einschätzung entstand Millionenschaden. Verletzt wurde niemand. Auch die Feuerwehr aus Bad Arolsen war an der Brandstelle gefordert.

Mit dem Alarmstichwort "Unklare Rauchentwicklung" wurden am Sonntag gegen 15 Uhr zunächst die Löschgruppen Germete und Welda alarmiert. Beim Eintreffen der örtlichen Wehr forderte diese umgehend den Löschzug Warburg nach - der Dachstuhl des traditionsreichen Landgasthofes Deele in der Ortsmitte stand in Flammen.

Arolser als zweite Drehleiter nachgefordert
Als der Leiter der Feuerwehr eintraf, forderte dieser sofort die Feuerwehr Bad Arolsen mit einer weiteren Drehleiter an, zusätzlich wurden die Löschgruppen Calenberg und Wormeln alarmiert. Insgesamt waren zeitweise mehr als 70 Feuerwehrleute im Einsatz.

Als die ersten Feuerwehrleute an der Einsatzstelle eingetroffen waren, befanden sich keine Personen mehr im Haus, das Haus war am Abend zuvor noch mit 20 Besuchern im Schlafbereich fast ausgebucht, am Sonntag waren jedoch nur noch zwei Schlafgäste vor Ort, die sich, wie der Eigentümer selber auch, unbeschadet retten konnten.

Insgesamt waren zeitweise zehn Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis spät in den Abend hinein an. Auch das THW Warburg war am Brandort im Einsatz. Die technischen Helfer waren von der Feuerwehr zum Ausleuchten der Einsatzstelle hinzugezogen worden.

"Hervorragende Zusammenarbeit"
Die Feuerwehr Bad Arolsen war mit der Drehleiter, einem Tanklöschfahrzeug und dem Einsatzleitwagen mit insgesamt elf Freiwilligen im Einsatz. "Wir haben das Hauptgebäude der Gaststätte im Dachstuhl über Wenderohr gelöscht", sagte Wehrführer Gordon Kalhöfer am Abend gegenüber 112-magazin.de. Im Anschluss habe man Nachlöscharbeiten durchgeführt. "Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Warburg klappte hervorragend", lobte Kalhöfer.


Weitere Fotos folgen!

Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 22 April 2013 06:02

Landgasthof bei Großbrand komplett zerstört

GERMETE. Ein Hotel im Ortskern des Warburger Stadtteils ist am Sonntag bei einem Großbrand komplett zerstört worden. Nach erster Einschätzung entstand Millionenschaden. Verletzt wurde niemand.

Mit dem Alarmstichwort "Unklare Rauchentwicklung" wurden am Sonntag gegen 15 Uhr zunächst die Löschgruppen Germete und Welda alarmiert. Beim Eintreffen der örtlichen Wehr forderte diese umgehend den Löschzug Warburg nach - der Dachstuhl des traditionsreichen Landgasthofes Deele in der Ortsmitte stand in Flammen.

Als der Leiter der Feuerwehr eintraf, forderte dieser sofort die Feuerwehr Bad Arolsen mit einer weiteren Drehleiter an, zusätzlich wurden die Löschgruppen Calenberg und Wormeln alarmiert. Insgesamt waren zeitweise mehr als 70 Feuerwehrleute im Einsatz.

Als die ersten Feuerwehrleute an der Einsatzstelle eingetroffen waren, befanden sich keine Personen mehr im Haus, das Haus war am Abend zuvor noch mit 20 Besuchern im Schlafbereich fast ausgebucht, am Sonntag waren jedoch nur noch zwei Schlafgäste vor Ort, die sich, wie der Eigentümer selber auch, unbeschadet retten konnten.

Insgesamt waren zeitweise zehn Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis spät in den Abend hinein an. Auch das THW Warburg war am Brandort im Einsatz. Die technischen Helfer waren von der Feuerwehr zum Ausleuchten der Einsatzstelle hinzugezogen worden.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr
Dienstag, 16 April 2013 05:55

Zweifamilienhaus in Brand: 150.000 Euro Schaden

LEIDENHOFEN. Kettenreaktion mit 150.000 Euro Schaden: Ein Mülltonnenbrand hat auf ein Auto und den Carport eines Zweifamilienhauses sowie das Dach des Gebäudes übergegriffen. Den Bewohnern gelang es, unverletzt das Haus zu verlassen.

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet die unter dem Carport eines Zweifamilienhauses in der Gutenbergstaße abgestellte grüne Tonne womöglich durch unsachgemäß entsorgte heiße Asche in Brand, entzündete den Carport sowie den dort abgestellten Ford einer 53-jährigen Hausbewohnerin und griff auf das Dach des Hauses über. Die 24-jährige Bewohnerin der Dachgeschosswohnung bemerkte den Brand rechtzeitig, sodass die beiden dort wohnhaften Familien das Gebäude rechtzeitig und unbeschadet verlassen konnten.

Sämtliche Ortsteilfeuerwehren der Gemeinde Ebsdorfergrund waren im Einsatz und konnten ein Übergreifen des Brandes auf die Erdgeschosswohnung erfolgreich verhindern.

Erst am Wochenende war es im Kreis Marburg-Biedenkopf zu einem Brand mit Schaden in sechsstelliger Höhe gekommen: In Lohra-Damm war am frühen Sonntagmorgen ein Anwesen in Brand geraten, Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden.

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Publiziert in MR Feuerwehr

ROSENTHAL. Der Dachstuhl eines Wohnhauses im Ortskern von Rosenthal sowie eine angrenzende Scheune sind in der Nacht zu Montag ein Raub der Flammen geworden. Der Brand war gegen 2 Uhr entdeckt und gemeldet worden. Rund 70 Feuerwehrleute aus Rosenthal, Roda, Gemünden und Frankenberg kämpften gegen den Brand an, der einen Schaden von mehr als 50.000 Euro anrichtete.

Der 52 Jahre alte Bewohner, der laut Polizei erst seit 1. März in dem Haus gemeldet ist, konnte sich selbst ins Freie retten und blieb unverletzt. Er erlitt aber womöglich einen Schock und wurde beim Eintreffen einer Polizeistreife im Rettungswagen behandelt. Anwohner waren ebenso wie der Mann selbst durch explosionsartige Knallgeräusche auf das Feuer aufmerksam.

"Als ich nach der Alarmierung zum Gerätehaus geeilt bin, konnte man schon von Weitem den Feuerschein sehen", sagte der neue Rosenthaler Stadtbrandinspektor Gerhard Jakob an der Brandstelle gegenüber 112-magazin.de, "bei unserem Eintreffen stand der Dachstuhl in Vollbrand". Da sich niemand mehr im Gebäude aufgehalten habe, seien die in zwei Abschnitte aufgeteilten Kameraden sofort zur Brandbekämpfung übergegangen - vom Fischtor auf der Vorderseite und von der Straße Im Pfädchen am Rathaus auf der Rückseite des Anwesens.

Bereits auf der Anfahrt zu dem brennenden Wohnhaus forderten die Rosenthaler Einsatzkräfte Verstärkung an: So wurden neben den Kameraden aus Roda auch die Wehren aus Gemünden und Frankenberg mit der Drehleiter angefordert. Später machten sich auch Brandschützer aus Korbach auf den Weg nach Rosenthal - mit dem Gerätewagen Atemschutz brachten die Freiwilligen weitere Flaschen mit Atemluft.

Schutz der angrenzenden Gebäude von großer Bedeutung
Wegen der äußerst engen Bebauung war der Schutz der angrenzenden Gebäude enorm wichtig. Den insgesamt rund 70 Feuerwehrleuten gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbarhäuser zu verhindern. "Nach etwa einer Stunde hatten wir den Brand so weit unter Kontrolle, dass keine Gefahr mehr bestand", sagte der Einsatzleiter weiter. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Morgen hinein an. Das Haus ist unbewohnbar, die Kripo nahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache auf. Betreten konnten die Beamten das Gebäude während des Feuerwehreinsatzes noch nicht.

Eine RTW-Besatzung war als Brandstellenabsicherung für die Einsatzkräfte vor Ort, die DRK-Rettungsassistenten brauchten aber nicht einzugreifen. Weil Löschwasser auf den Straßen bei Temperaturen von minus fünf Grad Celsius sofort gefror, streuten Feuerwehrleute Salz an der Einsatzstelle. Damit sich die Feuerwehrleute bei ihrem nächtlichen Einsatz in der Kälte zwischendurch auch mal aufwärmen konnten, versorgten Anwohner die Einsatzkräfte mit heißem Kaffee. "Das ist doch wohl das Mindeste, was wir tun können", sagte eine Rosenthalerin.

Ermittler der Kriminalpolizei kehrten am Mittag zur Brandstelle zurück, um weitere Untersuchungen zu tätigen. Die Feuerwehr war zu diesem Zeitpunkt noch immer vor Ort, hatte immer wieder Nachlöscharbeiten durchführen müssen. Die Kameraden um Stadtbrandinspektor Jakob forderten am Nachmittag erneut die Frankenberger Drehleiter an, nachdem der Dachstuhl wieder Feuer gefangen hatte und ein Übergreifen auf das unmittelbar angrenzende Nachbarhaus nicht auszuschließen war. "Wir haben dann von der Drehleiter aus noch einmal richtig viel Wasser drauf gegeben", sagte der Einsatzleiter. Damit sei die Gefahr dann am Nachmittag endgültig beseitigt gewesen.

Um Unfälle, beispielsweise durch herabstürzende Ziegeln, zu verhindern, "haben wir in Absprache mit dem Bürgermeister an der Brandstelle noch Absperrmaßnahmen durchgeführt", schilderte Gerhard Jakob im Gespräch mit 112-magazin.de. Erst am Nachmittag gegen 16 Uhr, nachdem die Fahrzeuge wieder aufgerüstet worden sei, hätten sich die Rosenthaler Einsatzkräfte aus dem ehrenamtlichen Dienst verabschieden können. Es sei ein außergewöhnlich langer Einsatz gewesen, sagte der höchste Rosenthaler Brandschützer weiter. Er sei mit dem Brandeinsatz sehr zufrieden, das Zusammenspiel der verschiedenen Kräfte habe einwandfrei funktioniert, und auch die Wasserversorgung sei tadellos gewesen.

Bis zum Ende der Ermittlungen bleibe die Brandstelle beschlagnahmt, sagte am Nachmittag ein Sprecher der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg in Korbach. Dies sei eine ganz normale Vorgehensweise nach Bränden, hieß es. Der Sprecher gab den Schaden mit schätzungsweise 50.000 bis 55.000 Euro an. Genaueres lasse sich aber erst in den nächsten Tagen sagen.


Die Feuerwehren aus Rosenthal und Frankenberg waren erst kürzlich im Einsatz:
Brennende Auto- und Schlepperreifen gelöscht (24.02.2013, mit Fotos)
Tank aufgerissen: 100 Liter Diesel ausgelaufen (09.03.2013)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 05 März 2013 09:29

Küchenbrand erfasst Dach und Wintergarten

OELSHAUSEN. Da ist der Name Programm: Ausgerechnet im Brandweg ist am Morgen in Oelshausen ein Brand ausgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei griff ein Küchenbrand auf den Dachstuhl eines Hauses über.

Über die Feuerwehr wurde um 8.14 Uhr der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Nordhessen ein Brand in einem Wohnhaus in Zierenberg-Oelshausen gemeldet. Das Feuer soll laut Polizeisprecherin Sabine Knöll nicht nur den Dachstuhl, sondern auch einen Wintergarten erfasst haben. Personen wurden bei dem Feuer offenbar nicht verletzt.

Näheres war zunächst nicht bekannt. Feuerwehrleute sind im Einsatz. Wir berichten später ausführlicher.

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Publiziert in KS Feuerwehr
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