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WALDECK. Erneut kam es im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu einem schweren Motorradunfall - ein Rettungshubschrauber, Polizeikräfte aus Korbach, der Notarzt, ein RTW und die Sachsenhäuser Feuerwehr waren im Einsatz.

Bestätigten Angaben zufolge war am Dienstag, gegen 16.40 Uhr, der Fahrer (28) mit seiner Suzuki von Nieder-Werbe in Richtung Sachsenhausen unterwegs gewesen. In einer Rechtskurve wurde das Motorrad nach Links aus der Kurve gedrückt und mitsamt Fahrer unter der Leitplanke eingeklemmt. Ersthelfer setzten umgehend den Notruf ab.

Mit fünf Einsatzfahrzeugen und 19 Freiwilligen rückte die Feuerwehr Sachsenhausen zur Unfallstelle aus. Einsatzleiter Bernd Schäfer ließ die Unfallstelle absichern, den Verkehr sperren und koppelte mit dem Notarzt und der Polizei - mittels Lufthebekissen und einem Spreizer wurde die Leitplanke angehoben und der Vöhler aus seiner misslichen Situation befreit. Umgehend erfolgten lebenserhaltende Maßnahmen bei dem Verletzten. Bernd Schäfer wies den angeforderten Rettungshubschrauber Christoph 7 ein, sodass der 28-Jährige mit der Luftrettung nach Kassel geflogen werden konnte.

Im Nachgang wurde die Straße gereinigt und Motorradteile aufgehoben. Ein Bergungsunternehmen erhielt den Auftrag, die Suzuki abzuschleppen. Über die Höhe der Sachschäden liegen noch keine Informationen vor, hieß es aus Polizeikreisen. 

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Auf der B253 bei Frankenberg kam es heute Nachmittag im Bereich der Ausfahrt nach Röddenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurden insgesamt fünf Personen aus Bad Berleburg verletzt. Zwei Fahrzeuge waren zusammengestoßen, darunter ein Kleinbus.

Wie die Polizei berichtete, befuhr der Fahrer des Kleinbusses mit seinem Firmenfahrzeug die Bundesstraße von Frankenberg kommend in Richtung Allendorf. Zur selben Zeit beabsichtigte eine Familie, ebenfalls aus Bad Berleburg, aus  Richtung Allendorf kommend, die Bundesstraße an der Ausfahrt Röddenau zu verlassen. Dabei wurde der Kleinbus der Bad Berleburger Firma offenbar übersehen und es kam zum Zusammenstoß. Die Familie mit ihren Kindern wurde mit mehreren Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber „Christoph 7“ in die Marburger Uniklinik gebracht. Der Verkehr wurde von der Polizei an der Einsatzstelle vorbei geleitet. Nach kurzer Zeit konnte das Abschleppunternehmen Avas die beiden Unfallfahrzeuge abschleppen und die Straße konnte wieder komplett befahren werden.

Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Die sinkenden Temperaturen und der Frost haben am Dienstagmorgen zum ersten Glätte bedingten, schweren Unfall in Frankenberg geführt. Beim Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf der L3073, zwichen Frankenberg und Röddenau wurden vier Menschen schwer verletzt.

Eine 21-jährige Frau war mit ihrem roten Audi auf der L3073 von Röddenau kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Wegen der Glätte verlor die junge Frau die Kontrolle über ihren Wagen und prallte mit ihrem Audi in den Gegenverkehr. Dort war zum Unfallzeitpunkt, um kurz vor acht Uhr heute Morgen, eine Frau mit einem schwarzen Dacia unterwegs. Sie wurde ebenso schwer verletzt, wie die Audifahrerin, deren Beifahrer und das dreijährige Kind, das auf der Rückbank gesessen hatte. Für die weitere Versorgung des schwer verletzten Kindes kam der Kasseler Rettungshubschrauber „Christoph 7“ zum Einsatz, der das Kind mit in eine Kasseler Klinik nahm. Die anderen Verletzten wurden ins Frankenberger Krankenhaus eingeliefert.

Beide Fahrzeuge wurden beim Unfall total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr war gemeinsam mit der Straßenmeisterei im Einsatz, um Kraftstoffe abzustreuen, und bei der Bergung und den Aufräumarbeiten zu helfen. Die L3073 wurde für etwa anderthalb Stunden voll gesperrt.

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Zu einem Verkehrsunfall mit der Beteiligung von Großfahrzeugen wurde die Feuerwehr Kassel am Samstag gegen 17 Uhr alarmiert. Die Unfallstelle befand sich auf der BAB 7 in südlicher Fahrtrichtung zwischen dem Dreieck Kassel Süd und Guxhagen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich Unfall zwischen einem Pkw und einem LKW mit Sattelauflieger dar. Der Lkw hatte die Leitplanke durchbrochen und war neben der Autobahn seitlich zum Liegen gekommen. Zwei Personen wurden rettungsdienstlich behandelt. Aus dem verunfallten Lkw waren bereits mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff ausgelaufen. Durch die Feuerwehr konnten noch ca. 400 Liter Diesel abgepumpt werden. Ein Entstehungsbrand im Bereich des verunfallten Pkw konnte bereits durch Ersthelfer an der Unfallstelle abgelöscht werden. Während des Einsatzes blieb die A7 in südlicher Fahrtrichtung komplett gesperrt.

Insgesamt waren der Rüstzug der Berufsfeuerwehr mit Kranwagen, zwei Rettungswagen, der Rettungshubschrauber Christoph 7 sowie mehrere Streifenwagen im Einsatz.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 21 September 2021 11:04

Schwerer Unfall auf der K 97 - Frau eingeklemmt

GILSERBERG. Am Dienstag wurde der Rüstzug der Hochlandfeuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Kreisstraße 97 in Sebbeterode alarmiert.

Eine Verkehrsteilnehmerin aus Gilserberg war gegen 7 Uhr im Kurvenbereich von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert. Zwei Ersthelfer, unter anderem ein Feuerwehrangehöriger der Feuerwehr Gilserberg, setzten unmittelbar den Notruf ab und versorgten sofort die eingeklemmte Person. Nach kurzer Erkundung stellte sich heraus, dass die Patientin im Beinbereich massiv eingeklemmt war und die Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt werden musste.

Aufgrund des Verletzungsmusters wurde zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 7 nachalarmiert. In Absprache mit der Schwalmstädter Notärztin führte die Feuerwehr eine Sofortrettung durch. Dazu musste zunächst die hintere Fahrzeugtür inklusive des Fahrzeugholms entfernt werden und im Anschluss die Einklemmung mit dem Rettungszylinder gelöst werden, bevor die Patientin aus dem Fahrzeug befreit werden konnte.

Die Kia-Fahrerin wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in das Marburger Klinikum geflogen. Der Rüstzug der Hochlandfeuerwehr, bestehend aus den Feuerwehren Gilserberg, Sebbeterode und Sachsenhausen war mit insgesamt 30 Einsatzkräfte tätig. Neben dem Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel war ein Rettungswagen der Malteser Jesberg, ein Notarzteinsatzfahrzeug des DRK Schwalmstadt sowie ein Streifenwagen mit Beamten der Polizeidienststelle Schwalmstadt vor Ort.

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Publiziert in HR Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Erneut ist es auf der Bundesstraße 253 zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen - Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 musste ein schwerverletzter Motorradfahrer ins Klinikum nach Kassel verlegt werden.

Ebenfalls schwerverletzt wurde die Fahrerin eines Renault, die am Samstag gegen 16.45 Uhr, von Hundsdorf kommend in Fahrtrichtung Bad Wildungen unterwegs war. Anhand der Unfallspuren konnte der Unfallhergang zumindest teilweise rekonstruiert werden. Die Bad Wildungerin hatte sich mit ihrem Pkw auf der B 253 an der Kreuzung Jägersburg nach links eingeordnet um auf die Kreisstraße 43 zu gelangen. Bei diesem Abbiegevorgang übersah die 70-Jährige ein entgegenkommendes Motorrad. 

Die gelbe Suzuki, die von einem jungen Mann (21) aus dem Lahn-Dill-Kreis geführt wurde, prallte direkt in den Captur. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten vom ADAC abgeschleppt werden. Sowohl der Motorradfahrer als auch die Renault-Fahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Die 70-Jährige kam ins Krankenhaus der Stadt Bad Wildungen. Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert.

Um den Unfall abschließen zu können, sucht die Polizei Bad Wildungen nach Augenzeugen. Unter der Rufnummer 05621/70900 sind die Kollegen der Wache immer erreichbar.

Link: An der Kreuzung Jägersburg ereignete sich am 21. August 2021 ein schwerer Verkehrsunfall.

Publiziert in Polizei

HAINE. Bei der Notlandung eines Sportflugzeuges ist ein 68-jähriger Pilot verletzt worden. Er musste mit dem Kasseler Rettungshubschrauber "Christoph 7" in die Marburger Uniklinik geflogen werden.

Der Mann war am Mittag am Flugplatz in Allendorf (Eder) gestartet und hatte bereits kurz nach dem Abflug bemerkt, dass die Thermik nicht so vorhanden war, wie er sie für einen sicheren Flug benötigt hätte. Der Mann entschied sich daraufhin, zum Flugplatz zurück zu kehren, musste aber in einem Getreidefeld zwischen der Bundesstraße 253 und dem Friedhof Haine eine Notlandung machen. Dabei schlug das Flugzeug mit dem vorderen Bereich im Getreidefeld auf und überschlug sich. Der Pilot wurde verletzt und nach der Versorgung durch Rettungsdienst und Notarzt mit dem Hubschrauber ins Uniklinikum Marburg geflogen.

Die Polizei bezifferte den Totalschaden am Flugzeug mit rund 12.000 Euro, am Getreidefeld entstand geringerer Sachschaden. Das Flugzeug wurde durch Mitglieder des Luftsportvereins und einen Landwirt mittels Trecker und Frontlader aus dem Feld geborgen. Der Feldbesitzer wurde durch die Polizei über den Unfall informiert. Ebenso wurden die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und das Regierungspräsidium Kassel über den Flugunfall informiert.

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RENGERSHAUSEN. Schwer gestürzt ist am Sonntagvormittag ein 63 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Wie die Polizei aus Frankenberg mitteilte, war der Mann in einer Gruppe Motorradfahrer auf der kurvenreichen K 126 von Rengershausen in Richtung Frankenberg unterwegs. Er kam mit seinem Motorrad ausgangs einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und schlug gegen einen Leuchtpfahl, woraufhin er in den Straßengraben stürzte. Dabei wurde der Mann schwer verletzt.

Er wurde nach der Versorgung durch DRK Rettungsdienst und Notarzt aus Frankenberg und Röddenau mit dem Kasseler Rettungshubschrauber "Christoph 7", der am Rengershäuser Ortsrand in einer Wiese gelandet war, in die Marburger Uniklinik geflogen.

Publiziert in Retter
Dienstag, 06 Juli 2021 19:27

Tödlicher Verkehrsunfall bei Wetterburg

BAD AROLSEN. Keine Chance hatte am Dienstagabend der Fahrer eines Motorrads - zwischen der Meerbrücke und dem Abzweig nach Külte kollidierte der Biker mit einem Mitsubishi.

Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, werden Zeugenaussagen und der Abschlussbericht des von der Staatsanwaltschaft bestellten Gutachters ergeben. Fest steht, dass ein 21-Jähriger aus Twistetal mit seiner Kawasaki die Burgstraße (Landesstraße 3080) von Wetterburg in Richtung Volkmarsen befuhr. Zeitgleich steuerte ein 62-Jähriger aus Landau seinen grauen Mitsubishi vom Parkplatz des Twistesees in Richtung  Külte. Er wollte die Landesstraße 3080 überqueren - ob er dabei das Stoppschild beachtet hat, ist bislang unklar.

Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge. Die Kawasaki des 21-Jährigen prallte mittig in den Mitsubishi, sodass der Pkw um 180 Grad gedreht wurde und rückwärts auf einer Verkehrsinsel zum Stehen kam. Das Zweirad blieb nach der abrupten Kollision auf der Straße liegen. Verkehrsteilnehmer stoppten ihre Fahrzeuge, sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe. Polizeikräfte rückten mit mehreren Streifenwagen an. Zwei Notärzte und zwei Rettungswagenbesatzungen waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort. Angefordert wurde auch der Rettungshubschrauber Christoph 7, der wenige Meter neben der Unfallstelle seine Triebwerke abstellte. 

Schnell war dem Polizeiführer vor Ort klar, dass weitere Unterstützung vonseiten der Feuerwehr benötigt wurde. Nicht nur um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen, sondern die Unfallstelle nach Absprache mit der Polizei weiträumig abzusperren und den Verkehr umzuleiten. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer und weitere 23 Einsatzkräfte der Feuerwehren unterstützen anschließend die Retter - Dank und Anerkennung sprach Meyer den Ersthelfern zu, diese hätten sich hervorragend verhalten und eine guten Job gemacht, so der Einsatzleiter. 

Mit einem RTW wurde der 62-Jährige ins Krankenhaus gebracht - über das Verletzungsmuster liegen noch keine Angaben vor. Für den Motorradfahrer kam indes jede Hilfe zu spät. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Neben dem Gutachter war auch ein Seelsorger vor Ort. Unverrichteter Dinge musste der Rettungshubschrauber wieder in Richtung Kassel abheben. Die Straße war mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Publiziert in Feuerwehr

VÖHL. Nach einem Sturz mit seinem Rad hat sich ein 56-jähriger Biker schwere Verletzungen zugezogen - nach Zeugenaussagen war der Mann ohne Helm unterwegs gewesen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der Waldecker am Freitag (2. Juli) mit seinem Fahrrad die Landesstraße 3084 von Vöhl in Richtung Herzhausen. Auf abschüssiger Strecke kam der 56-Jährige auf nasser Fahrbahn in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei stieß er mit dem unbehelmten Kopf gegen die Leitplanke. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer leisteten sofort Erste Hilfe und sicherten die Unfallstelle ab.

Um 10.03 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle ein. Scheinbar kannte sich der Anrufer aus. Er beschrieb die Unfallörtlichkeit, das Unfallgeschehen und gab an das sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zugezogen hat. Daraufhin trafen ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Polizei an der Unfallstelle ein. Auch der angeforderter Rettungshubschrauber Christoph 7 landete zeitnah, nahm den Schwerverletzten auf und flog ihn nach Kassel ins Klinikum.

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Publiziert in Retter
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