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WILLINGEN. Das Bike-Festival in Willingen ist vorbei. Polizei, Feuerwehr und Retter ziehen Bilanz: Am Sonntagnachmittag wurde ein Diebstahl auf dem Expo-Gelände gemeldet. Bislang unbekannte Diebe hatten aus einem Stand drei Rucksäcke und einen Fahrradsattel gestohlen. Die Tat ereignete sich gegen 16 Uhr. Der Schaden beläuft sich auf etwa 500 Euro. Der Tatverdacht richtet sich gegen zwei Männer, von denen einer etwa 40 Jahre alt ist und mit Downhill-Kleidung mit einem gelb-orangen Oberteil bekleidet war.

Wieder hochwertige Bikes geklaut

Am Sonntag wurde in der Zeit von 19.05 Uhr bis 20.15 Uhr, ein hochwertiges blaues Downhill-Mountainbike der Marke Pivot, Model Phoenix gestohlen. Das Downhillrad lag zur Tatzeit auf einen Pkw-Anhänger in Höhe der Einfahrt zum Zeltplatz "Am Ettelsberg". Der Schaden beläuft sich auf etwa 11.000 Euro.

Zwischen 12.45 Uhr und 13.15 Uhr am Montagmittag wurden zwei Mountainbikes vom Fahrradträger eines Pkws mit Paderborner Kennzeichen gestohlen. Das Fahrzeug stand im Tatzeitraum auf dem Parkplatz des Lagunenbades "Am Hagen". Die beiden hochwertigen Mountainbikes der Marke Rocky Mountain waren mit Sicherheitsschnallen am Fahrradträger befestigt und zusätzlich noch mit Spiralschlössern gesichert. Der Schaden beläuft sich auf etwa 17.000 Euro.

Am späten Montagabend wurde ein weiterer Mountainbike-Diebstahl in Willingen gemeldet. Ein 43-jähriger Mann aus Idstein hatte sein hochwertiges schwarzes Mountainbike der Marke Lightville, Typ 301 MK 13 am Montagnachmittag um 14 Uhr an einem Fahrradständer im Toilettenbereich der Seilbahn am Messegelände abgestellt und mit einem Spiralschloss gesichert. Als er um 16.30 Uhr erneut zum Abstellplatz des Mountainbikes kam, musste er feststellen, dass es verschwunden war. Unbekannte Diebe müssen es zwischenzeitig gestohlen haben. Der Schaden beläuft sich auf etwa 6700 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

Willinger kracht volltrunken gegen Baum

Am frühen Montagmorgen ereignete sich um kurz nach Mitternacht in der Briloner Straße ein Verkehrsunfall. Ein 26-jähriger Mann aus Willingen kollidierte mit seinem roten VW Fox mit einem Baum. Der Fahrzeugführer war deutlich alkoholisiert. Ein freiwilliger Alkotest brachte einen Wert zutage, der deutlich über dem der absoluten Fahruntüchtigkeit lag. Der 26-Jährige durfte eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Christoph 7 im Einsatz, 23 Verletze in Krankenhäuser gebracht

Das Besucherinteresse war an allen drei Tagen sehr hoch. Insgesamt besuchten etwa 40.000 Besucher das Bike-Festival in Willingen. Aufgrund der hohen Besucherzahlen hatten die Verkehrskräfte (Polizei und Feuerwehr) ein arbeitsreiches Wochenende. Die Parkplatzkapazitäten waren an allen Tagen erschöpft. Deshalb suchten Fahrzeugführer auf eigene Faust Parkmöglichkeiten, die in Einzelfällen auch zu Verkehrsbehinderungen führten. Hier wurden einige gebührenpflichtige Verwarnungen ausgesprochen. Das Einsatzprotokoll von DRK und Bergwacht verzeichnet für das gesamte Wochenende ca. 30 ambulante Hilfeleistungen, 23 Verletzte mussten in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Zumeist handelte es sich um verletzte Radfahrer. Einmal kam der Rettungshubschrauber Christoph 7 zum Einsatz. Die Einsatzleitung der Polizei zeigt sich mit dem Verlauf des Festivals sehr zufrieden. Das Konzept mit einer starken und offenen Präsenz von uniformierten Streifen hat sich auch in diesem Jahr wieder bewährt. Einsatzleiter Peter Bastek lobte vor allem das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer.

Feuerwehr im Dauereinsatz

Vor diesem Hintergrund ist auch das Engagement der Freiwilligen Wehren zu nennen. Wie Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegenüber 112-magazin.de berichtete, waren etwa 65 Einsatzkräfte im Dauereinsatz: "Wir hatten ein turbulentes Wochenende", beschieb Querl die Situationen. In der Nacht zu Samstag erreichte die Wehr aus Willingen der erste Einsatz am Hochheideturm - die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Um 19.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Rodeland beordert, weil ausströmendes Gas gemeldet worden war.

Am Montagmorgen sorgte gegen 8.45 Uhr ein qualmender Müllcontainer am Zeltplatz oberhalb des Sauerlandsterns für eine Alarmmeldung. Einsatzleiter Jürgen Querl hatte mit seinen Brandschützern den Entstehungsbrand schnell unter Kontrolle gebracht. Unbekannte hatten einen Grill in dem Container entsorgt - wie sich herausstellen sollte waren noch Glutreste vorhanden.

Gaskartuschen explodieren, Müllcontainer in Vollbrand

Auf dem Festgelände am Ettelsberg musste Einsatzleiter Hendrik Bangert am Montag mit neun Brandschützern gegen 14 Uhr eingreifen. Diesmal stand ein Müllcontainer in Vollbrand. Explodierende Gaskartuschen ließen Schlimmeres vermuten. Auch diesmal hatte jemand heiße Asche in den Container geworfen. Die Anfahrt vom Stützpunkt gestaltete sich aufgrund des starken Verkehrsaufkommens schwierig. Bei erreichen der Brandstelle wurden 4000 Liter Löschwasser in den glühenden Stahlcontainer gepumpt und so das Feuer gelöscht. 

Neben all diesen Einsätzen unterstützten die Freiwilligen auch den Rettungsdienst und die Polizei. Sie übernahmen die Parkplatzeinweisungen und sperrten die Marathonstrecken ab, um Unfälle zu vermeiden. Jürgen Querl: "Ich bedanke mich bei all den freiwilligen Helfern und Einsatzkräften die unermüdlich im Einsatz waren", so der Gemeindbrandinspektor.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Bitterer Nachgeschmack des Bike-Festivals: Zwei Mountainbikes und ein Laptop für insgesamt mehr als 10.000 Euro haben unbekannte Diebe in Willingen aus dem Auto eines Ausstellers gestohlen.

Der Aussteller von Mountainbikes und Zubehör aus Seligenstadt hatte seinen weiß-roten Renault Espace am Sonntagabend um 22 Uhr vor einer angemieteten Ferienwohnung in der Alten Kirchstraße abgestellt. Als er am Montagmorgen um 8 Uhr zu seinem Wagen kam, fehlten aus dem Espace zwei hochwertige Mountainbikes der Marke Norco sowie ein Laptop der Marke Terra.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die Angaben zu dem Diebstahl oder zum Verbleib der Fahrräder machen können. Um welche Modelle es sich handelt, teilte Polizeisprecher Volker König nicht mit. Seine Kollegen der Polizeistation in Korbach nehmen Hinweise unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Das Bike-Festival in Willingen, eines der größten Mountainbike-Events in Deutschland, hat am Wochenende bei seiner 19. Auflage etwa 33.000 Gäste ins Upland gelockt. Im Vergleich zu den Vorjahren kam es zu deutlich weniger schweren Unfällen, außerdem wurde bis Veranstaltungende kein einziger Fahrraddiebstahl angezeigt.

Jeweils 12.500 Besucher kamen am Samstag und Sonntag, die übrigen Gäste hatten bereits am Freitag den Weg ins Upland gefunden. Der am Samstag ausgerichtete Bikemarathon mit 1500 Teilnehmern verlief aus polizeilicher Sicht reibungslos.

Trotz wechselhaften Wetters standen die Wiesenparkflächen rund um das Veranstaltungsgelände zur Verfügung. Am Samstag und Sonntag waren die Parkkapazitäten aber nahezu erschöpft. An allen drei Tagen kam es aber zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Sonntagabend berichtete.

Bis zum Veranstaltungsende wurden keine Fahrraddiebstähle angezeigt worden, so dass das Sicherheitskonzept der Polizei aufgegangen ist.

Im Zusammenhang mit dem am Wochenenden stattfindenden Clubtourismus musste die Polizei mehrere Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Sachbeschädigung bearbeiten. In allen Fällen spielte übermäßiger Alkoholkonsum eine Rolle.

Keine schweren Stürze
Im Gegensatz zur Veranstaltung im vergangenen Jahr kam es dieses Jahr zu keinen schweren Stürzen auf der Downhill-Strecke. "Das ist der geänderten Streckenführung durch den Veranstalter zu verdanken", sagte Dämmer. Das DRK und die Bergwacht hatten rund 250 ambulante Hilfseinsätze. 29 Personen wurden aufgrund ihrer Verletzungen in verschiedene Krankenhäuser transportiert. Der Rettungshubschrauber wurde einmal angefordert - hier war die Kasseler Maschine Christoph 7 am frühen Sonntagnachmittag im Einsatz.

Einsatzleiter Uwe Kümmel zeigte sich zufrieden, dass es zu keinen Fahrraddiebstählen oder Pkw-Aufbrüchen gekommen war. Auch lobte er die gute Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, der Gemeinde Willingen und allen Organisationen und Behörden sowie die vielen ehrenamtlichen Kameraden der Feuerwehr und der Rettungsdienste.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Das Bike-Festival in Willingen, eines der größten Mountainbike-Events in Deutschland, hat am Wochenende etwa 31.000 Gäste ins Upland gelockt. Angezogen fühlten sich bei der 18. Auflage des Festivals auch Fahrraddiebe, wenngleich die Zahl der Diebstähle deutlich geringer als in den Vorjahren war.

Das Verkehrskonzept funktionierte dank des überwiegend guten Wetters aus polizeilicher Sicht reibungslos. Die ausgewiesenen Parkflächen rund um das Veranstaltungsgelände waren in vorgesehener Weise nutzbar.

Einige wenige Diebstähle beschäftigten die Polizei. Bisher wurden insgesamt sechs Fahrraddiebstähle angezeigt. Der Gesamtschaden hierbei beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren 27 hochwertige Mountainbikes im Gesamtwert von 120.000 Euro in Willingen gestohlen worden.

Auch je ein Diebstahl einer Handtasche und eines Portemonnaies wurden zur Anzeige gebracht. Neben diesen Delikten wurden noch eine Sachbeschädigung, eine Unfallflucht und weitere verschiedene Straftaten bei der Polizei angezeigt. Details nannte Polizeisprecherin Michaela Urban am Sonntagabend nicht.

Bereits am Samstag kam es zu ereignisreichen Einsätzen der Rettungsdienste. Auf der Downhill-Cup-Strecke kam es zu einigen folgenschweren Stürzen, so dass die Rennstrecke während der Rettungsmaßnahmen sogar kurzfristig gesperrt werden musste. Neben Knochenbrüchen waren auch Kopfverletzungen und Bauchverletzungen zu versorgen. Drei Rettungshubschrauber waren hier gleichzeitig im Einsatz (wir berichteten am Samstag). Darüber hinaus zählte der Rettungsdienst noch zwei weitere Einsätze des Rettungshubschraubers, 45 Krankentransporte mit Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser und weitere 320 Hilfeleistungen.

Der Einsatzleiter der Polizei, der Korbacher Stationsleiter Uwe Kümmel, zeigte sich zufrieden, dass es zu keinen weiteren schweren Fahrraddiebstählen oder Fahrzeugaufbrüchen kam. Auch lobte er die gute Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, der Gemeinde Willingen und allen Organisationen und Behörden sowie die vielen ehrenamtlichen Kameraden der freiwilligen Feuerwehren und der Rettungsdienste.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Beim Downhillrennen im Rahmen des Willinger Bike-Festivals sind am späten Samstagnachmittag nahezu zeitgleich vier Radfahrer gestürzt und schwer verletzt worden. Drei von ihnen wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen.

Nach Auskunft eines Notarztes gegenüber 112-magazin.de war es im Zieleinlauf des Downhillrennens unabhängig voneinander wegen starker Windböen zu den Stürzen gekommen. Bei zwei Mountainbikern führten die Stürze trotz Helms zu Kopfverletzungen, ein weiterer habe eine Verletzung in der Magengegend erlitten, der vierte eine Beinfraktur.

Weil die vor Ort anwesende Zahl an Notärzten nicht zur Versorgung ausreichte und weil in den Kliniken in der näheren Umgebung wegen anderer Notfälle keine Behandlungsmöglichkeiten mehr vorhanden waren, wurden drei Rettungshubschrauber angefordert.

In der Nähe des Veranstaltungsgeländes landeten innerhalb kurzer Zeit die Maschinen Christoph 7 aus Kassel und Christoph 13 aus Bielefeld sowie der Helikopter Christoph Gießen aus Mittelhessen. Drei Patienten wurden mit den Hubschraubern in Kliniken geflogen, der vierte mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus im Hochsauerlandkreis gebracht.

Bereits im Laufe des Tages war es zu mehreren Verletzungen gekommen, unter anderem war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.


Über die sportlichen Aspekte der Veranstaltung berichtet die HNA:
Bike-Festival: Hermann siegt über 122 Kilometer (13.06.2015)

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Publiziert in Retter

WILLINGEN. Insgesamt 27 hochwertige Mountainbikes im Gesamtwert von 120.000 Euro haben Diebe beim Bike-Festival in Willingen gestohlen. Sechs dieser Bikes wurden "ausgeliehen", aber nicht zurückgebracht. Die Rettungskräfte hatten während der Veranstaltung mehr als 100 Einsätze zu bewältigen, zweimal war auch der Rettungshubschrauber im Einsatz.

Polizeiangaben zufolge besuchten insgesamt 30.000 Menschen das 17. Bike-Festival in Willingen. Aus polizeilicher Sicht funktionierte das Verkehrskonzept reibungslos. Dank des überwiegend trockenen Wetters standen die Parkflächen rund um das Veranstaltungsgelände uneingeschränkt zur Verfügung. Sowohl Samstag als auch Sonntag waren die Parkmöglichkeiten erschöpft, dennoch kam es zu keinen nennenswerten Behinderungen.

Einsatzleiter Uwe Kümmel, Leiter der Korbacher Polizeistation, blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück: Am Samstagnachmittag war starke Polizeipräsenz an der Ettelsbergtalstation erforderlich. Die vielen Bikefans trafen hier mit hunderten Wochenendbesuchern zusammen, die alkoholisiert von der Bergstation eintrafen. Dank der hohen Polizeipräsenz kam es aber zu keinen berichtenswerten Auseinandersetzungen.

Gefälschte Ausweise als Pfand für teure Bikes
Eine Vielzahl von Diebstahlsdelikten beschäftigte die Polizei in Willingen. Bislang wurde der Diebstahl beziehungsweise die Unterschlagung von 27 hochwertigen Mountainbikes angezeigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf fast 120.000 Euro. Unbekannte osteuropäische Täter liehen sich insgesamt sechs hochwertige Mountainbikes und hinterlegten zur Sicherheit ihre Ausweise als Pfand. Als die Fahrräder dann nicht wie vereinbart zurückgebracht wurden, schalteten die Aussteller die Polizei ein. Es stellte sich heraus, dass die Ausweise total gefälscht waren.

Einige wenige Räder wurden aus den Messeständen gestohlen, die meisten Mountainbikes aber von Fahrradträgern abmontiert. Die jeweiligen Fahrradsicherungen wurden mit Bolzenschneidern zerstört. Bei einem der Fahrraddiebstähle wurde ein litauischer Staatsbürger festgenommen, der nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft aber wieder auf freien Fuß gesetzt werden musste. Vieles deutet daraufhin, dass die Diebstähle von osteuropäischen Banden verübt wurden.

Am Sonntagnachmittag brachen unbekannte Diebe einen weißen Chrysler Voyager auf dem Parkplatz in der Straße Am Hoppern auf, in dem Radsportbekleidung aufbewahrt wurde. Die Diebe erbeuteten unter anderen Trikots und Radhosen. Allein bei diesem Diebstahl bewegt sich die Schadenssumme in unterer fünfstelliger Höhe. Neben diesen Delikten wurden noch weitere Diebstahldelikte von Fahrradzubehör, eine Körperverletzung und eine Sachbeschädigung angezeigt.

Viel zu tun auch für die Rettungskräfte
Auch die Rettungskräfte hatten ein arbeitsreiches Wochenende. Das Einsatzprotokoll verzeichnet 121 Einsätze. 26 Personen wurden aufgrund von Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Auch der Rettungshubschrauber kam zwei Mal zum Einsatz.

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