Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Belohnung

BAD WILDUNGEN. Die systematischen Sachbeschädigungen an Fahrzeugen in der Badestadt nehmen immer größere Dimensionen an - jetzt wehren sich die Geschädigten und bieten Hinweisgebern Geld an, um dem schäbigen Treiben Einhalt zu gebieten.

Nachdem in den vergangenen Tagen immer wieder Autos in Bad Wildungen zerkratzt wurden, (wir berichteten darüber, hier klicken) wehren sich die Besitzer der geschädigten Fahrzeuge und bieten eine einmalige Belohnung von 500 Euro an, wenn sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter führen. Eine weitere Person (der Redaktion bekannt) hat ebenfalls 500 Euro in Aussicht gestellt, sollten diese Fälle durch Zeugen aufgeklärt werden können. 

1000 Euro Belohnung

Allein in der Zeit von Montagabend 22.30 Uhr (18. Juni) bis Dienstagmorgen 5.45 Uhr, wurden in der Bornebachstraße sechs Pkws zerkratzt. Diese Beschädigungen waren so angelegt, dass an den Fahrzeugen ein möglichst großer Schaden entstanden war. Die Täter zerkratzen mit einem spitzen Gegenstand die Autos an mehreren Stellen. Auf insgesamt 15.000 Euro schätzen die Betroffenen den Gesamtschaden. Ein Anwohner, der zwei Pkws dort abgestellt hatte, wurde gleich doppelt geschädigt - allein diese Schäden betragen 4500 Euro. Im Einzelnen wurden zwei Skoda Fabia zerkratz, ein gelber VW-Arteon, ein silbergraues Cabriolet der Marke Audi, ein Mercedes Benz und ein blauer Peugeot.

Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, werden mit 1000 Euro belohnt. Unter der Telefonnummer 05621/70900 nimmt die Polizei Bad Wildungen Zeugenaussagen entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

RHENA. Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art erhielten die Mitglieder der SG Lelbach/Rhena von einem Dieb. Bestürzt mussten die Vereinsmitglieder an Heiligabend feststellen, dass in das Vereinsheim am Egge-Stadion in Rhena eingebrochen worden war. Ein noch unbekannter Täter hebelte ein Fenster auf und brach mit rabiater Gewalt den Tresor aus der Theke heraus. Des weiteren wurden zwei Türen beschädigt und der Tresor im Schankraum auf den Boden geschmissen, so dass diverse Fliesen beschädigt wurden. Die Tat muss sich zwischen dem 18. Dezember und dem 24. Dezember ereignet haben.

Anschließend wurde der Tresor aus dem Vereinsheim entwendet und einige hundert Meter weiter in der Feldgemarkung Richtung Lelbach aufgehebelt und dort von einem Spaziergänger gefunden. Möglicherweise hatte sich der Täter über Lelbach angenähert und ist auch in diese Richtung geflüchtet. Das Diebesgut beläuft sich auf die "astronomische Summe" von 0,00 Euro. Der Tatort wurde durch die Kriminalpolizei Korbach aufgenommen, wobei Spuren gesichert werden konnten. Wie hoch der angerichtete Sachschaden ist, ließ sich noch nicht beziffern.

Der SSV Rhena setzt eine Belohnung von 500 Euro für sachdienliche Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen. Wer Hinweise zum Täter liefern kann, meldet dies bitte der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 Dezember 2016 15:26

Rentner stirbt nach Unfallflucht: 2000 Euro Belohnung

KASSEL. Nachdem ein von einem Auto erfasster und teilweise überrollter Fußgänger (75) seinen Verletzungen erlag, sucht die Polizei weiter nach dem flüchtigen Unfallverursacher. Inzwischen ist auch eine Belohnung von 2000 Euro ausgelobt worden für Hinweise, die zur Klärung der tödlichen Unfallflucht führen.

Zu dem Unfall mit anschließender Flucht (wir berichteten) war es am Freitagabend, 18. November, in der Leipziger Straße gekommen. Passanten fanden den schwer verletzten 75-jährigen Winfried W. gegen 19.30 Uhr in einer Hofeinfahrt zur Leipziger Straße 287. Am Rande dieser Hofeinfahrt befinden sich Parkplätze einer Baufirma, die auch von Kunden eines nahegelegenen Schnellrestaurants genutzt werden. Vermutlich hatte ein ausparkendes Auto den Rentner erfasst und teilweise überrollt. Eine Woche später erlag der Rentner in einer Kasseler Klinik seinen bei dem Unfall erlittenen Verletzungen.

Nachdem sich der Fall bislang nicht hatte klären lassen, wurden Fahndungsplakate gedruckt und verteilt. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe wenden sich darauf mit Übersichtsaufnahmen der Unfallstelle und den folgenden Fragen an die Bevölkerung:

  • Wem sind am Freitag, 18. November, gegen 19.30 Uhr, Fahrzeuge aufgefallen, die vom Grundstück Leipziger Straße 287 in Kassel gefahren sind?
  • Wer hat Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht?
  • Wer hielt sich zur Unfallzeit im Bereich des Unfallortes auf?

Bislang liegen den Ermittlern noch keine entscheidenden Hinweise auf die Identität des flüchtigen Fahrers oder seines Autos vor. Sie suchen daher weiterhin dringend nach Zeugen. Dabei könnte jedes noch so unwichtig erscheinende Detail für die weiteren Ermittlungen von großer Bedeutung sein. Hinweise werden unter der Rufnummer 0561/9100 an das Polizeipräsidium Nordhessen erbeten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Nach dem gewaltsamen Tod eines 69-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus in der Paderborner Innenstadt fahndet die Polizei weiterhin nach dem dringend Tatverdächtigen Faruk Kiskanc. Der 56-Jährige tauchte unmittelbar nach dem Tötungsdelikt Ende September unter. An diesem Mittwoch wollen die Ermittler in der ZDF-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy ...ungelöst" ein breiteres Publikum ansprechen.

Der 56-jährige Kiskanc steht im dringenden Verdacht, seinen Nachbarn (69) mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Die Bluttat geschah Ende September in der von Faruk Kiskanc angemieteten Wohnung. Nach der Tat verschwand der Gesuchte, seine Spur verlor sich am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Die Familie des Opfers lobte für Hinweise, die zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters führen, eine Belohnung von 10.000 Euro aus (wir berichteten).

In der ZDF-Sendung am Mittwoch (Beginn: 20.15 Uhr) geht Moderator Rudi Cerne auf das Tötungsdelikt ein. Durch die Fernsehfahndung versprechen sich der Paderborner Staatsanwalt Fabian Klein und die Ermittler der Mordkommission "Borchen" unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Markus Mertens, Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort des 56-Jährigen zu bekommen. Wer den im Bild gezeigten Mann gesehen hat, setzt sich unter der Rufnummer 05251/306-0 mit der Polizei in Paderborn in Verbindung. (ots/r) 

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Nach dem gewaltsamen Tod eines 69-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus in der Paderborner Innenstadt hat die Familie des Opfer eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt. Das Geld erhält, wer Hinweise gibt, die zur Ergreifung des dringend Tatverdächtigen Faruk Kiskanc führen.

Der 56-Jährige steht im dringenden Verdacht, seinen Nachbarn (69) mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Die Bluttat geschah Ende September in der von Faruk Kiskanc angemieteten Wohnung. Nach der Tat tauchte der Gesuchte unter.

Bislang haben sich laut Polizei nur wenige konkrete Hinweise auf den Fluchtweg oder den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen ergeben. Daher hat sich die Familie des Opfers nun dazu entschlossen, für Hinweise, die zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters führen, eine Belohnung von 10.000 Euro auszuloben.

Hinweise zur Tat, vor allem aber zum Aufenthaltsort des 56-Jährigen nimmt die Polizei in Paderborn unter der Rufnummer 05251/306-0 entgegen. Zeugen können sich auch bei der Mordkommission "Borchen" beim Polizeipräsidium Bielefeld melden, die Telefonnummer lautet 0521/545-0. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

GEMÜNDEN. Nach dem grausamen Fall von Tierquälerei in Gemünden, wo Unbekannte einem Flechviehbullen mit einer Axt die Hörner abschlugen, ist die Belohnung zur Ergreifung der Täter auf 10.000 Euro angewachsen. Das Tier hatte die Attacke vor anderthalb Wochen nicht überlebt.

Der schreckliche Fall von Tierquälerei passierte in der Nacht zu Samstag, 9. Juli, in Gemünden auf einer Viehweide am Ende der Eduard-Korff-Straße. Um dem Bullen die Hörner abzuschlagen, benutzten die unbekannte Täter wahrscheinlich eine Axt, die spielende Kinder später in der Wohra fanden. Der einjährige Fleckviehbulle war an den Folgen der abscheulichen Tat qualvoll verendet.

Der betroffene Tierhalter selbst lobte eine Belohnung von 5000 Euro aus, die derjenige erhalten soll, der zur Aufklärung der Tat beziehungsweise zur Ergreifung und Überführung des Täters führt. Nachdem in den Medien über diese Tat berichtet worden war, meldete sich ein Tierliebhaber aus dem Rodgau bei der Polizei und lobt nun weitere 5000 Euro Belohnung aus. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)


In Gemünden gab es vor zwei Jahren einen grauenhaften Fall von Tierquälerei, der sprachlos machte:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)
Ente erstochen, Flügel ausgerissen: Tatmotiv Langeweile (28.03.2014)

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Einem einjährigen Flechviehbullen haben brutale Täter mit einer Axt die Hörner abgeschlagen. Das Tier überlebte die Attacke nicht.

Der schreckliche Fall von Tierquälerei passierte in der Nacht von Freitag auf Samstag vergangener Woche in Gemünden auf einer Viehweide am Ende der Eduard-Korff-Straße, wie die Polizei an diesem Donnerstag berichtete.

Um dem Bullen die Hörner abzuschlagen, benutzten die unbekannte Täter wahrscheinlich eine Axt, die später von spielenden Kindern in der Wohra gefunden wurde. Zwei hinzugezogene Tierärzte bestätigten dem betroffenen Viehhalter, einem Landwirt aus Gemünden, dass die Täter mit bestialischer Gewalt vorgegangen sein müssen. "Das Tier hat das brutale Vorgehen nicht überlebt", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Jörg Dämmer. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und ist auf der Suche nach Zeugen.

Es wurde eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt, wenn dies zur Ergreifung und Überführung des Täters führt. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)


In Gemünden gab es vor zwei Jahren einen grauenhaften Fall von Tierquälerei, der sprachlos machte:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)
Ente erstochen, Flügel ausgerissen: Tatmotiv Langeweile (28.03.2014)

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Publiziert in Polizei

BAD WÜNNENBERG. Nach dem Großbrand auf dem Gut Wohlbedacht bei Fürstenberg mit einem Schaden von einer halben Million Euro steht für die Polizei fest: Der Brand wurde gelegt. Entsprechende Ermittlungen wegen Brandstiftung wurden eingeleitet, die Beamten suchen Zeugen. Die Eigentümer haben eine hohe Belohnung ausgesetzt.

Gemeinsam mit einem Sachverständigen haben Brandermittler der Polizei die Brandstelle untersucht. Am Dienstag kamen die Experten zu dem Ergebnis, dass Brandstiftung die Ursache des Feuers war. Der Großbrand war am Samstagabend gegen 21 Uhr zu Beginn des EM-Fußballspiels Deutschland gegen Italien entdeckt worden. Das Hofgebäude, an dem eine Holzhackschnitzeltrocknung angebaut ist, stand schnell komplett in Flammen. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf weitere Gebäude verhindern. Der Sachschaden wird auf mindestens 500.000 Euro geschätzt.

Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, haben die Eigentümer eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.


Nur wenige Meter entfernt brannte bereits Mitte April eine Scheune:
300.000 Euro Schaden bei Scheunenbrand (14.04.2016)

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BAD WILDUNGEN. Nach einer Unfallflucht, bei der an seinem Renault wirtschaftlicher Totalschaden entstand, hat der betroffene Autobesitzer eine Belohnung ausgelobt. 500 Euro erhält derjenige, der mit Hinweisen auf den flüchtigen Verursacher zur Aufklärung des Falls beiträgt.

Vermutlich ein Lkw-Fahrer war in der Nacht zum 26. Mai in der Richard-Kirchner-Straße 63 gegen die Front eines geparkten Renault Megane gekracht. Die Motorhaube, der Stoßfänger und ein Scheinwerfer wurden beschädigt, die vordere linke Felge war durch den Anstoß verbogen und der Reifen war platt. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei in der Badestadt auf 4000 Euro. Der Autobesitzer selbst spricht von Totalschaden.

Offensichtlich um keinen Rückschluss auf sein eigenes Fahrzeug zuzulassen, räumte der unbekannte Verursacher die Unfallstelle auf. Vom Schadensbild her glaubt die Polizei, dass der flüchtige Verursacher in einem Lkw unterwegs gewesen sein dürfte. Die Polizei veröffentlichte seinerzeit einen Zeugenaufruf, jedoch ist die Flucht weiterhin ungeklärt.

Der Autobesitzer hat inzwischen in den sozialen Netzwerken einen eigenen Versuch unternommen, die teure Unfallflucht nun doch noch aufzuklären: Der Wildunger lobte eine Belohnung von 500 Euro aus, die im Falle der Aufklärung gezahlt wird. Wer Angaben zu dem gesuchten Fahrzeug, dem Kennzeichen oder dem Fahrer machen kann, der meldet sich auf der Wildunger Wache unter der Rufnummer 05621/70900.

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BAD WÜNNENBERG. Eine Belohnung von 1000 Euro wartet auf den Finder des Firmenlaptops, der einem Mann beim Einbruch in sein Haus gestohlen wurde. Auf dem Laptop befinden sich nämlich wichtige Daten, die der Besitzer mit dem Gerät zusammen wiederbeschafft haben möchte.

In das Einfamilienhaus am Binsengrund wurde am Dienstag zwischen 6.30 Uhr und 13.30 Uhr eingebrochen. Die Täter hatten eine Terrassentürscheibe eingeschlagen und waren so in das Haus gelangt. Sie hatten sämtliche Zimmer durchsucht und Schränke und Schubladen geöffnet. Entwendet wurden Laptops, eine Festplatte sowie ein Handy.

Weil auf einem der Laptops wichtige Daten gespeichert sind, hat der Hausbesitzer eine Belohnung von 1000 Euro für die Wiederbeschaffung des Geräts einschließlich der Daten ausgesetzt. Er ist unter der Telefonnummer 0176/96582903 erreichbar

Sachdienliche Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.

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