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BAD WILDUNGEN/GIFLITZ. Keine Chance hatten gestern Abend drei Fahrzeugführer, als sie mit ihren Pkws auf der Bundesstraße 485 aus Bad Wildungen kommend in Richtung Giflitz unterwegs waren. Um 20.20 Uhr, wechselte eine Rotte Wildschweine aus der Feldflur heraus über die B 485, in deren Folge ein Mercedes Benz, ein VW-Golf und der Pkw einer Edertalerin bei Zusammenstößen mit Sauen erheblich beschädigt wurden. Den Gesamtschaden gibt die Polizei mit 5000 Euro an.

Der Jagdaufseher der Gemeindejagd Giflitz nahm noch in den Abendstunden die Nachsuche auf, diese musste aber nach 1000 Metern ergebnislos abgebrochen werden. Verletzte Personen wurden nicht registriert. 

Die Jagdausübungsberechtigten im Landkreis Waldeck-Frankenberg bitten die Autofahrer um erhöhte Aufmerksamkeit, da Schalenwild auf der Futtersuche größere Strecken zurücklegen muss.  

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Starker Schneefall hat zwar am Abend und in der Nacht für Straßenglätte gesorgt, größere Unfälle oder Behinderungen blieben aber aus. Die Bundesstraße 253 zwischen Eifa und Biedenkopf war in Höhe der Sackpfeife ab dem Abend wegen liegen gebliebener Lastwagen für den Schwerlastverkehr voll gesperrt.

Die Verkehrsteilnehmer gingen im gesamten Landkreis sehr besonnen mit dem Schneefall und seinen Folgen um. Die Polizeistationen in Bad Arolsen, Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg meldeten am Morgen insgesamt lediglich drei Verkehrsunfälle, von denen aber nur zwei glättebedingt passiert waren. Am dritten Unfall am frühen Freitagmorgen war ein Streufahrzeug beteiligt.

Die beiden Glätteunfälle ereigneten sich nahezu zeitgleich bei Waldeck-Sachsenhausen und Allendorf-Rennertehausen: Ein 19 Jahre alter Autofahrer, der gegen 23 Uhr mit seinem Peugeot von Sachsenhausen in Richtng Meineringhausen unterwegs was, geriet an der Einmündung von der B 485 in die B 251 ins Rutschen. Sein Wagen stellte sich auf winterglatter Straße quer, kam von der Fahrbahn ab und rutschte auf die dortige Verkehrsinsel. Hier knickte der Wagen zwei Verkehrsschilder um, der Fahrer blieb unverletzt. Nur 15 Minuten später geriet bei Rennertehausen ein 46-Jähriger mit seinem Ford Focus ins Rutschen, kam von der B 253 ab und fuhr ebenfalls gegen ein Schild. Auch hier blieb es beim Schaden an Auto und Verkehrszeichen. Der Mann war von Battenberg kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs.

Räumfahrzeug schiebt Auto mehrere Meter zurück
Unachtsamkeit ist wohl die Ursache für den dritten gemeldeten Unfall, der Freitagfrüh gegen 5.30 Uhr an der Rummelskoppe zwischen Bad Wildungen und dem Stadtteil Reinhardshausen passierte. Hier setzte der Fahrer eines Streufahrzeugs beim Räumeinsatz zurück und übersah den Wagen einer 33-Jährigen, die gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Ersten Angaben der Wildunger Polizei zufolge soll der Winterdienst-Lkw den Mercedes der Frau mehrere Meter nach hinten geschoben haben. Verletzt wurde aber niemand, offenbar entstand auch kein Schaden.

Obwohl neben starkem Schneefall auch Sturmböen angekündigt waren, kam es bislang nirgendwo im Landkreis zu Windbruch. Die Straßen sind nach Angaben von 6 Uhr überall im Landkreis - weitgehend - frei. Lediglich auf der Route von Hatzfeld-Eifa nach Biedenkopf im Kreis Marburg-Biedenkopf gibt es eine Vollsperrung - die aber lediglich den Schwerlastverkehr betrifft. Die Sackpfeife wurde gegen 23 Uhr für Lkw voll gesperrt, nachdem sich dort auf glatter Bundesstraße mehrere Lastwagen festgefahren hatten. Für Autos ist die Strecke aber frei, wie es am Morgen von der Polizei in Frankenberg hieß.

THW Korbach kontrolliert Bahnstrecke
Das THW aus Korbach begab sich ab etwa 4 Uhr früh auf die Bahnstrecke Korbach-Brilon Wald, um vorsorglich eine Kontrollfahrt zu unternehmen. Man habe aber keinerlei Hindernisse wie umgestürzte Bäume beseitigen müssen, erklärte THW-Zugführer Dirk Gernand am Morgen gegenüber 112-magazin.de. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

GIFLITZ. Ein betrunkener Autofahrer ist am späten Abend des ersten Weihnachtsfeiertages am Ortseingang von Giflitz von der Wildunger Straße abgekommen und gegen ein Haus geprallt. Der Mann, der leicht verletzt wurde, musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Die Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Der 46-Jährige war am Sonntagabend gegen 22.40 Uhr aus Richtung Altwildungen kommend mit seinem Citroen Berlingo in Richtung Edertal unterwegs. Am Ortseingang von Giflitz verlor der in Deutschland lebende bulgarische Staatsbürger auf abschüssiger Straße in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen - laut Polizei wegen nicht angepasster Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkohol am Steuer.

Das Fahrzeug kam nach rechts von der Bundesstraße 485 ab, überfuhr die Leitplanke, prallte gegen das dahinter stehende Wohnhaus und kam schließlich auf dem Hof des Anwesens zum Stillstand. Am Haus entstand nach erster Einschätzung der Wildunger Polizei leichter Schaden an einem Fallrohr und am Putz, der älteren Berlingo war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit - fahren darf der 46-Jährige nun ohnehin nicht mehr, denn die Ordnungshüter zogen seinen Führerschein ein.

Die Besatzung eines Rettungswagens transportierte den Mann in ein Wildunger Krankenhaus, wo der Mann wegen seiner leichten Verletzungen behandelt, ihm vor allem aber auch die angeodnete Blutprobe entnommen wurde. Gegen den 46-Jährigen erging Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr Bergheim-Giflitz an der Einsatzstelle tätig: Die Brandschützer streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, die aus dem Unfallwagen auf den Hof des betroffenen Hauses gelaufen waren. Der Citroen wurde schließlich abgeschleppt. (pfa)   


Ebenfalls in Giflitz war im Sommer ein Traktor gegen ein Gebäude gekracht:
Traktor prallt in Giflitz gegen Wohnhaus: Hoher Schaden (18.08.2016, mit Video/Fotos)

Seinen Führerschein musste an Weihnachten auch ein 27-jähriger Mercedesfahrer abgeben:
Mit Benz in den Graben: Alkohol, Karte gelocht (25.12.2016)

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Publiziert in Polizei
Montag, 12 Dezember 2016 09:06

Blitzer auf der B 485

SACHSENHAUSEN/NETZE.  Derzeit wird an der Bundesstraße 485 zwischen Sachsenhausen und Netze eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. An der Messstelle in Höhe eines Aussiedlerhofes, wird das Tempo mittels eines mobilen Radargerätes gemessen, dort gilt Tempo 100-

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Leicht verletzt hat ein 30 Jahre alter Kurierfahrer am Samstag einen Unfall auf der Bundesstraße 485 am sogenannten Giflitzer Berg überstanden. An dem Lieferwagen entstand jedoch Totalschaden.

Die Wildunger Polizei führt den Unfall auf Unachtsamkeit oder gar Übermüdung des aus Rumänien stammenden Fahrers zurück. Der 30-Jährige war den Angaben zufolge am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr von Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs, als er wenige hundert Meter vor der Zufahrt zur Müllumschlagstation nach links von seiner Fahrspur abkam. Der Renault Master überfuhr die - zum Glück in diesem Moment freie - Gegenspur, fuhr einen jungen Baum und einen Leuchtpfosten um und kam schließlich im Graben zum Stillstand.

Rettungskräfte rückten zur Unfallstelle aus und brachten den 30-Jährigen vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Die Polizei ließ den total beschädigten Lieferwagen abschleppen - unter anderem waren die Front stark beschädigt und ein Rad abgerissen. (pfa) 


In demselben Streckenabschnitt kam es kürzlich zu einem tödlichen Verkehrsunfall:
Frontalzusammenstoß: Ein Toter, ein Schwerverletzter (25.09.2016)

Zu Unfällen mit Kurierfahrzeugen kommt es im Kreis immer wieder:
Kurier landet mit Sprinter im Graben: 10.000 Euro Schaden (03.11.2016, mit Fotos)
Straße verpasst, zurückgesetzt: Kurierfahrer rammt Auto (01.09.2016)
Paketkurier kippt bei Braunsen um: Zwei Männer verletzt (16.07.2016, mit Fotos)
Mit Arm eingeklemmt: Ersthelfer befreien Paketkurier (07.03.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

BRAUNAU. Glück im Unglück hatte am Freitagnachmittag eine 23 Jahre alte Autofahrerin, die zwischen Braunau und Bad Zwesten von der Bundesstraße 485 abkam und im Graben landete: Der jungen Frau aus Biebertal gelang es, sich selbst aus dem Wagen zu befreien. Rettungskräfte brachten die Leichtverletzte vorsorglich ins Krankenhaus nach Wildungen.

Die Opelfahrerin aus dem Kreis Gießen befuhr  am Freitag gegen 14.30 Uhr die Bundesstraße von Wildungen kommend in Richtung Bad Zwesten. Zwischen Braunau und der Kreisgrenze zum Schwalm-Eder-Kreis verlor sie in einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren älteren Corsa - die Wildunger Polizei geht von nicht angepasstem Tempo auf feuchter Fahrbahn als Unfallursache aus.

Das Auto rutschte nach links über die Gegenspur, schlug im Graben ein und kam schräg im Flutgraben und an der Böschung zum Stillstand - entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung. "Die Fahrerin kann froh sein, dass sich zum Unfallzeitpunkt kein entgegenkommendes Fahrzeug näherte", sagte einer der aufnehmenden Beamten gegenüber 112-magazin.de. Bei einem Frontalzusammenstoß hätte der Unfall ein weit weniger glimpfliches Ende gefunden.

Laut Polizei kurbelte die 23-Jährige ein Fenster ihres Wagens herunter und befreite sich noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Braunau und Bad Wildungen aus dem Auto. Die Brandschützer aus der Kernstadt und dem Stadtteil waren angefordert worden, weil die verunfallte Fahrerin als im Auto eingeklemmt galt. Da dies nicht der Fall war, blieben die hydraulischen Rettungsgeräte in den Fahrzeugen verstaut und die Einsatzkräfte rückten bald wieder ab.

Der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten die Verletzte am Unfallort und lieferten sie anschließend zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Wildunger Krankenhaus ein.

Den Schaden am Opel, den ein Abschleppunternehmen barg und abtransportierte, schätzte die Polizei auf 3000 Euro. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Retter

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Tödliche Verletzungen hat am Abend ein 53 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 485 zwischen dem Edertaler Ortsteil Giflitz und dem Abzweig nach Altwildungen erlitten. Ein 86-Jähriger wurde schwer verletzt in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Ermittlungen der Wildunger Polizei befuhr der 53-jährige Mann aus einem Edertaler Ortsteil am Samstagabend gegen 20.30 Uhr die B 485 aus Richtung Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen. Am Ende des Anstiegs am Giflitzer Berg geriet er aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem älteren Mercedes in den Gegenverkehr und stieß mit dem Mercedes Kombi eines 86-Jährigen aus Volkmarsen frontal zusammen. Der Kombi schleuderte von der Straße und kam quer auf dem Radweg neben der Bundesstraße zum Stillstand. Der Benz des Verursachers drehte sich nach dem heftigen Anprall herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Grünstreifen am Fahrbahnrand stehen.

Beide Männer mit hydraulischen Geräten befreit
Beide Personen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Der Edertaler war offenbar sofort tot. Der Rentner aus Volkmarsen wurde schwer verletzt, sein Wagen geriet leicht in Brand, konnte aber von der schnell eintreffenden Wildunger Feuerwehr gelöscht werden. Nachdem der Kombifahrer mit hydraulischen Geräten aus seinem völlig zerstörten Wagen befreit und notärztlich erstversorgt worden war, flog die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph Gießen den Schwerverletzten in die Uniklinik nach Marburg. Anschließend befreiten die 22 Wildunger Brandschützer unter Einsatzleitung von Frank Volke den tödlich verletzten Edertaler aus seinem ebenfalls völlig zerstörten Mercedes.

Autos sichergestellt
Die Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete die Sicherstellung der beiden beteiligten Fahrzeuge und Blutentnahmen an. Ein Gutachter nahm noch am Abend die Untersuchungen an der Unfallstelle auf, um die Ursache für den folgenschweren Unfall herauszufinden. Ein Zeuge hatte der Polizei gegenüber angegeben, dass der Wagen des 53-Jährigen schon vor dem Unfall mehrfach auf die Gegenspur geraten war.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 45.000 Euro. Die B 485 blieb in diesem Abschnitt bis gegen 1.45 Uhr voll gesperrt. Anfangs übernahm die Feuerwehr aus Bergheim-Giflitz im Auftrag der Polizei die Ableitung des aus Richtung Giflitz kommenden Verkehrs. Die Edertaler Brandschützer waren es auch, die den Landeplatz des Rettungshubschraubers auf der Bundesstraße absicherten und ausleuchteten. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen
Feuerwehr Bergheim-Giflitz

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Publiziert in Retter

SACHSENHAUSEN. Eine bislang unbekannte Autofahrerin hat durch ein Bremsmanöver einen Auffahrunfall mit einer Verletzten ausgelöst. Nach der Kollision hinter ihr machte sich die Verursacherin mit ihrem dunklen SUV aus dem Staub.

Die Korbacher Polizei sucht nun nach der Frau. Nähere Angaben zu ihrem geschätzten Alter, der Fahrzeugmarke oder dem Kennzeichen lagen zunächst nicht vor. Im Heck des Fahrzeugs soll sich eine Hundebox befunden haben.

Wie die Beamten am Donnerstag mitteilten, war es am Mittwoch gegen 16 Uhr auf der Bundesstraße 485 kurz hinter dem Ortsausgang von Sachsenhausen in Fahrtrichtung Waldeck gekommen. Hintereinander waren dort der dunkle SUV, ein weißer Seat Ibiza und ein Leichtkraftrad des Typs Honda CBR 125R unterwegs. In Höhe der Einmündung zu einem Wirtschaftsweg bremste die unbekannte Fahrerin plötzlich und ohne Grund stark ab.

Daher musste die nachfolgende 22 Jahre alte Seatfahrerin aus Waldeck ebenfalls stark auf die Bremse treten. Die ihr nachfolgende 16-jährige Mopedfahrerin aus Waldeck stieß dem Seat gegen das Heck und stürzte. Dabei erlitt die junge Frau Verletzungen und wurde von der Besatzung eines promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen an der Unfallstelle versorgt. Der Gesamtschaden beträgt rund 400 Euro.

Die Unbekannte, die durch ihr Bremsmanöver den Auffahrunfall ausgelöst hatte, fuhr in Richtung Netze davon. Wer Angaben zu der Frau oder ihrem Fahrzeug machen kann, der wird gebeten, sich bei der Korbacher Polizei zu melden. Die Rufnummer der Wache lautet 05631/971-0. (pfa)  


Einen ganz ähnlichen Unfall gab es am Mittwoch auch auf der B 3 bei Cölbe in Marburg-Biedenkopf:
Taxifahrer löst Unfall mit drei Fahrzeugen aus: Flucht (22.09.2016)

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SACHSENHAUSEN. Mit seinem 445 PS starken und fast 500 Kilogramm schweren Motorrad ist am Sonntag ein 63 Jahre alter Biker mit einem Auto zusammengestoßen. Der Motorradfahrer und seine Sozia zogen sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Die Autofahrerin blieb unversehrt.

Weil ein Mähdrescher am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr mit relativ geringer Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 485 aus Richtung Sachsenhausen kommend in Richtung Netze unterwegs war, hatte sich hinter der Erntemaschine eine Fahrzeugkolonne gebildet. Da laut Polizei keines des zahlreichen Autos überholte, setzte der 63-jährige Motorradfahrer aus einem Waldecker Stadtteil mit seiner Maschine des Typs Boss Hoss zum Überholen an.

In Höhe eines Feldwegs am Ende einer Geraden wollte eine 35 Jahre alte Mercedesfahrerin aus Bad Wildungen nach links in diesen Feldweg einbiegen. Zeugenangaben zufolge hatte sie den Blinker gesetzt, um ihre Absicht den anderen Verkehrsteilnehmern anzuzeigen. Der Motorradfahrer übersah dies offenbar. Genau in dem Moment, als die Benzfahrerin zum Abbiegen ansetzte, wollte der 63-Jährige den Wagen überholen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem das beinahe eine halbe Tonne schwere Motorrad zu Fall kam und Fahrer sowie Mitfahrerin verletzt wurden.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen von DRK und promedica rückten zur Unfallstelle aus, um die Verletzten zu versorgen und ins Krankenhaus zu bringen. Die Sachsenhäuser Feuerwehr unter der Leitung von Bernd Schäfer, Wehrführer in Sachsenhausen und stellvertretender Waldecker Stadtbrandinspektor, eilte mit 14 Freiwilligen auf die Bundesstraße, sicherte die Unfallstelle ab, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und richtete das umgestürzte Motorrad auf. Die Boss Hoss verfügt Herstellerangaben zufolge über einen 445 PS starken V8-Motor, ist 484 Kilogramm schwer und hat einen Neupreis von rund 70.000 Euro. Wie hoch der Schaden an dem US-Motorrad ist, vermochte die Korbacher Polizei nicht zu schätzen. Der Schaden am Mercedes der 35-Jährigen liegt bei geschätzten 3000 Euro.

Die Bundesstraße blieb gut eine halbe Stunde voll gesperrt. Nachdem die Rettungsfahrzeuge abgerückt waren, rollte der Verkehr wieder. Um Verkehrsteilnehmer vor den abgebundenen Betriebsstoffen zu warnen, stellte die Feuerwehr entsprechende Schilder am Straßenrand auf. (pfa)


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Retter

KORBACH/WALDECK. Offenbar nicht angepasstes Tempo auf regennasser Fahrbahn hat am frühen Abend auf Straßen im Dienstbezirk der Korbacher Polizei zu zwei Unfällen geführt: Zwischen Korbach und Meineringhausen überfuhr ein Geländewagen eine Verkehrsinsel, bei Waldeck-Ost schleuderte ein Cabrio in den Graben.

Bei diesem Unfall, der sich gegen 18.15 Uhr auf der B 485 zwischen Netze und Buhlen, kurz vor den ehemaligen Mauserwerken und der Abfahrt nach Waldeck, ereignete, zog sich der Beifahrer aus Korbach eine leichte Kopfverletzung zu. Der Rettungsdienst brachte den Mann vorsorglich ins Krankenhaus. Der 22 Jahre alte Fahrer aus Korbach blieb unverletzt. Er war laut Polizei mit seinem älteren Opel Cabrio auf dem Weg in Richtung Bad Wildungen, als der Wagen auf nasser Fahrbahn in einer Kurve ins Rutschen geriet, von der Straße abkam und in den Graben rutschte. Am Fahrzeug entstand nach Einschätzung der Beamten wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro.

Etwa 45 Minuten zuvor war es an der Einmündung der Wildunger Landstraße in die B 251 zwischen Korbach und Meineringhausen ebenfalls zu einem Alleinunfall gekommen. Der 48-jährige Fahrer eines Geländewagens aus der Großgemeinde Edertal war von der Kreisstadt kommend in Richtung Waldeck unterwegs, als er in einer Linkskurve auf Nässe die Gewalt über den Wagen verlor. Das Auto krachte auf die Verkehrsinsel in der Einmündung, der Pfosten eines Verkehrszeichens bohrte sich ins Getriebe - wodurch das Auto nicht mehr fahrbereit war und ebenfalls abgeschleppt werden musste. Der geschätzte Schaden liegt bei 6000 Euro. Der Fahrer hatte den Unfall unverletzt überstanden.

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