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WALDECK-OST. Zwölf Felder Leitplanke an der B 485 hat ein 22 Jahre alter Autofahrer bei einem Unfall in der Nacht zu Mittwoch beschädigt. Am Auto entstand ein Schaden von 10.000 Euro, der Fahrer blieb unverletzt.

Mit einem Opel Astra war der junge Wildunger am frühen Mittwochmorgen gegen 3 Uhr aus Richtung Netze kommend auf der Bundesstraße in Richtung Buhlen unterwegs. In Höhe der ehemaligen Mauser-Werke kam das Auto aus noch ungeklärten Gründen nach links von der Straße ab und touchierte die Leitplanke auf mehreren Metern. Alkohol sei nicht im Spiel gewesen, sagte ein Beamter der zuständigen Wildunger Polizeistation am Mittwochmorgen gegenüber 112-magazin.de.

Der 22-Jährige kam bei dem Alleinunfall mit dem Schrecken davon. Das stark beschädigte Auto musste abgeschleppt werden. Neben den Beschädigungen am Opel entstand auch ein Schaden an der Schutzplanke, den die Polizei mit 1000 Euro angab. Weitere Fahrzeuge wurden in den Unfall nicht verwickelt.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-OST. Beim Zusammenstoß zweier Autos am Samstagnachmittag auf der B 485 am Abzweig nach Waldeck ist die 19 Jahre Unfallverursacherin leicht verletzt worden. An ihrem und dem anderen beteiligten Wagen entstand ein Gesamtschaden von 15.000 Euro.

Wie die Korbacher Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete, war die 19-Jährige aus Bad Wildungen am Samstag gegen 14.30 Uhr auf der B 485 von Buhlen kommend in Richtung Netze unterwegs und wollte oberhalb der ehemaligen Mauser-Werke an der Einmündung zur Bahnhofstraße nach links in Richtung Waldeck abbiegen. Dabei übersah die junge Frau einen entgegenkommenden und vorfahrtberechtigten VW Tiguan, in dem der 61 Jahre alte Fahrer aus Korbach und seine 52-jährige Ehefrau als Beifahrerin in Richtung Bad Wildungen unterwegs waren.

In der Einmündung kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos, wobei die 19-Jährige leichte bis mittelschwere Verletzungen davontrug. Das Ehepaar aus Korbach blieb unverletzt.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Strecke in Höhe der Unfallstelle halbseitig gesperrt. Am Golf der jungen Wildungerin entstand ein Schaden von 5000 Euro, am Tiguan ist der Schaden laut Polizei doppelt so hoch.

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Publiziert in Retter

ALTWILDUNGEN. Ein Autofahrer ohne Führerschein hat einen Zusammenstoß mit drei Verletzten und einem Gesamtschaden von mehr als 20.000 Euro verursacht und ist geflüchtet. Weil das vordere Kennzeichen an der Unfallstelle liegen blieb und auch ein Zeuge Angaben zu dem Fahrzeug machte, war der 33-Jährige aus einem Wildunger Stadtteil rasch ermittelt.

Der Mann, laut Polizei erst kürzlich zugezogen, muss sich nun strafrechtlich verantworten unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Unfallflucht. Warum der 33-Jährige derzeit nicht über einen Führerschein verfügt, war am Mittwochmorgen nicht bekannt.

Der 33-Jährige befuhr den Angaben zufolge am Dienstagabend die Bundesstraße 485 aus Richtung Fritzlar kommend und wollte bei Altwildungen in Höhe des Tankzentrums "Ederblick" nach links in die Giflitzer Straße (K 40) einbiegen. Dabei übersah der Passatfahrer den aus Richtung Giflitz entgegenkommenden und vorfahrtberechtigten Skoda Fabia einer ebenfalls 33 Jahre alten Frau aus Borken. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Skoda gegen einen in der Einmündung der K 40 wartenden VW Tiguan einer 49-jährigen Wildungerin stieß.

Der Fabia und der Tiguan schleuderten in den Graben und waren nicht mehr fahrbereit. Die 33-jährige Skodafahrerin, die 49 Jahre alte Frau am Steuer des Tiguans und ihr 17-jähriger Sohn auf dem Beifahrersitz zogen sich bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen zu.

Ohne sich um die Verletzten oder den angerichteten Schaden zu kümmern, machte sich der Unfallverursacher aus dem Staub. Bei seiner Flucht in Richtung Wildunger Innenstadt überholte er auf der Giflitzer Straße mit hoher Geschwindigkeit ein anderes Auto, so dass der Gegenverkehr bremsen musste. Der Überholte las das hintere Kennzeichen ab und informierte die Polizei. Das wäre für die Ermittlungen gar nicht nötig gewesen, denn das vordere Nummernschild war an der Unfallstelle liegen geblieben. So waren die Daten des Fahrzeughalters schnell bekannt. Nach etwa einer Stunden trafen die Beamten den 33-Jährigen in Reinhardshausen an und nahmen ihn vorläufig fest. Er selbst war bei dem Zusammenstoß unverletzt geblieben.

Der Fabia und der Tiguan mussten abgeschleppt werden. An den beiden Autos entstand ein Gesamtschaden von 20.000 Euro. An dem älteren Passat des Verursachers entstand ein Schaden von 2500 Euro - vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden.

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Publiziert in Polizei
Montag, 02 Februar 2015 07:33

Alkohol: Beim Abbiegen gegen Baum geprallt

SACHSENHAUSEN. Ein alkoholisierter Autofahrer hat in der Nacht in Sachsenhausen beim Abbiegen im wahrsten Sinne des Wortes die Kurve nicht gekriegt: Mit seinem Mercedes prallte der 47-Jährige gegen einen Baum an der Kreuzung in der Ortsmitte.

Der Mann aus einem Waldecker Stadtteil befuhr kurz vor Mitternacht die Wildunger Straße in Sachsenhausen aus Richtung Netze kommend in Richtung Rathaus. An der Kreuzung Wildunger Straße/Freienhagener Straße/Niederwerber Straße wollte der Autofahrer nach links in Richtung Edersee abbiegen, verlor allerdings die Kontrolle über seine rote C-Klasse.

Der Benz kam von der Straße ab und stieß frontal gegen einen Baum. Dabei blieb der Autofahrer unverletzt, am Wagen entstand ein Frontschaden. Ein Zeuge verständigte die Polizei und äußerte die Vermutung, der Fahrer könne alkoholisiert sein. Diese Vermutung bestätigte sich beim Eintreffen der Polizeistreife: Ein Atemalkoholtest zeigte einen positiven Wert an.

Die Polizisten ordneten daraufhin eine Blutentnahme an, die ein Arzt im Korbacher Krankenhaus durchführte, und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Führerschein des 47-Jährigen war zunächst nicht auffindbar, werde jedoch in jedem Fall eingezogen, hieß es am Montagmorgen. Angaben zur Schadenshöhe lagen am Morgen nicht vor.

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Publiziert in Polizei

ALTWILDUNGEN. Mit dem Fuß von der Bremse abgerutscht ist am Freitagabend eine 40 Jahre alte Autofahrerin: Dadurch verursachte die Edertalerin an der Einmündung zur B 485 einen Zusammenstoß ihres Wagens mit einem anderen Auto. Dessen 38 Jahre alter Fahrer zog sich dabei Prellungen zu.

Mit ihrem roten Seat befuhr die 40-Jährige am Freitag gegen 21.20 Uhr die Giflitzer Straße aus Altwildungen kommend in Richtung Edertal. An der Einmündung der Giflitzer Straße in die vorfahrtberechtigte Bundesstraße 485 bremste die Frau ihren Wagen zwar ab, rutschte dann aber laut Polizei von der Bremse ab - der Seat rollte in die Bundesstraße hinein, wo sich von links aus Richtung Edertal kommend ein Peugeot näherte.

Dessen 38 Jahre alter Fahrer versuchte noch, durch Ausweichen einen Zusammenstoß zu verhindern - vergeblich. Die Autos kollidierten miteinander, anschließend kam der 38-Jährige mit seinem silberfarbenen Wagen von der Straße ab und erst im Graben zum Stillstand. Der Peugeotfahrer wurde leicht verletzt, die Seatfahrerin kam mit dem Schrecken davon.

Beide Autos waren den Angaben zufolge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt Schätzungen der Polizei zufolge etwa 9000 Euro.

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Publiziert in Polizei

BUHLEN. Reichlich Glück im Unglück hatte eine 20-jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 485: Die junge Frau schleuderte über die B 485 und stieß auf beiden Seiten gegen die Leitplanken. Gegenverkehr kam in diesem Moment glücklicherweise nicht.

Die Edertalerin war am Samstag gegen 12.20 Uhr auf der Bundesstraße aus Richtung Netze kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs, wie die Polizei in der Badestadt am Sonntag berichtete. Die junge Frau geriet vermutlich aus Unachtsamkeit in einer langgezogenen Rechtskurve kurz vor Buhlen auf die Bankette. Beim Gegenlenken verlor sie die Kontrolle über ihren Peugeot, der ins Schleudern geriet und zunächst neben der Gegenfahrbahn mit dem Heck in die Leitplanke stieß. Nach dieser Kollision schleuderte der Wagen erneut nach rechts und prallte dort ebenfalls gegen die Schutzplanke.

Die 20-Jährige überstand den Unfall mit leichten Verletzungen, die Besatzung eines Rettungswagens brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. An ihrem Peugeot 206 entstand Totalschaden von 4500 Euro. Den Schaden an den Leitplanken - insgesamt waren sechs Felder beschädigt worden - schätzte die Polizei auf 1200 Euro.

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BAD WILDUNGEN. Ein ausgebüxtes Pferd ist auf der B 485 von einem Auto erfasst und verletzt worden. Obwohl an dem Auto durch die Wucht des Aufpralls Totalschaden entstand, hatte der 47 Jahre alte Fahrer nach Auskunft der Polizei "Glück im Unglück" und blieb unverletzt.

"Das stark eingedrückte Fahrzeugdach blieb zwei Zentimeter vor dem Gesicht des Fahrers stehen", sagte am Morgen ein Beamter der Wildunger Polizeistation. Motorhaube, Windschutzscheibe und Autodach seien durch das Gewicht des Pferds stark eingedrückt worden. Das Tier erlitt zwar Fleischwunden, die Beine waren aber nach Auskunft einer Tierärztin augenscheinlich unversehrt. Das Pferd eines Halters aus Anraff wurde in die Praxis der Veterinärin transportiert und sollte dort behandelt werden, hieß es.

Polizeiangaben zufolge waren zwei Pferde irgendwann am Abend von einer Weide ausgerissen und gegen 23.20 Uhr zwischen der Müllumschlagstation und der Abfahrt Giflitzer Straße auf die B 485 gelaufen. Dort erfasste ein 47-jähriger Mercedesfahrer, der von Giflitz kommend die Bundesstraße in Richtung Wildungen befuhr, eines der Tiere. Der Autofahrer sei glücklicherweise langsam gefahren, so dass der Unfall für Mensch und Tier noch relativ glimpflich endete. Nach der Kollision liefen die Pferde davon in Richtung Anraff und ließen sich später wieder einfangen. Den Schaden am Auto bezifferte der Polizist mit 5000 Euro. Der acht Jahre alte Benz musste abgeschleppt werden.

Etwa an derselben Stelle war es im Mai zu einem Unfall gekommen, an dem ebenfalls ein Auto und ein Pferd beteiligt waren. Damals war das Pferd gestürzt, rappelte sich aber wieder auf. Der Besitzerin gelang es danach ebenfalls, das Tier wieder einzufangen.


112-magazin.de berichtete über den Unfall im Mai:
Pferd in Panik trabt auf Bundesstraße: Unfall (01.05.2014)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Eine 27 Jahre alte Radfahrerin ist am Samstag von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der Unfall passierte am Übergang von der B 485 zur B 253 in der Nähe der Wildunger Straßenmeisterei.

Nach ersten Informationen der Wildunger Polizei befuhr die Radfahrerin, 27 Jahre alt und aus der Badestadt, mit ihrem Fahrrad die Bundesstraße 485 in Richtung B 253, als sie gegen 17 Uhr vom Auto eines 67 Jahre alten Mannes aus dem Schwalm-Eder-Kreis erfasst wurde. Die Radfahrerin wurde den Angaben zufolge aufgeladen und gegen die Windschutzscheibe des Alfa Romeos geschleudert.

Der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus, um die Schwerverletzte zu versorgen und anschließend in eine Wildunger Klinik einzuliefern. Trotz schwerer Verletzungen besteht offenbar keine Lebensgefahr. Nähere Umstände des Unfalls waren zunächst nicht bekannt.

Die Wildunger Feuerwehr rückte später ebenfalls zur Unfallstelle aus, um diese auszuleuchten und damit die Unfallaufnahme durch die Polizei zu unterstützen.

Wir berichten später, sobald weitere Angaben vorliegen.

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BRAUNAU. Unmittelbar hintereinander ist ein Reh auf der B 485 von zwei Autos erfasst worden. Das Tier lief nach den Kollisionen verletzt davon. Einer der beiden Autofahrer zog sich leichte Verletzungen zu.

Der ungewöhnliche Wildunfall passierte Polizeiangaben zufolge am Montagabend um 20.10 Uhr auf der Bundesstraße 485 zwischen Braunau und Bad Zwesten auf Waldeck-Frankenberger Kreisgebiet. Den Angaben nach befuhren ein 50 Jahre alter Renaultfahrer aus Zwesten und ein 45-jähriger Toyotafahrer aus Wildungen die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Dem Renaultfahrer lief plötzlich ein Reh vors Auto, der Mann erfasste das Tier mit der linken Front seines Twingos.

Vom Anstoß wurde das Reh auf die Gegenspur gescheludert, wo sich genau in diesem Moment der Wildunger mit seinem Yaris näherte und das Wildtier ebenfalls mit der linken Front erfasste. Der 45-Jährige zog sich beim Aufprall eine Gurtprellung am Oberkörper zu, der 50 Jahre alte Fahrer aus Zwesten kam mit dem Schrecken davon. An den beiden Kleinwagen entstand jeweils ein Schaden von 1000 Euro.

Wie der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei am Dienstagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, lief das Reh trotz der offensichtlich erlittenen Verletzungen in den angrenzenden Wald. Die Beamten verständigten den zuständigen Jagdpächter, der die Nachsuche aufnehmen wollte.


Hinweise und Tipps zum Thema finden Sie hier:
Im Herbst haben Wildunfälle wieder Hochkonjunktur (18.10.2014)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 November 2014 11:19

Waldeck-Ost: Zwei Männer bei Unfall schwer verletzt

WALDECK-OST. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 485 zwischen Netze und Waldeck sind am Dienstagmorgen drei Männer verletzt worden, zwei von ihnen schwer.

Nach Auskunft eines Polizeisprechers waren gegen 7.30 Uhr ein 18-Jähriger und sein 19 Jahre alter Beifahrer aus dem Kreis Unna mit einem VW Passat von Netze kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs. "Vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn geriet das Auto des 18-Jährigen kurz vor dem Abzweig nach Waldeck in einer Linkskurve ins Schleudern. Dann stieß der Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Sprinter zusammen, an dessen Steuer ein 41 Jahre alter Fahrer aus dem Süd-Eichsfeld saß", berichtete der Beamte.

Die Fahrer beider Autos wurden schwer verletzt in die Bad Wildunger Stadtklinik und in das Stadtkrankenhaus Korbach eingeliefert. Der Beifahrer des Unfallverursachers erlitt leichte Verletzungen.

Die Strecke blieb in diesem Abschnitt gut zwei Stunden voll gesperrt, weil Betriebsstoffe in größerer Menge ausgelaufen waren. Mitarbeiter von Hessen Mobil streuten die verschmutzte Fläche mit Ölbindemittel und nahmen es wieder auf.


Ganz in der Nähe hatte es im Oktober einen Verkehrsunfall und einen Brand gegeben:
Nach Kollision überschlagen: Drei Schwerverletzte (04.10.2014, mit Fotos)
B 485: Matratze in ehemaliger Pension in Flammen (26.10.2014, mit Fotos)

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