Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: A 44

KASSEL. Insgesamt 1300 Liter Dieselkraftstoff haben unbekannte Diebe in der Nacht zu Dienstag aus den Tank zweier an der A 44 abgestellter Sattelzugmaschinen abgezapft. Einer der beiden schlafenden Lkw-Fahrer wurde auf den Diebstahl aufmerksam, als seine Standheizung - wegen Treibstoffmangels - ausfiel. Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen.

Der aus beiden Lastwagen gestohlene Kraftstoff hat einen Gesamtwert von 1700 Euro, wie die Polizei in Kassel am Dienstag mitteilte. Der 44-jährige Fahrer einer der beiden betroffenen Sattelzugmaschinen aus dem Landkreis Eichsfeld in Thüringen hatte sein Gespann gegen 22 Uhr am späten Montagabend auf dem Parkplatz Bärenberg an der A 44 in Richtung Kassel abgestellt und sich in der Fahrerkabine schlafen gelegt. Gegen 1 Uhr bemerkte er, dass die Standheizung nicht mehr lief und in die Tankanzeige aufleuchtete.

Als er am Tank nachsah, stellte er zwar zunächst keine Beschädigungen am Tankdeckel fest, dieser ließ sich jedoch mit dem dazugehörigen Schlüssel nicht mehr öffnen. Daraufhin alarmierte er die Polizei. Gegenüber der zum Tatort entsandten Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal gab der Trucker an, dass er den Lkw mit rund 500 Litern im Tank auf dem Parkplatz abgestellt habe. Nun sei der Tank offenbar leer. Von dem Diebstahl des Kraftstoffs habe er beim Schlafen in der Fahrerkabine nichts mitbekommen.

Der zweite Dieseldiebstahl ereignete sich in der Zeit zwischen 20.30 und 4 Uhr auf dem Parkplatz der Tank- und Rastanlage Bühleck in Fahrtrichtung Kassel. Der 57-jährige Fahrer eines Sattelzuges aus dem Kreis Borken in Nordrhein-Westfalen hatte seinen Lkw dort an der Zufahrt zur Rastanlage abgestellt und anschließend ebenfalls in der Fahrerkabine geschlafen. Auch er bekam dabei eigenen Angaben zufolge nichts von dem Diebstahl aus dem Tank seiner Sattelzugmaschine mit. In diesem Fall hatten die Täter rund 800 Liter abgepumpt und entwendet. Erst als er seine Fahrt am Morgen gegen 4.30 Uhr fortsetzen wollte, bemerkte er anhand der Tankanzeige den massiven Kraftstoffverlust und verständigten ebenfalls die Polizei.

Die Ermittler der Polizeiautobahnstation Baunatal bitten Zeugen, die im Laufe der Nacht an der A 44 verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. Während ein Autofahrer nach dem Tanken zur Kasse ging, hat ein Unbekannter eine Tasche aus dem Wagen des Bad Wildungers gestohlen - der Wagen war nicht abgeschlossen.

"Dass man sein Auto besser abschließen sollte, wenn man nach einem Tankvorgang zum Bezahlen geht, musste ein Mercedesfahrer aus Bad Wildungen am späten Donnerstagabend um kurz vor Mitternacht feststellen", sagte Polizeisprecher Volker König. Der Mann hatte an der A 44 an der Tankanlage Biggenkopf in Fahrtrichtung Kassel getankt und ging anschließend in den Kassenraum zum Bezahlen.

Diese Gelegenheit nutzte laut König ein bislang unbekannter Dieb, um aus dem unverschlossenen Daimler eine schwarzen Umhängetasche von der Rücksitzbank zu stehlen. Darin befand sich auch eine Brieftasche mit persönlichen Dokumenten des Geschädigten. Wer Angaben zum Täter machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Polizei in Bad Arolsen zu melden. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Um sage und schreibe 70 Prozent überladen war ein Kleintransporter mit Anhänger, den die Autobahnpolizei in der Nacht zu Freitag auf der A 44 gestoppt und kontrolliert hat. Der Fahrer musste seinen Anhänger auf einem Parkplatz zurücklassen, um weiterfahren zu dürfen.

Einer Streife der Baunataler Autobahnpolizei fiel kurz nach Mitternacht der rumänische Kleintransporter auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel auf. Da auf der Laderampe des Pritschenwagens ein schwerer Geländewagen und auf einem Anhänger ein weiterer Kleintransporter befördert wurden, erahnten die geschulten Blicke der Beamten sofort die Überladung und hielten das Gespann auf dem Parkplatz Firnsbachtal an. Die genaue Überprüfung des Fahrzeugs, das ein 33-jähriger rumänischer Fahrer gesteuert hatte, bestätigte diese Vermutung.

9,3 statt 5,5 Tonnen
Da die zwei transportierten Fahrzeuge schon ein hohes Eigengewicht aufweisen, war die Rechnung schnell gemacht: 9,3 statt zugelassener 5,5 Tonnen Gesamtgewicht. Das entspricht einer Überladung von 68 Prozent. Aufgrund dieser gravierenden Überladung musste der Fahrer nicht nur seinen Anhänger auf dem Parkplatz stehen lassen, sondern auch eine Sicherheitsleistung von 200 Euro bezahlen. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BREUNA. Ersthelfer haben eine verletzte junge Fau nach einem Unfall auf der A 44 aus ihrem Auto befreit. Wenig später stand der Wagen der 23-Jährigen in Flammen und brannte vollständig aus.

Die junge Autofahrerin aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld in Bayern war am Freitagvormittag mit ihrem VW Golf auf der A 44 bei Breuna auf einen Sattelzug aufgefahren und anschließend durch die Wucht des Aufpralls mit dem Wagen in die rechte Leitplanke geschleudert. Nachfolgende Autofahrer hielten an und halfen der Verletzten aus ihrem beschädigten Wagen, bei dem es bereits zu einer sichtbaren Rauchentwicklung kam. Nachdem die Ersthelfer noch Taschen der Frau aus dem Wagen geholt hatten, ging das schließlich wenige Augenblicke später in Flammen auf und brannte völlig aus.

Unter den Helfern befand sich zufällig auch eine als Notärztin tätige Frau aus Kassel. Sie kümmerte sich sofort um die 23-Jährige und leistete Erste Hilfe. Wie sich später herausstellte, hatte sich die junge Frau glücklicherweise nur leichte Verletzungen zugezogen. Sie konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung bereits wieder verlassen.

Laut Autobahnpolizei war es gegen 10.20 Uhr zu dem Unfall auf der A 44 bei Breuna in Fahrtrichtung Dortmund gekommen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit noch an. Ersten Erkenntnissen der Beamten zufolge war die 23-Jährige offenbar aus Unachtsamkeit bei ungenügendem Sicherheitsabstand auf den Sattelzug aufgefahren, an dessen Steuer ein 58-Jähriger aus Beckum in Nordrhein-Westfalen saß. Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 10.000 Euro.

Bedingt durch die Rettungs- und Löscharbeiten - im Einsatz war die Feuerwehr Breuna - musste die A 44 nach dem Unfall in Richtung Dortmund kurzzeitig voll gesperrt werden. Darüber hinaus war eine Sperrung des rechten Fahrstreifens für die Bergung des ausgebrannten Wagens sowie der Reinigung der Fahrbahn bis etwa 12.30 Uhr erforderlich. Es kam zu Verkehrsbehinderungen mit mehreren Kilometern Stau. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Breuna

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 22 Dezember 2016 07:50

Unfall auf B 251: Zwei Schwerverletzte (aktualisiert)

ZIERENBERG. Schwerste Verletzungen haben ein Auto- und ein Transporterfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 251 in Höhe der Anschlussstelle Zierenberg der A 44 erlitten. Der Fahrer des Lieferwagens hatte beim Abbiegen ein entgegenkommendes Auto übersehen.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen zum Unfallhergang berichten, befuhr gegen 6.40 Uhr ein 43-Jähriger aus Dortmund mit einem Sprinter die Bundesstraße 251 aus Richtung Habichtswald-Ehlen kommend in Fahrtrichtung Wolfhagen. Der Lieferwagenfahrer wollte dann von der Bundesstraße nach links auf die Auffahrt der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Kassel abbiegen. Dabei übersah er aber aus bislang unbekannten Gründen einen entgegenkommenden Ford Fiesta, an dessen Steuer ein 22-Jähriger aus Wolfhagen saß.

Die beiden Fahrzeuge stießen daraufhin auf der Bundesstraße zusammen. Beide Fahrer zogen sich dabei ersten Berichten der am Unfallort eingesetzten Rettungskräfte offenbar schwerste Verletzungen zu. Sie wurden anschließend mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr aus dem angrenzenden Burghasungen war zur Unterstützung des Rettungsdienstes ebenfalls alarmiert worden.

Der Transporter und der Fiesta waren wegen der starken Beschädigungen nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Gesamtsachschaden beziffern die Beamten auf etwa 10.000 Euro. Die Bundesstraße 251 musste während der Rettungsarbeiten kurzzeitig voll gesperrt werden. Nach kurzer Zeit konnte der Verkehr beider Fahrtrichtungen abwechselnd einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Gegen 8.30 Uhr waren die Bergungsarbeiten abgeschlossen und die B 251 wieder in beiden Richtungen frei befahrbar. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Burghasungen

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Mittwoch ein Smartfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Mit dem Rettungshubschrauber wurde er in eine Klinik geflogen. Die Autobahn blieb in Richtung Dortmunde zeitweise voll gesperrt.

Der Unfall passierte gegen 13.50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Kassel-Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg aus noch ungeklärten Gründen. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge war ein 25 Jahre alter Autofahrer aus dem Kreis Lippe mit seinem Smart in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs, als er am Stauende auf den leeren Tankanhänger eines Sattelzuges auffuhr.

Nach der Kollision kam das Auto von der Autobahn ab und überschlug sich. Rettungskräfte versorgten den lebensgefährlich verletzten Fahrer an der Unfallstelle und forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung der Kasseler Maschine Christoph 7 flog zur Unfallstelle und transportierte den Patienten anschließend ins Klinikum nach Kassel. Der Fahrer des Sattelzuges blieb derzeitigen Erkenntnissen nach unverletzt.

Etwa zwei Stunden nach dem schweren Verkehrsunfall gab die Polizei wieder alle Fahrstreifen der anfangs voll gesperrten A 44 frei. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang, in die die Staatsanwaltschaft auch einen Gutachter einbezog, werden bei der Polizeiautobahnstation in Baunatal geführt.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL/ZIERENBERG. Zahlreiche Fernbusse und Lastwagen sowie Insassen, Gepäck und Ladung haben Polizei, Zoll und weitere Behörden am Freitag in Kassel und auf der A 44 kontrolliert. In mehreren Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt, eine Person wurde sogar festgenommen.

Beamte der Kasseler Polizei führten am Freitag unter der Leitung der Direktion Verkehrssicherheit des Polizeipräsidiums Nordhessen gemeinsam mit dem Zoll, der Bundespolizei, dem Amt für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium sowie dem Bundesamt für Güterverkehr intensive Kontrollen am Fernbusbahnhof Wilhelmshöhe durch. Der Fokus lag dort auf der Kontrolle von Fernbuslinien, die bei ihren Fahrten auf der A 7 regelmäßig am Fernbusbahnhof in Kassel-Wilhelmshöhe einen Halt einlegen. Neben der Kontrollstelle in Wilhelmshöhe gab es eine weitere an der Tank- und Rastanlage Bühleck bei Zierenberg an der A 44 in Fahrtrichtung Kassel. Auch dort kontrollierten die Beamten der Direktion Verkehrssicherheit den Güter- und Personenverkehr.

Kriminalität bekämpfen, Verkehrssicherheit steigern
Diese Aktionen dienen laut Polizei unter anderem der Kriminalitätsbekämpfung sowie der Steigerung der Verkehrssicherheit. So ist grundsätzlich nicht auszuschließen, dass auch potentielle Täter aus europäischen Ländern diese Reisemöglichkeiten nutzen, um in Deutschland Eigentumsdelikte zu begehen und auf demselben Weg wieder in ihre Heimatländer zurückkehren. Darüber hinaus werden auch die Busse auf ihre Verkehrssicherheit und deren Fahrer im Hinblick auf die Sozialvorschriften wie Einhaltung der Ruhezeiten überprüft.

Die Beamten des Zolls waren mit einem sogenannten Scan-Mobil an den Kontrollen beteiligt. Hierbei handelt es sich um ein mobiles Gerät, mit dem sich wie auf Flughäfen Gepäckstücke kontrollieren lassen. Darüber hinaus waren mehrere ausgebildete Urkundenprüfer im Einsatz, die mit geschultem Blick und entsprechenden technischen Geräten gefälschte oder veränderte Dokumente sofort erkennen können.

Neun Busse, 170 Insassen und 130 Gepäckstücke überprüft
In der Zeit zwischen 10 und 15 Uhr kontrollierten die Beamten am Bahnhof insgesamt neun Reisebusse und etwa 170 Personen. Mehr als 130 Koffer und Reisetaschen wurden mit dem Scan-Van überprüft. In drei Fällen werden Verfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, in vier Fällen gegen das Aufenthaltsgesetz und in einem Fall gegen das Waffengesetz eingeleitet. Eine Person hatte nämlich ein verbotenes Messer dabei. Fünfmal hatten Busfahrer gegen die Sozialvorschriften verstoßen, allerdings musste dadurch keinem Fahrer die Weiterfahrt untersagt werden. Weiterhin wurden an den Fahrzeugen einige geringfügige Mängel gefunden.

Lastwagen mit deutlich schlechterer Bilanz
Am Rasthof Bühleck unterzogen die Beamten 15 Fahrzeuge und 21 Personen einer intensiven Kontrolle. "Dort fiel die Bilanz deutlich negativer aus", sagte ein Polizeisprecher am Abend. An zwölf Fahrzeugen gab es Beanstandungen. So wurde drei Fahrern die Weiterfahrt untersagt, da ihre Fahrzeuge eine Überhöhe aufwiesen oder überladen waren. Ein Lkw war mit gebrauchten Baumaterialen und persönlichen Stückgütern beladen und brachte eine Überladung von 30 Prozent auf die mobile Waage der Kontrolleure. Zudem wies das Fahrzeug erhebliche Mängel auf und musste komplett abgeladen werden. Auch hier gab es vier Anzeigen wegen Nichteinhaltung der Sozialvorschriften sowie drei Anzeigen wegen Geschwindigkeitsverstößen. Eine Person wurde wegen Verstoßes gegen das Ausländergesetz vorläufig festgenommen. (ots/pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

DIEMELSTADT. Zu einem Verkehrsunfall kam es heute um 13.50 Uhr auf der Landesstraße 3081 bei Diemelstadt. Nach Angaben der Polizei war eine 28-jährige Korbacherin mit ihrem roten Suzuki aus Diemelstadt in Richtung Wrexen unterwegs, um nach links auf die Landesstraße 3081 abzubiegen.

Im selben Zeitraum fuhr ein 64-jähriger Mann aus Dortmund mit seinem silbernen Mitsubishi Carisma von der A 44 herunter, um sein Fahrzeug in Richtung Rhoden zu steuern. Aus bisher noch nicht geklärten Gründen übersah die Korbacherin den entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten Mitsubishi, so dass die beiden Autos frontal zusammen stießen.

Der Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, da der Verletzungsgrad der 28-Jährigen nicht eindeutig vor Ort geklärt werden konnte. Wenige Minuten später erreichte der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 die Unfallstelle. Die Korbacherin wurde in das Klinikum nach Kassel geflogen. Ebenfalls verletzt wurde der 64-jährige Dortmunder, er wurde in das Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert.

Die beiden Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch ein Bergungsunternehmen abgeschleppt werden. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Anzeige:

 

 

 

Publiziert in Polizei

BAD WÜNNENBERG/LICHTENAU. Ein Kleinbus hat sich am frühen Morgen auf der A 44 mehrfach überschlagen. Alle neun Insassen zogen sich dabei Verletzungen zu und wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die Autobahn blieb in Richtung Kassel für etwa drei Stunden gesperrt.

Der Unfall passierte nach Angaben der Autobahnpolizei am frühen Donnerstagmorgen zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache kam ein 45-jähriger Kleinbusfahrer aus Polen mit seinem Opel Vivaro gegen 3.30 Uhr nach links vom linken Fahrstreifen ab und stieß gegen die Mittelleitplanke. Anschließend schleuderte der Opel nach rechts über die gesamte Fahrbahn und stieß gegen die Seitenschutzplanke. Er überschlug sich mehrfach und kam schließlich im Graben zum Liegen.

Bei dem Unfall verletzten sich alle neun Fahrzeuginsassen. Die Besatzungen mehrerer Rettungswagen lieferten sie in verschiedene Krankenhäuser ein. Zum genauen Gesundheitszustand lagen der Polizei keine Informationen vor.

Ein Abschleppunternehmen barg den Kleinbus und transportierte ihn ab. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die A 44 für circa drei Stunden gesperrt. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 05 Oktober 2016 08:06

Auto prallt gegen Brückenwand: Autofahrer stirbt

ZIERENBERG. Tödliche Verletzungen hat am frühen Mittwochmorgen ein 54 Jahre alter Autofahrer aus Kassel bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3390 bei Zierenberg erlitten.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war der 54-Jährige gegen 3.25 Uhr mit seinem Wagen zwischen Habichtswald und Wolfhagen unterwegs. Unmittelbar vor der Unterführung der Autobahn 44 kam der Kasseler aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die dortige Autobahnbrückenwand. Der 54-Jährige wurde dabei zunächst schwer verletzt. Er erlag wenig später noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 12.000 Euro beziffert wird.

Da noch unklar ist, warum der Wagen nach rechts von der Fahrbahn abkam, schalteten die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen einen Unfallgutachter zur Rekonstruktion mit in die Ermittlungen ein. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum ergaben sich bislang nicht. (ots/pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>

xX1U9R94XT
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Seite 7 von 27

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige