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Samstag, 26 November 2022 08:08

Wohnhaus in Herbelhausen in Vollbrand

GEMÜNDEN. Zu einem Großeinsatz rückten die Wehren Gemünden, Sehlen, Grüsen, Lehnhausen, Schiffelbach, Haina, Halgehausen und Frankenberg am Freitag aus.

Um 15.06 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg in die Burgstraße unter dem Alarmkürzel "F2, Brand Wohnhaus". Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg, auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor war vor Ort. 

Bei Eintreffen von Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter André Walter stand das Wohnhaus in Vollbrand, weshalb eine Alarmstufenerhöhung auf "F3" veranlasst wurde. Umgehend wurden insgesamt drei Riegelstellungen zu benachbarten Gebäuden errichtet und ein Außenangriff eingeleitet, da zu Anfang, aufgrund der massiven Brandentwicklung, kein Innenangriff möglich war. Durch den Einsatz der Drehleiter aus Frankenberg wurde ein darauffolgender Löschangriff im Dachgeschoss realisierbar. 

Eine Person, die sich zuvor noch im Wohnhaus befand, konnte sich rechtzeitig und unverletzt ins Freie begeben; ein Hund hingegen verendete in den Räumlichkeiten. Nach ca. einer Stunde, nachdem selbst die Dachhaut vom Feuer durchbrochen war, konnten die ersten Trupps unter Atemschutz zum Innenangriff vorgehen. Brandherde und Glutnester wurden mittels C-Hohlstrahlrohr und unter Beigabe von Netzmittel abgelöscht. Zur Kontrolle führten die Trupps Wärmebildkameras mit.

Die Wasserversorgung für die Löschangriffe und die Riegelstellungen wurden durch das Wassernetz und den Löschteich in Herbelhausen sichergestellt. Mit Hereinbrechen der Dunkelheit wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte mit Essen und Getränken wurde das Schützenhaus geöffnet und bewirtet. Gegen 18.15 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden.

Zur Absicherung wurde eine Brandwache eingerichtet, die bis Samstag, 8 Uhr vor Ort sein wird. Den Strom zum weiteren Ausleuchten der Einsatzstelle wird von einem Nachbarn zur Verfügung gestellt.  Die Energiegesellschaft Frankenberg stellte das Wohnhaus stromlos. Der Bürgermeister von Gemünden war über die Einsatzarbeiten vor Ort, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Das Wohnhaus wurde an die Kriminalpolizei Korbach übergeben und anschließend sichergestellt. Der Schaden wird vorläufig auf ca. 250.000 Euro beziffert. Eine Brandursachenermittlung steht derzeit noch aus.

Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN. Zu einem Großeinsatz rückten die Wehren Gemünden, Sehlen, Grüsen, Lehnhausen, Schiffelbach, Haina, Halgehausen und Frankenberg am Freitag aus.

Um 15.06 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg in die Burgstraße unter dem Alarmkürzel "F2, Brand Wohnhaus". Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg, auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor war vor Ort. 

Bei Eintreffen von Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter André Walter stand das Wohnhaus in Vollbrand, weshalb eine Alarmstufenerhöhung auf "F3" veranlasst wurde. Umgehend wurden insgesamt drei Riegelstellungen zu benachbarten Gebäuden errichtet und ein Außenangriff eingeleitet, da zu Anfang, aufgrund der massiven Brandentwicklung, kein Innenangriff möglich war. Durch den Einsatz der Drehleiter aus Frankenberg wurde ein darauffolgender Löschangriff im Dachgeschoss realisierbar. 

Eine Person, die sich zuvor noch im Wohnhaus befand, konnte sich rechtzeitig und unverletzt ins Freie begeben; ein Hund hingegen verendete in den Räumlichkeiten. Nach ca. einer Stunde, nachdem selbst die Dachhaut vom Feuer durchbrochen war, konnten die ersten Trupps unter Atemschutz zum Innenangriff vorgehen. Brandherde und Glutnester wurden mittels C-Hohlstrahlrohr und unter Beigabe von Netzmittel abgelöscht. Zur Kontrolle führten die Trupps Wärmebildkameras mit.

Die Wasserversorgung für die Löschangriffe und die Riegelstellungen wurden durch das Wassernetz und den Löschteich in Herbelhausen sichergestellt. Mit Hereinbrechen der Dunkelheit wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte mit Essen und Getränken wurde das Schützenhaus geöffnet und bewirtet. Gegen 18.15 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden.

Zur Absicherung wurde eine Brandwache eingerichtet, die bis Samstag, 8 Uhr vor Ort sein wird. Den Strom zum weiteren Ausleuchten der Einsatzstelle wird von einem Nachbarn zur Verfügung gestellt.  Die Energiegesellschaft Frankenberg stellte das Wohnhaus stromlos. Der Bürgermeister von Gemünden war über die Einsatzarbeiten vor Ort, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Das Wohnhaus wurde an die Kriminalpolizei Korbach übergeben und anschließend sichergestellt. Der Schaden wird vorläufig auf ca. 250.000 Euro beziffert. Eine Brandursachenermittlung steht derzeit noch aus.

Publiziert in Feuerwehr

BATTENHAUSEN. Zu einem Großbrand in Battenhausen mussten in der Nacht zu heute die Feuerwehren ausrücken: Die Jausenstation am Skilift stand im Vollbrand. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen Flammen hoch aus dem Dach des rustikalen und urig eingerichteten Gebäudes zum hohen Lohr. Umgehend nahmen die Einsatzkräfte unter der Leitung von Einsatzleiter Thomas Bahr mit teilweise vier parallelen Atemschutztrupps einen Löschangriff vor. „Sowohl im Innen- und Außenangriff“, erklärte Jens Schneider, der von Seiten der Feuerwehr vor Ort für die Einsatzdokumentation zuständig war. Zur Unterstützung des Löschangriffs kam auch die Drehleiter aus Bad Wildungen zum Einsatz – das Feuer war allerdings bereits gleich zu Beginn des Einsatzes bereits soweit fortgeschritten, dass es einen Totalschaden sowohl am Außenpavillon und der Terrasse, als auch am Hauptgebäude selbst gab.

Die Einsatzkräfte öffneten an dem aus Holz erbauten Gasthaus von der Drehleiter aus die Dachhaut, um an alle Brandnester heran kommen zu können. Neben den siebzig Einsatzkräften der Feuerwehren aus Battenhausen, Löhlbach, Haina, Dodenhausen, Halgehausen, Bad Wildungen, Armsfeld, Gemünden und der Atemschutzkomponente aus Frankenberg waren auch ein Rettungswagen des DRK Rettungsdienstes und eine Polizeistreife vor Ort im Einsatz. Trotz des Großbrandes und des fordernden Einsatz wurden glücklicherweise weder Passanten noch Einsatzkräfte verletzt, sodass der Rettungswagen zum Glück nur als Absicherung vor Ort in Bereitstellung bleiben musste. Die Polizeibeamten vor Ort haben die Ermittlungen an die Bad Wildunger Kriminalpolizei weitergegeben, die die genaue Brandursache feststellen soll. Die Beamten erklärten, dass das Feuer im Außenbereich vermutlich seinen Ursprung genommen habe und dann auf das Gebäude übergegriffen sei – möglicherweise sei also eine Brandstiftung die Ursache. Zur genauen Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

Nach den eigentlichen Löscharbeiten setzte die Feuerwehr Netzmittel ein, um auch letzte vorhandene Glutnester im Holz aufgrund der Schaumbeimischung endgültig ersticken zu können. Vor Ort wurden Hochleistungslüfter zum Einsatz gebracht, um die noch bestehenden Gebäudeteile vom dichten Brandrauch zu befreien. Außerdem hatte die Feuerwehr die Einsatzstelle mit mehreren Fahrzeugen und auch mit mobilen Strahlern großräumig ausgeleuchtet. Die Straße Zum Hohen Lohr musste über Stunden voll gesperrt werden. Trotz der derzeitigen Sanierung des Wasserhochbehälters in Battenhausen war die Versorgung mit dem benötigten Löschwasser vor Ort problemlos möglich.

Publiziert in Feuerwehr

FRIELENDORF. Am späten Sonntagvormittag sind bei einem Unfall auf der Bundesstraße 254 vier Fahrzeuginsassen leicht verletzt worden, darunter zwei Kinder im Alter von vier und sechs Jahren. Rettungsteams brachten die beiden Kinder vorsorglich in das Klinikum Bad Hersfeld. Die Erwachsenen lehnten einen Transport und eine weitere Untersuchung in einem Krankenhaus ab, so ein Polizeisprecher am Montag in Homberg auf Anfrage von nh24. 

 Gegen 11.50 Uhr kam eine 40 Jahre alte Frau aus Gemünden (Wohra) aus Richtung Linsingen und wollte mit ihren Kindern im Auto auf die B 254 auffahren. Sie stoppte zunächst wegen eines den Kreuzungsbereich durchfahrenden Fahrzeugs, fuhr dann aber los und übersah den Pkw eines 24 Jahre alten Mannes aus Homberg, der in Richtung Schwalmstadt fuhr. Die Fahrzeuge prallten mit augenscheinlich nicht sehr hoher Geschwindigkeit zusammen. Der Homberger Pkw geriet in der Folge nach rechts von der Fahrbahn ab und in den Grünstreifen. Der Opel Zafira der 40-Jährigen drehte sich auf der Kreuzung. 

Zwei Rettungsteams brachten die beiden Kinder nach ihrer Erstversorgung, an der auch eine Notärztin beteiligt war, in das Klinikum. An beiden Autos, die abgeschleppt werden mussten, entstand erheblicher Sachschaden. Zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen kam es nicht.  Vor Ort waren zwei Rettungs- und ein Notarztteam sowie eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Homberg. (Quelle: nh24.de)

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GEMÜNDEN. Zügig war am Freitag ein 33-jähriger Mann aus der Gemeinde Haina mit seiner Yamaha unterwegs - zu zügig, wie sich herausstellen sollte.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr der 33-Jährige mit seinem Leichtkraftrad die Landesstraße 3073 gegen 16.20 Uhr von Gemünden in Richtung Grüsen. Während der Fahrt tauchte plötzlich ein Rollerfahrer vor der blauen Yamaha auf und als dieser nach rechts abbiegen wollte, verringerte sich der Abstand schlagartig. Um eine Kollision mit dem Roller zu verhindern, lenkte der 33-Jährige seine Maschine nach links in den Flutgraben, überquerte diesen und durchbrach den Maschendrahtzaun eines Umspannwerks.

Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten. Notarzt und ein Rettungsteam vom DRK trafen schnell an der Unfallstele ein und übernahmen die Erstversorgung. Im Anschluss wurde der Patient ins Uniklinikum Marburg gebracht. Insgesamt entstand Sachschaden von 4500 Euro. Aufgenommen hat die Polizei Frankenberg den Unfall.

Link: Unfallstandort am 7. Oktober 2022 zwischen Grüsen und Gemünden.

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Mittwoch, 05 Oktober 2022 09:34

In Mehrzweckhalle eingebrochen

GEMÜNDEN/WOHRA. In der Zeit von Freitag (30. September) bis Montag (3. Oktober) stiegen Unbekannte in die Mehrzweckhalle der Cornelia-Funke-Schule in Gemünden ein und richteten dabei Sachschaden an.

Nachdem die Täter eine Fensterscheibe mit einem Pflasterstein eingeschlagen hatten, konnten sie in die Halle einsteigen. In der Halle benutzten sie verschiedene Sportgeräte wie Bälle, Matratzen und an der Decke hängende Seile. Außerdem beschädigten sie einen Spiegel in einer Toilette. Nach bisherigen Erkenntnisse wurde nichts entwendet, es entstand aber Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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Dienstag, 04 Oktober 2022 09:35

Blitzer in Sehlen

GEMÜNDEN. Derzeit wird im Gemündener Ortsteil Sehlen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird beidseitig in der Ortschaft Richtung Rosenthal.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, generell die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon ob Radarkontrollen gemeldet wurden.

Publiziert in Blitzer
Sonntag, 25 September 2022 15:12

Zwei Volkswagen T6 nach Kollision Schrott

ROSENTHAL/BRACHT. Zwei zerstörte Transporter der Marke VW und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstagabend auf der Landesstraße  3077 zwischen Rosenthal und Bracht ereignet hat.

Nach Informationen an der Unfallstelle waren neben Notärzten, RTW-Besatzungen und Streifenwagenbesatzungen aus Stadtallendorf und Frankenberg auch die Feuerwehren aus Bracht im Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Wehren aus Rosenthal und Roda (Landkreis Waldeck-Frankenberg) im Einsatz. Vorausgegangen war ein Frontalzusammenstoß zweier T6, die sich im Gegenverkehr auf der Landesstraße trafen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber liegen noch keine Angaben vor. Fest steht, dass ein weißer, in Bamberg (BA) zugelassener Bulli von einer Frau gesteuert wurde. An dem Camper entstand Totalschaden, die Fahrerin wurde in ein Krankenhaus transportiert.

Auch der zweite VW-Transporter, der eine Marburger (MR) Zulassung hat und von einem Mann gefahren wurde, musste mit Totalschaden abgeschleppt werden. Dieser Fahrzeugführer wurde nach ärztlicher Erstversorgung ebenfalls in ein Krankenhaus gefahren. Wie Einsatzleiter Marc-Andre Noll aus Rosenthal mitteilt, kam über die Leitstelle um 17.50 Uhr die Alarmierung, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Dies bestätigte sich Gott sei Dank nicht. Die beiden mit e-Call ausgestatteten Fahrzeuge hatten automatisch die Leitstellen in Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf aktiviert, sodass sich Feuerwehren, Polizeikräfte und Rettungsdienste aus zwei Richtungen der Unfallstelle genähert hatten. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr aus Gemünden konnte auf der Alarmfahrt wieder abdrehen. Das Einsatzgeschehen der Wehren beschränkte sich auf das Abbinden von Betriebsstoffen und das Säubern der Straße sowie Unterstützungsmaßnahmen der Polizei.

Link: Unfallstandort am 24. September 2022 bei Rosenthal.

Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Eine 46-Jährige aus Gemünden wurde in der vergangenen Woche Opfer einer miesen Betrugsmasche durch einen bislang unbekannten Täter. Dieser hatte sich telefonisch gemeldet und als Mitarbeiter ihrer Hausbank vorgestellt. Der Betrüger gelangte unter einem Vorwand an die Daten ihrer Kreditarte und konnte damit später mehrere Abhebungen vom Konto der Frau durchführen.

Der Betrüger rief die 46-Jährige an, stellte sich namentlich vor und gab sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank aus. Der Anrufer schilderte, dass die Daten ihrer Kreditkarte korrigiert werden müssten, damit sie zukünftig weitere Vorteile genießen könne. So könne sie beispielsweise auch bei Discountern Geld abheben. Der Anrufer wirkte seriös. Da zudem im Telefondisplay der Frau die ihr bekannte Nummer der Hausbank abzulesen war, erschien der 46-Jährigen der Anruf glaubhaft. Sie gab bereitwillig die gewünschten Daten zu ihrer Kreditkarte heraus.

Einige Tage später erhielt die 46-Jährige einen Anruf eines ihr bekannten Mitarbeiters ihrer Hausbank. Dieser informierte sie, dass mit ihrer Kreditkarte mehrere Abhebungen im Rhein-Main-Gebiet durchgeführt wurden. Erst jetzt wurde der Gemündenerin klar, dass sie auf Betrüger hereingefallen war. Insgesamt waren bei über zehn Transaktionen mehrere tausend Euro von ihrem Konto abgehoben worden. Die Betrüger hatten bei dem Anruf das sogenannte "Call ID-Spoofing" benutzt. Darunter versteht man eine Technik, mit der die Telefonanzeige der Angerufenen manipuliert werden kann, sodass eine andere Nummer als die des Anrufers angezeigt wird. Kriminelle nutzen diese Möglichkeit bei mehreren Betrugsmaschen, um eine für den Angerufenen seriös wirkende Telefonnummer anzeigen zu lassen. Bei der 46-Jährigen erschien die Nummer ihrer Hausbank im Display.

Um sich vor einem Betrug durch falsche Bankmitarbeiter zu schützen, gibt die Polizei folgende Hinweise.

  • Ist ihnen der Name des Anrufers unbekannt, prüfen Sie ob es diesen Mitarbeiter tatsächlich gibt. Kontaktieren Sie dazu ihren eigenen Berater.
  • Wählen Sie bei einem Rückruf nur die Ihnen bekannte Telefonnummer der Bank oder suchen Sie diese selbst aus öffentlichen Telefonverzeichnissen heraus.
  • Bankmitarbeiter werden niemals persönliche Daten oder Kontodaten am Telefon erfragen und erst recht nicht nach der persönlichen Geheimzahl, der EC-Kartennummer oder der Transaktionsnummer verlangen.
  • Geben Sie am Telefon niemals Bankdaten, Zugangsdaten oder Passwörter preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Beenden Sie das Telefonat, sobald Ihnen etwas verdächtig vorkommt.
  • Sprechen Sie mit Familienangehörigen oder anderen Vertrauenspersonen über solche Anrufe und holen Sie sich Rat.
  • Wenn Sie Opfer geworden sind, erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 09 September 2022 07:28

Blitzer in Mohnhausen

HAINA. Derzeit wird im Hainaer Ortsteil Mohnhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird beidseitig am Ortseingang von Gemünden kommend.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, generell die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unaghängig davon ob Radarkontrollen gemeldet wurden.

Publiziert in Blitzer
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Neustes 112-Video

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