VOLKMARSEN. Flammen in mehreren Gartenhütten im Carl-Goerdeler-Weg haben auch eine Hecke und den Wintergarten eines Wohnhauses erfasst. Eine Person erlitt bei dem Brand eine Rauchgasintoxikation.
Am Sonntag, 24. Mai, um 13.29 Uhr wurde die Feuerwehr Volkmarsen zu einem Brand mehrerer Gartenhütten alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Gartenhütte in Vollbrand. Das Feuer hatte bereits auf eine angrenzende Gartenhütte, eine Hecke sowie den Wintergarten eines Wohnhauses übergegriffen.
Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch gingen umgehend drei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein weiteres Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindert werden.
Eine Person erlitt eine Rauchgasintoxikation und wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.
Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten konnte der Einsatz beendet werden. Gegen 15 Uhr war die Feuerwehr wieder einsatzbereit. Zur Brandursache liegen derzeit keine Informationen vor.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Volkmarsen und Volkmarsen-Külte, ein Rettungswagen sowie die Polizei.








