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MEERHOF. Am Samstagnachmittag kam es gegen 13.40 Uhr zu einem Unfall im Windpark Meerhof - ein Autokran geriet mit seinem Ausleger in eine Hochspannungsleitung. Eine Leitung riss ab und fiel zu Boden, weitere Leitungen wurden beschädigt und blieben zum Teil an dem Ausleger des Krans hängen. Der Fahrer des mobilen Krans blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Feuerwehren aus Meerhof, Essentho, Oesdorf sowie der Einsatzleitwagen und die Drehleiter aus Marsberg waren im Einsatz. Die Feuerwehr sperrte den Bereich um die Unfallstelle weiträumig ab. Da es sich um eine 100.000 Volt Leitung handelte, bestand im Umfeld des Krans die Gefahr eines sogenannten Spannungstrichters. Hierbei kann es in einem großen Bereich um die am Boden liegenden Stromleitungen zu lebensgefährlichen Stromspannungen kommen.

Da mehrere Leitungen betroffen waren, mussten erst die zuständigen Stromversorger ermittelt werden. Nachdem die zuständigen Energieversorger die Leitungen abgeschaltet und geerdet hatten, sperrte die Feuerwehr die Zufahrtsstraßen zu der Unfallstelle mit Warnschildern ab, ein Sicherheitsdienst wurde durch den Energieversorger beauftragt die Sperrungen zu überwachen.

Die gerissene Stromleitung kann erst in der nächsten Woche repariert werden. Der Autokran, an dem gleich mehrere Reifen durch den Unfall geplatzt waren, blieb vor Ort stehen. Über einen Notbetrieb konnten der Kranausleger eingefahren und aus den übrigen Leitungen befreit werden. Die 45 Feuerwehrleute waren unter der Leitung des Wehrleiters Josef Straub fast fünf Stunden im Einsatz.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen, sie schätzt den Schaden auf etwa 500.000 Euro. (Feuerwehr Marsberg)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 23 Oktober 2014 13:11

Strecke zwischen Gembeck und Vasbeck wieder frei

GEMBECK/VASBECK. Nach der stundenlangen Vollsperrung der Landesstraße 3297 zwischen Gembeck und Vasbeck ist die Strecke seit etwa 12.30 Uhr wieder frei befahrbar. Die vier Schwertransporte, die seit 5 Uhr früh die Strecke blockierten, haben die Fahrbahn inzwischen verlassen.

Die übergroßen Brummis hatten Teile für Windkraftanlagen geladen. Weil andere Laster auf dem Gelände eines Windparks zwischen Gembeck und Vasbeck noch nicht entladen waren, mussten die am Morgen eingetroffenen Schwertransporte zunächst auf der Landesstraße warten. Hessen Mobil richtete Umleitungen ein, die Polizei veranlasste eine Warnmeldung im Radio. Entgegen der Meldungen im Radio hatte sich jedoch keiner der Schwertransporte festgefahren. Die Lkw hätten die Strecke lediglich komplett blockiert.

Nach Angaben der Korbacher Polizei läuft der Verkehr seit etwa 12.30 Uhr wieder in beiden Richtungen, die Umleitungen wurden aufgehoben.


Mehr über den Windpark zwischen Gembeck und Vasbeck lesen Sie im Artikel der HNA:
Anlage fällt kleiner aus: Turbowind errichtet Windmühle bei Vasbeck

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 Oktober 2014 07:04

Schwertransporte blockieren Strecke Gembeck-Vasbeck

GEMBECK/VASBECK. Vollsperrung der Landesstraße 3297 zwischen Gembeck und Vasbeck: Vier Schwertransporte blockieren seit dem frühen Morgen die Strecke zwischen dem Twistetaler und dem Diemelseer Ortsteil. Verkehrsteilnehmer müssen offenbar noch den ganzen Vormittag eine Umleitung in Kauf nehmen.

Das Lkw-Quartett mit Elementen für Windkraftanlagen war in der Nacht von der Autobahn kommend zu dem entstehenden Windpark zwischen Gembeck und Vasbeck gefahren - ordnungsgemäß angemeldet und wegen der Abmessungen von der Polizei begleitet. Während die Anfahrt reibungslos verlief, gab es dann am Gelände selbst ein logistisches Problem: Weil andere Lastwagen noch nicht entladen waren, mussten die vier neuen Schwertransporte "draußen" bleiben. Seit 5 Uhr stehen die Brummis nun auf der L 3297 und warten.

Wegen der Abmessungen der Fahrzeuge sei es nicht möglich, an dem Konvoi vorbeizufahren. Die Vollsperrung könne noch den gesamten Vormittag andauern, hieß es bei der Polizei. Von dort wurde eine Radiodurchsage veranlasst, außerdem haben Mitarbeiter von Hessen Mobil eine Umleitung eingerichtet.

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Publiziert in Polizei

NEUDORF. Ein 130 Kilogramm schweres und mehr als 4000 Euro teures Stromaggregat ist von der Baustelle des Windparks Neudorf gestohlen worden. Zum Abtransport muss ein Fahrzeug benutzt worden sein. Die Arolser Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Transporter machen können.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war es bereits am vergangenen Mittwoch zu dem Diebstahl gekommen, und zwar in der Zeit von 15.30 Uhr bis 18.35 Uhr. Unbekannte Täter transportierten ein 130 Kilogramm schweres Aggregat zur Stromerzeugung der Marke Endress ESE 1006 ab. "Aufgrund der Größe und des Gewichtes kann das Gerät nur mit einem Fahrzeug abtransportiert worden sein", sagte Polizeisprecher Volker König.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Hinweise zu den Dieben des Stromerzeugers geben kann, schließt sich mit der Polizeistation in Bad Arolsen kurz unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 Oktober 2013 19:23

200-Tonnen-Autokran gerät in 110-kV-Stromleitung

BAD WÜNNENBERG. Ein Autokran ist am Donnerstag im Windpark an der B 480 nahe Bad Wünnenberg beim Kontakt mit einer 110.000 Volt-Überlandleitung in Brand geraten und völlig zerstört worden. Vom anschließenden Stromausfall waren Ortschaften im Raum Bad Wünnenberg und Lichtenau betroffen.

Der 55-jährige Fahrer des Krans fuhr gegen 10.30 Uhr mit dem 200-Tonnen-Autokran eines Trierer Unternehmens, der im Windpark Leiberg zu Montagezwecken eingesetzt wird, auf einem Wirtschaftsweg in südliche Richtung. Der Kranausleger war zum Teil ausgefahren. Als das fünfachsige Fahrzeug unter eine Hochspannungsleitung fuhr, kollidierte die Spitze des Kranauslegers mit den beiden unteren Leitungen und blieb hängen. Durch den Stromkontakt gerieten die Reifen des Autokrans sofort in Brand. Der Kranführer sprang aus dem Führerhaus, blieb unverletzt und brachte sich in Sicherheit. In mehreren Ortschaften fielen der Strom und teilweise das Telefon aus.

Eine Million Euro Schaden
Die alarmierte Feuerwehr konnte zunächst nicht zu dem brennenden Fahrzeug vorrücken, da die Hochspannungsleitung erst durch das Netzunternehmen abgeschaltet werden musste. Zusätzlich bestand die Gefahr, dass die beschädigte Leitung reißt. Gegen 12.15 Uhr waren die Leitungen spannungsfrei. Etwa eine Stunde dauerten anschließend die Löscharbeiten. Der Autokran brannte komplett aus. Den Sachschaden schätzt die Polizei vorläufig auf eine Million Euro.

Der Unglücksort wurde von Feuerwehr und Polizei weiträumig abgesperrt. Die Polizei setzte in den vom Strom und Telefon abgeschnittenen Ortschaften zusätzliche Streifen ein. Per Lautsprecherdurchsagen der Polizei wurde die Bevölkerung aufgerufen, Kranke, Hilfsbedürftige und Senioren über den Strom- und Telefonausfall zu informieren und Hilfe anzubieten. In sämtlichen Feuerwehrgerätehäusern standen zudem Hilfskräfte bereit. Die Polizei bot sich darüber hinaus im Streifendienst bis zur Wiederherstellung der Strom- und Telefonversorgung als Ansprechpartner für die Bürger.

Warum der Kran mit teilweise ausgefahrenem Ausleger über den Wirtschaftsweg gefahren war, stand zunächst nicht fest.


Weitere Informationen und Fotos beim Löschzug Bad Wünnenberg:
Link zur Homepage des Löschzugs Bad Wünnenberg

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Publiziert in PB Feuerwehr

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