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Freitag, 13 August 2021 19:08

Rundballenpresse steht in Vollbrand

FRANKENBERG. Im letzten Moment hat ein Landwirt seine Rundballenpresse am Freitagabend vom Schlepper abgekoppelt - trotzdem entstand ein Schaden an der Maschine von 80.000 Euro.

Vermutlich war ein Lager heißgelaufen, als der Landwirt in unmittelbarer Nähe zur Kreisstraße 99 auf einer Wiese zwischen Willersdorf und Bottendorf Rundballen produzierte. Aufsteigender Rauch signalisierte dem Landwirt, dass die Rundballenpresse Feuer gefangen hat, daher entschloss sich der Landwirt die Maschine vom Schlepper zu trennen. Keine Minute zu früh, wie sich herausstellen sollte - Flammen schlugen aus der Maschine in die Höhe. Umgehend wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über Handy informiert, die um 16.45 Uhr die Feuerwehren aus Frankenberg, Willersdorf und Dörnholzhausen alarmierte.

Einsatzleiter Martin Trost übernahm die Führung der 29 Einsatzkräfte. Unterstützt von Philip Windisch gingen die Trupps mit zwei C-Rohren und unter Atemschutz gegen die in Vollbrand stehende Rundballenpresse des Herstellers Krone vor - dabei wurde auch Netzmittel eingesetzt. Alle Versuche die Maschine wenigstens teilweise zu retten, schlugen aufgrund der Hitzeentwicklung fehl. Rund 80.000 Euro wird der Ersatz der Rundballenpresse mit Foliermaschine kosten.

Protokolliert hat die Polizei Frankenberg den Vorgang - verletzt wurde niemand.

Link: Einsatzstandort am 13. August 2021 bei Willersdorf.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 14 Juli 2020 17:17

Rundballenpresse fängt Feuer

BAD AROLSEN/KOHLGRUND. Gedankenschnell reagiert hat am Dienstagnachmittag ein Landwirt aus der Gemeinde Diemelsee - nachdem er beim Pressen von Rundballen bemerkt hatte, dass ein Lager des Transportbandes Feuer gefangen hat, setzte er seinen John Deer Schlepper und seine Rundballenpresse rückwärts in ein angrenzendes Maisfeld. Dadurch konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein abgeerntetes Getreidefeld verhindert werden.

Trockenheit, Wind und Funkenflug haben gegen 14.45 Uhr dazu beigetragen, dass eine Rundballenpresse Feuer gefangen hat. Nach der Alarmierung rückten die Wehren Bad Arolsen, Kohlgrund, Helsen, Massenhausen und Neudorf mit 29 Einsatzkräften in die Feldgemarkung westlich von Kohlgrund aus. Mit einem schnellen Löschangriff konnte die Sache bereinigt werden, sagte der Bad Arolser Gemeindebrandinspektor Karl-Heinz Meyer. Im Nachgang an die Löscharbeiten wurde die Rundballenpresse erneut nachkontrolliert.

Über die Schadenshöhe konnte die vor Ort eingesetzte Polizeistreife noch keine Angaben machen. (112-magazin.de)

Link: Einsatzstandort der Wehren am 14. Juli bei Kohlgrund.

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Publiziert in Feuerwehr

FLECHTDORF/ADORF. Mit dem Alarmstichwort "Brennt Ballenpresse" sind Feuerwehrleute aus der Großgemeinde Diemelsee am Samstagnachmittag auf die Landesstraße 3076 zwischen Adorf und Flechtdorf gerufen worden. Gemäß Alarmplan wurden die Feuerwehren aus Adorf, Benkhausen, Flechtdorf und Rhenegge/Sudeck alarmiert.

Ein Traktorfahrer hatte während der Fahrt auf der Aartalstraße gegen 15.50 Uhr Rauchentwicklung wahrgenommen. Er steuerte geistesgegenwärtig auf den nächsten Parkplatz und koppelte die Ballenpresse vom Schlepper ab. Mit dem Schnellanfgriff eines der sechs angerückten löschten die Feuerwehrleute die Glutnester rasch ab und verhinderten so ein Ausbreiten auf die gesamte Ballenpresse. Kontinuierlich überprüften die Einsatzkräfte die Temperatur in der Presse mit der Wärmebildkamera.

Das Löschwasser entnahmen die Brandschützer aus den Tanks der wasserführenden Fahrzeuge. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle im Einsatz. Nach rund 45 Minuten waren die Löscharbeiten beendet. Zur Einsatzstellenabsicherung war der Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe aus Adorf vor Ort, auch Bürgermeister Volker Becker machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. Angaben zur Schadenshöhe lagen am Samstag nicht vor. (r/pfa)


Link:
Feuerwehr Diemelsee

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 18 August 2016 21:01

Erst Qualm, dann Feuer: Rundballenpresse ausgebrannt

AMMENHAUSEN. Einen Tag nach dem Brand eines Mähdreschers auf einem Getreidefeld bei Rhoden ist am frühen Donnerstagabend eine Rundballenpresse bei Ammenhausen ausgebrannt. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten den Brand, an dem Gerät entstand Totalschaden.

Die Feuerwehren aus Ammenhausen, Dehausen und Rhoden sowie die Besatzung eines Rettungswagens aus Bad Arolsen wurden gegen 18.15 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Brandschützer auf einer Wiese bei Ammenhausen stand die bereits vom Traktor abgehängte Presse nahezu in Vollbrand - weil der Landwirt Heuballen gepresst hatte, war die Brandausbreitung nicht so stark wie es bei wesentlich trockenerem Stroh der Fall gewesen wäre. Die Einsatzkräfte gingen teils unter schwerem Atemschutz vor und löschten den Brand mit zwei Leitungen.

Den Angaben der Diemelstädter Brandschützer zufolge war der Landwirt beim Pressen, als er Rauch aus dem angehängten Gerät aufsteigen sah. Daraufhin kuppelte er rasch ab und brachte den Schlepper in Sicherheit, dann wählte er den Notruf.

Weil sich die Klappen der Presse aus mit einem Frontlader nicht öffnen ließen, fluteten die Feuerwehrleute den Innenraum komplett mit Wasser, dem sie etwas Schaummittel beimischten. Trotz des raschen Einsatzes von insgesamt 25 Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Volker Weymann entstand an der Ballenpresse Totalschaden. Die Schadenshöhe liegt bei etwa 30.000 Euro. (pfa) 


Am Vortag waren die Diemelstädter Wehren beim Brand eines Mähdreschers im Einsatz, und auch im südlichen Kreisteil brannte eine Maschine bei der Ernte:
Mähdrescher bei Rhoden ausgebrannt: 100.000 Euro Schaden (17.08.2016)
Ballenpresse brennt aus: Neuer Löschwagen bewährt sich (17.08.2016, mit Fotos)

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BIRKENBRINGHAUSEN. Eine Rundballenpresse ist am Mittwoch auf einem Stoppelfeld bei Birkenbringhausen in Brand geraten und völlig zerstört worden. Das Feuer griff auch auf das Feld über. Verletzt wurde niemand.

Ein Landwirt war gegen 16.45 Uhr dabei, mit der Rundballenpresse das bei der Getreideernte ausgeworfene Stroh zu großen Rundballen zu pressen. Aufgrund eines technischen Defekts oder eines heiß gelaufenen Lagers geriet einer der Ballen in Brand, was der Landwirt zunächst aber nicht bemerkte, und wurde auf das Feld ausgeworfen. Der nachfolgende Rundballen fing noch in der Presse Feuer und blieb dort stecken - vermutlich weil die Funktion der Maschine durch das Feuer bereits eingeschränkt war. Der Landwirt rief die Feuerwehr.

Die durch die Leitstelle alarmierten Wehren aus Burgwald, Birkenbringhausen und Bottendorf rückten unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell mit insgesamt 27 Freiwilligen in die Feldgemarkung Stete aus, wo sie sowohl das Stoppelfeld als auch die Presse löschten. Beim Einsatz bewährte sich nach Auskunft des Einsatzleiters das erst kürzlich in Dienst gestellte neue Fahrzeug, das über einen Wassertank verfügt. Mit einem Pendelverkehr gelang es, ausreichend Löschwasser an die Brandstelle zu bringen.

Ein anderer Landwirt fuhr mit einem sogenannten Grubber über das Feld, um ein weiteres Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Mit einem Frontlader wurde zudem die brennende Rundballenpresse geöffnet, so dass die Brandschützer das Gerät und auch das Stroh darin vollständig ablöschen konnten. Der Schaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro.

Die Besatzung eines Rettungswagens untersuchte vorsorglich den betroffenen Landwirt, der den Vorfall aber unbeschadet überstanden hatte.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 07 August 2015 11:20

Heißes Lager: Rundballenpresse ausgebrannt

GEMÜNDEN. Zu einem Brandeinsatz wurde die Feuerwehr Gemünden am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr gerufen. An der Moischeider Straße, in Fahrtrichtung Dodenhausen, war eine landwirtschaftliche Rundballenpresse in Brand geraten - vermutlich durch ein heiß gelaufenes Lager. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Rundballenpresse eines Gemündener Unternehmens bereits in voller Ausdehnung.

Nach Angaben des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Harald Stehl verhinderte der 32 Jahre alte Mitarbeiter des Lohnunternehmers Schlimmeres, weil es ihm gelang, die brennende Presse vom Traktor abzukoppeln.

Die Feuerwehr der Kernstadt Gemünden war mit drei Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort. Den Feuerwehrleuten gelang es nach wenigen Minuten, den Brand unter Kontrolle zu bekommen und ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Dabei setzte die Feuerwehr nach den Worten von Wehrführer Daniel Dippel drei Rohre und das Löschmittel F500 ein. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor André Boucsein.

Zum Teil unter Atemschutz
Wegen möglicher giftiger Dämpfe und zum Schutz vor Rauchgas erfolgten die Löscharbeiten zum Teil unter Atemschutz. Obwohl die Feuerwehr schnell vor Ort war, brannte die Rundballenpresse völlig aus. Den Schaden an der landwirtschaftlichen Maschine bezifferte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Freitagmorgen auf rund 20.000 Euro.

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENBERG. Möglicherweise ein heiß gelaufenes Lager hat am Donnerstagnachmittag den Brand einer Rundballenpresse ausgelöst. Das landwirtschaftliche Gerät brannte vollständig aus. Die Flammen griffen auch auf das zwischen Sachsenberg und Nieder-Orke gelegene Stoppelfeld über.

Nach dem Alarm gegen 14.40 Uhr rückten die Feuerwehren aus Sachsenberg, Neukirchen, Dalwigksthal, Münden und Rhadern mit insgesamt 35 Einsatzkräften aus. Auf dem Feld angekommen löschten einige der Brandschützer das brennende Stoppelfeld mit Wasser, andere Kameraden setzten zum Ablöschen der brennenden Ballenpresse mit Schaummittel angereichertes Löschwasser ein. Nur durch den Einsatz von Schaum sei ein wirksames Ablöschen möglich gewesen, erklärte Stadtbrandinspektor Klaus Debus (Rhadern) am Nachmittag gegenüber 112-magazin.de.

Um genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, bauten die Einsatzkräfte mit den wasserführenden Fahrzeugen aus Sachsenberg, Münden und Rhadern einen sogenannten Pendelverkehr auf. Dabei fuhren die Helfer nach Sachsenberg und tankten die Fahrzeuge am Hydranten wieder und wieder auf.

Trotz des umfassenden Löscheinsatzes habe man einen Totalschaden an der Rundballenpresse nicht verhindern können, erklärte Debus weiter. Wie hoch der Schaden an dem Gerät, das Feuerwehrangaben zufolge einem Landwirt aus einem Lichtenfelser Stadtteil gehört, ist, wusste Debus nicht.


Zuletzt hatte am vergangenen Wochenende bei Nordenbeck eine Presse gebrannt:
Wieder Feuer bei der Ernte: Ballenpresse in Flammen (18.07.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 14 August 2012 09:38

Teile von Landmaschinen für 5000 Euro gestohlen

HELSEN/WREXEN. Teile von landwirtschaftlichen Geräten sind in Helsen und in Wrexen entwendet worden. Ob beide Taten miteinander in Zusammenhang stehen, muss die Polizei noch ermitteln.

Ein Landwirt aus der Wrexen hatte seine Rundballenmaschine am vergangenen Donnerstagabend in einer unverschlossenen Scheune auf seinem Hof in der Ramser Straße abgestellt. Am Montagabend stellte er fest, dass Diebe in der Zwischenzeit die Bedieneinheit und der Monitor des Kamerasystems entwendet worden waren. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3000 Euro.

Ähnlich erging es einem Landwirt aus Helsen. Er hatte seine grüne HD-Presse der Marke Claas am Sonntagabend auf seinem Feld in der Flurgemarkung In der Käufe direkt neben der vielbefahrenen Bundesstraße 252 abgestellt. Als er sie am Montagabend um 18.30 Uhr wieder in Betrieb nehmen wollte, waren Fadenhalter und Fadenknüpfer verschwunden. Die Teile waren von Unbekannten herausgeschraubt und entwendet worden. Der Schaden beläuft sich auf etwa 2000 Euro.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, die unter der Telefonnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei
Freitag, 03 August 2012 16:42

Rundballenpresse fängt Feuer: Vollbrand

RHODEN. Eine Rundballenpresse ist am Freitagnachmittag auf einem abgeernteten Getreidefeld in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen rückten in Richtung Dehausen aus, ebenso die Besatzung eines Rettungswagens.

Die Rundballenpresse stand beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte in Vollbrand. Das Feuer war gegen 15.20 Uhr während des Ballenpressens ausgebrochen - möglicherweise durch eine heiß gelaufene Welle. Der betroffene Landwirt handelte umsichtig: Er kuppelte laut Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel die Presse vom Schlepper ab, dann rief er die Feuerwehr. Etwa 20 Brandschützer aus Wrexen und Rhoden waren unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Manuel Tepel (Rhoden) im Einsatz.

Um die Maschine und vor allem den brennenden Strohrundballen darin wirkungsvoll löschen zu können, setzten die Feuerwehrleute Schaummittel als Netzmittel ein. Trotz des schnellen Einsatzes entstand an der erst ein Jahr alten Ballenpresse Totalschaden. Die Bad Arolser Polizei gab den Wert mit rund 30.000 Euro an. Die RTW-Besatzung, die als Brandstellenabsicherung aus Bad Arolsen angerückt war, brauchte nicht tätig zu werden - verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Nach den Löscharbeiten benötigten die Feuerwehrleute laut Tepel noch etwa eine Stunde, um ihre Fahrzeuge und Leitungen zu säubern sowie die Tanks wieder aufzufüllen.


Link:
Feuerwehr Rhoden

Publiziert in Feuerwehr

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