Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Pfefferspray

KASSEL. Mit einem aufgesetzten Blaulicht haben zwei junge Männer in Kassel ein anderes Auto angehalten. Anschließend fuhren sie jedoch mit ihrem angeblichen Zivilwagen weiter, wurden jedoch nach Hinweisen des Gestoppten und kurzer Flucht von der echten Polizei gestellt und festgenommen. Bei der Festnahme fanden die Beamten eine geladene Schreckschusswaffe am Gürtel des 18-jährigen Fahrers, sein 22-jähriger Beifahrer war mit einem Pfefferspray ausgestattet. Beide müssen sich nun wegen Verdachts der Amtsanmaßung und Nötigung verantworten.

Der weiße 1er BMW mit Münchner Kennzeichen war dem später von den falschen Polizisten angehaltenen 20-Jährigen aus Fuldatal bereits zuvor in der Kasseler Innenstadt aufgefallen. Der BMW sei ihm ständig gefolgt und am Wesertor schließlich vor ihm hergefahren. Dabei verringerte der Fahrer des Wagens in der Nacht zu Donnerstag das Tempo und holte plötzlich ein blinkendes Blaulicht hervor, das er durch das geöffnete Fahrerfenster auf dem Dach platzierte. Der 20-Jährige hatte daraufhin angehalten und auf die Kontrolle durch die vermeintlichen Zivilpolizisten gewartet.

Der 1er BMW fuhr anschließend jedoch weiter, ohne dass jemand aus dem Auto ausgestiegen war. Der 20-Jährige war bereits ohnehin misstrauisch geworden und folgte dem Wagen, wobei sein Beifahrer ständig über Handy den Standort an die Polizei durchgab. Streifen der Polizeireviere Nord und Mitte hatten den mit hoher Geschwindigkeit von der Eisenschmiede über die Mönchbergstraße zurück in Richtung Weserspitze flüchtenden weißen BMW kurz darauf auf der Ihringshäuser Straße gestellt.

Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um einen 18-Jährigen aus Neustadt am Rübenberge in Niedersachsen und einen 22-Jährigen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. In ihrem Auto, ein Mietwagen, fanden die Beamten anschließend neben dem Blaulicht auch eine in der Windschutzscheibe angebrachte Leiste mit blauen LED-Lichtern sowie ein Headset für ein Funkgerät. Wie sich später herausstellte, ist der 18-Jährige im Besitz eines kleinen Waffenscheins. Bei dem Pfefferspray des 22-Jährigen handelte es sich um ein Tierabwehrspray. Ein Verstoß gegen das Waffengesetz konnten die Beamten somit nicht feststellen. Dennoch stellten sie die Schreckschusswaffe und das Spray sowie die polizeiähnlichen Utensilien als Beweismittel sicher. Darüber hinaus ergeht eine Mitteilung an die zuständige Waffenbehörde, die über die Zuverlässigkeit und persönliche Eignung des 18-Jährigen zum Führen einer Waffe entscheidet.

Der 18-Jährige stritt in seiner späteren Vernehmung ab, sich mit seinem Verhalten als Polizist dargestellt haben zu wollen. Sein 22-jähriger Beifahrer wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten sie wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Nord geführt. (ots/pfa)  

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. In den Oberschenkel hat ein Polizist einem Flüchtigen geschossen, der die Beamten angegriffen und durch Schläge verletzt hatte. Der 31-Jährige war zuvor aus einem psychiatrischen Krankenhaus geflüchtet.

Der Täter wird nun in einem Kasseler Krankenhaus behandelt und dort durch Polizeibeamte bewacht.

Der 31-Jährige aus Kassel war am Freitagnachmittag gegen 16.15 Uhr aus einem psychiatrischen Krankenhaus in Kassel-Niederzwehren getürmt. Zuvor hatte er bereits mehrere Personen angegriffen und verletzt, wie die Polizei mitteilte. Während der sofort eingeleiteten Fahndung entdeckte eine Funkstreife etwa 20 Minuten später den Flüchtigen auf dem Gehweg in der Dennhäuser Straße.

Bei dem Versuch, ihn festzunehmen, verhielt sich der Mann hochaggressiv und attackierte unmittelbar die Beamten mit Schlägen. Als der Einsatz des Pfeffersprays ihn auch nicht stoppen konnte und die seine Angriffe anhielten, gab ein Polizist einen gezielten Schuss in den Oberschenkel des 31-Jährigen ab und beendete so die Attacken. Dabei erlitt der Flüchtige eine Verletzung, die laut Polizei nicht lebensgefährlich ist.

Nach dem Schusswaffengebrauch wurde die Dennhäuser Straße in diesem Abschnitt großräumig abgesperrt, um die Spurensuche zu ermöglichen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Diverse Verletzungen an der Hand hat ein gehbehinderter Rentner bei einer Auseinandersetzung mit einem 36-jährigen Mann erlitten. Die Hintergründe des Vorfalls sind unklar, die Polizei sucht Zeugen.

Die Beamten haben nach dem gewaltsamen Aufeinandertreffen der beiden Männer in der Chemnitzer Straße Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet. Laut Polizeibericht von Montag soll zunächst der 36-Jährige am Samstag um 14 Uhr dem Senior aus unbekannten Gründen einen Stoß von hinten versetzt haben. Bei dem folgenden Handgemenge setzte der Rentner Pfefferspray ein. Sein Kontrahent entriss dem Senior daraufhin eine Krücke und schlug damit zu.

Zeugen, die nähere Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Marburg zu melden. Die Rufnummer lautet 06421/4060.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Während einer öffentlichen "Pegida"-Versammlung ist ein Polizeibeamter verletzt worden. Der Polizist wurde, nachdem ein 21-Jähriger ihn angriffen hatte, während der Festnahme des jungen Mannes verletzt. Der 21-Jährige, der an einer Gegendemonstration teilnahm, steht zudem im Verdacht, zuvor eine Glasflasche in Richtung der Einsatzkräfte geworfen zu haben.

Bei der Durchsuchung des jungen Mannes fanden die Beamten rund ein Dutzend Knallkörper, die einen Verstoß gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz darstellen. Auch ein 57 Jahre alter Teilnehmer der Pegida-Versammlung muss sich wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz verantworten. Er hatte während der Demonstration ein Pfefferspray gezeigt.

An der "Pegida"-Versammlung am Rande des Kasseler Friedrichsplatzes nahmen am Montagabend gegen 19.15 Uhr 15 Personen teil. Die Gegendemonstranten zählten rund 25 Teilnehmer, die durch lautes Rufen und Zugehen auf die "Pegida"-Teilnehmer die Versammlung zu stören versuchten. Die eingesetzten Beamten verhinderten aber ein direktes Aufeinandertreffen beider Gruppen.

Der später identifizierte 21-Jährige steht im Verdacht, eine teilgefüllte Bierglasflasche in Richtung der Beamten geworfen zu haben. Diese verfehlte einen Polizisten nur knapp. Bei dem Versuch einer Gegendemonstrantin, an den Beamten vorbei in Richtung der "Pegida"-Teilnehmer zu gelangen, griff der 21-Jährige die dortigen Polizisten an. Bei seiner Festnahme leistete er dann Widerstand und trat nach den Beamten. Dabei traf er einen Polizisten am Brustkorb. Im weiteren Verlauf der Festnahme verletzte sich der Beamte zusätzlich am Oberarm. Die Versammlung verlief anschließend bis zu deren Ende gegen 20 Uhr störungsfrei.

Den 21-Jährigen aus Kassel brachten die Beamten auf das Innenstadtrevier. Dort musste der Rettungsdienst verständigt werden, der den jungen Mann vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus brachte. Polizeisprecher Torsten Werner sprach am Dienstag von einer "medizinischen Notwendigkeit", ohne Details zu nennen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Knapp eine Woche nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in Helsen hat ein Räuber in einer Lottoannahmestelle in Bad Arolsen zugeschlagen: Der Unbekannte, der eine Schusswaffe hatte und einer Kundin Pfefferspray direkt ins Gesicht sprühte, erbeutete Bargeld.

Der Raubüberfall auf eine Lottoannahmestelle in der Schlossstraße wurde am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.45 Uhr in verübt. Zu dieser Zeit hielten sich in den Geschäftsräumen noch eine 58-jährige Angestellte und eine 23-jährige Kundin auf. Diese wurden dann plötzlich von einem Mann, der sich zunächst auch als vermeintlicher Kunde in den Räumen umgesehen hatte, mit einer Schusswaffe bedroht. Der Mann forderte Bargeld, das ihm auch ausgehändigt wurde.

Bevor er dann aus dem Laden flüchtete, sprühte er der 23-jährigen Kundin Pfefferspray direkt ins Gesicht und richtete den Sprühstrahl auch in Richtung der Angestellten. Anschließend verließ der Mann das Geschäft und flüchtete in unbekannte Richtung.

Junger Täter mit zierlicher Figur
Der Täter ist etwa 16 bis 20 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß und hat eine zierliche Statur. Er sprach akzentfrei Deutsch, bekleidet war er mit blauer Trainingshose und rotem Kapuzenpulli. Einen schwarzen Schal hatte er von unten ins Gesicht gezogen. Der junge Mann hat vermutlich braunes Haar. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710.


Über den Raubüberfall auf eine Tankstelle an Karfreitagabend berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Bad Arolsen: Bewaffneter Räuber überfällt Tankstelle (26.03.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN. Mit einem 15 Zentimeter langen Küchenmesser hat ein betrunkener Mann in der Nacht zu Sonntag zwei Polizisten bedroht. Zuvor hatte der 27-Jährige bereits seine Freundin geschlagen.

Das war auch der Grund für den Polizeieinsatz in einem Ortsteil von Wolfhagen. Gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einem Fall von häuslicher Gewalt gerufen. Eine 28-jährige Frau aus Niederelsungen war beim Eintreffen der Beamten bereits mit ihrer einjährigen Tochter aus der Wohnung geflüchtet, nachdem sie zuvor von ihrem 27-jährigem Lebensgefährten geschlagen worden war.

Als die Polizeibeamten den Mann zu dem Vorfall befragen wollten, reagierte der angetrunkene 27-Jährige auch ihnen gegenüber sehr aggressiv und trat den Beamten in drohender Haltung mit einem etwa 15 Zentimeter langem Küchenmesser entgegen. Die Ordnungshüter zeigten sich besonnen und versuchten zunächst, den Mann zu beruhigen. Da dieser jedoch immer aggressiver wurde, mussten die Polizisten letztendlich Pfefferspray einsetzen. Danach gelang es ihnen, den aggressiven 27-Jährigen unverletzt zu überwältigen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte eingeleitet. Was ursprünglich der Grund für den Streit war, blieb in der Polizeimeldung von Sonntag offen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 09 Februar 2016 12:49

Pfefferspray im Karnevalszelt versprüht

STEINHEIM. Am Rosenmontag, 08.02.2016, gegen 18.50 Uhr, versprühte eine bislang unbekannte Person Pfefferspray in einem Festzelt in der Rochusstraße, in Höhe Kreuzung Hollenstraße in Steinheim. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt.

Eine 20-jährige Frau aus Schieder-Schwalenberg wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei in Bad Driburg, Telefonnummer 05253/98700, sucht Zeugen. Wer kann Hinweise auf den oder die Täter geben?

Quelle: ots

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
    /* 468x60 Unter Artikel Banner */
    google_ad_slot = "7735614807";
    google_ad_width = 468;
    google_ad_height = 60;
    //-->
    </script>
    <script type="text/javascript"
    src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
    </script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei
Samstag, 05 Dezember 2015 19:25

Kassel: Zwei Fälle von Straßenraub in einer Nacht

KASSEL. Zwei Fälle von Straßenraub haben sich in der Nacht zu Samstag in Kassel ereignet. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen und hofft, den unbekannten Tätern über Hinweise auf die Spur zu kommen.

Ein 21-jähriger aus Hofgeismar hatte mit fünf ihm unbekannten Männern in der "Bierstube" am Stern bis gegen 1 Uhr gezecht. Nach Verlassen des Lokals griffen ihn dann die Männer im Haarmannweg an, indem sie ihm Pfefferspray in die Augen sprühten. Im weiteren Verlauf traten sie ihm gegen den Oberkörper und den Kopf. Der 21-Jährige wurde hierbei verletzt und musste später im Krankenhaus behandelt werden. Die Täter entwendeten sein Handy der Marke Galaxy, Typ S II, und seine Geldbörse mit mehreren hunderte Euro Bargeld, Bankkarte und Personalausweis.

Der Geschädigte beschrieb die Täter folgendermaßen:
Täter 1: Deutscher, etwa 1,85 Meter groß, Boxerhaarschnitt, braune Haare, soll sich Bastian genannt haben
Täter 2: Circa 1,75 Meter groß, blonde Haare, soll sich Nico genannt haben
Täter 3: Südosteuropäer, etwa 1,60 Meter groß, mollige Figur, rote adidas-Jacke, graue Felljacke darüber, blaue Schuhe, Jeans, Muttermal an der rechten Wange, kurze Haare
Täter 4: Etwa 1,68 Meter groß, Boxerhaarschnitt mit fünf bis sechs Zentimeter langen braunen Haaren, Muttermal an der Wange
Täter 5: grauer Schal, Boxerhaarschnitt, mittelblond, hoch gegelte Haare, grauer Jacke, dunkelblaue Jeans mit weißen Flecken, weiße Nike-Air-Schuhe mit schwarzen Schnürsenkeln

Der zweite Fall ereignete sich gegen 4.30 Uhr, als ein 32-jähriger aus Kassel in der Heckerstraße nach einem Kneipenbesuch auf dem Heimweg war. An einem Durchgang zwischen Heckerstraße und Julienstraße wurde er von einem Mann angesprochen und um Feuer gebeten. Im selben Augenblick griffen ihn zwei weitere Männer von hinten an und traktierten ihn mit Tritten und Schlägen. Hierbei erlitt das Opfer leichte Verletzungen. Die Täter versuchten ihm seine Uhr zu entreißen, was jedoch misslang. Als der 32-Jährige lautstark um Hilfe rief, ließen die Männer von ihm ab und flüchteten.

Die Täter werden folgendermaßen beschrieben: Vermutlich alle mit russischem Migrationshintergrund, alle etwa 1,70 Meter groß, zwischen 17 und 21 Jahre alt, ein Täter trug eine Jogginghose.

Hinweise zu den geschilderten Fällen erbittet die Polizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 20 November 2015 13:02

Twistesee: Junge Frau von Hund angefallen

WOLFHAGEN/TWISTESEE. Eine 28-jährige Fau aus Wolfhagen wurde am frühen Freitagmittag das Opfer eines Hundes. Auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 450 hatte die 28-Jährige ihr Auto abgestellt, um in Richtung Reisemobilhafen zu walken. Im Bereich des FKK-Geländes, direkt am Twistesee, wurde die Frau von einem großen grauen Hund angefallen und gebissen. Von den mitgeführten Walkingstöcken ließ sich der Hund allerdings nicht lange abwehren. Erst als die Walkerin ihr in einem Hüftgurt mitgeführtes Pfefferspray einsetzte, ließ der Hund von der 28-jährigen Sportlerin ab und verschwand mit eingezogener Rute im Wald. Die Bisswunden wurden in einem nahegelegenen Krankenhaus versorgt. Die Beschreibung des Hundes gab die Frau wie folgt an: Graues Fell, groß, aggressiv und abgemagert.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

Anzeige:

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 12 November 2015 08:17

Vellmar: Schüler durch Pfefferspray verletzt

KASSEL/VELLMAR. Am gestrigen Mittwoch, gegen 10 Uhr,  kam es zum Einsatz mehrerer Rettungswagen an der Ahnatalschule in Vellmar. Vorausgegangen war die Mitteilung, dass mehrere Schüler durch Pfefferspray verletzt worden waren.

Wie die an der Schule eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord feststellten, hatte eine 12-jährige Schülerin ein Pfefferspray mit in die Schule gebracht. Ein 13-jähriger Mitschüler hatte das Spray dann auf dem Pausenhof ausprobiert, ohne jedoch gezielt Mitschüler anzusprühen. Durch den freigesetzten Reizstoff verletzten sich aber 13 umstehende Schüler. Vier von ihnen mussten zu einem Arzt oder ins Krankenhaus gebracht werden.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Nord in Vellmar geführt. Die Beamten gehen derzeit von fahrlässiger Körperverletzung aus. Außerdem wird wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Quelle: ots

Anzeige:

Publiziert in KS Polizei
Seite 4 von 6

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige