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ARNSBERG. Am Samstag gegen 18.30 Uhr verletzte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin mit einem Messer.

Am Samstagabend brach der Mann die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Straße "Am Hellefelder Bach" auf. Innerhalb der Wohnung stritten die beiden miteinander, der Streit eskalierte und der Mann stach seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit einem Messer mehrfach in den Bauch. Daraufhin rettete sich die 33-jährige Frau zu Nachbarn, die daraufhin die Rettungskräfte verständigten.  

Im Rahmen der direkt eingeleiteten Fahndung, bei der die Beamten auch einen Diensthund einsetzten, konnten zivile Einsatzkräfte den Mann im Nahbereich der Wohnung verhaften. Am Sonntag wurde der 32-Jährige daraufhin einem Haftrichter vorgestellt, der einen Haftbefehl gegen den Mann erließ.  

Die 33-jährige Frau musste noch in der Nacht operiert werden. Derzeit befindet sie sich außer Lebensgefahr. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 15 Januar 2019 16:40

Drei Täter nach Ladendiebstahl in Haft

KIRCHHAIN. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ ein Richter des Amtsgerichts Marburg am Sonntag gegen drei festgenommene Männer Haftbefehle wegen Fluchtgefahr.

Unter dem Verdacht stehend, gemeinschaftlich und gewerbsmäßig Ladendiebstähle begangen zu haben, wurden die wohnsitzlosen Georgier im Alter von 31, 32 und 36 Jahren von der Polizei am Samstagnachmittag nach vorangegangenen Diebstählen festgenommen. Bei diesen Diebstählen wurden Tabakwaren im Lidl-Markt in Kirchhain entwendet.

Offensichtlich arbeiteten die Männer zusammen. Während einer an der Kasse wenige Waren auf das Kassenband legte und dabei den Kassierer ablenkte, steckte der unmittelbar Folgende noch gedeckt durch den dritten Mann eine Zigarettenpackung nach der anderen ein. Dank der Aufmerksamkeit eines weiteren Mitarbeiters fiel der Diebstahl jedoch auf, sodass die Ware letztlich im Geschäft blieb.

Die Polizei nahm die zunächst flüchtigen Männer durch die Fahndungsmaßnahmen nach und nach fest. Nach dem Erlass der Haftbefehle befinden sich die Männer mittlerweile in Justizvollzugsanstalten. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

ARNSBERG. Am Mittwoch, den 12. Dezember konnten Beamte nach einer Schlägerei einen per Haftbefehl gesuchten Arnsberger festnehmen.

Gegen 11 Uhr wurde am Mittwoch eine Schlägerei in Hüsten gemeldet. Als die Beamten eintrafen, fanden sie einen leichtverletzten Mann vor. Es stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige per Haftbefehl wegen Urkundenfälschung und Verkehrsdelikten gesucht wurde.

Beim Eintreffen der Beamten an der Wohnung des Gesuchten, verbarrikadierte der Arnsberger die Tür und flüchtete durch ein etwa 2 Meter hohes Fenster. Auch der Einsatz von Pfefferspray konnte den Flüchtigen nicht stoppen. Er rannte durch eine Unterführung und weiter durch die Röhr, bis er im Bereich der Hüttenstraße gestellt und festgenommen werden konnte.

Der 33-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten geringe Mengen Betäubungsmittel und mögliches Diebesgut.

Sowohl die Betäubungsmitte als auch das mutmaßliche Diebesgut wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Am Mittwoch, dem 5. Dezember nahmen Ermittler einen 28-jährigen tatverdächtigen Delbrücker im Rahmen der Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt fest.

Im Rahmen der Ermittlungen der Mordkommission "Spee" verdichteten sich die Hinweise auf einen bereits vorbestraften 28-jährigen Delbrücker. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde der Bruder des Festgenommenen am Tatort beobachtet.

Im Rahmen der Recherchen waren Ermittler und Beamte einer Einsatzhundertschaft in dem Delbrücker Wohngebiet am Tatort unterwegs. Am Nachmittag führten die Ermittlungen zur Festnahme von zwei Brüdern aus dem Bereich der Nachbarschaft des Opfers. Nach weiteren Untersuchungen wurde einer der Brüder in den Abendstunden wieder freigelassen, das Tatwerkzeug wurde bislang nicht gefunden.  

Der in Russland geborene, deutsche, 28-jährige Tatverdächtige machte bei seiner Vernehmung Angaben zum Tathergang. Dabei räumte er ebenfalls ein, das Opfer mit Stichen verletzt zu haben. Der 28-Jährige berief sich auf eine angebliche Notwehrhandlung. Dies deckt sich jedoch nicht mit dem bisherigen Ermittlungsstand. Die Staatsanwaltschaft Paderborn beantragte beim Amtsgericht Paderborn einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen den 28-Jährigen.

Die Vorführung des Tatverdächtigen erfolgte in den Nachmittagsstunden des 6. Dezembers beim Amtsgericht. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Nach Mietstreitigkeiten in der Wolfhager Straße in Kassel endete der Einsatz der Kasseler Polizei am Donnerstag mit mehreren Festnahmen.

Im Zuge der Aufklärung eines Raubüberfalls durchsuchten die Streifen des Polizeireviers Nord eine WG. Dies führte nicht nur zum Auffinden des Räubers, sondern auch zum Fund von vier Cannabispflanzen und zur Vollstreckung eines Haftbefehls. Am Donnerstagnachmittag, gegen 17 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale des Polizeipräsidium Nordhessens den Anruf eines aufgeregten Mannes. Er befände sich in einem Mehrfamilienhaus der Wolfhager Straße und sei soeben überfallen worden. Der 66-jährige Anrufer ist Vermieter des Wohnhauses und geriet wegen Nichtigkeiten in Streit mit einem 36-jährigen Mieter. Laut Angaben des Opfers schlug der Mieter im Verlauf der Unstimmigkeiten auf ihn ein und entriss ihm sein Mobiltelefon. Danach flüchtete sich der Täter mit dem Handy in seine Wohnung im 4. Stock des Hauses.

Die alarmierten Streifen begaben sich sofort an den Tatort und veranlassten zunächst eine ärztliche Versorgung des Opfers. Im Anschluss klingelte die Polizei an der Wohnungstür des Tatverdächtigen. Dieser öffnete bereitwillig und ließ die Beamten in die WG. In dieser trafen die Polizisten zwei weitere Männer, einen Bewohner und einen Gast, an und sie nahmen einen verdächtigen Geruch wahr. Wie sich herausstellte, stammte dieser Geruch von vier Cannabispflanzen, die vermutlich dem Mitbewohner gehörten. Bei der genaueren Überprüfung der Anwesenden konnten die Beamten zudem feststellen, dass gegen den Gast der WG ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kassel wegen einer anderen Straftat vorlag.

Es klickten gleich mehrfach die Handschellen und alle Beteiligten mussten mit auf die Dienststelle. Gegen die tatverdächtigen Bewohner der WG laufen jetzt die Ermittlungen wegen Raubüberfalls und illegalen Besitz und Erwerb von Betäubungsmitteln. Der festgenommene Gast musste seinen Aufenthalt in Kassel nun unfreiwillig in der JVA Wehlheiden verlängern.  

Das für Raubdelikte zuständige Fachkommissariat K35 in Kassel übernahm die weiteren Ermittlungen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Ermittler der Polizeistation Bad Wildungen konnten am Mittwoch nach intensiven Recherchen einem 20-jährigen Mann aus Bad Wildungen das Handwerk legen.

Am vergangenen Freitagabend wurde in Bad Wildungen in der Brunnenstraße an der ehemaligen Gaststätte "Schwabenstüble" die Glasscheibe eines Schaukastens zerstört und das darin befindliche Bild entwendet. Der Festgenommene gab in seiner Vernehmung die Sachbeschädigung zwar zu, bestreitet allerdings den Diebstahl des Bildes.

Außerdem hatte der Beschuldigte noch einen Haftbefehl offen. Aus diesem Grund wurde er dem Haftrichter in Fritzlar vorgeführt, der den Haftbefehl bestätigte. Anschließend wurde er in die Justizvollzugsanstalt nach Kassel überführt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

SIEGEN. Ein der Polizei in den vergangenen Jahren bereits hinlänglich bekannter 33-jähriger Siegener wurde am Dienstagnachmittag bei seiner Behandlung in einem Rettungswagen in Siegen-Geisweid gegenüber den Rettungskräften aggressiv.

Ein zufällig vorbeikommender Polizeibezirksbeamter bekam das Geschehen mit und stellte zudem fest, dass gegen den 33-Jährigen ein Haftbefehl einer auswärtigen Staatsanwaltschaft über 13 Monate Freiheitsstrafe wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung vorlag. Nachdem sich im weiteren Verlauf keine ärztliche Notwendigkeit ergab, den Siegener einem Krankenhaus zuzuführen, wurde er festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt.

Damit war der 33-Jährige allerdings nicht einverstanden und leistete der Polizei massiven Widerstand: Er trat um sich, versuchte einem Beamten eine Kopfnuss zu geben, beleidigte die Polizisten mit Schimpfworten und drohte einem Kommissar sogar, ihm den Schädel einzuschlagen und ihn zu erschießen. Vor diesem Hintergrund wurde gegen den 33-Jährigen erneut ein Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.  

Zwecks Verbüßung seiner 13-monatigen Freiheitsstrafe wurde der Siegener am Mittwoch in die Justizvollzugsanstalt Attendorn eingeliefert. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

SIEGEN. In der Nacht zum 19. August kam es in der Hindenburgstraße zu einer Auseinandersetzung, bei der eine Person mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wurde.

In der Siegener Innenstadt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf eine Person ein Messer einsetzte und einen 40 Jahre alten Siegener mit mehreren Messerstichen in Arm, Brustkorb und Hals lebensgefährlich verletzte. Der Tatverdächtige ergriff sodann die Flucht.  

Da aufgrund der Art und Schwere der Verletzungen von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen wurde, erfolgte die Einrichtung einer Mordkommission. Nach zahlreichen Zeugenvernehmungen und weiteren Ermittlungen entschlossen sich Mordkommission und Staatsanwaltschaft, für sachdienliche Hinweise eine Belohnung auszuloben. Parallel dazu wurde auch die Möglichkeit eröffnet, sich anonym an ein eigens eingerichtetes Hinweistelefon zu wenden oder in der Tatnacht gefertigte Bilder und Videos anonym auf eine dafür eingerichtete Plattform hochladen zu können, wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/26876-nach-versuchtem-tötungsdelikt-2x-2000-euro-belohnung-für-hinweise.  

Im Zuge der Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht gegen einen 21-jährigen Siegener, der sich nach der Tat ins außereuropäische Ausland begeben hatte. Noch bevor Staatsanwaltschaft oder Mordkommission an den Tatverdächtigen oder seine Familie herangetreten waren, bestellte sich für den Tatverdächtigen ein Verteidiger und kündigte an, der Tatverdächtige wolle sich dem Ermittlungsverfahren stellen.  

Nachdem zunächst der Verteidiger wichtige Augenzeugen des Tatgeschehens benannt und die mutmaßliche Tatwaffe den Ermittlungsbehörden übergeben hatte, stellte sich am 5. September der Tatverdächtige dem Haftrichter bei dem Amtsgericht Siegen, der ihm den aufgrund der Verdachtslage bereits erlassenen Haftbefehl verkündete. Da der nicht vorbestrafte Tatverdächtige aus freiem Entschluss aus dem Ausland zurückgekehrt war, um sich den gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Vorwürfen zu stellen, wurde der Haftbefehl unter strengen Auflagen (Sicherheitsleistung, Meldeauflagen sowie Abgabe sämtlicher Ausweispapiere) außer Vollzug gesetzt.  

Der Tatverdächtige kooperiert nun zuverlässig mit den Ermittlungsbehörden und hat sich bereits am 6. September absprachegemäß zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung eingefunden. Auch ein weiterer Tatverdächtiger, der an der körperlichen Auseinandersetzung beteiligt gewesen ist, konnte inzwischen ermittelt werden. Das bei der Polizei eingerichtete anonyme Hinweistelefon und die Internet-Hinweisplattform sind ab heute nicht mehr erreichbar.  

Die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft in der Sache dauern noch an. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Die Paderborner Polizei nahm am Donnerstag einen mutmaßlichen Drogendealer fest und stellte Drogen sowie weitere Beweismittel sicher.

Der 31-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft. Am Donnertagabend stoppte eine Zivilstreife in der Südstadt einen Radfahrer, der zuvor in einem Haus verschwunden war, aus dem mit Drogen gehandelt werden soll. Der 27-jährige hatte mehrere Gramm Marihuana dabei und gab zu, die Rauschmittel in dem Haus gekauft zu haben. Über die Staatsanwaltschaft wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die betroffene Wohnung beim Amtsgericht beantragt.

Der umgehend erlassene Beschluss wurde kurz darauf vollstreckt. Als die Polizisten an der Wohnung klopften, tat sich zunächst nichts. Als dann die Toilettenspülung ging, brachen die Beamten die Wohnungstür auf. Der 31-Jährige Tatverdächtige kam den Polizisten von der Toilette entgegen. Dort hatte er versucht, mehrere dutzend Tütchen mit Marihuana sowie unverpacktes Marihuana herunter zu spülen. In der Wohnung hielten sich noch zwei junge Männer im Alter von 19 und 23 Jahren auf, die, wie sie später angaben, Drogen kaufen wollten.

Bei der Durchsuchung entdeckte die Polizei weiteres verstecktes Marihuana und Utensilien für den Drogenhandel, wie Waagen und Verpackungen. Die aufgefundenen Drogen und Beweismittel wurden sichergestellt. Alle drei angetroffenen Personen nahm die Polizei vorläufig fest. Die beiden jüngeren Männer wurden nach ihren Vernehmungen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen sie sowie gegen den 27-jährigen Radfahrer und weitere Drogenkäufer werden Strafverfahren eingeleitet.

Gegen den 31-jährigen mutmaßlichen Dealer erließ das Paderborner Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 23 Juli 2018 15:26

Mutmaßliche Schuleinbrecher festgenommen

DELBRÜCK. Am Freitag hat die Polizei einen 15-jährigen Tatverdächtigen der Serie von Schuleinbrüchen aufgrund eines Haftbefehls festgenommen.

Nach den zehn Einbrüchen und Verwüstungen in Delbrücker Schulen hatte die Staatsanwaltschaft Paderborn aufgrund vorliegender Beweise und akuter Wiederholungsgefahr einen Haftbefehl gegen den 15-Jährigen beantragt. Der Haftbefehl wurde am Freitagnachmittag vom Amtsgericht Paderborn erlassen. Kurz darauf vollstreckten Kriminalbeamte den Haftbefehl und nahmen den Jugendlichen in seinem Elternhaus fest.

Nach der richterlichen Vorführung, an welcher am Freitagabend auch der zuständige Staatsanwalt des Hauses des Jugendrechts teilnahm, kam der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt. Sein mutmaßlicher Komplize, 13 Jahre alt und strafunmündig, wurde ebenfalls am Freitag von der Polizei zuhause aufgegriffen und in die Obhut des Kreisjugendamtes Paderborn übergeben.

Seit dem 20. Juni waren im Raum Delbrück zehn Einbrüche in Schulen verübt worden. Einige Lehrerzimmer waren verwüstet worden. Die Sachschäden belaufen sich auf mehrere 10.000 Euro, die Beute der Täter betrug einige hundert Euro.

Mehrfach waren Tatverdächtige von Zeugen gesehen worden. Die Polizei sicherte bei den Tatortaufnahmen in den Schulen Spuren und stellte Beweismittel sicher. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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