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WALDECK. Eine 21-jährige Motorradfahrerin ist auf der Ederseerandstraße auf die Gegenspur geraten und mit einem Auto kollidiert. Die junge Frau wurde verletzt in ein Wildunger Krankenhaus eingeliefert.

Nach Auskunft der Korbacher Polizei von Samstag kam es bereits am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr zu dem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3086: Den Angaben zufolge befuhr die 21-jährige Edertalerin mit ihrer Suzuki die Randstraße aus Richtung Edertalsperre kommend in Fahrtrichtung Waldeck West. In einer Rechtskurve geriet die Motorradfahrerin auf die Gegenspur.

Dort prallte sie frontal mit dem Opel eines 51 Jahre alten Mannes aus Kassel zusammen, der in der Gegenrichtung unterwegs war. Durch den Anprall wurde die 21-Jährige verletzt und mehrere Meter zurückgeschleudert. Notarzt und Rettungswagenbesatzung eilten der Edertalerin zu Hilfe und lieferten sie nach der Erstversorgung in eine Klinik in der Badestadt ein. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Den Schaden am Motorrad gab die Polizei mit 1500 Euro an, den am Wagen mit 2500 Euro. Die Feuerwehr rückte aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden. (pfa)  


Etwa zeitgleich war es auch bei Freienhagen zu einem Motorradunfall gekommen:
Fahrfehler: 33-jähriger Motorradfahrer landet im Graben (14.04.2017)

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Publiziert in Retter

EDERSEE. Nach den intensiven Motorradkontrollen am Edersee im vergangenen Jahr setzt die Polizei auch in der neuen Saison auf verstärkte Präsenz, Tempo- und Lärmmessungen. Erklärtes Ziel ist es, illegale Motorradrennen zu unterbinden, den Geräuschpegel und damit die Lärmbelastungen für Anwohner und Gäste zu senken sowie die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Immer wieder war es in der Vergangenheit zu Beschwerden von Einheimischen und Besuchern gekommen, die sich vom Motorenlärm und der rasanten Fahrweise einiger Biker belästigt fühlten. Einige teils schwere Unfälle mit Motorrädern am See oder auf den Zufahrtsstraßen veranlassten Polizei und Kommunen ebenfalls zum Handeln.

Im vergangenen Jahr verstärkte die Polizei die Kontrollen am Edersee: Der Regionale Verkehrsdienst (RVD) sowie die Beamten der Polizeistationen Korbach, Bad Wildungen und Frankenberg führten in der Saison 2016 insgesamt etwa 4000 Tempomessungen durch. Mehr als 600 Motorräder wurden gestoppt und kontrolliert - unter anderem auch auf technische Veränderungen und zu laute Auspuffanlagen. 15-mal wurden während der Kontrollaktionen spezielle Geräte zur Lärmmessung eingesetzt, wie der kommissarische RVD-Leiter Uwe Tenbusch berichtete. Die Überprüfungen führten seinen Angaben zufolge zu 80 Strafanzeigen, rund 600 Verwarnungen und etwa 200 Bußgeldverfahren wegen sogenannter Ordnungswidrigkeiten. In sieben Fällen wurden Fahrverbote fällig.

Die Kontrollen, bei denen laut Tenbusch 2016 rund 1000 Beamtenstunden anfielen, hätten sich "sehr bewährt". Daher würden die Kontrollaktionen auch in diesem Jahr fortgesetzt - seit 1. April laufen bereits wieder verschiedene Überprüfungen. So sei wochentags und an Wochenenden rund um den Edersee mit Kontrollen zu rechnen, bei denen Radar- und Lasermessgeräte ebenso zum Einsatz kommen wie Zivilfahrzeuge mit spezieller Technik zur Tempomessung. Der am Teufelsgraben in der sogenannten Applauskurve gelegene Parkplatz, der bereits 2016 für Motorräder zur Tabuzone erklärt wurde, solle auch in diesem Jahr für motorisierte Zweiräder gesperrt bleiben. 

Die Polizei machte zum Auftakt der diesjährigen Kontrollaktionen deutlich, dass man Motorradfahrer nicht generell vom Edersee vergraulen möchte. Die verstärkte Präsenz der Ordnungshüter solle aber zu einem rücksichtsvolleren und risikoarmen Fahrverhalten beitragen, hieß es. Jeder Unfall sei ein Unfall zu viel. Auch an den bevorstehenden Osterfeiertagen müsse man jederzeit mit Kontrollen rechnen - denen sich übrigens Autofahrer nicht entziehen können. "Wenn wir bei den Messungen einen Autofahrer erwischen, der zu schnell ist, muss er ebenfalls mit Konsequenzen rechnen", sagte Tenbusch. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Erneut ist es zu Sachbeschädigungen und Diebstählen auf der Sperrmauer gekommen: Nach Farbschmierereien im Februar wurden aktuell Kanaldeckel herausgehebelt und vermutlich in den See geworfen. Außerdem entwendeten Unbekannte das Trauzimmer-Schild der Gemeinde Edertal.

Laut Bericht der Wasserschutzpolizei von Montag kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag vergangener Woche zu den Sachbeschädigungen und Diebstählen auf der Edertalsperre. Ein Anwohner hatte dies bemerkt und die Polizei verständigt. Wie Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei berichtet, hebelten die bislang unbekannten Täter zwei Straßenabläufe aus Metall (Gullydeckel) aus und entwendeten diese, möglicherweise landeten die Deckel auch im Edersee. An der Halterung der Straßeneinläufe entstand zudem ein Sachschaden. Außerdem wurde im selben Tatzeitraum das Schild des Trauzimmers auf der Talsperre entwendet.

Vandalismus auch in der Vergangenheit
Erst im Februar hatten Graffitisprayer mehrere Metallgeländer und eine Mauerbrüstung an der Edertalsperre mit Farbschmierereien verunstaltet. Im Januar hatte die Polizei darüber berichtet, dass am Edersee zahlreiche Schilder mit Aufklebern eines Bundesligavereins beklebt worden waren. (r/ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über die genannten Fälle:
Edersee: Schilder beklebt und besprüht, 1000 Euro Schaden (26.01.2017)
Fußballfans richten mit Graffitis 1500 Euro Schaden an (07.02.2017)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 Februar 2017 06:24

Edersee: Einbruch in Wochenendhaus und Schuppen

BRINGHAUSEN. In ein Wochenendhaus und den angrenzenden Schuppen in Bringhausen sind unbekannte Einbrecher eingestiegen. Die Täter erbeuteten mehrere Elektrowerkzeuge und verursachten einen Gesamtschaden in vierstelliger Höhe.

Der Besitzer des betroffenen Wochenendhauses in der Straße Kurzenberg im oberen Teil der Ferienhaussiedlung von Bringhausen entdeckte den Einbruch am Samstagmittag. Laut Polizeibericht hatten die unbekannten Diebe irgendwann im Laufe der vergangenen Woche zugeschlagen.

Die Diebe durchsuchten das Haus, stahlen dort aber nichts. Im Schuppen dann entdeckten sie einige Elektrowerkzeuge und nahmen diese mit. Die Polizei in Bad Wildungen hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen kann, der wird gebeten, sich an die Polizeistation in der Badestadt unter der Rufnummer 05621/7090-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Graffitisprayer haben mehrere Metallgeländer und eine Mauerbrüstung an der Edertalsperre mit Farbschmierereien verunstaltet. Die Wasserschutzpolizei ermittelt und sucht mögliche Zeugen.

Die unbekannten Sprayer besprühten mehrere Metallgeländer an Aussichtsplattformen und die Sandstein-Mauerbrüstung auf der Westseite der Edertalsperrmauer mit schwarzen Graffitis. Der mit Spraydosen aufgebrachte Text lässt Bezüge zu einem großen Bundesligaverein zu. Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Außenbezirk Edertal entdeckten die Schmierereien am Dienstagmorgen.

Die Tatzeit liegt vermutlich zwischen Montag, 15.30 Uhr, und Dienstagmorgen, 7 Uhr. Der geschätzte Sachschaden liegt bei 1500 Euro. Sachdienliche Hinweise erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Rufnummer 05623/5437.

"Ein Tatzusammenhang zu ähnlich gelagerten Fällen aus der Vergangenheit wird geprüft", sagte am Dienstagvormittag Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei. So waren kürzlich am Edersee zahlreiche Schilder mit Aufklebern eines Bundesligavereins beklebt worden. Dabei war im Januar ein Schaden von 1000 Euro entstanden. (r/pfa) 


112-magazin.de berichtete über die genannten Sachbeschädigungen:
Edersee: Schilder beklebt und besprüht, 1000 Euro Schaden (26.01.2017)

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EDERSEE. Ihr Verkehrskonzept am Edersee hat die heimische Polizei am Mittwoch mit Rückblick vor allem auf die Zweiradsaison als Erfolg dargestellt. In diesem Jahr ereigneten sich an der Talsperre keine tödlichen Unfälle, zudem habe sich der von Bikern ausgehende Lärm durch viele Kontrollen deutlich verringert.

Die Erlebnisregion Edersee zählt zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Hessen und lockt in der Motorradsaison auch zahlreiche Motorradfahrer in die schöne Landschaft mit seinen kurvenreichen Straßen. Reiseführer für Motorradfahrer weisen die Straßen rund um den Edersee als besonders reizvoll aus. Ist das Motorradfahren für Biker ein Ausdruck von Lebensgefühl und Freiheit, so stellt es für andere Menschen eine unangemessene Lärmbelästigung dar. Beschwerden von Anwohnern und Gewerbetreibenden sind die Folge.

Im Jahr 2015 zwei tote Biker
Im Landkreis Waldeck Frankenberg ereigneten sich im Jahr 2015 insgesamt 139 polizeilich bekannte Verkehrsunfälle, an denen Motorräder beteiligt waren. Dabei wurden zwei Menschen getötet, 49 Menschen schwer und 40 leicht verletzt. Ein Teil dieser Unfälle (22) ereignete sich rund den Edersee mit zwei Toten, acht Schwer- und elf Leichtverletzten. Der Regionale Verkehrsdienst der Polizei Waldeck-Frankenberg erarbeitete deshalb ein Verkehrskonzept und setzte es in den Sommermonaten konsequent um. Geschwindigkeitsbegrenzungen, Verkehrsanordnungen wie Sperrung eines Parkplatzes und eine Vielzahl von Kontrollen mit dem Ziel, die Anzahl der Verkehrsunfälle, die gefahrene Geschwindigkeit und die Geräuschemissionen zu verringern, waren sichtbare Zeichen.

Aus Sicht der Polizei ist dieses Konzept aufgegangen. Täglich waren Präventivstreifen auf den Strecken unterwegs und kontrollierten Motorradfahrer. Bei den vielen Geschwindigkeits- und Emissionsmessungen wurden nahezu 4000 Fahrzeuge gemessen. Dabei sprachen die Beamten 569 gebührenpflichtige Verwarnungen aus und leiteten 186 Ordnungswidrigkeiten- und sieben Strafverfahren ein. Sie sprachen sieben Fahrverbote wegen Überschreitung der Geschwindigkeit aus, ein Motorrad wurde sichergestellt. Als besonders problematisch stellten sich die zumeist jungen Fahrer von Leichtkrafträdern (125 ccm) heraus, die durch riskante Fahrweise auffielen. "Die polizeilichen Maßnahmen führten zu einem deutlichen Verdrängungseffekt", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König.

Ralf Werner, Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes: "Die Umsetzung des Konzeptes erforderte einen enormen personellen und zeitlichen Aufwand, der durch den Verkehrsdienst, aber auch durch die Polizeistationen Bad Wildungen, Frankenberg und Korbach geleistet wurde. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Motorrädern hat sich zwar nicht verringert, jedoch sind am Edersee keine Motorradfahrer tödlich verletzt worden. Durch die ständigen Kontrollen hat sich die Geräuschemission deutlich verringert. Deshalb werden wir dieses Konzept auch in der kommenden Motorradsaison weiter verfolgen." (ots/pfa)  

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EDERSEE. Angeln und Zubehör haben unbekannte Diebe in der Nacht zu Freitag auf zwei Booten an einer Steganlage im Edersee gestohlen. Die Wasserschutzpolizei sucht Zeugen und appelliert an erneut Bootseigner, keine wertvollen Gegenstände an Bord liegen zu lassen.

Der Wert der Beute steht nach Auskunft von Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei noch nicht fest, weil einer der Bestohlenen noch nicht erreicht wurde und somit der Umfang der gestohlenen Sachen bislang nicht feststeht.

Ein Angler, der am Freitagmorgen gegen 7.30 Uhr auf den betroffenen Steg vor Waldeck-West ging, entdeckte, dass an zwei Booten die Planen abgedeckt und die Boote nach Diebesgut durchsucht worden waren. Der Mann verständigte die Wasserschutzpolizei.

Nach deren Angaben ist bislang zumindest klar, was auf einem der Boote gestohlen wurde: So fehlen unter anderem ein Echolot, Angelruten, Ködermaterial, Blinker und weiteres Angelzubehör. Die Diebe müssen irgendwann nach Mitternacht von der Landseite aus auf die Steganlage gekommen sein. Sachdienliche Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Beute erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Rufnummer 05623/5437.

Gegenstände mit individuellen Nummern kennzeichnen
Die Wasserschutzpolizei empfiehlt, insbesondere "jetzt in der dunklen Jahreszeit mit niedrigem Ederseepegel keine Wertgegenstände auf dem Boot zu lassen". Für alle mobilen Gegenstände sollten individuelle Nummern bereitgehalten werden. Diese könne man auf der Rechnung notieren oder aber in einem speziellen Bootspass. Motoren und Zubehör können bei der Wasserschutzpolizei kostenlos mit einer Individualnummer versehen werden. Für Gegenstände, die keine solche Nummer haben, können die Beamten eine Nummer generieren. Bei Fragen steht die Wasserschutzpolizei Waldeck ebenfalls unter der genannten Rufnummer zur Verfügung. (pfa)  

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Sonntag, 10 Juli 2016 21:11

25-jähriger Nichtschwimmer stirbt im Edersee

NIEDER-WERBE. Beim Baden im Edersee ist am späten Sonntagnachmittag ein 25 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Der junge Asylbewerber aus dem Irak, der in einem Waldecker Stadtteil lebte, konnte offenbar nicht schwimmen und ging unter.

Der 25-Jährige und zwei Begleiter waren laut Polizei zum Edersee gekommen, um in der Nieder-Werber Bucht zu schwimmen. Obwohl der junge Iraker nicht schwimmen konnte, gingen er und ein weiterer Mann unweit der Ederseerandstraße ins Wasser. Der Asylbewerber sei dann plötzlich untergegangen, habe noch einmal mit den Armen geschlagen und sei dann endgültig untergegangen.

Einer der Begleiter lief daraufhin gegen 17.40 Uhr den Abhang zur Straße hinauf, rief um Hilfe und stoppte das Auto eines Ehepaars aus Südhessen. Die Autoinsassen setzten umgehend den Notruf ab, woraufhin Wasserschutzpolizei, die DLRG, die First Responder der Johanniter, der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen alarmiert wurden. Wenig später wurde zusätzlich die Feuerwehr aus Nieder-Werbe hinzugerufen.

Taucher der DLRG fanden den leblosen Mann schließlich in einer Tiefe von 2,90 Meter, etwa sechs Meter vom Ufer entfernt. Alle Reanimationsversuche scheiterten. Mindestens einer der Begleiter erlitt einen Schock und wurde von den Rettungskräften behandelt.

Die Kriminalpolizei übernahm an der Unglücksstelle die Ermittlungen. Hinweise darauf, dass ein Fremdverschulden vorliegt, hätten sich nicht ergeben. Ob eine Obduktion angeordnet wird, um die genaue Todesursache herauszufinden, stand am Abend noch nicht fest. Feuerwehrleute trugen den Leichnam den steilen Abhang hinauf.

Während des Einsatzes blieb die Ederseerandstraße an dieser Stelle halbseitig gesperrt. Feuerwehrleute sicherten die Einsatzstelle ab und ließen die Fahrzeuge wechselseitig passieren.

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WALDECK-WEST. Bei einem Alleinunfall auf der Ederseerandstraße (L 3086) ist ein 17 Jahre alter Mopedfahrer aus Marburg verletzt worden - zum Glück nur leicht. Notarzt und Rettungsdienst rückten zur Unfallstelle aus.

Der Jugendliche war am Donnerstag gegen 14 Uhr auf der Randstraße (L 3086) von Nieder-Werbe kommend in Richtung Sperrmauer unterwegs, als es in der Nähe des Wasserschutzpolizeipostens zu dem Unfall kam. Durch einen Fahrfehler sei der Fahrer des Leichtkraftrades in einer Kurve weggerutscht und gestürzt, teilte ein Polizist gegenüber 112-magazin.de mit. Da die Schwere der Verletzungen zunächst nicht bekannt waren, alarmierte die Leitstelle neben der Besatzung eines Rettungswagens auch den Wildunger Notarzt. Der Marburger sei vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden.

Am Moped wurde bei dem Sturz die Verkleidung verkratzt, Angaben über die Schadenshöhe lagen am Freitag nicht vor.

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HEMFURTH-EDERSEE. Zwei Vereine, ein großes Fest: Der Karnevalsverein Rot-Weiß und die freiwillige Feuerwehr Hemfurth-Edersee veranstalten wieder ein gemeinsames Sommerfest auf dem Sperrmauervorplatz. An diesem Wochenende heißt es wieder "Tatütata und RWH" am Westufer der Edertalsperre.

Beim karnevalistischen Feuerwehrfest verbinden Karnevalsverein und Feuerwehr am Samstag und Sonntag Schepperlings- und Sommerfest. Zwei Tage lang feiern die beiden örtlichen Vereine dann Open Air und bei freiem Eintritt für alle interessierten Besucher. Für das leibliche Wohl ist auch neben den traditionellen Schepperlingen natürlich bestens gesorgt: Es gibt Bratwurst, Currywurst, Pommes frites und Gyros, kalte Getränke, Kaffee und Kuchen sowie selbstgebackene Crêpes.

Wie bei Karnevalsverein und Feuerwehr nicht anders zu erwarten, wird natürlich auch jede Menge an Unterhaltung geboten. Die Karnevalisten stellen außerhalb der fünften Jahreszeit ihre Tanzgruppen auf der Bühne vor - und haben sich darüber hinaus noch namhafte Gäste eingeladen. Die Feuerwehr wird im Rahmen des Nachmittagsprogramms einige Übungen zeigen, unter anderem eine eindrucksvolle Fettexplosion. Außerdem werden das Feuerwehrauto und das Boot der Wehr auf dem Platz vorgeführt. Und falls die Kinder allein daran nicht schon genug Freude finden, ist neben dem Aquapark auch eine Spielecke mit Animation für die jüngsten Besucher eingerichtet.

Samstagabend Open-Air-Konzert mit "Müller-Meier-Schulze"
Für Jugendliche und Erwachsene steht am Samstagabend mit dem Auftritt der Band "Müller-Meier-Schulze" ein erster Höhepunkt an. Zu Deutschrock und internationalen Klassikern von den 90ern bis zu aktuellen Titeln kann unter freiem Himmel und bei natürlich freiem Eintritt bis spät in die Nacht getanzt und gefeiert werden.

Am Sonntagmorgen beginnt um 11 Uhr ein Festgottesdienst, begleitet vom Gesangverein Hemfurth-Edersee. Darauf folgt ein Frühschoppen mit frisch gezapftem Freibier vom Fass und musikalischer Unterhaltung des Musikvereins aus Ungedanken. Am Nachmittag sorgen Karnevalsverein und Feuerwehr erneut für ein kurzweiliges Programm auf der Bühne. Außerdem wird es einen Kinderflohmarkt geben.


Links:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee
Karnevalsverein Rot-Weiß Hemfurth

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Publiziert in Feuerwehr
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