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NIEDER-WERBE. Der Grund für den Absturz eines Segelflugzeugs bei Nieder-Werbe mit einem Toten vor drei Monaten bleibt wohl ungeklärt: Die zuständige Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig benennt in ihrem Abschlussbericht keine Unglücksursache. Die Flugschreiberdaten lassen sich dem Bericht zufolge nicht mehr auslesen, eine Überprüfung der Steuereinrichtungen sei nur noch eingeschränkt möglich gewesen.

Der einzige Insasse des Segelfliegers, ein 22-Jähriger aus dem Raum Dortmund, war bei dem Absturz am 12. Juli ums Leben gekommen. Gut zwei Stunden nach dem Start in Iserlohn-Sümmern zerschellte das Flugzeug vom Muster Rolladen-Schneider LS 4-a an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage von Nieder-Werbe entfernt. Schutz- und Kriminalpolizei, Vertreter der Luftaufsicht beim Regierungspräsidium Kassel und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung nahmen die Ermittlungen vor Ort auf. Die Besatzung eines Polizeihubschraubers fotografierte die Unglücksstelle aus der Luft.

Flugzeug vollständig zerstört
Das einsitzige Segelflugzeug war bei dem Absturz vollständig zerstört worden, Trümmerteile lagen auf dem Wiesenhang weit verstreut. "In einem Streukegel von etwa 40 Metern Länge befanden sich alle zerstörten Bauteile des Segelflugzeuges", heißt es. Dem BFU-Bericht zufolge war eine Auswertung der Flugschreiberdaten nicht mehr möglich. "Der Flugweg des Segelflugzeuges konnte nicht ausgewertet werden. Die sichergestellten Avionikbauteile waren so stark zerstört, dass ein Auslesen der Flugdaten nicht möglich war", heißt in dem Bericht der Braunschweiger Experten.

Auch eine Untersuchung der mechanischen Elemente des Flugzeugs habe keinerlei Ergebnis gebracht, wie in dem BFU-Bericht erklärt wird: "Der Zerstörungsgrad der Bauteile des Luftfahrzeuges war extrem stark. Deshalb war eine Überprüfung der Steuereinrichtungen sowie eine technische Befundung nur sehr eingeschränkt möglich". Die Abmessungen und Tiefe der Spuren an der Unfallstelle hätten gezeigt, dass das Luftfahrzeug mit großer Längsneigung und Geschwindigkeit aufgeprallt sei. Zeugen hatten der Kripo seinerzeit zu Protokoll gegeben, der Segelflieger sei trudelnd auf die Wiese gestürzt.

Lizenz vorhanden, Flugzeug erst im März überprüft
Der 22-jährige Pilot war laut BFU seit 2010 im Besitz einer unbefristet gültigen Luftfahrerlizenz für Segelflugzeugführer. Er hatte auf Segelflugzeugen eine Flugerfahrung von etwa 200 Flugstunden. Mit dem Unglücksflugzeug hatte der junge Pilot in den letzten drei Monaten vor dem Absturz 24 Starts absolviert. Die Obduktion des Toten in der Gerichtsmedizin in Gießen ergab laut BFU keine Hinweise auf eine medizinische Ursache, durch die der 22-Jährige die Kontrolle über das Fluggerät hätte verlieren können. Die Wetterbedingungen seien gut gewesen, und das 1988 gebaute Flugzeug mit 15 Metern Spannweite war erst Ende März 2014 der letzten Lufttüchtigkeitsprüfung unterzogen worden.

Pilotenfehler?
Dass der nun veröffentlichte Untersuchungsbericht der Braunschweiger Experten für Flugunfälle keine Absturzursache benennt, lässt erfahrungsgemäß auf einen Pilotenfehler als Grund für das Unglück schließen.

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Publiziert in Polizei

NIEDER-WERBE. Auch vier Wochen nach dem Absturz eines Segelflugzeugs bei Nieder-Werbe mit einem Toten ist die Unglücksursache noch nicht geklärt. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig ermittelt.

Der Pilot war am Samstag, 12. Juli, nachmittags gegen 16.30 Uhr mit seinem Segelflugzeug vom Typ LS 4-A bei Nieder-Werbe abgestürzt. Das Flugzeug zerschellte an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage entfernt. Augenzeugen berichteten den Ermittlern der Kripo Korbach, das Segelflugzeug sei trudelnd auf die Wiese gestürzt.

Dabei kam der Pilot, der allein unterwegs war, ums Leben. Bei dem getöteten Segelflieger handelte es sich nach Angaben der Polizei um einen 22-Jährigen aus dem Raum Dortmund. Zu einer zunächst vorgesehenen Identifizierung durch einen DNA-Abgleich waren Spezialisten des Polizeipräsidiums Nordhessen an die Unglücksstelle gekommen. Man habe den jungen Mann aber schließlich anhand aufgefundener Dokumente und durch Zeugenaussagen identifizieren können, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage von 112-magazin.de.

BFU ermittelt zur Unfallursache
Der Segelflieger war gut zwei Stunden vor dem Unglück vom Flugplatz Sümmern in der Nähe von Iserlohn gestartet. Wie es zu dem Absturz bei Nieder-Werbe kam, ist bislang nicht bekannt. Zur Unfallursache ermittelt die Bundestelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig. Ein Mitarbeiter, der noch am Abend die Untersuchungen aufnahm und die Absturzstelle auch aus einem Polizeihubschrauber dokumentierte, sprach von einem hohen Zerstörungsgrad. Aufschluss über die Absturzursache könnte auch die Auswertung des sogenannten IGC-Loggers bringen - ein Gerät zur Dokumentation von Segelflügen. Die Platine dieses Gerätes hatte der BFU-Experte an der Unglücksstelle gefunden.

Wann mit ersten Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist, stand zunächst nicht fest. Erfahrungsgemäß dauert es Monate, bis die BFU die Ursache eines Flugzeugabsturzes vollständig geklärt hat.

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Publiziert in Polizei

NIEDER-WERBE. Bei dem getöteten Segelflieger handelt es sich nach Angaben der Polizei vermutlich um einen 22-Jährigen aus dem Raum Dortmund. Letzte Gewissheit soll die Identifizierung durch einen DNA-Abgleich bringen.

Der Pilot war - wie berichtet - am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr mit seinem Segelflugzeug vom Typ LS 4-A bei Nieder-Werbe abgestürzt. Das Flugzeug zerschellte an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage entfernt. Augenzeugen berichteten den Ermittlern der Kripo Korbach, das Segelflugzeug sei trudelnd auf das Wiesengelände gestürzt.

Dabei kam der Pilot, der sich alleine in der Maschine befand, ums Leben. Bei ihm soll es sich um einen 22 Jahre alten Mann aus dem Raum Dortmund handeln. Zu seiner Identifizierung waren neben der Kripo Korbach auch Mitarbeiter des Erkennungsdienstes des Polizeipräsidiums Nordhessen an der Unglücksstelle eingesetzt. Beamte der Polizeistation Korbach hatten die Unglücksstelle weiträumig abgesperrt. Andere Personen kamen bei dem Absturz nicht zu Schaden. An der Unglücksstelle waren Rettungswagen, Notarzt, Polizei und Feuerwehr im Einsatz.

BFU ermittelt zur Unfallursache
Der Segelflieger ist den bisherigen Erkenntnissen zufolge am Nachmittag um 14.35 Uhr vom Flugplatz Sümmern in der Nähe von Iserlohn gestartet. Wie es zu dem Absturz bei Nieder-Werbe kam, ist bislang nicht bekannt. Zur Unfallursache ermittelt die Bundestelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig, die mit Mitarbeitern ebenfalls noch am Abend vor Ort die Untersuchungen aufnahm. Wann mit ersten Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist, war zunächst unklar. Erfahrungsgemäß dauert es Monate, bis die BFU die Ursache eines Flugzeugabsturzes geklärt hat.

Aus einem Polizeihubschrauber nahmen die Ermittler noch am Samstagabend Luftbilder der Unglücksstelle auf. Das völlig zerstörte Segelflugzeug und der Leichnam des Verunglückten wurden am späten Abend geborgen. Dabei waren freiwillige Feuerwehrleute gefordert, die die Absturzstelle bei Eintritt der Dämmerung auch ausgeleuchtet hatten. Das Flugzeugwrack wurde für die weiteren Untersuchungen sichergestellt.

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Publiziert in Polizei

SCHEID. Zwei Boote sind an einer Steganlage an der Ostseite der Halbinsel Scheid offenbar mutwillig beschädigt worden. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht mögliche Zeugen.

An der Steganlage haben mehr als 20 Sportboote ihren Liegeplatz. Der Stegwart bemerkte am Donnerstagmorgen, dass zwei der dort liegenden Boote ganz offenbar vorsätzlich beschädigt worden waren.

Wie die Wasserschutzpolizei am Nachmittag berichtete, hatte sich der unbekannte Täter der verschlossenen Steganlage vermutlich von der Wasserseite aus genähert. Bei zwei nicht nebeneinanderliegenden Booten, einem Motorkajütboot und einer Segelyacht, wurde die Persenning an drei Stellen bis zu maximal 40 Zentimetern aufgeschnitten. Dadurch entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern noch an. Dabei sind die Beamten dankbar für Hinweise zum Täter. Wer Angaben machen kann, meldet sich unter der Telefonnummer 05623/5437.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 27 Juni 2014 20:55

Diebe kommen stets nach deutschen WM-Partien

EDERSEE. Stets nach den WM-Spielen der deutschen Nationalmannschaft haben unbekannte Diebe in den vergangenen Wochen einer Bootsvermietung an der Edersee-Sperrmauer einen ungebetenen Besuch abgestattet.

Im ersten Fall benutzten sie unberechtigt ein am Ufer liegendes Miet-Tretboot, das sie aber anschließend wieder zurückbrachten. Nach dem nächsten Spiel benutzten die Unbekannten wieder dieses Tretboot, brachten es jedoch nach Angaben der Wasserschutzpolizei nicht zurück. Das Boot trieb am nächsten Morgen herrenlos vor der Sperrmauer, von wo es der Bootsvermieter zurückholen musste. Glücklicherweise entstand kein Schaden an dem Tretboot sowie an anderen dort an Steganlagen liegenden Sportbooten.

Aktuell wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, nach 1 Uhr früh, an der Steganlage aus einem Ruderboot zwei Holzpaddel entwendet. Die etwa zwei Meter langen Paddel im Wert von etwa 120 Euro haben Ruderdollen aus Metall zum Einstecken und eine Gravur. Für die Zukunft werden an der Steganlage entsprechende Sicherungsmaßnahmen ergriffen.

Hinweise auf die Täter erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437.

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BRINGHAUSEN. Einen Einbrecher hat der Platzwart eines Campingplatzes am Edersee in der Nacht zu Mittwoch überrascht. Der Täter flüchtete unerkannt.

Der unbekannte Einbrecher versuchte nach Angaben von Polizeisprecher Volker König, in eine leerstehende Gastwirtschaft am Campingplatz "Wieseloh" in Bringhausen einzubrechen. Er schlug den Glaseinsatz der Eingangstür ein. Dies hörte der Platzwart, der mit seinem Hund um 0.15 Uhr auf einem Rundgang war. Er eilte in Richtung Tatort.

Dies bemerkte der Dieb wohl und flüchtete in Richtung Uferstraße, ohne zuvor in dem Gebäude gewesen zu sein. Der Täter ist 1,75 Meter groß und trug eine helle Hose und ein Kapuzenshirt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0.

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ASEL-SÜD. Der Edersee lockt zu seinem 100-jährigen Jubiläum nicht nur Festgäste, sondern ganz offenbar auch Diebe an: Unbekannte haben in Asel-Süd ein Boot aufgebrochen und zwei Batterien im Gesamtwert von 600 Euro gestohlen.

Der Wasserschutzpolizei wurde der Diebstahl aus der vergangenen Woche erst nach Pfingsten gemeldet. Das betroffene Aluminiumboot lag an seinem Liegeplatz an einer verschlossenen Steganlage vor Asel-Süd. Die Täter näherten sich vermutlich von der Wasserseite und öffneten die Plane des Bootes. Anschließend hebelten sie mit einem Werkzeug das Batteriefach des Bootes auf. Hierbei entstand Sachschaden.

Aus dem aufgebrochenen Aluminiumfach entwendeten sie zwei Bootsbatterien der Marke Zenit Deep Cycle, rot-schwarz, mit einer Kapazität von je 105 Amperestunden. Der Gesamtwert beträgt nach Angaben von Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei 598 Euro.

Die Beamten des Wasserschutzpolizeipostens Waldeck bitten Zeugen darum, verdächtige Wahrnehmungen zu melden. In Kontakt zu den Ermittlern sollte auch treten, wer Hinweise über den Verbleib der Batterien machen kann. Die Rufnummer der Polizei am See lautet 05623/5437.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 18 Mai 2014 16:19

Edersee: Ruderboot vor Asel-Süd gestohlen

ASEL-SÜD. Ein vor Asel-Süd im Edersee liegendes Ruderboot ist in der vergangenen Woche entwendet worden. Das berichtet die Wasserschutzpolizei am Sonntag und bittet mögliche Zeugen darum, sich zu melden.

Der Tatzeitraum liegt zwischen vergangenem Sonntag und Freitag und lässt sich nicht näher eingrenzen. Das Kunststoffboot lag unweit der Fährstelle und war mit einem Drahtseil festgemacht. Unbekannte Täter machten es los und transportierten es ab. Andere dort liegende Boote wurden nicht behelligt.

Beschreibung: Das zum Ruderboot umgebaute ehemalige Segelboot ist etwa 3,50 Meter lang, außen hellblau und innen orange-rot. Das Boot verfügt über eine Mittelsitzbank aus Holz. An dem Ruderboot befindet sich keine Aufschrift. Der Wert beträgt rund 350 Euro, wie Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei Waldeck am Sonntag berichtete.

Hinweise auf den oder die Diebe oder auch zum Verbleib des Bootes erbittet der Wasserschutzpolizeiposten Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437.


Am Wochenende war auch der Rettungsdienst in Asel-Süd im Einsatz:
Edersee: Helikopter fliegt verletzten Radfahrer in Klinik (18.05.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Nach Fahrradunfällen ist der Korbacher Notarzt am Samstag zweimal an den Edersee ausgerückt. Gemeinsam mit RTW-Besatzungen und First Respondern wurden die verletzten Männer versorgt. In einem Fall war auch der Rettungshubschrauber im Einsatz.

Zunächst stürzte am Samstagvormittag ein etwa 50 Jahre alter Radfahrer in der Banfe und verletzte sich schwer. Notarzt und Rettungswagenbesatzung eilten zur Unfallstelle in der Nähe von Asel-Süd. Wegen der Verletzungen forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an. Da der Pilot der Kasseler Maschine Christoph 7 nicht am Ufer landen konnte, wählte er als Landeplatz den Sportplatz oberhalb des Campingplatzes. Dorthin brachte der RTW den Verletzten, der anschließend in eine Kasseler Klinik geflogen wurde.

Einige Stunden später, am frühen Samstagnachmittag gegen 14.30 Uhr, sorgte ein epileptischer Anfall eines 51 Jahre alten Urlaubers aus dem Frankenland für den nächsten Fahrradunfall. Bei Waldeck-West verlor der Mann die Kontrolle über sein Mountainbike und prallte an einer Parkplatzzufahrt gegen ein Verkehrsschild neben dem parallel zur Ederseerandstraße verlaufenden Radweg. Die First Responder der DLRG-Schulungsstätte rückten ebenso zur Unfallstelle aus wie der Korbacher Notarzt und ein RTW-Team. Der Verletzte wurde ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.


Bereits am Freitagabend waren Rettungskräfte am Edersee im Einsatz:
Bei Segway-Tour gestürzt: Mann schwer verletzt (17.05.2014)

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Publiziert in Retter

HEMFURTH-EDERSEE. Bei einer Ausfahrt mit einem als Segway bezeichneten Elektrofahrzeug ist ein 46 Jahre alter Mann aus Egelsbach am Edersee gestürzt und schwer verletzt worden.

Der Mann war laut Polizei am Freitagabend gegen 18.40 Uhr mit einer insgesamt fünf Personen großen Urlaubergruppe unterwegs von Rehbach um den Hammerberg herum zur Sperrmauer. Die Gruppe wurde begleitet von einer Führerin. Aus unerklärlichen Gründen, so die Polizei, sei der 46-Jährige kurz vor dem Ziel ins Schlingern geraten und gestürzt.

Die Besatzung eines Rettungswagens und der Wildunger Notarzt rückten aus, versorgten den Mann und lieferten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Bad Wildungen ein, wo der Egelsbacher stationär aufgenommen wurde.

An dem Segway entstand den Angaben zufolge ein Schaden von 1500 Euro.

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Publiziert in Retter
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