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DIEMELSTADT. Aus bislang ungeklärter Ursache ist einer Firma aus Wolfhagen ein kompletter Satz Glasscheiben von der Ladefläche gekippt und glücklicherweise auf die Leitplanke gefallen - Personen kamen nicht zu Schaden.

Zu dem Unfall kam es am Freitagmorgen um 10.45 Uhr, als der Fahrer eines Klein-Lkws von der Bundesstraße 252 abgebogen war, um von der Kreisstraße 1 (Wethen-Rhoden) weiter in Richtung Rhoden zu fahren. Während des Abbiegevorgangs nach Links kippte plötzlich ein Gestell mit Glasscheiben nach rechts über die Seitenwand und zerschlug drei Felder Leitplanken. Die Glasscheiben gingen dabei auch zu Bruch, wobei die Scheiben hinter der Leitplanke landeten.

Unverzüglich informierte der 49-jährige Fahrer die Polizeistation Bad Arolsen über den Vorfall, sodass der Schaden aufgenommen werden konnte. Weshalb sich die Scheibenhalterung gelöst hat, darüber kann  nur spekuliert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Der Sachschaden wird auf insgesamt 2000 Euro geschätzt.

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Dienstag, 09 Februar 2021 17:12

Gefahrguttransport bleibt im Schnee stecken

WALDECK-FRANKENBERG. Auf den Bundes- und Landesstraßen im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben sich am Montag und Dienstag zahlreiche Lastkraftwagen im Schnee festgefahren. Streudienste, Einsatzkräfte der Feuerwehren oder auch Abschlepper mussten die 40-Tonner teilweise in mehrstündiger Arbeit freimachen und auf die Fahrbahnen ziehen. Zahlreiche Anzeigen wurden von der Polizei aufgrund mangelhafter Winterbereifung angefertigt. Es gab aber auch andere Verfehlungen, wie das Transportieren von Kraftstoffen trotz schneeglatter Fahrbahnen. 

Weil er seine Fahrt trotz Wetterwarnung von Gelsenkirchen in Richtung Bad Arolsen antrat, muss der Fahrer eines Gefahrguttransporters mit einer saftigen Geldstrafe rechnen. Mit seinem Truck befuhr er die A44, steuerte seinen Tanklaster bei Diemelstadt von der Autobahn und löschte gegen 5.45 Uhr etwa 24.000 Liter Benzin und Diesel bei einer Tankstelle in der Prof.- Bier-Straße  von Bad Arolsen. Die geplante Rückfahrt zur B252 endete aber nach 80 Metern. Nach der Entladung fehlte der nötige Druck auf der Achse, sodass der Lkw mit seinem Tankzug im hohen Schnee im Kreuzungsbereich zur Marsberger Straße stecken blieb. 

Sämtliche Versuche seinen Tanklastzug von der Straße zu bekommen scheiterten. Weitere Hilfe nahte von den Beamten der Polizeistation Bad Arolsen. Diese sorgten dafür, dass Unterstützung anrückte und das Fahrzeug gegen 10.30 Uhr auf die Bundesstraße 252 auffahren konnte. Der Halter des Trucks sowie der Fahrer erhalten Bußgeldbescheide, weil sie ihren Pflichten nicht nachgekommen sind. Der Fahrer hätte den kennzeichnungspflichtigen Lkw auf dem nächstgelegenen Parkplatz abstellen müssen, der Spediteur durfte den Transport erst gar nicht losschicken.

In §2 der StVO heißt es: Wer ein kennzeichnungspflichtiges Fahrzeug mit gefährlichen Gütern führt, muss bei einer Sichtweite unter 50 m, bei Schneeglätte oder Glatteis jede Gefährdung Anderer ausschließen und wenn nötig den nächsten geeigneten Platz zum Parken aufsuchen.

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Mittwoch, 03 Februar 2021 10:23

Überholmanöver führt zu Sachschäden

KORBACH. Vermutlich führte am Dienstag zu frühes Einscheren während eines Überholvorgangs zu einem Unfall auf der Bundesstraße 252 im Felsenkeller in Fahrtrichtung Korbach.

Um 16.23 Uhr erreichte die Polizeistation Korbach der Notruf eines Verkehrsteilnehmers, daraufhin setzte sich eine Streifenwagenbesatzung mit Kurs Richtung Berndorf in Bewegung und konnte im Felsenkeller zwei stehende Lkw mit eingeschalteter Warnblinkleuchte erkennen. Nachdem die Unfallstelle abgesichert worden war, erfolgte die Unfallaufnahme. Wie sich an den Aussagen der beiden beteiligten Fahrer ablesen ließ, befuhr ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis Lippe mit seiner Sattelzugmaschine die B 252 von Berndorf in Richtung Korbach.

Ihm folgte ebenfalls eine Sattelzugmaschine mit Bielefelder (BI) Zulassung, die von einem 48-jährigen Mann aus Detmold gesteuert wurde. Auf der doppelspurigen Strecke setzte der Fahrer aus Detmold zum Überholen an, scherte aber zu früh nach rechts ein, sodass der Sattelzug mit dem Fahrerhaus des 56-Jährigen kollidierte. Während am Sattelauflieger des Detmolders ein Scharnier für 200 Euro verbogen wurde, hat der Überholte an seiner Zugmaschine wesentlich mehr Schaden zu verzeichnen. Der Spiegel wurde zerstört, die Tür verbeult und der linke Kotflügel eingedellt. Auf 1000 Euro wird der Wert der Reparatur an der Zugmaschine geschätzt.

Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand.

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WILLINGEN. Obwohl der FIS Skisprung Weltcup 2021 ohne Zuschauer durchgeführt werden muss, wird in Abstimmung zwischen der Polizei, dem SC Willingen und der Gemeinde auch in diesem Jahr der Bereich Stryck wieder großräumig für Kraftfahrzeuge voll gesperrt. Die Einfahrt von der B251 über das sogenannte „Stryckdreieck“ ist nicht gestattet, hinter dem Abzweig "Musenberg" ist die Straße in Richtung Mühlenkopfschanze gesperrt.

Ab dem Kreuzungsbereich "Stryckweg / In der Kerbe" ist die Zufahrt in den Stryck nur für Berechtigte möglich. Die Einhaltung dieser Vorgabe wird über das gesamte Wochenende kontrolliert. Entgegen der Regelung in der Vergangenheit werden in diesem Jahr keine gesonderten Berechtigungsausweise ausgestellt. Stattdessen haben die betroffenen Anlieger, Helfer usw. den jeweiligen Posten ihre Berechtigung zur Einfahrt darzulegen. Während des gesamten Weltcup-Wochenendes wird der "Talweg" als Einbahnstraße, in Fahrtrichtung Stryck, ausgewiesen. Auch die Straße "Im Stryck" kann oberhalb der Hausnummer 10 lediglich in Fahrtrichtung B 251 befahren werden.

In beiden Straßenzügen werden rechtsseitig Parkplätze für Helfer ausgewiesen. Alle Anwohner werden dringend gebeten, auf die entsprechenden geänderten Beschilderungen zu achten. Abschließend wird nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in diesem Jahr die Mühlenkopfschanze für Besucher weiträumig gesperrt ist. Dabei wird das gesamte Gelände ebenso überwacht, wie sämtliche Zuwegungen und Zugänge. Der Veranstalter und die Verantwortlichen der Polizei und der Gemeinde bitten deshalb alle Wintersportbegeisterten aus nah und fern inständig, von an einer Anreise nach Willingen abzusehen. (red)

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FRANKENBERG. Vermutlich führte ein technischer Defekt an der hinteren rechten Bremse zum Brand eines Lkw-Anhängers auf der Bundesstraße 252 in Höhe der Hessensteinkurve - die Strecke war für fünf Stunden gesperrt.

Wie die Polizei mitteilt, befuhr ein 51-jähriger Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf am Mittwoch mit seinem Lkw und Anhänger die B 252 von Korbach in Richtung Frankenberg. Ein lauter Knall im Bereich der Hessensteinkurve  ließ den Fahrer in den Seitenspiegel schauen. Dort erkannte er aufsteigenden Rauch, sodass er seinen Lkw aus der Kurve herausmanövrierte und am rechten Rand zum Stehen brachte. 

In wenigen Minuten hatte sich ein Reifen entzündet, die Flammen züngelten bereits an der Plane des Anhängers, als ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer die Situation erkannte. Mit zwei Feuerlöschern erreichte der Zeuge den brennenden Hänger, leerte die Feuerlöscher, konnte aber nichts mehr ausrichten. In der Zwischenzeit entkoppelte der Fahrer des in Marburg zugelassenen Lkws seine Zugmaschine vom Hänger und brachte sie am linken Fahrbahnrand in Sicherheit. Andere Verkehrsteilnehmer sicherten die Einsatzstelle ab und riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an.

Um 10.10 Uhr erreichte die Feuerwarnmeldung die Wehren aus Frankenberg, Viermünden und Schreufa. Unter der Leitung von Martin Trost rückten 30 Ehrenamtliche zur Einsatzstelle zwischen Ederbringhausen und Viermünden aus. Noch auf der Anfahrt wurde der Atemschutz angelegt. Mittels Schnellangriff rückten die Feuerwehrleute vor und konnten den Brand unter Kontrolle bringen - der Hänger jedoch war nicht mehr zu retten, wie die Polizei mitteilte. Glücklicherweise sind die in Kartons verpackten Hülsen, die für Pharmaprodukte hergestellt wurden und aus Aluminium bestehen, nicht brennbar. Trotzdem musste mit der Wärmebildkamera immer wieder kontrolliert und Kartonage abgelöscht werden.

Die Aufräum- und Bergungsarbeiten zogen sich über einen längeren Zeitpunkt hin. Gegen 15.10 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. Der Wert der Ladung wird auf 10.000 Euro geschätzt. Ebenso hoch ist der Sachschaden am Hänger bewertet worden. Der 51-jährige Fahrer musste mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden.

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BAD AROLSEN. Gegen 17.30 Uhr am Sonntag hat sich nach Angaben der Bad Arolser Polizei ein Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Landstraße zwischen dem Essex-Kreisel und Mengeringhausen ereignet.

Wie ein Unfallzeuge berichtet, war der Fahrer (28) eines silbergrauen Mercedes auf der Landstraße von Mengeringhausen in Richtung Aral-Tankstelle unterwegs. Dem Kreuzungsbereich, der normalerweise durch eine Lichtzeichenanlage den Verkehrsablauf regelt, näherte sich von der Bundesstraße 252 eine Frau (23) mit ihrem weißen Renault Twingo. Sie verlangsamte vor der Kreuzung zunächst ihre Fahrt und gab dann Gas, um nach links in Richtung Heimatort  abzubiegen.

Dieses Manöver überraschte den Benz-Fahrer, sodass es zur Kollision der beiden Fahrzeuge kam. Die Frau aus Mengeringhausen wurde in der linken Flanke erwischt, dabei drehte sich der Twingo um die eigene Achse, plättete ein Wegweiserschild und kam hinter der Leitplanke zum Stehen. Eine RTW-Besatzung übernahm die Erstversorgung und brachte die junge Frau ins Krankenhaus. Familienangehörige waren ebenfalls am Unfallort und kümmerten sich um die Bergung des Fahrzeugs. Laut Polizei hat der Twingo nur noch Schrottwert.

Ebenfalls mit Totalschaden bewertet wurde der Benz. Der Schaden im Frontbereich ist nicht mehr reparabel, so der 28-Jährige, der auf dem Heimweg nach Paderborn war. Auch hier musste das Fahrzeug von der Firma Schüppler aus Volkmarsen abgeschleppt werden. Wieso die Ampelanlage nicht funktioniert, darüber liegen keine Angaben vor.

Link: Unfallstandort am 10. Januar auf der Landstraße bei Mengeringhausen.

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BERNDORF. Weiße Schutzanzüge mit Kopfhauben, Mund-Nasen-Schutz, Schutzbrille, blaue Handschuhe und weiße Schuhüberzieher sorgten am Dienstagvormittag während eines Polizeieinsatzes im Twistetaler Ortsteil Berndorf für Aufsehen. Auch deshalb, weil fünf Streifenwagen aus Korbach und Bad Arolsen im Einsatz waren und die "Schutzpolizei" einen Streit unter zwei Asylbewerbern schlichten musste.

Nach ersten Erkenntnissen waren in einer Flüchtlingsunterkunft in der Korbaccher Straße (B252) in der Ortsmitte von Berndorf zwei Flüchtlinge aneinandergeraten. Während der eine Bewohner schlafen wollte, schickte sich der andere Bewohner an, Musik zu hören. Daraus entwickelte sich eine handfeste Keilerei. Einer der Kontrahenten nahm dabei eine Schere zur Hand und stach dem Opfer in den Oberarm.

Da das Haus in der Korbacher Straße unter Quarantäne steht, mussten sich die Beamten vor Einsatzbeginn mit Schutzanzügen ausrüsten. Insgesamt waren fünf Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, trennten die Kontrahenten und übergaben den Verletzten an den Rettungsdienst - im Anschluss an die Erstversorgung wurde der Mann ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Lebensgefahr besteht nach Aussagen eines Arztes aber nicht.

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FRANKENBERG. Trotz einer Vielzahl von Regelverstößen haben die Beamten der Polizeistation Frankenberg ihre Contenance am Montag nicht verloren - ein Rumänischer Staatsbürger mit einem in Frankreich zugelassenen Volkswagen hatte nicht nur zuviel Alkohol konsumiert, sondern auch Betäubungsmitteln zugesprochen und dann ein Fahrzeug geführt. 

Nach ersten Erkenntnissen war der Mann im VW einer Polizeistreife gegen 23.40 Uhr auf der Bundesstraße 252 im Bereich Frankenberg durch seine unkonventionelle Fahrweise aufgefallen. Einer Vorahnung folgend, wollten die Beamten den Volkswagen zum Halten animieren - der Fahrer jedoch roch den "Braten" und setzte seine Fahrt fort. Durch fahrerisches Können bremsten die Beamten den VW aus und zwangen den Fahrer zum Halten. 

Bei seiner Überprüfung konnte der Fahrer keine Fahrerlaubnis vorweisen, Ausweispapiere hatte der Mann auch nicht dabei. Die Herkunft seines im Frankreich zugelassenen Fahrzeugs konnte er ebenfalls nicht plausibel darlegen. Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeug ließen die Vermutung aufkeimen, dass der Fahrer unter Alkoholeinwirkung stand. Ein geübter Blick in die Pupillen des Mannes ergaben zudem Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln.

Nach einer Blutentnahme wurde der Fahrer ins Gewahrsam genommen. Nach einer Sicherheitsleistung, die die Staatsanwaltschaft festlegte, konnte der Rumäne am nächsten Tag ausgenüchtert auf freien Fuß gesetzt werden. Die Sicherheitsleistung hatte der Mann ebenfalls bezahlt. (112-magazin.de

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FRANKENBERG. Für einen 49-jährigen Mann aus einem Frankenberger Ortsteil endete die Trunkenheitsfahrt am Mittwochmorgen mit der Beschlagnahmung seines Führerscheins. 

Wie Zeugen berichten konnten, befuhr der Röddenauer mit seinem schwarzen Mercedes-Benz um 1.20 Uhr die Ederstraße von Frankenberg kommend, um die Bundesstraße 253 (Ortsumgehung Frankenberg) zu erreichen. Von dort wollte er in Richtung Marburg weiterfahren. Dieses Vorhaben wurde aber durch nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit dem Konsum alkoholischer Getränke im Keim erstickt. 

An der Auffahrt zur Bundesstraße kam der 49-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte zwei Straßenbäume und kollidierte mit einem Fahrbahnteiler. Dort blieb der schwarze Benz mit Totalschaden stehen. 

Andere Verkehrsteilnehmer riefen die Polizei an, die den Unfall aufnahm. Dabei stellten die Beamten bei dem unverletzt gebliebenen Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Umgehend wurde ein Blutentnahme angeordnet. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 8000 Euro.  (112-magazin.de)

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Dienstag, 06 Oktober 2020 11:05

Reifen platt - Augusta weg

BURGWALD. Ein kurioser Motorradklau ereignete sich am 4. Oktober auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen.

Laut Polizeiprotokoll befuhr gegen 18 Uhr ein 43-jähriger Motorradfahrer aus Burgwald auf seiner roten MV Augusta F4 mit dem amtlichen Kennzeichen KB-XY 65 die B252 von Ernsthausen in Richtung Bottendorf. Während der Fahrt bemerkte der Biker einen Reifenschaden am Hinterrad, er fuhr daraufhin sofort auf einen Parkplatz und stellte sein Motorrad ordnungsgemäß verschlossen dort ab.

Anschließend organisierte er den Abtransport und kehrte mit einem Anhänger gegen 20 Uhr an den Abstellort zurück. Dort musste er feststellen, dass seine Maschine zwischenzeitig gestohlen wurde. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die den unrechtmäßigen Abtransport beobachtet haben. Hinweise,  die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)


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