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GUXHAGEN/MELSUNGEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 ist am Montagnachmittag der Fahrer eines Ford Focus schwer verletzt worden. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen 16.40 Uhr. Bei dem Unfall, dessen Ursache noch abschließend ermittelt werden muss, wurde ein 49-jähriger männlicher Fahrzeugführer eines silberfarbenen Ford Focus schwer verletzt - er musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus transportiert werden. 

Die vor Ort durchgeführten Ermittlungen ergaben, dass der Mann bereits zuvor durch eine unsichere Fahrweise aufgefallen und hierbei möglicherweise mit mindestens einem weiteren Fahrzeug kollidiert sein könnte. Die Unfallstelle befindet sich auf der A7, zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen. 

Zeugen, die auf dem Streckenabschnitt zuvor einen silberfarbenen Ford Focus mit auffälliger Fahrweise beobachten konnten, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter Telefonnummer 0561/9100 zu melden. 

Die A7 war in Fahrtrichtung Süden aufgrund der Unfallaufnahme und Landung des Rettungshubschraubers bis gegen 18.50 Uhr zeitweise voll gesperrt. (ots/r)

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KASSEL. Um kurz nach 14 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Kassel am Dienstag ein Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 in Höhe der Abfahrt auf die Autobahn 44 gemeldet. Daraufhin wurden umgehend Einheiten der Berufsfeuerwehr Kassel sowie des Rettungsdienstes alarmiert.

Bei dem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf dem linken Fahrstreifen wurden insgesamt vier Personen zum Teil schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle, um einen Notarzt zur Behandlung der Verletzten abzusetzen. Die Unfallbeteiligten wurden anschließend durch den Rettungsdienst in Kasseler Kliniken transportiert.

Die Feuerwehr streute vor Ort auslaufende Betriebsstoffe ab und stellte den Brandschutz sicher. Die Autobahn war in Höhe der Unfallstelle in Fahrtrichtung Nord voll gesperrt. Zur Unfallursache ermittelt die Polizei.

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KASSEL. Am Mittwoch kam es bei Kassel zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Lastkraftwagen. Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn 7, kurz hinter der Anschlussstelle Kassel-Nord.

Gegen 12 Uhr meldeten sich mehrere Anrufer über den Notruf 112 bei der Leitstelle der Feuerwehr. Aufgrund der Beschreibungen der Anrufer wurden mehrere Rettungswagen, der Rüstzug der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr und der Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle geschickt.

Etwa 500 Meter hinter der Anschlussstelle Kassel-Nord kam es aufgrund eines vorherigen Rückstaus zu einem Auffahrunfall zwischen drei Lastkraftwagen. Alle drei Fahrzeuge wurden dabei beschädigt, zwei Fahrer wurden verletzt - der zuletzt auffahrende Fahrer wurde zudem in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Unfallzeugen und die eintreffenden Mitarbeiter von Hessen Mobil leiteten die Erstversorgung der Verletzten ein und sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Rettungskräfte ab. Durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr wurde der eingeklemmte Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit. Hierfür wurde eine Rettungsplattform und einfaches technisches Gerät eingesetzt.

Der Fahrer war 30 Minuten nach Notrufeingang aus seiner Zwangslage befreit, die bereits bereitgelegten hydraulischen Rettungsgeräte mussten nicht eingesetzt werden. Die Versorgung des zweiten Lkw-Fahrers erfolgte parallel durch die Besatzung eines weiteren Rettungswagens und einen Notarzt. Beide Verletzten wurden umgehend in Kasseler Krankenhäuser transportiert.

Am vorausfahrenden Lkw entstand lediglich geringer Schaden, die beiden auffahrenden Fahrzeuge hingegen wurden schwer beschädigt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird von den Kasseler Beamten auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Aufgrund der ersten Meldungen wurden insgesamt 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes und 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr zur Einsatzstelle geschickt. Die Rettungs- und Aufräumarbeiten dauerten insgesamt etwa eine Stunde.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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KAUFUNGEN. Ein leicht verletzter 46-Jähriger und ein Gesamtsachschaden von rund 100.000 Euro sind das Resultat eines schweren Verkehrsunfalls, der sich in der Nacht zu Donnerstag auf der Bundesstraße 7 bei Kaufungen ereignete.

Nach Zeugenangaben war der 46-Jährige offenbar mit seinem Audi an einer Kreuzung über eine rote Ampel gefahren, weshalb es zur Kollision mit einem Sattelzug kam. Auch ein Ampelmast wurde erheblich beschädigt, sodass die Ampel ausgeschaltet werden musste. Wie die zur Unfallstelle gerufene Streife berichtet, hatte sich der Unfall gegen 1 Uhr an der Kreuzung zur Autobahnzufahrt "Kassel-Ost" ereignet.

Der Sattelzug, den ein 66-Jähriger aus dem Landkreis Elbe-Elster lenkte, war von der Autobahn gekommen und bog gerade nach links auf die Bundesstraße in Richtung Kaufungen ab, als im Kreuzungsbereich von links der Audi kam und beide zusammenstießen. Das Auto prallte danach gegen den Ampelmast, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Der 46-jährige Audifahrer aus dem Landkreis Paderborn erlitt leichte Verletzungen, die ambulant in einem Kasseler Krankenhaus behandelt wurden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Den Schaden an dem Audi schätzen die Polizisten auf 30.000 Euro, den an dem Lkw auf 20.000 Euro.

Wegen der umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten mussten die Autobahnabfahrten an der Anschlussstelle "Kassel-Ost" bis 5 Uhr voll gesperrt werden, weshalb es zu Verkehrsbehinderungen kam. Die Schäden an dem herausgerissenen Ampelmast und an mehreren Schildern werden derzeit auf 50.000 Euro beziffert. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden bei der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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KASSEL. Gegen 13.45 Uhr kam es am Dienstag auf der A7 in Höhe des Abzweiges zur A44 zu einem Alleinunfall eines Pkw. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte das Fahrzeug gegen den Fahrbahnteiler zur A44, überschlug sich daraufhin mehrfach und blieb auf dem Dach liegen.

Während der Fahrer das Fahrzeug selbstständig und leichtverletzt verlassen konnte wurde die Beifahrerin schwerer verletzt, glücklicherweise aber nicht eingeklemmt. Eine zufällig vorbeikommende Rettungswagenbesatzung aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg übernahm bis zum Eintreffen der Rettungskräfte aus Kassel die Erstversorgung.

Die schwer verletzte Beifahrerin musste aufgrund ihrer Verletzungen patientengerecht befreit werden. Dazu wurde das Fahrzeug zunächst durch die Feuerwehr stabilisiert - anschließend wurde durch die Kofferraumklappe eine Rettungsöffnung geschaffen über die die Patientin letztendlich befreit werden konnte.

Beide Patienten wurden in Kasseler Krankenhäusern transportiert. Während der Rettungsmaßnahmen war die A7 komplett gesperrt. Zur Unfallursache ermittelt die Polizei, der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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MARSBERG. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am späten Nachmittag des ersten Adventssonntages in Marsberg.

Auf der Bundesstraße 7 kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kleintransporter. Der Transporter geriet infolge des Unfallhergangs von der Straße ab und prallte in das Schaufenster eines Ladenlokals. Insgesamt sieben Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Sie kamen in umliegende Krankenhäuser. Die Polizei nahm Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

Gegen 16.35 Uhr wurden der Rettungsdienst und der Löschzug Marsberg zur Bundesstraße alarmiert. Laut Alarmierung waren fünf Personen verletzt: Ein Kleintransporter mit fünf Insassen war infolge eines Unfalls in das Schaufenster eines Ladenlokals gefahren. Vor Ort ergab sich, dass noch ein zweites Fahrzeug an dem Unfall beteiligt war, auch dessen zwei Insassen wurden bei dem Vorfall verletzt.

Glücklicherweise waren keine Personen eingeklemmt, die Einsatzkräfte der Feuerwehr fanden alle beteiligten Personen bei Eintreffen außerhalb der Unfallfahrzeuge vor. Die Feuerwehr sicherte umgehend die Einsatzstelle, indem sie die Bundesstraße in beiden Richtungen komplett für den Verkehr sperrte, den Brandschutz sicherstellte und die Unfallstelle weiträumig ausleuchtete.

Seitens des Rettungsdienstes wurden zwei Notärzte, fünf Rettungswagen, das Deutsche Rote Kreuz, der organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt alarmiert. Diese versorgten und sichteten die verletzten Personen, um den Transport in geeignete Krankenhäuser organisieren zu können. Die verletzten Personen wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser nach Marsberg, Brilon, Bad Arolsen und Warburg gebracht.

Die Polizei nahm die Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Mit dem Säubern der Fahrbahn von Trümmern und Scherben beendeten die Einsatzkräfte der Feuerwehr nach etwa anderthalb Stunden den Einsatz. Seitens des Löschzugs Marsberg waren etwa 25 Einsatzkräfte unter der Leitung von Michael Zinkhöfer im Einsatz, die Einheiten des Rettungsdienstes kamen aus Marsberg, Adorf, Brilon, Bad Arolsen und Fürstenberg sowie vom DRK Marsberg. (Feuerwehr Marsberg)

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BAD AROLSEN. Bei Arolsen ereignete sich am Freitag ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine 79-Jährige wurde verletzt.

Um 16.05 Uhr befuhr eine 79-Jährige mit ihrem VW die Kreisstraße 7 aus Bad Arolsen kommend. Sie wollte daraufhin nach links auf die Bundesstraße 450 in Richtung Landau abbiegen, übersah jedoch den grauen BMW eines 42-Jährigen, der aus dieser Richtung unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden frontal miteinander.

Beide Fahrzeuge erlitten einen Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Auch der Anhänger und das darauf befestigte Boot des 42-Jährigen wurden beschädigt. Die ältere Fahrerin in ihrem roten VW Polo wurde leicht verletzt und musste behandelt werden.

Der Gesamtschaden an Fahrzeugen, Anhänger und Boot wird auf ungefähr 12.000 Euro geschätzt.

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STAUFENBERG. In der Nacht zu Mittwoch geriet ein Kleintransporter bei Staufenberg (Niedersachsen) auf der regennassen Fahrbahn der Autobahn 7 ins Schleudern und krachte daraufhin mehrfach in die Mittelschutzplanke. Der 60 Jahre alte Fahrer des Wagens zog sich dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde anschließend in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Zwei andere Verkehrsteilnehmer fuhren auf der Gegenfahrbahn in Richtung Norden offenbar über Trümmerteile und beschädigten sich dabei möglicherweise ihre Fahrzeuge. Aufgrund des Unfalls und der durch die Verunreinigungen der Fahrbahn mit Erde erforderlichen Reinigungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Süden für etwa eine halbe Stunde voll und im weiteren Verlauf noch der linke Fahrstreifen gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 0.10 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der 60-Jährige aus der Region Hannover war mit seinem Ford Transit auf der Autobahn in Richtung Süden unterwegs. Etwa anderthalb Kilometer hinter der Anschlussstelle Lutterberg war er während starken Regenfalls im Bereich einer Linkskurve vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in Schleudern geraten.

Im weiteren Verlauf drehte sich der Kleintransporter und stieß mehrfach gegen die Mittelschutzplanke, wobei sich der 60-Jährige schwer verletzte. An seinem Fahrzeug entstand ein Totalschaden von etwa 18.000 Euro. Auf der Gegenfahrbahn in Richtung Norden waren dann ein anderer Ford Transit sowie ein Ford Focus über Trümmerteil gefahren, die durch die Wucht des Aufpralls dorthin geschleudert worden waren. Noch nicht abschließend geklärt ist, ob an diesen Fahrzeugen ein Schaden entstand. (ots/r)

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BAD AROLSEN/WETTERBURG. Am Freitag ereignete sich gegen 15.15 Uhr auf der Kreuzung der Kreisstraße 7 und der Bundesstraße 450 ein Verkehrsunfall.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr eine 72-Jährige mit ihrem roten Ford S-MAX die Kreisstraße 7 in Richtung der Bundesstraße 450. Im Kreuzungsbereich wollte die Frau nach links in Richtung Twistesee abbiegen, übersah dabei aber einen von links kommenden 59-jährigen Korbacher auf seiner Honda.

Der Mann krachte mit seinem Motorrad in die Fahrerseite des Ford. Beide Personen verletzten sich bei dem Zusammenstoß, konnten aber am Freitagabend bereits aus dem Krankenhaus entlassen werden. Sowohl der Ford als auch die Honda wurden abgeschleppt.

Besonders positiv fiel der Polizei das Verhalten der Ersthelfer auf, die nach Absetzen des Notrufs den Verkehr auf der stark befahrenen Bundesstraße hervorragend koordinierten.

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KASSEL/LOHFELDEN. Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zu Mittwoch auf einem Parkplatz des Autohofs "Lohfeldener Rüssel" an der Autobahn 7 in einen Sattelzugauflieger eingebrochen und haben von der Ladefläche 15 Stichsägen von Bosch im Wert von etwa 3.000 Euro erbeutet.

Der 48-jährige Fahrer des rumänischen Sattelzuges hatte währenddessen im Führerhaus seines Lkw geschlafen und von der Tat nichts mitbekommen. Die Tatzeit lässt sich derzeit auf den Zeitraum zwischen Dienstag, 16.15 Uhr, und Mittwoch, 4.20 Uhr eingrenzen. Zu dieser Zeit hatte der 48-Jährige die aufgeschlitzte Plane des Anhängers entdeckt und die Polizei alarmiert.

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal. Sie suchen nun nach Zeugen, die in der vergangenen Nacht am Lohfeldener Rüssel Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Stichsägen geben können. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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