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BRILON. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Samstagmittag fünf Personen verletzt worden. Aufgrund der Notrufe alarmierte die Leitstelle den Löschzug Brilon sowie fünf Rettungswagen und zwei Notärzte.

Nach der Alarmierung gegen 12.51 Uhr rückten die 24 Einsatzkräfte des Löschzuges in Richtung der Umgehungsstraße aus. Die Einsatzstelle befand sich direkt am Abzweig zur Scharfenberger Straße. Ein 72-Jähriger wollte aus der Scharfenberger Straße auf die Bundesstraße 7 abbiegen, übersah dabei allerdings das Fahrzeug eines 21-Jährigen - daher war es zum Zusammenstoß gekommen.

In den beiden schwer beschädigten Fahrzeugen befanden sich insgesamt fünf Personen, von denen alle ansprechbar, nicht eingeklemmt und augenscheinlich nicht schwer verletzt waren. Somit wurde zunächst der Brandschutz sichergestellt und die Verkehrsabsicherung vorgenommen.

Die hydraulischen Rettungsgeräte wurden für einen möglichen Einsatz vorbereitet. Im Hintergrund wurde über den Einsatzleitwagen abgeklärt welche Krankenhäuser die Patienten aufnehmen können. Da der Notarzt bei einem der Patienten den Verdacht auf innere Verletzungen nicht ausschließen konnte, entschied man sich für eine sogenannte schonende Rettung.

Somit wurde das Dach des Fahrzeugs mit einer hydraulischen Schere entfernt, um den Fahrer möglichst schmerzfrei und bewegungsarm aus dem Autowrack retten zu können. In der Zwischenzeit wurden die anderen vier Patienten, nach Erstversorgung im Rettungswagen, in die umliegenden Krankenhäuser verbracht.

Für den schwerverletzten Fahrer wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der den Patienten nach erfolgter Befreiung in eine Klinik nach Dortmund transportierte.

Nach rund 90 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet, der Streckenabschnitt war für die Einsatzdauer komplett gesperrt.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Gegen 0.30 Uhr wurde die Feuerwehr Kassel am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall auf die A7 zwischen den Anschlussstellen Mitte und Ost in Fahrtrichtung Göttingen alarmiert.

Ein mit Stückgut beladener Sattelzug lag quer auf der Seite im Baustellenbereich. Der Fahrer war im Führerhaus eingeschlossen und wurde durch die Feuerwehr gerettet, er wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Unfall wurde außerdem ein Kraftstoffftank beschädigt, sodass auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen werde mussten - der weitere Inhalt wurde durch die Feuerwehr abgepumpt.

Für die Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Göttingen komplett gesperrt werden. Die Maßnahmen der Feuerwehr verzögerten sich, da nachrückende Einheiten aufgrund der Uneinsichtigkeit der Verkehrsteilnehmer nicht zur Unfallfallstelle durchkamen.

22 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes waren drei Stunden lang im Einsatz. Für die Bergung des Lkw wurde durch die Polizei ein privates Bergungsunternehmen beauftragt. Der Schaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr
Sonntag, 06 Januar 2019 13:50

Unfall auf A 7: Feuerwehr befreit Fahrerin

KASSEL. Gemeldet wurde der Kasseler Feuerwehr am 4. Januar ein Verkehrsunfall auf der Autobahn 7. Um 17.55 Uhr rückten die Einsatzkräfte mit Ihrem Rüstzug und dem Rettungsdienst aus.

Eine 32-jährige Pkw-Fahrerin war nach einer Kollision mit einem Lkw in ihrem zertrümmerten Fahrzeug eingeschlossen, jedoch nicht eingeklemmt. Das Fahrzeug stand auf einer Brücke über der Fulda in Höhe Guxhagen. Nach Sichtung durch den Notarzt führte die Feuerwehr mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät eine patientengerechte Rettung durch.

Die Dame wurde schwer verletzt in eine Kasseler Klinik gefahren. Einen Schock erlitt der Lkw-Fahrer, er musste aber nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Insgesamt waren an dem Unfall wegen umherfliegender Trümmerteile drei weitere Fahrzeuge beteiligt.

Durch die Vollsperrung bildete sich ein langer Rückstau. Der Feuerwehreinsatz war um 19.15 Uhr beendet, es waren 18 Einsatzkräfte vor Ort. Die Schadenshöhe wird von der Feuerwehr auf etwa 50.000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

MARSBERG/LICHTENAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag auf der Autobahn 44, zwischen Marsberg und Lichtenau. 

Um 14.54 Uhr wurden die Feuerwehren Rhoden, Wrexen und Scherfede alarmiert - die Einsatzkräfte machten sich unverzüglich auf den Weg. Zeitgleich fuhren Notärzte und Rettungswagen aus Warburg, Marsberg und Herbsen los. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel wurde angefordert. 

Nachdem die Beifahrerin vom Rettungsdienst aus dem verunfallten Fahrzeug befreit werden konnte, wurde klar, dass dies beim Fahrer des Pkw nicht möglich war. Daher mussten die Wehren zwei Rettungsscheren und Rettungszylinder parallel einsetzen, um den Mann zu befreien. 

Zu diesem Zeitpunkt war der Rettungshubschrauber bereits gelandet. Unverzüglich wurde der Fahrer in eine in der Nähe liegende Klinik geflogen. Danach kümmerten sich die Einsatzkräfte, mit Hilfe von Bindemittel, noch um die ausgelaufenen Betriebsstoffe des Fahrzeugs.

Die Autobahn war für die Dauer der Rettungsaktion voll gesperrt. Einsatzkräfte hatten auf dem Weg zum Unfallort zudem massive Probleme mit dem Verkehr, da viele Verkehrsteilnehmer nicht in der Lage waren, eine ordnungsgemäße Rettungsgasse zu bilden. 

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Publiziert in Polizei
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