WINTERBERG. Gemeldeter Rauch im Bereich Kreuzberg hat die Freiwillige Feuerwehr Winterberg beschäftigt. Eine Drohne half dabei, den Ursprung schnell ausfindig zu machen.
Die Einheit Winterberg wurde am Dienstag um 11.33 Uhr alarmiert. Besorgte Bürger hatten Rauch im Freien bemerkt und daraufhin den Notruf gewählt.
Vor Ort war zwar Brandgeruch wahrnehmbar, dessen Herkunft ließ sich zunächst jedoch nicht bestimmen. Deshalb setzten die Kräfte zur weiteren Erkundung ihre Einsatzdrohne ein.
Aus der Luft konnte die betreffende Stelle rasch lokalisiert werden. Anhand der übertragenen Live-Bilder lotsten die Drohnenpiloten ein Feuerwehrfahrzeug gezielt dorthin.
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um eine ordnungsgemäß angemeldete Abraumverbrennung handelte. In Abstimmung mit der anwesenden Aufsichtsperson löschte die Feuerwehr das Feuer vorsorglich ab.
Um 12.16 Uhr waren die Arbeiten beendet.
Die Freiwillige Feuerwehr Winterberg bedankt sich ausdrücklich bei den Bürgerinnen und Bürgern, die den Rauch aufmerksam beobachtet und gemeldet hatten. Besonders während der aktuellen Waldbrandgefahr gelte: Lieber einmal zu viel den Notruf wählen als einmal zu wenig.
Eine frühzeitige Meldung könne entscheidend dazu beitragen, Brände bereits in der Entstehungsphase zu erkennen und größere Schäden zu verhindern.








