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Sonntag, 28 Februar 2021 11:08

Dacia überschlägt sich auf Feld bei Gut Eichhof

ROSENTHAL. Zu einem Alleinunfall ohne Personenschaden rückte die Frankenberger Polizei am Samstag aus - ein blauer Dacia war von der Straße abgekommen und hatte sich auf einem Feld überschlagen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 18-Jähriger aus Wohratal gegen 13.40 Uhr die Landesstraße 3087 von Langendorf in Richtung Rosenthal. Auf Waldeck-Frankenberger Gebiet, etwa in Höhe von Gut Eichhof, geriet der Fahranfänger zunächst auf die Bankette, steuerte mit einer Lenkbewegung nach links gegen und überfuhr nach Überquerung der Gegenfahrbahn zwei Leitpfosten. Im Anschluss prallte der Sandero in den Flutgraben und wurde auf ein angrenzendes Feld geschleudert. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem blauen Dacia wird auf 5000 Euro geschätzt. Die beiden Leitpfosten schlagen mit einer Summe von 200 Euro zu Buche. Der Fahrer, bei dem weder Alkohol- noch Drogenkonsum festgestellt werden konnte, blieb unverletzt.

Link: Unfallstandort am 27. Februar bei Gut Eichhof an der L 3087

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GEMÜNDEN (WOHRA). Mit multiplen Verletzungen musste ein 56-jähriger Mann aus Schwalmstadt am Samstagmorgen in das Frankenberger Krankenhaus transportiert werden -  er wurde gegen 1.45 Uhr, auf der Wohraer Straße von einer Frau aus Bad Zwesten mit ihrem schwarzen Polo angefahren.

Ereignet hatte sich der Unfall am heutigen Samstag, als die 26-Jährige von Gemünden kommend die Wohraer Straße in Richtung (L 3073) Wohratal befuhr. Am Ortsausgang übersah die junge Frau den Spaziergänger mit Walkingstöcken, als er abrupt die Fahrbahn in Richtung Industriestraße überqueren wollte. Die junge Frau legte noch eine Gefahrenbremsung hin, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann auf die Straße geschleudert, wo er schwerverletzt zum Liegen kam. Der angeforderte Notarzt stellte unter anderem Frakturen bei dem Verletzten fest und ließ den 56-Jährigen ins Frankenberger Krankenhaus transportieren.

Bei der Ermittlungsarbeit stellte sich auch heraus, dass der Verletzte abgängig gemeldet war. Nach Angaben der Polizei war er aus einer psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Schwalmstadt verschwunden und wurde bereits gesucht. An dem Pkw der Frau entstand leichter Sachschaden. (112-magazin)

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GEMÜNDEN. Überrascht zeigte sich am Mittwoch eine 69-jährige Fau aus Wohrartal, als ihr in der Ortsmitte von Gemünden ein blaues Kleinkraftrad in ihren Pkw gefahren war - der männliche Rollerfahrer stürzte, rappelte sich wieder auf und setzte die Fahrt auf seinem Roller unbeeindruckt und wortlos fort.

Nach Angaben der Polizei in Frankenberg, befuhr die 69-Jährige mit ihrem blauen Peugeot den Steinweg aus Richtung Ortsmitte kommend in Richtung Wohra.

Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein bislang unbekannter Biker die Auestraße in Richtung Steinweg. Im Kreuzungsbereich wollte der männliche Fahrer nach rechts in den Steinweg, Richtung Ortsmitte einfahren, überdehnte dabei den Radius und prallte seitlich gegen die Stoßstange des Renaults. Am Renault entstand Sachschaden.

Während die Dame sofort anhielt und sich um den gestürzten Rollerfahrer kümmern wollte, zeigte dieser wenig Empathie, setzte sich auf seinen blauen Roller und entfernte sich in Richtung Ortsmitte.  Die 69-Jährige kam umgehend ihrer Pflicht nach und verständigte die Polizei.

Um den Fall abschließend klären zu können, sucht die Polizei nach dem Unfallverursacher. Dieser kam wahrscheinlich aus Richtung Aumühle oder aus Richtung Schwimmbad. Der blaue Roller müsste nach Angaben der geschädigten Frau aus Wohratal ebenfalls Beschädigungen aufweisen; auch ist nicht auszuschließen, das sich der Geflüchtete bei dem Zusammenstoß verletzt hat.

Unter der Telefonnummer 06451/72030 nehmen die Beamten der Polizeistation Frankenberg Hinweise zum Unfallgeschehen entgegen.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Steinweg in Gemünden (Wohra) am 3. Oktober 2018

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Dienstag, 11 September 2018 18:36

Ampelanlage rot - drittes Fahrzeug hält nicht an

FRANKENBERG. Die Unaufmerksamkeit eines 41-jährigen Mannes aus Wohratal führte am Montagabend um 20.20 Uhr zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Pkws.

Nach Polizeiangaben befuhren eine 51-jährige Frau aus Frankenberg mit ihrem Audi, eine 45-jährige Frau mit ihrem Volkswagen und der Unfallverursacher die Röddenauer Straße in Richtung Bahnhofstraße. Verkehrsbedingt mussten die beiden Frauen ihre Pkws an der roten Ampel anhalten. Dieses Manöver übersah der Wohrataler und krachte mit seinem Opel Vectra auf das Heck des Volkswagens. Dieser wiederum wurde durch die Wucht des Aufpralls nach vorne geschoben und demolierte dabei den eigenen Frontbereich und das Heck des Audis.

Weil sämtliche Autos beschädigt wurden, schätzt die Polizei den Sachschaden auf 7.000 Euro. Wobei der Schaden am Audi und dem Opel des Unfallverursachers mit je 1.000 Euro angegeben wurde. Das Volkswagen muss für 5.000 Euro repariert werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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GEMÜNDEN/WOHRATAL. Unter Alkoholeinwirkung landete am Montagmorgen ein 36-Jähriger im Graben - der Mann ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Infolge von Unachtsamkeit kam ein Autofahrer am 13. November mit seinem Passat gegen 7.30 Uhr, auf der Landesstraße 3073, zwischen Gemünden und Wohratal von der Straße ab.  Die Fahrt endete im Straßengraben, hierbei zog sich der VW-Fahrer Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte den 36-Jährigen zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik nach Marburg.

Aus gegebenem Anlass wurde bei dem leicht alkoholisierten Mann eine Blutentnahme durchgeführt. Eine Überprüfung ergab zudem, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Der Sachschaden beträgt etwa 10.000 Euro.

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GEMÜNDEN/WOHRATAL. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Gemünden und Halsdorf ist ein 30 Jahre alter Autofahrer am Donnerstag verletzt worden - zum Glück nur leicht.

Der 30-jährige Autofahrer befuhr am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr die Landesstraße 3073 mit seinem Nissan von Gemünden nach Halsdorf. Dabei geriet er aus nicht genannten Gründen auf den Grünstreifen. Dadurch verlor er die Kontrolle über den Wagen, kam ins Schleudern, schoss quer über die Gegenfahrbahn und krachte mehrfach gegen die Leitplanke - Gegenverkehr näherte sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht.

Den Sachschaden gab die Polizei mit geschätzten 4000 Euro an. Woher der Autofahrer stammt, war zunächst nicht bekannt. (pfa)  


Vergangenen Herbst kam es auf derselben Strecke zu einem Verkehrsunfall, von dem die Polizei gar nichts mitbekommen sollte:
Vertuschter Drogenunfall kommt zufällig ans Licht (28.10.2016)

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GEMÜNDEN/WOHRATAL. Ein 18 Jahre alter Autofahrer aus Gemünden und sein 16-jähriger Beifahrer sind bei einem Unfall auf der L 3073 zwischen Gemünden und Wohratal verletzt worden - zum Glück nur leicht. Am Auto, einem Renault Scenic, entstand bei dem Alleinunfall wirtschaftlicher Totalschaden.

Laut Polizeibericht von Dienstag waren die beiden jungen Männer am Samstagabend gegen 20.40 Uhr auf der Landstraße 3073 von Gemünden kommend in Richtung Wohratal unterwegs. Nach Angaben der Polizei geriet der Wagen zunächst auf den Grünstreifen und schleuderte dann quer über die Straße in den linken Straßengraben. Der Wagen kam auf der Beifahrerseite liegend im Graben zum Stillstand.

Sowohl der am Steuer sitzende 18-Jährige aus Gemünden als auch sein 16-jähriger Mitfahrer mussten zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Der Renault wurde abgeschleppt. (ots/pfa)  

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GEMÜNDEN. Die Kontrolle über seinen Wagen verloren hat ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Gemünden bei einem Überholmanöver auf der Landesstraße in Richtung Halsdorf. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der junge Mann musste seinen Führerschein abgeben - er stand nämlich unter Drogeneinfluss.

Offenbar genau aus diesem Grunde sollte wohl die Polizei nichts von dem nächtlichen Unfall mitbekommen, und beinahe wäre der Plan des 26-Jährigen auch aufgegangen - hätte sich da nicht am darauffolgenden Nachmittag dummerweise jemand auf der Polizeistation nach dem Befinden des Gemündeners erkundigt. Als die Polizei daraufhin den Unfallfahrer zu dem Vorfall befragte, kam die ganze Sache ans Licht.

Doch der Reihe nach. Was war passiert? Der 26 Jahre alte BMW-Fahrer war am frühen Donnerstagmorgen gegen 3.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 von Gemünden kommend in Richtung Wohratal-Halsdorf unterwegs und überholte ein anderes Auto. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen älteren 3er Compact, der von der Straße abkam, sich mehrfach überschlug und mit Totalschaden auf einer Wiese zum Liegen kam. Der leicht verletzte BMW-Fahrer rief Bekannte hinzu, das Auto wurde ohne ein Abschleppunternehmen und somit auch ohne das Wissen der Polizei geborgen und abtransportiert. Der Fahrer des überholten Wagens und der BMW-Fahrer sind laut Polizei ebenfalls miteinander bekannt. Die Freundin des 26-Jährigen brachte ihn später zur Behandlung ins Krankenhaus.

Nachdem die Frankenberger Polizei dann am Nachmittag also eher durch einen dummen Zufall Wind von dem Unfall bekommen hatte und Kontakt zu dem 26-Jährigen aufnahm, gab dieser an, bei dem Unfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden zu haben. Ein Atemalkoholtest verlief so viele Stunden nach dem Unfall zwar negativ, ein Drogenvortest brachte dagegen ein positives Ergebnis. Daraufhin musste der Gemündener auf Anordnung der Staatsanwaltschaft den Führerschein abgeben und sich einer Blutentnahme unterziehen. Gegen den jungen Mann läuft nun ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Ermittlungen wegen Unfallflucht kommen offenbar nicht in Betracht, da kein sogenannter Fremdschaden entstanden, sondern nur das eigene Auto beschädigt worden war. Den Restwert des älteren Wagens gab die Polizei mit 2500 Euro an. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

WOHRATAL. Diverse Werkzeuge und eine Kettensäge haben Unbekannte aus einer Scheune in der Hauptstraße in Halsdorf gestohlen. Gesamtwert der Beute: 4000 Euro.

Die Einbrecher verschafften sich irgendwann in der Zeit zwischen Montag, 15 Uhr, und Dienstag, 9 Uhr, gewaltsam Zutritt zu der Scheune. Um welche Geräte es sich bei der Beute genau handelte, ließ Polizeisprecher Jürgen Schlick am Mittwoch offen.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen.


Ende vergangener Woche war es im gut 20 Kilometer entfernten Ernsthausen zu einem ähnlichen Einbruch gekommen:
Einbrecher entwenden Gartengeräte aus Schuppen (15.06.2015)

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Publiziert in MR Polizei

RAUSCHENBERG. Nach dem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen auf der B 3 hat die Feuerwehr die schwer verletzte Autofahrerin (50) mit hydraulischem Gerät aus ihrem stark beschädigten Wagen befreit. Der Verkehrsunfall zog eine mehrstündige Vollsperrung zwischen Rauschenberg-Albshausen und Wohratal-Halsdorf nach sich.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei geriet die 50-Jährige am Donnerstag mit ihrem Polo auf dem Weg von Marburg nach Kassel langsam und ohne ersichtlichen Grund in den Gegenverkehr. Zwischen Albshausen und Halsdorf kam es gegen 13.45 Uhr zur Kollision mit dem entgegenkommenden, leeren Lastwagen mit Anhänger, an dessen Steuer ein 41-jähriger Mann saß.

Bei dem Frontalzusammenstoß erlitt die Polofahrerin schwere Verletzungen. Ein zufällig vorbeikommender Arzt leistete Erste Hilfe. Die Frau wurde von der Feuerwehr aus dem vor allem an der Front stark beschädigten Fahrzeug befreit. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

Der Gesamtschaden beträgt mindestens 35.000 Euro, wie die Polizei am Freitag berichtete. Aus beiden Fahrzeugen liefen Betriebsstoffe aus und verunreinigten die Straße großflächig. Wegen der aufwändigen Bergung und den notwendigen Aufräum- und Reinigungsarbeiten war die Bundesstraße bis kurz nach 17 Uhr voll gesperrt.

Die Polizei Stadtallendorf sucht den namentlich nicht bekannten Arzt, der als Ersthelfer der verletzten Autofahrerin Hilfe leistete. Dieser wichtige Zeuge wird gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf, Telefon 06428/9305-0, in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in MR Polizei
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