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BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei dem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert. Zunächst waren die Beamten davon ausgegangen, dass der 25-Jährige einen Führerschein besitzt - spätere Ermittlungen ergaben jedoch, dass der Mann ohne Fahrerlaubnis unterwegs war.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg/Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei einem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg-Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. September 2020 in Reitzenhagen.

Publiziert in Polizei

WEGA. Die Bekämpfung eines größeren Waldbrandes, durch den auch Munitionsreste aus dem Zweiten Weltkrieg zur Explosion kamen, haben am Samstag zahlreiche Feuerwehrleute und THW-Mitglieder geübt. Das Rote Kreuz war ebenfalls eingebunden in die Großübung, die durch Rauchentwicklung und Detonationen sehr realistisch gestaltet war.

Das Übungsszenario sah vor, dass im Waldgebiet Roter Berg oberhalb der früheren Metzler-Werke ein Waldbrand ausgebrochen war. Da sich auf dem Betriebsgelände während des Krieges militärische Produktionsstätten befanden und diese zu Kriegsende beschossen worden waren, ist es durchaus möglich, dass am Roten Berg noch Blindgänger zu finden sind. Angenommen war am Samstag, dass der Brand einige dieser Blindgänger zur Detonation brachte.

Um den eigentlichen Waldbrand zu bekämpfen, rückten gegen 12.30 Uhr die Feuerwehren der Katastrophenschutzzüge Edertal und Bad Wildungen nach Wega aus, zudem machte sich das Technische Hilfswerk auf den Weg in den Wildunger Stadtteil. Auf einem Parkplatz an der Ederstraße, der als sogenannter Bereitstellungsraum diente, trafen die Helfer mit insgesamt etwa 15 Fahrzeugen ein. Mitglieder des DRK übernahmen dort die weitere Einteilung: Während ein Teil der Einsatzkräfte sich um den Aufbau zweier B-Leitungen von der Wasserentnahmestelle an der Wilde zur Brandstelle auf der Koppe kümmerte, errichtete das THW aus Pontons große mobile Wasserbecken an der Brandstelle. Bis die doppelte Wasserleitung dorthin aufgebaut war, befüllten zwei Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr die Bassins.

Ein Ziel der Übung: Konstante Wassermenge bereitstellen
"Ein Übungsziel ist es, so viel Wasser über einen längeren Zeitraum bereitzustellen, dass wir konstant 1200 Liter Löschwasser pro Minute abgeben können", sagte Übungsleiter Reinhold Best. Der Wildunger Katastrophenschützer gehörte am Samstag dem Leitungsstab an, der die Übung vom Gerätehaus in Wega koordinierte. Dort tätig waren auch sein Stellvertreter Ronny Thiele, der stellvertretende Wildunger Stadtbrandinspektor Michael Reinhard, der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam und sein Stellvertreter Michael Rese, THW-Fachberater Manfred Berndt vom Wildunger Ortsverband des Technischen Hilfswerks sowie der Leiter des Kreisverbindungskommandos Waldeck-Frankenberg der Bundeswehr, Oberstleutnant der Reserve Reinhold Brückert. Die Bundeswehr könnte im Katastrophenschutzfall Personal und Material wie Bergepanzer oder größere Lösch- beziehungsweise Transportfahrzeuge stellen. Die Bundespolizei, die ursprünglich mit einem Helikopter an der Übung teilnehmen und mit speziellen Behältern Wasser transportieren sollte, war am Samstag wegen anderer Einsätze nicht mit von der Partie.

Für realistisches Flair an der Einsatzstelle sorgte am Samstag das Team von "HessenFeuerwerk" - die Pyrotechniker vernebelten den Roten Berg und simulierten damit aufsteigenden Brandrauch, außerdem stellten die Feuerwerker mit Detonationen die angenommenen Explosionen von Blindgängern nach. Da die im Ernstfall von solchen oder anderen Explosionen ausgehenden Rauchwolken Schadstoffe enthalten, war am Samstag in die Übung auch die Gefahrstoffmessgruppe Waldeck-Frankenberg eingebunden. Die aus Mitgliedern der Feuerwehren Korbach und Bad Wildungen gebildete Spezialgruppe nahm an verschiedenen Stellen Messungen vor.

Das DRK, dessen Mitglieder anfangs die Organisation am Bereitstellungsraum übernommen hatten, sorgte später für die Verpflegung der Übungsteilnehmer. Auch das erfordert bei einer Gesamtzahl von fast 100 Teilnehmern einiges an Übung. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 17 Mai 2016 17:50

Mit geklautem Rasentraktor in Bach gelandet

REITZENHAGEN. Mit einem zuvor entwendeten Rasentraktor sind unbekannte Diebe im Bachlauf der Wilde gelandet. Die Täter ließen den fahrbaren Rasenmäher stehen und flüchteten.

Laut Polizeibericht von Dienstag kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Straße Lindenmühle in Reitzenhagen zu dem Diebstahl. Den unbekannten Tätern gelang es, den Rasentraktor ohne Schlüssel zu starten. "Offensichtlich konnten sie aber mit dem Fahrzeug nicht umgehen und fuhren mit dem Rasentraktor in den nahegelegenen Bach, wo sie ihn stehen ließen", sagte Polizeisprecher Jörg Dämmer.

Am Rasentraktor entstand laut Dämmer ein Schaden von 300 Euro. Die Polizei in der Badestadt ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen.


Ein ganz anderer Fall mit einem Rasenmäher beschäftigte jüngst ebenfalls die Wildunger Ermittler:
Edertal: XXL-Hakenkreuz mit Sitzrasenmäher "gezeichnet" (02.05.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 14 August 2014 20:22

Farbe? Weiße Flüssigkeit in Bach fordert Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Zu einem Umweltschutzeinsatz auf der Wilde ist die Feuerwehr Bad Wildungen am Donnerstagnachmittag zum Herrenmühlsweg ausgerückt. Vermutlich war Farbe in den Bachlauf geraten.

Die Leitstelle hatte die Wildunger Stützpunktwehr um 16.11 Uhr mit dem Einsatzstichwort "H Öl Wasser" alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort stellten die Feuerwehrleute fest, dass eine weiße Flüssigkeit aus einem Regenwasserkanal in die Wilde floss. "Bei der Flüssigkeit handelte es sich vermutlich um weiße Farbe, die wahrscheinlich über einen Regeneinlauf eingeleitet wurde", sagte Feuerwehrsprecher Udo Paul am Abend.

Mit einem sogenannten Bypasskissen wurde der Regenwasserkanal am Einlauf in die Wilde dichtgesetzt und damit ein weiteres Austreten in den Bachlauf verhindert. Anschließend pumpten die Einsatzkräfte mit einer sogenannten Gefahrgutumfüllpumpe etwa 2000 Liter des kontaminierten Wassers aus dem Regenwasserkanal in Auffangbehälter um.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war mit dem Gerätewagen Gefahrgut, dem Gerätewagen Logistik, dem Löschgruppenfahrzeug LF 16 und dem Einsatzleitwagen ELW 1 und insgesamt 17 Freiwilligen im Einsatz. Die Leitung des Einsatzes hatte Stadtbrandinspektor Ralf Blümer.

Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 18.30 Uhr beendet. Angaben über die Herkunft der Farbe machte die Feuerwehr zunächst nicht.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 11 Februar 2012 13:38

Eis unter Brücke: Wilde läuft erneut über

REITZENHAGEN. Der Bach Wilde ist am Freitagabend erneut übergelaufen. Grund war wie bei den Fällen vor einer Woche der Eisstau an einer Brücke an der Reitzenhagener Straße.

Am Freitag gegen 19 Uhr bemerkte ein Reitzenhagener Anlieger am Bachlauf der Wilde, dass sich das Wasser durch starke Eisbildung erneut gestaut hatte. Das Wilde-Wasser lief schon über die Brücke, die dem Waffelhaus gegenüberliegt, und war kurz davor war, sich einen Weg über die Straße zu suchen. Mitarbeiter des Bauhofs rücken schnell mit Schneepflug und Bagger an. Ihnen gelang es aber nicht mit ihren Holzlatten, die aufgestauten Eisschollen zu durchstoßen.

Hilfe kam dann von Wolfgang Kuntzemann (Forstbetrieb), der noch vom jüngsten Eis-Einsatz einen Baumstamm auf dem Grundstück des Waffelhauses deponiert hatte. Mit seinem Rückegerät schob Kuntzemann den Stamm unter die Brücke und löste die Eisschollen, so dass der Bach wieder in seinem Bett fließen konnte.

Bereits am vergangenen Wochenende war das Wasser an dieser Stelle wegen Eisstaus aus dem Bachbett getreten und hatte die Straße überflutet. In drei aufeinanderfolgenden Nächten war die Straße deswegen voll gesperrt.


112-magazin.de berichtete über die vergangenen Fälle:
Wilde läuft über, Wasser gefriert: K 40 dicht (04.02.2012)
Eis auf K 40: Bauhof setzt schweres Gerät (05.02.2012, mit Fotos)
Eis auf K 40: Straße die dritte Nacht dicht (05.02.2012, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Sonntag, 05 Februar 2012 20:57

Eis auf K 40: Straße die dritte Nacht dicht

REITZENHAGEN. Den dritten Abend in Folge ist die Bilsteinstraße voll gesperrt worden: Erneut floss Wasser der Wilde auf die Fahrbahn und gefror dort zu einer riesigen Eisfläche. Feuerwehr, THW und Bauhof waren im Einsatz.

Wie an den Vorabenden gelangte auch am Sonntag Wasser aus dem Flusslauf auf die Bilsteinstraße, nachdem ein Ablauf zugefroren war und sich das Wasser einen anderen Weg suchte. Auf der Fahrbahn schließlich tat die extreme Kälte ein Übriges. Die Polizei musste schließlich ab etwa 20.30 Uhr die Straße sperren. Betroffen war nach Informationen des Internetportals badestadt.de die Bilstreinstraße diesmal vom Knusperhäuschen bis zur Tierklinik.

Nachdem in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag die K 40 zwischen Reitzenhagen und Reinhardshausen komplett gesperrt blieb und der Bauhof jeweils am nächsten Vormittag anrückte, wurden aktuell der Bauhof, THW und Feuerwehr am Sonntag gegen 21 Uhr alarmiert. Helfer des THW verbauten nach Polizeiangaben Sandsäcke, um dem Wilde-Wasser den Weg zu weisen. Die Feuerwehr war unter anderem mit dem Lichtmastwagen im Einsatz. 

Trotz der Bemühungen aller Helfer musste die Bilsteinstraße über Nacht gesperrt bleiben. Wie lange die Sperrung noch aufrecht erhalten wird, wusste die Polizei am Montagmorgen nicht.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 05 Februar 2012 07:59

Eis auf K 40: Bauhof setzt schweres Gerät ein

REITZENHAGEN. Nach der Vollsperrung der K 40 wegen größerer Mengen gefrorenen Wassers am Freitagabend und der Freigabe der Strecke am Samstagmittag ist die Bilsteiner Straße am Samstagabend erneut gesperrt worden. Mittlerweile fließen dort wieder der Verkehr auf der Straße und die Wilde in ihrem Flussbett.

Nach Polizeiangaben war die Strecke ab Samstagmittag zwar zeitweise frei, nachdem ein zugefrorener Wasserablauf neben der K 40 wieder geöffnet worden war. Am Samstagabend wiederholte sich jedoch das "Schauspiel" vom Vorabend: Wasser der Wilde floss in Höhe des ehemaligen Forsthauses auf die Fahrbahn und fror dort wegen der tiefen Temperaturen sofort zu Eis. Anwohner meldeten dies gegen 21.50 Uhr der Polizei, diese verständigte den Bauhof. Deren Mitarbeiter stellten wie auch am Freitag eine entsprechende Beschilderung auf.

Am Sonntagvormittag rückten die Mitarbeiter des Bauhofes erneut an - diesmal brachten sie schweres Gerät mit. Mit einem Baumstamm, den sie mit dem Ladekran eines Lastwagens griffen, zertrümmerten die städtischen Helfer das unter der Brücke entstandene und als Staudamm wirkende Eis, so dass die Wilde wieder in gewohnten Bahnen fließen kann. Die Straße selbst befreiten die Bauhof-Mitarbeiter mit einem Bagger vom Eis. Die potentielle Gefahrenstelle in Reitzenhagen will der Bauhof weiterhin im Blick behalten - und bei Bedarf umgehend reagieren.

Publiziert in Polizei

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