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MARBURG. Der Anlass der erneuten Warnung vor anrufenden Betrügern, die sich als Polizisten ausgeben, sind die bisher gemeldeten 21 neuerlichen Anrufe in der Zeit von Sonntagabend bis Dienstagmorgen.

Zwischen Sonntag, dem 9. Dezember um 18.20 Uhr und Dienstag, dem 11. Dezember meldeten sich reihenweise die angeblichen Polizisten und tischten die bekannte Story von einem Hinweis auf einen bevorstehenden Einbruch nach der Festnahme von Tatverdächtigen auf. Betroffen, teils mehrfach, waren Bad Nauheim, Ilbenstadt, Langgöns, Karben, Lich, Nidda, Leihgestern, Lützellinden Oberau, Wallernhausen, Laubach, Niederwalgern, Watzenborn-Steinberg, Aßlar und verstärkt am Dienstagmittag in mehreren Fällen auch Herborn und Ortsteile.  

Die Polizei gibt Tipps zum Umgang mit den Betrügern: "Bei solchen oder irgendwie ähnlich gelagerten Anrufen müssen alle Alarmglocken schrillen. Seien Sie misstrauisch, lassen Sie sich am Telefon auf nichts ein. Legen Sie auf und wählen Sie die Ihnen bekannte Telefonnummer Ihrer Polizei und lassen sich mit dem angeblichen Beamten verbinden!". Die Anrufer fragen nach Erklären des angeblichen Grundes des Anrufs zunächst mal allgemeine Informationen ab. "Haben Sie denn Bargeld im Haus? Lagern Sie Ihre Wertsachen in einem Tresor? Ist tagsüber jemand anwesend?...". Auch bei den neuerlichen Anrufen gab es bislang keinen Schaden! Damit dem so bleibt, ist Vorsicht geboten. Außerdem ist zu bedenken, dass die Betrüger vielleicht auch die Masche wechseln und statt des angeblichen Polizeibeamten meldet sich ein Enkel, der für irgendetwas Geld braucht oder es ruft jemand an, der einen Gewinn mitteilt, der im weiteren Verlauf dann aber plötzlich "Gebühren" kostet.

Hier nochmals ein paar Hinweise der Polizei:  

  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an.
  • Die Polizei holt niemals Geldbeträge oder sonstige Vermögenswerte bei Ihnen ab.
  • Die Polizei bietet niemals an, Ihr Vermögen zu überprüfen und in "Sicherheit" zu bringen.
  • Die Polizei fordert Sie niemals auf, Geldbeträge oder sonstige Vermögenswerte vor Ihrer Wohnung zu deponieren oder zu übergeben.
  • Übergeben Sie unbekannten Personen niemals Geld oder Wertsachen, auch nicht Boten oder angeblichen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.
  • Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre persönlichen oder finanziellen Verhältnisse.
  • Als was auch immer der Anrufer sich ausgibt. Überprüfen Sie, ob Sie es tatsächlich mit dieser Person zu tun haben. Legen Sie den Hörer richtig auf und rufen Sie die Ihnen bekannte Nummer Ihrer Polizeidienststelle. Wichtig: Benutzen Sie NICHT die Rückruffunktion oder Wahlwiederholungstaste, da Sie sonst wieder bei dem Anrufer und Täter landen könnten. Wählen Sie die Ihnen bekannte oder von Ihnen herausgesuchte Rufnummer bewusst neu.
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder einer anderen Vertrauensperson über den Anruf.  


Diese und weitere Hinweise zum Phänomen "Falsche Polizeibeamte" , "Betrug am Telefon", "Enkeltrick" und weitere Betrugsmaschen stehen im Internet u.a. auf www.polizei.hessen.de oder www.polizei-beratung.de (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

PADERBORN. Eine Welle von betrügerischen Anrufen angeblicher Polizisten ist am Dienstag vor allem in Paderborn aber auch in Delbrück aufgefallen.

Insgesamt nahm die Polizei 18 Strafanzeigen diesbezüglich auf. Bislang ist kein Fall bekannt, bei dem die Täter Beute gemacht haben. Mit einer anderen Masche haben Ganoven in Paderborn allerdings eine Seniorin überrumpelt und deren Schmuck gestohlen.  

Der erste Anruf ging gegen 13.00 Uhr bei einer 92-jährigen Frau in Paderborn ein. Der Anrufer gab sich als Polizist aus und erkundigte sich nach Wertgegenständen im Haus der Seniorin. Angeblich war in der Nachbarschaft eingebrochen worden. Die Polizei habe einige Täter erwischt, andere seien auf der Flucht. Es könne ein Einbruch in das Haus der Paderbornerin kurz bevorstehen. Die Angerufene bemerkte den Betrug, legte auf und alarmierte die Polizei. Im Display hatte sie eine Nummer mit Paderborner Vorwahl abgelesen.

Mittels technischer Manipulation hatten die Täter ihren vermutlich im Ausland liegenden Anschluss gefälscht, sodass die tatsächlich existierende Nummer einer Paderborner Schuleinrichtung angezeigt wurde. In anderen Fällen war die Rufnummer der Täter unterdrückt und wurde nicht im Display angezeigt.  

Bis 20.30 Uhr kam es in Paderborn zu 13 weiteren Anrufen dieser Art. Die Wohnungen der vermeintlichen Opfer lagen alle in Straßen rechts und links der Straße Am Hilligenbusch. Aus Delbrück wurden zwischen 18.30 und 20.00 Uhr vier Anrufe falscher Polizisten gemeldet. Betroffen waren insgesamt zehn Frauen und acht Männer im Alter von 56 bis 92 Jahren. Ziel der Täter ist es, Bargeld, Schmuck oder andere Wertsachen der Opfer "abzuholen" - weil es daheim nicht mehr sicher sei, so die kriminelle Legende der Betrüger.  

Tipps der Polizei gegen "falsche Polizeibeamte":


  • Lassen Sie sich den Namen nennen, legen Sie auf, rufen Sie Ihre örtliche Polizeibehörde über die Rufnummer 110 an und schildern Sie den Sachverhalt.  
  • Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre  Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.  
  • Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür.
  • Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte  Personen, angebliche Mitarbeiter von Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.  
  • Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.



An der Wigbertstraße in Paderborn schlugen Täter mittags mit einer anderen Masche zu. Gegen 12.00 Uhr kam eine 78-jährige Frau von einem Einkauf nach Hause. Vor der Tür sprach sie ein fremder Mann in Arbeitskleidung mit neongelb-roter Jacke an. Er sei von den Stadtwerken und müsse nach einem Wasserrohrbruch das Wasser kontrollieren. Das Trinkwasser sei verseucht und eine Person sei bereits gestorben, so der Ganove. Der Mann zeigte einen Ausweis und wurde von der Seniorin ins Haus gelassen. An mehreren Wasserstellen im Haus musste die Bewohnerin dem "Handwerker" helfen. Der telefonierte zwischenzeitlich. Als die 78-Jährige den Mann in den Hausflur begleitete, sah sie eine zweite Person durch den Flur aus der Haustür entwischen. Wie sich später herausstellte, muss der Komplize des falschen Stadtwerke-Mitarbeiters, der die Bewohnerin konsequent ablenkte, unbemerkt in die Wohnung geschlichen sein und so konnte er einige Schmuckstücke aus dem Schlafzimmer stehlen.

Bei solchen Fällen rät die Polizei:

Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung! Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt worden sind. Weitere Informationen und Tipps zur Verhinderung von Trickdiebstählen finden Sie im Internet unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl-und-einbruch/trickdiebstahl-in-wohnungen/

(ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Auch wenn die Temperaturen derzeit noch keine wirkliche Freude aufkommen lassen, so stehen doch Frühlingsfeste und andere Veranstaltungen unter freiem Himmel im Terminkalender. Diese Menschenansammlungen ziehen erfahrungsgemäß auch Taschendiebe an. Die Polizei gibt Tipps zum Schutz vor Langfingern.

Die Täter verursachen einen hohen finanziellen Schaden. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2016 in Deutschland insgesamt 164.771 Taschendiebstähle angezeigt, 2015 waren es noch 168.142 Fälle. Zwar sind die Fälle damit um zwei Prozent gesunken, doch insgesamt machten die Diebe etwas mehr Beute: 2016 entstand ein Schaden von 51,5 Millionen Euro, im Jahr 2015 waren es 50,8 Millionen Euro. Wie sich Besucher in Feststimmung vor dem Griff in die Tasche schützen können, dazu gibt die Polizei bewährte Tipps.

"Gerade in den Gängen zwischen den Buden und an besonders begehrten Ständen herrscht oft unübersichtliches Gedränge. Dies nutzen die Diebe, um Wertsachen zu stehlen und wieder schnell in der Menschenmenge unterzutauchen", sagt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Solche Diebstähle sollten immer und schnellstmöglich der Polizei gemeldet werden. Ebenso sollten entwendete Giro- oder Kreditkarten unter der zentralen Notrufnummer 116 116 sofort gesperrt werden, empfiehlt er.

Damit es überhaupt erst gar nicht zu einem Schaden kommt, gibt die Polizei folgende Tipps, um sich vor den Langfingern zu schützen:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen
  • Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere und andere Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper
  • Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper
  • Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen
  • Lassen Sie Ihre Tasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt
  • Achten Sie in einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen
  • Sperren Sie im Fall eines Diebstahls sofort Ihre Kredit- und Girokarte (früher als EC-Karte bezeichnet) unter dem Sperr-Notruf 116 116

Ausführliche Informationen zum Sperren von gestohlenen Giro- oder Kreditkarten sind auch auf der Homepage polizei-beratung.de erhältlich.

Weitere Informationen gibt es auf der Klappkarte "Schlauer gegen Klauer" mit Piktogrammen und einem Notfallpass zum Heraustrennen mit allen wichtigen Telefon- und Sperrnummern von Debit- und Kreditkarten. Dazu gehört auch eine Checkliste mit Sofortmaßnahmen für Opfer und Zeugen, damit diese nach einem Diebstahl richtig reagieren können. Die Klappkarte ist kostenlos bei jeder (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich oder kann hier heruntergeladen werden. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Das Bundes­kriminal­amt (BKA) warnt: Aktuell werden bundesweit Briefe verschickt, die aufgrund ihrer Aufmachung scheinbar vom BKA stammen. Die Empfänger werden gebeten, telefonisch in Kontakt mit den Ermittlern zu treten - tatsächlich aber verbirgt sich hinter der genannten Nummer ein Call-Center der Betrüger im Ausland.

"Die Briefe machen mit einem angeblichen BKA-Logo und gefälschtem Briefkopf auf den ersten Blick einen seriösen Eindruck", warnt das "echte" BKA aktuell auf seiner Internetseite. Demnach berichten die Täter von Wohnungseinbrüchen organisierter Banden in der unmittelbaren Nachbarschaft der Empfänger. Besonders dreist ist, dass sie sogar umfangreich vor verschiedenen Betrugsmaschen warnen. Dazu bieten sie weitergehende Informationen unter der angeblichen BKA-Telefonnummer 0611/14717446 an. "Hinter dieser Nummer verbergen sich Betrüger in Call-Centern im Ausland", warnt das BKA weiter.

Rufen die Opfer die genannte Nummer an, werden sie in ein Gespräch verwickelt, in dem die Täten raten, ihr Vermögen vor den Einbrechern zu sichern. Dazu sollen sie Schmuck, Bargeld und Wertgegenstände außerhalb ihrer Wohnungen oder Häuser deponieren, damit BKA-Beamte sie unbemerkt zur Vermögenssicherung abholen und aufbewahren können.

Haben die Täter mit dieser Masche Erfolg gehabt, rufen sie teilweise nochmal mit der angeblichen BKA-Telefonnummer zurück und fordern die Opfer nun auf, sich zum eigenen Schutz in Sicherheit zu bringen und ihre Wohnungen oder Häuser für einen bestimmten Zeitraum zu verlassen. Die Abwesenheit der Opfer wird dann für Wohnungseinbrüche genutzt. Obendrein weisen die Betrüger ihre Opfer auf ihre gesetzliche Verpflichtung hin, im Zuge dieser "verdeckten staatlichen Ermittlungen" mit niemandem über den Vorfall zu sprechen.

Das Bundeskriminalamt rät:

  • Wenn Sie solche oder ähnliche Post erhalten, die angeblich vom Bundeskriminalamt kommt: Reagieren Sie nicht auf solche Schreiben. Rufen Sie die angegebene Telefonnummer 0611/14717446 nicht an
  • Das BKA würde sich niemals unaufgefordert mit einem solchen Brief persönlich an Sie wenden
  • Das BKA würde Sie nie auffordern, Geld oder Wertgegenstände zur Vermögenssicherung herauszugeben
  • Das BKA würde Sie niemals telefonisch zum Verlassen Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses auffordern
  • Wenn Sie einen Anruf von der Telefonnummer 0611/14717446 erhalten: Lassen Sie sich nicht in ein Gespräch verwickeln, legen Sie einfach auf
  • Auch wenn Sie unter Druck gesetzt und Ihnen mögliche staatliche Konsequenzen angedroht werden: Lassen Sie sich nicht verunsichern. Brechen Sie den Kontakt ab
  • Sollten Sie bereits Opfer geworden und um Geld oder Wertgegenstände gebracht worden sein, erstatten Sie Strafanzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle

Weitere Informationen zu Formen des Betruges sind auf der Homepage polizei-beratung.de zu finden. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 25 November 2016 13:01

Vorsicht! BKA holt weder Geld, noch Wertsachen ab

WALDECK-FRANKENBERG. Falsche Beamte des Bundeskriminalamtes haben auch in Waldeck-Frankenberg versucht, Bürger aufs Kreuz zu legen: Weil Geld, Schmuck und andere Wertsachen zu Hause nicht sicher seien, bieten die Betrüger ihre "Hilfe" an. Die echte Polizei warnt vor der Masche und appelliert, ein gesundes Misstrauen an den Tag zu legen.

Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die den Namen der Polizei für kriminelle Zwecke missbrauchen. Dabei nutzen sie gefälschte Dienstausweise, versenden raffiniert gefälschte E-Mails oder bieten überteuerte und nutzlose telefonische Einbruchschutzberatung. Die Betrüger haben es vor allem auf eines abgesehen - das Geld ihrer Opfer.

Mehrere tausend Euro erbeutet
Mit falschen Dienstausweisen beispielsweise gelangen die Kriminellen unter einem offiziellen Vorwand in die Wohnungen ihrer Opfer, um dort Schmuck und Bargeld zu stehlen oder fordern Bargeld unter den haarsträubenden Begründungen. Die neueste Masche ist nun auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg angekommen. Damit erbeuteten falsche Polizeibeamte des Bundeskriminalamtes (BKA) von einer Frau mehrere tausend Euro.

Wie diese Masche funktioniert, erklärt Polizeisprecher Volker König: Die Betrüger rufen ihre Opfer an und blenden dabei mit einer technischen Manipulation die Notrufnummer 110 ein. Dann warnen sie ihr ausgegucktes Opfer vor einem angeblich geplanten Diebstahl. Die Bewohner erhalten den Tipp, das gesamte Bargeld im Haus zu sammeln, um es von einem Kriminalbeamten abholen und an einen "sicheren Ort" bringen zu lassen. Selbstverständlich versprechen sie, das Geld zurückzubringen, wenn die Gefahr gebannt ist. Die Betrüger gehen sogar soweit, dass sie ihre Opfer auffordern, ihre Bargeldbestände bei der Bank abzuheben, weil auch Wertschließfächer und Konten bei der Bank nicht sicher seien.

Mit diesen Tipps der Polizei können Sie sich vor Trickbetrügern schützen:

  • Lassen Sie Unbekannte vor Ihrer Wohnungstür: Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen

Weitere Informationen im Netz unter polizei-beratung.de. (ots/pfa/Quelle: polizei-beratung.de) dd


Wie sieht ein Dienstausweis der Polizei eigentlich aus? Infos gibt es hier:
Der neue Dienstausweis der hessischen Polizei (mit Video)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 03 September 2015 18:30

Mit brachialer Gewalt: Einbrecher macht reiche Beute

MARBURG. Bei einem Einbruch in eine Wohnung in der Augustinergasse in Marburg muss der Einbrecher erheblichen Krach verursacht haben. Trotzdem konnte die Polizei bislang keine Zeugen ermitteln, die verdächtige Beobachtungen gemacht oder zumindest entsprechende Geräusche gehört haben. Bei seiner kriminellen Tat machte der Einbrecher reiche Beute.

Wie die Polizei in Marburg am Donnerstag berichtet, muss sich der Einbruch in ein Drei-Parteienhaus in der Augustinergasse zwischen Sonntag, 23 Uhr, und Mittwoch, 12.30 Uhr, ereignet haben. Der Täter ging dabei mit brachialer Gewalt vor: Nach offenbar erfolglosen Versuchen, die dreifach verriegelte Wohnungstür aufzuhebeln, schlug er sie ein und zerstörte die Tür dabei vollständig.

Anschließend stellte der Täter die Wohnung buchstäblich auf den Kopf: Er durchwühlte sämtliche Schränke, Schubladen und Behältnisse, selbst Herd, Kühlschrank und Spülschrank blieben offen zurück. Der Inhalt befand sich nachher verteilt in der vollständig verwüsteten Wohnung.

Der reine Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf mindestens 2000 Euro. Der Einbrecher stahl Wertsachen wie Münzen, Uhr und auch Bargeld, zudem hochwertige elektronische Geräte wie Stereoanlage, Fernseher und Laptop. Die Beute hat einen Wert von mehreren Tausend Euro, teilt die Polizei mit.

Die Kripo in Marburg hofft nun auf Zeugen. Sowohl der Krach beim Einbruch selbst als auch der Transport der sperrigen Beute müsste aufgefallen sein, meinen die Beamten. Hinweise nimmt die Kripo in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 22 November 2011 15:02

Einbrecher durchwühlen alle Zimmer

BAD AROLSEN. Unbekannte Einbrecher haben ein Fenster eines Einfamilienhauses aufgebrochen, um in das Gebäude im Helser Weg zu gelangen. Die Täter verursachten allein einen Sachschaden von 2000 Euro - und ließen Wertsachen mitgehen.

Über den Wert der Beute lagen Polizeisprecher Dirk Virnich am Dienstag keine Angaben vor. Zu dem Einbruch gekommen war es seinen Angaben zufolge am Vortag in der Zeit zwischen 14.45 Uhr und 19 Uhr, als die Hausbesitzerin nicht zu Hause war.

In dem Einfamilienhaus öffneten die Täter gewaltsam zwei Türen, was ebenfalls zum hohen Sachschaden betrug. Die Einbrecher durchsuchten sämtliche Zimmer. Dabei fielen den Tätern Wertsachen von noch unbekanntem Wert in die Hände.

Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, deren Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu erreichen sind.

Publiziert in Polizei

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