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Mittwoch, 02 Mai 2018 09:34

Edersee: Wasserleiche identifiziert

EDERSEE.  Der Fund einer Leiche am Fuße der Sperrmauer sorgte am letzten Mittwoch für großes Medieninteresse. Taucher einer Tauchergruppe des Wasserschifffahrtsamtes aus Rheine fanden die Leiche in einer Wassertiefe von 32 Metern direkt an der Sohle der Sperrmauer.

Zwischenzeitlich ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel eine Obduktion der Wasserleiche beim Institut für Rechtsmedizin in Gießen erfolgt. Die Ergebnisse sind eindeutig. Die Gerichtsmediziner und die Ermittler schließen ein Verbrechen oder eine Fremdeinwirkung aus. Augenscheinlich war der Mann ertrunken.

Wie die Ermittler der Korbacher Kripo bereits am Mittwoch vermuteten, handelt es sich um einen jungen Mann aus Kassel, der seit Februar letzten Jahres vermisst wurde. Damals war der Vermisste 26 Jahre alt. Sein Fahrzeug war im Februar 2017 einige Hundert Meter vom Fundort der Leiche entfernt, auf einem Großraumparkplatz aufgefunden worden. Die Wasserschutzpolizei leitete seinerzeit umfangreiche Suchmaßnahmen ein, die aber erfolglos verliefen. Der Mann blieb verschwunden. Seine Spur verlor sich auf der Sperrmauer, dort wurden Gegenstände gefunden, die ihm zweifelsfrei zugeordnet werden konnten. Ein Tauchgang war im Februar vergangenen Jahres allerdings nicht möglich, weil der See noch zugefroren war.

Letzten Mittwoch ergab sich dann aber die Möglichkeit, Taucher gezielt suchen zu lassen. Eine Tauchergruppe des Wasserschifffahrtsamtes aus Rheine absolvierte eine Tieftauchausbildung im Edersee. Gleichzeitig sollten sie Arbeiten an den Grundablässen der Staumauer durchführen. Unter Anleitung von Ged Paulus vom Wasserschutzpolizeiposten am Edersee suchten sie dabei auch gezielt nach dem Kasseler. Um 12.15 Uhr machten sie dann tatsächlich den grausigen Fund am Grund des Sees.

Aufgrund der langen Liegezeit im Wasser gestaltete sich die Bergung sehr schwierig. Auch die Identität war nicht sofort zweifelsfrei festzustellen. Letzte Klarheit zur Todesursache und zur Identität konnte nur eine Obduktion bringen. (ots/r)

Am 1. Mai sorgte ein vermeintlicher Bootsunfall auf dem Edersee für Aufregung.

Link:  Boot und Skipper im Edersee verschwunden - Suche dauert an (1. Mai 2018)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE-HEMFURTH. Der von vielen Menschen herbeigesehnte Vollstau des Edersees brachte am gestrigen Mittwoch Überreste einer menschlichen Leiche zum Vorschein - Taucher hatten bei Wartungsarbeiten an der Staumauer eine Wasserleiche entdeckt, diese um 14.30 Uhr geborgen und anschließend die Polizei, sowie das Wasser- und Schifffahrtsamt in Hann. Münden informiert.

Nach Polizeiberichten könnte es sich bei der Leiche um einen 26-jährigen Mann aus Kassel handeln, der seit  Ende Januar 2017 vermisst wird und dessen Auto Mitte Februar 2017 an der Staumauer verlassen aufgefunden wurde. Angaben zur Identität des oder der Toten können aufgrund der offensichtlich langen Liegezeit im Wasser noch nicht gemacht werden.

Ob es sich bei der Wasserleiche um den vermissten 26-Jährigen handelt, kann erst durch weitere Ermittlungen der Kripo Korbach und einem DNA-Abgleich geklärt werden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Die Identität des am Donnerstagmorgen tot aus der Fulda geborgenen Mannes ist bei der Obduktion am Montag geklärt worden. Demnach handelt es sich um einen 26 Jahre alten Mann aus Kassel, der zuletzt im Stadtteil Forstfeld wohnte.

Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, brachte die Obduktion aber keine neuen Erkenntnisse zu den Todesumständen. Zumindest hätten sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben, sagte Polizeisprecher Torsten Werner. "Es bleibt derzeit offen, ob ein Unfall oder eine andere Ursache zugrunde liegt", sagte der Sprecher - und spielte damit auf einen möglichen Freitod an.

Zeugen hatten am Donnerstagmorgen die Kasseler Polizei alarmiert und den leblosen Körper einer Person im Kasseler Fuldafluss gemeldet. Die Kasseler Feuerwehr ländete kurz darauf gegen 11 Uhr den Mann zwischen Fuldabrücke und Schleuse an dem dortigen Wehr. Derzeit können die Ermittler des K 11 den genauen Todeszeitpunkt nicht benennen. Auch die Liegezeit im Wasser ist unklar. Dies ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach dem Fund einer Wasserleiche in der Fulda ist die Identität des Toten weiterhin ungeklärt. Die Hoffnung der Polizei, über die Veröffentlichung der von dem Unbekannten getragenen Jacke Hinweise auf den Mann zu erhalten, erfüllten sich bislang nicht.

Gleich mehrere Anrufer hatten sich am Donnerstagmorgen bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen und berichtet, eine Wasserleiche am Ufer der Fulda entdeckt zu haben. Im Flussabschnitt zwischen Schleuse und Fuldabrücke ländete die Kasseler Feuerwehr dann gegen 11 Uhr den männlichen Leichnam aus der Fulda (wir berichteten).

Nicht nur die Identität des Toten ist unbekannt, auch die Todesumstände und der Todeszeitpunkt sind weiterhin unklar. Antworten auf die noch ungeklärten Fragen erhoffen sich die Kripobeamten am Montag zu bekommen. Für diesen Tag ist die Obduktion des Leichnams vorgesehen.

Bei den bisherigen Ermittlungen überprüfte die Polizei auch einen möglichen Zusammenhang mit den aktuellen Vermisstenfällen in der Region, dies ergab jedoch keine Übereinstimmungen.

Auffällige Skijacke

Nachfolgend nochmals die Beschreibung der Bekleidung: Der Mann war mit einer auffälligen Skijacke bekleidet. Die hellblaue Jacke ist an der Schulter, am Ärmel und am Kragen hellgrün und weiß abgesetzt und trägt auf der linken Schulter die Aufschrift VIPERS. Darunter trug der Mann einen schwarzen Kapuzenpulli, wobei die Innenseite der Kapuze rot war. Auf der Vorderseite war die Aufschrift Tokio mit einer Hochhausskyline aufgedruckt. Darunter trug er ein weißes T-Shirt mit Englandfahne und der Aufschrift: "Love dream be free". Zudem war er mit schwarzer Jogginghose und schwarzen Sportschuhen bekleidet. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine Wasserleiche ist am Donnerstagmorgen an einem Wehr in der Fulda entdeckt worden. Nach der Bergung des Leichnams fanden die Ermittler der Kasseler Kripo bislang keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung. Die Identität des Toten war auch am Nachmittag noch nicht geklärt.

Gleich mehrere Anrufer meldeten sich am Morgen bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen und berichteten, eine Wasserleiche am Ufer der Fulda entdeckt zu haben. Im Flussabschnitt zwischen Schleuse und Fuldabrücke ländete die Kasseler Feuerwehr dann gegen 11 Uhr den männlichen Leichnam aus der Fulda.

Die dort eingesetzten Beamten des für Todesermittlungen zuständigen Kommissariats 11 der Kripo Kassel konnten den Mann, der unmittelbar am Wehr aus dem Wasser geborgen wurde, noch immer nicht zweifelsfrei identifizieren. Zur Aufklärung, um wen es sich bei dem Toten handelt, veröffentlicht nun die Kasseler Polizei ein Foto von der Jacke, die der Unbekannte zuletzt trug. Die Ermittler des für Kapitaldelikte zuständigen K 11 der Kasseler Kripo erhoffen sich damit, Hinweise zu seiner Identität zu bekommen.

Auffällige Skijacke
Der Mann war mit einer auffälligen Skijacke bekleidet. Die hellblaue Jacke ist an der Schulter, am Ärmel und am Kragen hellgrün und weiß abgesetzt und trägt auf der linken Schulter die Aufschrift VIPERS. Darunter trug der Mann einen schwarzen Kapuzenpulli, wobei die Innenseite der Kapuze rot war. Auf der Vorderseite war die Aufschrift Tokio mit einer Hochhausskyline aufgedruckt. Darunter trug er ein weißes T-Shirt mit Englandfahne und der Aufschrift: "Love dream be free". Zudem war er mit schwarzer Jogginghose und schwarzen Sportschuhen bekleidet.

Der Todeszeitpunkt kann derzeit nicht bestimmt werden. Nach einer ersten Einschätzung dürfte der Mann bereits einige Tage im Wasser gelegen haben. Die Umstände seines Todes sind ebenfalls nicht geklärt. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich ebenso wenig ergeben wie Erkenntnisse über einen möglichen Unfall oder eine andere Ursache. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Anzeichen für eine Gewalttat. Eine Obduktion soll nun darüber Aufschluss geben. Der Termin dafür steht noch nicht fest. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

EDERSEE. Die Leiche eines seit gut zwei Wochen vermissten Mannes haben Wassersportler im Edersee an einem Steg im Yachthafen Rehbach entdeckt. Sie informierten sofort die Wasserschutzpolizei und die Kriminalpolizei in Korbach.

Die Wassersportler machten ihre Entdeckung am Donnerstag um 15.15 Uhr. Nachdem die männliche Leiche von einem Boot der Wasserschutzpolizei geländet worden war, ermittelten die Beamten, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 73-jährigen Mann aus Kassel handelt. Der Mann war am Samstag, 4. Juli, letztmalig um 11 Uhr gesehen worden, als er von seinem Boot aus im Yachthafen schwimmen ging. Seit diesem Zeitpunkt war der Mann verschwunden. Eine Suchaktion, an der auch Polizeitaucher beteiligt waren, brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Nun wurde aus der Vermutung traurige Gewissheit. Ob der Kasseler ertrunken ist oder aber aus gesundheitlichen Gründen starb, steht noch nicht fest. Hinweise auf ein Fremdverschulden – also ein Verbrechen - hätten sich jedenfalls nicht ergeben, sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 August 2014 14:02

Toter im See: Keine Hinweise auf ein Verbrechen

PADERBORN. Der tot aus dem Nesthauser See geborgene Mann ist nach dem Ergebnis der Obduktion ertrunken. Bei dem Toten handelt es sich um einen seit Anfang August vermissten 26-jährige Mann aus Bielefeld.

Die Gerichtsmediziner fanden bei der Obduktion des Leichnams am Mittwoch keine Anzeichen von Gewalt oder Fremdeinwirkung. Das teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit.

Der junge Mann hatte am ersten Augustwochenende mit Freunden am See gezeltet und war seit der Nacht zum 3. August verschwunden. Suchmaßnahmen mit Polizeistreifen, Diensthunden, Hubschrauber, Booten, Sonargeräten und Feuerwehrtauchern brachten keine Hinweise. An diesem Montag war der Leichnam an der Wasseroberfläche in Ufernähe aufgetaucht und von der Feuerwehr geborgen worden.

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Eine männliche Leiche ist am Montag im Lippesee entdeckt worden. Der Mann wurde am Vormittag als ein seit zehn Tagen am Lippesee vermisster 41-Jähriger identifiziert.

Der Paderborner war am Freitag vor einer Woche, 19. Juli, an einem Uferbereich mit Badeverbot schwimmen gegangen. Später wurde er vermisst gemeldet. Niemand hatte gesehen, dass der Mann im Wasser versunken war. Über das Wochenende hinaus suchten Polizei, Feuerwehr und DLRG mit Sonarbooten, Tauchern und Polizeidiensthunden nach dem Vermissten. Die Suchmaßnahmen wurden letzte Woche ohne Ergebnis abgebrochen.

Der Löschzug Sande führte jedoch täglich weitere Suchfahrten mit einem Boot durch. Dabei entdeckten die Feuerwehrmänner an diesem Montagmorgen gegen 8.40 Uhr einen Leichnam, etwa 80 Meter vom Ufer entfernt. Die Feuerwehrmänner bargen den Mann und informierten die Polizei. Kriminalbeamte übernahmen die weiteren Maßnahmen am Seeufer.

Der Tote konnte eindeutig als der Vermisste identifiziert werden. Ob der Leichnam obduziert wird, muss die Staatsanwaltschaft noch entscheiden. Bereits am Sonntag war im Habichtsee die Leiche eines 50-jährigen Paderborners gefunden worden.

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Publiziert in PB Feuerwehr
Montag, 24 Juni 2013 13:57

Kanufahrer finden Frauenleiche in der Lahn

MARBURG/SCHÖNSTADT/CÖLBE. Kanufahrer haben die Leiche einer älteren Frau in der Lahn gefunden. Möglicherweise handelt es sich bei der Toten um eine seit einem halben Jahr vermisste Seniorin (73) aus Schönstadt.

Die Kanufahrer informierten nach ihrer Entdeckung am Sonntagnachmittag in Höhe des Wehrdaer Weges umgehend die Polizei. Die Ermittler ließen den Leichnam aus der Lahn bergen. Hinweise auf eine Straftat liegen derzeit nicht vor.

Die Fahnder prüfen derzeit, ob es sich dem Leichnam um eine seit 21. Dezember vermisste 73-Jährige aus Schönstadt handelt. Die Polizei hatte Anfang Januar in den Medien einen Zeugenaufruf veröffentlicht, woraufhin lediglich das Auto der Frau gefunden wurde. Der Wagen stand nur wenige Meter von der Lahn entfernt. Eine Absuche mit dem Hubschrauber verlief ohne Ergebnis.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 22 September 2011 13:41

Tote Frau treibt im Twistesee

WETTERBURG. Die im Twistesee treibende Leiche einer Frau haben Spaziergänger am Donnerstagmittag in Ufernähe entdeckt. Feuerwehrleute bargen den Leichnam. Die Umstände für den Tod sind bisher völlig unbekannt, die Kripo übernahm routinemäßig die Ermittlungen.

Gegen 12.40 Uhr hatten Spaziergänger den leblosen Körper vor der "Chaotenwiese" im Wasser treibend entdeckt und die Polizei verständigt. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus der Residenzstadt und dem angrenzenden Wetterburg aus. Der ebenfalls alarmierte Notarzt konnte nichts mehr für die Frau tun und stellte ihren Tod fest.

In speziellen Schutzanzügen brachten zwei Feuerwehrleute den Körper an Land. Die beiden Boote aus Bad Arolsen und Wetterburg mussten deshalb nicht mehr eingesetzt werden. Bei der Toten handelt es sich um eine 75-Jährige. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen, weitere Angaben machte Polizeisprecher Dirk Virnich nicht.

Die Feuerwehr, die mit rund 15 Kräften unter Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer im Einsatz war, setzte zur Bergung des Leichnams erstmals die in diesem Jahr angeschafften Überlebensanzüge ein. Die orangefarbene Spezialkleidung schützt ihre Träger vor Wasser und Kälte, außerdem bieten die Anzüge nach Angaben von Wehrführer Gordon Kalhöfer in einem Gewässer den nötigen Auftrieb. 


Erst in der vergangenen Woche war ein Toter am Edersee geborgen worden:
Edersee: Vermisster 45-Jähriger ist tot (17.09.2011)

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Publiziert in Retter
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