Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Stromausfall

BATTENBERG/BATTENFELD. Erneut hat ein Gewitter für einen Stromausfall in der Region gesorgt: Vermutlich durch einen Blitzeinschlag war im Raum Battenberg/Battenfeld am frühen Mittwochmorgen für etwa eine halbe Stunde die Elektrizität unterbrochen.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei war eine 20 kV-Leitung von dem Schaden betroffen. Dadurch fiel an 1 Uhr am frühen Mittwochmorgen die Stromversorgung aus. Zahlreiche Bewohner von Battenberg und Battenfeld hätten bei der Polizei angerufen und den Stromausfall mitgeteilt. Der zuständige Energieversorger E.ON habe sich umgehend um die Behebung gekümmert, hieß es bei der Polizei weiter. Die Stromversorgung sei ab etwa 1.30 Uhr wiederhergestellt gewesen.

Bereits in der Nacht zuvor war in Teilen des Landkreises der Strom ausgefallen. Nach einem Blitzeinschlag im Upland waren für längere Zeit die Lichter in den Großgemeinden Willingen, Diemelsee und Vöhl sowie in der Stadt Lichtenfels dunkel. In Folge des Stromausfalls hatten Einbruchs- und Brandmelder angeschlagen und damit Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. Wider Erwarten hatte der Starkregen der vergangenen Nächte keine Keller voll Wasser laufen oder Bäume auf Straßen stürzen lassen.


112-magazin.de hatte am Dienstagmorgen über die Auswirkungen des nächtlichen Gewitters berichtet:
Unwetter: Felsbrocken auf Straße, nächtlicher Stromausfall (29.07.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. In mehreren Kommunen ist in der Nacht zu Dienstag die Stromversorgung zeitweise ausgefallen. Die Ursache für die Großstörung steht vermutlich in Zusammenhang mit dem Unwetter.

Ab 0.40 Uhr blieben in den Großgemeinden Willingen, Diemelsee und Vöhl sowie im Stadtgebiet von Lichtenfels die Lichter dunkel. Bei der Polizei, aber auch beim Energieversorger EWF, klingelten daraufhin die Telefone im Sekundentakt. Der Störungsdienst des Stromanbieters wurde umgehend aktiv. Wie lange die Stromversorgung ausgefallen war, stand zumindest bei der Polizei am Morgen nicht fest.

Offenbar in Folge des Stromausfalls liefen bei der Polizei mehrere Alarmmeldungen auf, die sich als Fehlalarme entpuppten. Die Feuerwehr in Usseln rückte zweimal zu einem Hotel aus, weil von dort die Automatische Brandmeldeanlage (BMA) ein vermeintliches Feuer angezeigt hatte.

Nach Angaben der Korbacher Polizei tobten in der Nacht vor allem über dem Upland schwere Unwetter mit Starkregen. Zu weiteren Feuerwehreinsätzen kam es aber nicht.

Bereits am Montagabend gegen 21.45 Uhr war die Feuerwehr von Ober-Werbe ausgerückt: Am Ortsrand in Richtung Nieder-Werbe war ein etwa zwei mal zwei Meter großer Felsbrocken aus einem Hang abgerutscht und auf die Kreisstraße 20 gestürzt. Zwei Polizisten auf Dienstmotorrädern sowie die Feuerwehr sicherten die Stelle ab. Die Brandschützer organisierten einen Stalllader, mit dem das schwere Hindernis beseitigt wurde.


Im Berleburger Ortsteil Aue setzte ein Blitz in der Nacht ein Haus in Brand:
Blitzschlag: 120.000 Euro Schaden bei Dachstuhlbrand (29.07.2014)

Anzeige:

Publiziert in Polizei

KASSEL/VELLMAR. Durch die Unwetter in Nordhessen mit Gewitter, Starkregen und starkem Wind wurden zahlreiche Bäume entwurzelt. Hierdurch kam es zu einem Stromausfall sowie zahlreichen Verkehrsbehinderungen durch auf Fahrbahnen der Kreis-, Landes- und Bundesstraßen gestürzte Bäume.

Verkehrsunfälle oder Personenschäden im Zusammenhang mit dem Unwetter wurden bisher keine bekannt.

Durch einen Blitzeinschlag in das Umspannwerk in Vellmar kam es gegen 21 Uhr zu einem Brand in der Anlage. Die Feuerwehr hatte den Brand gegen 21-45 Uhr gelöscht, wie ein Polizeisprecher in der Nacht mitteilte. Durch den Brand kam es zu erheblichen Beschädigungen im Umspannwerk. Dies führte in der Folge zu Stromausfällen in den Gemeinden Ahnatal, Vellmar, Fuldatal und Espenau sowie in der Kasseler Nordstadt.

Nach zweieinhalb Stunden Stromversorgung wiederhergestellt
Von dem Stromausfall waren etwa 35.000 Personen betroffen. Vollständig wiederhergestellt war die Stromversorgung um 23.30 Uhr. Nach Auskunft des Stromversorgers hatten die Haushalte bereits ab 22.20 Uhr wieder Strom, während die vollständige Instandsetzung und Inbetriebnahme der Stromversorgung der Straßenbeleuchtung technisch bedingt teilweise bis gegen 23.30 Uhr andauerte.


Über die Folgen des Unwetters in Waldeck-Frankenberg berichteten wir bereits am Freitagabend:
Sturm reißt Bäume um: Straßen und Bahnlinie dicht (09.05.2014, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

WREXEN. Bislang Unbekannte sind in die Gebäude auf dem Freibadgelände eingebrochen und haben diese verwüstet. Außerdem brachen sie einen Verteilerkasten der EWF auf und lösten gezielt Sicherungen.

In der Nacht von Freitag auf Samstag drangen Unbekannte zunächst auf das Gelände des Wrexener Freibads ein. Danach wurden ein Bewegungsmelder und eine Überwachungskamera unbrauchbar gemacht, bevor die Täter einige Scheiben der Schwimmbadaufsicht und des Kiosks einschlugen. Die Räume durchsuchten sie.

Die Zielrichtung dieser Taten ist nach Angaben der Polizei noch unklar. Die Gebäude wurden zwar offensichtlich durchsucht, entwendet wurde nach bisherigem Kenntnisstand jedoch nichts.

In diesem Zusammenhang steht auch ein aufgebrochener Verteilerkasten der EWF am Schwimmbadgelände. Dieser war gewaltsam geöffnet worden, um anschließend, mutmaßlich mit technischem Sachverstand, etliche Sicherungen aus der Schalttafel zu lösen. Dadurch fiel in Teilbereichen des Steinberges um 0.50 Uhr der Strom komplett aus. Auch dies geht vermutlich auf das Konto der Unbekannten.

Der gesamte Sachschaden wird auf mindestens 2500 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 06 Dezember 2013 05:38

Auf Freileitung gestürzt: Baum brennt, Strom weg

HEMFURTH-EDERSEE. Ein Baum ist bei Hemfurth umgekippt und in eine 20-kV-Freileitung gestürzt. Dadurch fing der Baum Feuer, in Teilen des Edertaler Ortsteils fiel zudem der Strom aus.

Nach Angaben der Feuerwehr Hemfurth-Edersee war der Baum in der Nähe der Gaststätte Zündstoff in die Freileitung der EWF gefallen und hatte durch den Strom Feuer gefangen. Das Feuer war beim Eintreffen der örtlichen Wehr bereits wieder erloschen, heißt es auf der Homepage der Hemfurther Kameraden.

Durch den Defekt der Freileitung wurde im unteren Dorfbereich von Hemfurth für etwa 45 Minuten die Stromversorgung unterbrochen. Edersee und der Dorfteil von Hemfurth, der Richtung Bringhausen liegt, waren nicht betroffen.

Alarmiert waren die Wehren aus Affoldern, Bergheim-Giflitz, Bringhausen und Hemfurth-Edersee. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war ein Rettungswagen vor Ort. Außerdem waren Mitarbeiter der Energie Waldeck-Frankenberg vor Ort, um den Schaden so schnell wie möglich wieder zu beheben.

Anzeige:

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 10 Oktober 2013 19:23

200-Tonnen-Autokran gerät in 110-kV-Stromleitung

BAD WÜNNENBERG. Ein Autokran ist am Donnerstag im Windpark an der B 480 nahe Bad Wünnenberg beim Kontakt mit einer 110.000 Volt-Überlandleitung in Brand geraten und völlig zerstört worden. Vom anschließenden Stromausfall waren Ortschaften im Raum Bad Wünnenberg und Lichtenau betroffen.

Der 55-jährige Fahrer des Krans fuhr gegen 10.30 Uhr mit dem 200-Tonnen-Autokran eines Trierer Unternehmens, der im Windpark Leiberg zu Montagezwecken eingesetzt wird, auf einem Wirtschaftsweg in südliche Richtung. Der Kranausleger war zum Teil ausgefahren. Als das fünfachsige Fahrzeug unter eine Hochspannungsleitung fuhr, kollidierte die Spitze des Kranauslegers mit den beiden unteren Leitungen und blieb hängen. Durch den Stromkontakt gerieten die Reifen des Autokrans sofort in Brand. Der Kranführer sprang aus dem Führerhaus, blieb unverletzt und brachte sich in Sicherheit. In mehreren Ortschaften fielen der Strom und teilweise das Telefon aus.

Eine Million Euro Schaden
Die alarmierte Feuerwehr konnte zunächst nicht zu dem brennenden Fahrzeug vorrücken, da die Hochspannungsleitung erst durch das Netzunternehmen abgeschaltet werden musste. Zusätzlich bestand die Gefahr, dass die beschädigte Leitung reißt. Gegen 12.15 Uhr waren die Leitungen spannungsfrei. Etwa eine Stunde dauerten anschließend die Löscharbeiten. Der Autokran brannte komplett aus. Den Sachschaden schätzt die Polizei vorläufig auf eine Million Euro.

Der Unglücksort wurde von Feuerwehr und Polizei weiträumig abgesperrt. Die Polizei setzte in den vom Strom und Telefon abgeschnittenen Ortschaften zusätzliche Streifen ein. Per Lautsprecherdurchsagen der Polizei wurde die Bevölkerung aufgerufen, Kranke, Hilfsbedürftige und Senioren über den Strom- und Telefonausfall zu informieren und Hilfe anzubieten. In sämtlichen Feuerwehrgerätehäusern standen zudem Hilfskräfte bereit. Die Polizei bot sich darüber hinaus im Streifendienst bis zur Wiederherstellung der Strom- und Telefonversorgung als Ansprechpartner für die Bürger.

Warum der Kran mit teilweise ausgefahrenem Ausleger über den Wirtschaftsweg gefahren war, stand zunächst nicht fest.


Weitere Informationen und Fotos beim Löschzug Bad Wünnenberg:
Link zur Homepage des Löschzugs Bad Wünnenberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Feuerwehr
Mittwoch, 24 April 2013 12:42

Volkmarsen: Lkw-Unfall sorgt für Stromausfall

VOLKMARSEN. Ein Unfall, bei dem ein Sattelzug einen abgestellten Container-Auflieger rammte, hat am Mittwoch für einen längeren Stromausfall in der Kugelsburgstadt gesorgt. Der gerammte Auflieger nämlich wurde gegen einen Kabelverteilerschrank geschleudert und zerstörte diesen.

Der 32 Jahre alte polnische Lkw-Fahrer befuhr nach Auskunft der Arolser Polizei gegen 10.30 Uhr die Kasseler Straße in Richtung Breuna. Während ein vor ihm fahrender Lkw einen am rechten Fahrbahnrand geparkten und mit Warnbake gesichertenleeren Container-Auflieger umfuhr, rammte der 32-Jährige mit seinem Sattelzug das kurz vor dem Ortsausgang stehende Hindernis. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Auflieger eines Containerdienstes aus dem Vogelsbergkreis um 180 Grad herum, riss den Verteilerschrank der E-ON um und blieb schließlich am Fahrbahnrand liegen.

Am Sattelzug entstand ein enormer Frontschaden, größere Mengen Kühlerflüssigkeit liefen aus. Dem Lkw-Fahrer gelang es noch, seinen Sattelzug auf einen Parkplatz in der Nähe zu steuern. Von dort aus musste das Fahrzeug später abgeschleppt werden. Der Mann aus Polen blieb unverletzt. Auch auf dem Bürgersteig kam niemand zu Schaden. "Wenn hier jemand hergelaufen wäre, der hätte das nicht überlebt", zeigte sich ein Anwohner überzeugt. Der ältere Volkmarser beklagte die rasante und oftmals rücksichtslose Fahrweise vieler Verkehrsteilnehmer.

Weil zunächst die Art der ausgelaufenen Flüssigkeit nicht bekannt und an dem Anhänger eine Abfall-Warntafel angebracht war, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Volkmarsen und Bad Arolsen zu einem Gefahrgut-Einsatz. Die Brandschützer brauchten aber nicht einzugreifen, die Straßenmeisterei säuberte die Fahrbahn. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 20.000 bis 30.000 Euro.

Unmittelbar nach dem Unfall rückte auch der Notdienst des Energieversorgers an, um den zerstörten Kabelverteilerschrank aus Sicherheitsgründen stromlos zu schalten. Dadurch fiel in Teilen der Stadt die Stromversorgung aus. In einem benachbarten Autohaus war es dadurch beispielsweise nicht mehr möglich, Autos von der Reparaturbühne herunterzulassen. Noch am Vormittag begann ein Bauunternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitern des Versorgers, den Verteilerschrank zu demontieren und einen neuen zu setzen. Wie lange die Arbeiten und somit der Stromausfall dauert, war an der Unfallstelle zunächst nicht bekannt. Ein Sprecher der zuständigen Außenstelle in Hofgeismar erklärte auf Anfrage, das Betriebspersonal sei bemüht, den Schaden so schnell wie möglich zu beheben. Dies könne bis etwa 17 Uhr dauern.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Bei einem Brand in einem Schaltkasten im Keller des Marienkrankenhauses ist in der Nacht zu Freitag ist glücklicherweise niemand verletzt worden. Der Keller der Klinik war durch das Feuer jedoch völlig verraucht, es entstand laut Polizei ein Schaden von rund 40.000 Euro.

Das Feuer im Keller des Marienkrankenhauses war gegen 2.30 Uhr ausgebrochen und bemerkt worden. Bei der Ankunft der insgesamt vier Funkstreifen der Polizeireviere Nord und Mitte waren bereits zwei Löschzüge der Kasseler Feuerwehr an der Brandstelle eingetroffen. Darüber hinaus kamen vier Rettungswagen und drei Notärzte zum Unglücksort. Der Keller unter dem Gebäudetrakt, in dem sich die Hauptversorgung des Marienkrankenhauses befindet, war Polizeiangaben zufolge total verraucht.

Intensivstation von Stromausfall betroffen
Nach Auskunft des Einsatzleiters der Feuerwehr vor Ort war die Stromversorgung im Krankenhaus teilweise ausgefallen. Davon betroffen war auch die Intensivstation, welche aber mithilfe einer Notstromversorgung weiter betrieben werden konnte. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz konnte der Brandherd lokalisiert und gegen 3.10 Uhr gelöscht werden. Anschließend belüftete die Feuerwehr das Kellergeschoss und machte es wieder rauchfrei.

Gemeinsam mit den Feuerwehrleuten stellten Ermittler der Polizei fest, dass ein Schaltkasten der Niederstromversorgung komplett verschmort war. Ob ein daneben befindlicher Schaltkasten ebenfalls beschädigt wurde, ist noch durch den Haustechniker zu überprüfen. Größere Rauchentwicklungen in den oberen Geschossen habe es laut Feuerwehr nicht gegeben, jedoch müssen die OP-Räume im ersten Stock gereinigt werden. Die Zugänge zum Keller und zum Stromversorgungsraum mussten nach Auskunft der Feuerwehr mit einem Notschlüssel geöffnet werden, die Feuerwehr schließt daher eine Fremdeinwirkung aus. Die Kripo hat routinemäßig die Ermittlungen aufgenommen.

Die Marburger Straße musste für den Zeitraum der Löscharbeiten von 2.30 Uhr bis 5 Uhr gesperrt werden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Brandschaden an dem Schaltkasten wird ersten Einschätzungen zufolge mit 40.000 Euro beziffert.

Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 19 Januar 2012 14:19

Eon: "Technische Kurzunterbrechung" in Volkmarsen

VOLKMARSEN. Ein Kurzschluss hat in der vergangenen Woche in Volkmarsen dafür gesorgt, dass in der Stadt Volkmarsen für drei Minuten die Lichter ausgegangen sind. Heikel daran: Eigentlich sollte seit Anfang des Jahres die heimische EWF für das Netz verantwortlich sein.

In der Eon-Presezentrale in Kassel gibt man sich zugeknöpft. "Wir betreiben das Netz noch bis zur Übergabe. Bis dahin bleibt die komplette Betriebsführung unverändert", berichtet Sprecherin Margita Fischer gegenüber 112-magazin.de. Eon Mitte gibt aber zu, dass am Dienstag vergangener Woche drei Minuten lang die Zähler still standen.

Bei der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) zeigt man sich auskunftsfreudiger. "Bis jetzt war keine Einigung mit Eon möglich", so Sprecherin Heike Bayerköhler. Bereits seit einem Jahr liefen die Verhandlungen; doch ein Ergebnis sei bis dato noch nicht zustande gekommen. "Die Übergabe ist der Wille der Stadt", unterstreicht die EWF-Mitarbeiterin aus Korbach.

"Eon will kein Geld mehr investieren", schätzt ein 112-Leser aus Volkmarsen, der sich an die Redaktion gewandt hat. "Für uns ist im Moment keiner zuständig", ist er leicht angesäuert. "Der zuständige Netzmeister ist schon woanders eingesetzt", so der aufmerksame Leser. Personelle Veränderungen habe es bis heute nicht gegeben, hält Eon-Sprecherin Margita Fischer dagegen. Wie lang sich die Übergabe des Netzes an die EWF hinzieht, beantworten beide Parteien nicht.


Im noch jungen Jahr war bereits einmal in Korbach der Strom ausgefallen:
In Korbach: Strom weg, Sirenen an (9. Januar 2012)

Publiziert in Retter
Dienstag, 10 Januar 2012 15:45

EWF: Kurzschluss sorgte für Stromausfall

KORBACH. Der Grund für den Stromausfall am Montagnachmittag war ein Defekt in einer Trafostation. Das teilt der Korbacher Netzbetreiber "Energie Waldeck-Frankenberg" am Dienstag auf Nachfrage mit.

Es war 14.56 Uhr, als die Lichter in der Kreisstadt kurz flackerten. Im Korbacher Industriegebiet sei es zu diesem Zeitpunkt zu einem "technischen Defekt" gekommen, erklärt EWF-Pressesprecherin Heike Bayerköhler gegenüber 112-magazin.de. In einer 20.000 Volt-Schaltanlage war es zu einem Kurzschluss gekommen.

Durch den Ausfall der Trafostation habe es aber "keine längeren Stromausfälle im Bereich dieser Trafostation" gegeben.


112-magazin.de berichtete:
In Korbach: Strom weg, Sirenen an (09.01.2012)

Publiziert in Retter
Seite 2 von 3

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige