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BAD WILDUNGEN. Vermutlich ist Konzentrationsschwäche für einen Unfall am Donnerstagmorgen ursächlich, an dem mindestens vier Fahrzeuge beteiligt waren - es entstand Sachschaden von 12.000 Euro, die Hauptakteure kommen alle aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhren am 21. Juli um 7.55 Uhr mehrere Fahrzeuge die Bundesstraße 485 von Hundsdorf in Richtung Giflitz. Aufgrund des erhöhten Fahrzeugaufkommens wurde der Verkehr am "Wildunger Dreieck", etwa in Höhe der Straßenmeisterei komprimiert. Zeitgleich steuerte eine Frau aus Homberg (Schwalm-Eder-Kreis) von Wega (B253) kommend mit ihren Pkw auf die Einfädelungsspur zu, ignorierte dabei aber den linksseitigen Verkehr, der sich auf der Hauptfahrbahn befand. Jedem Verständnis zuwider, folgte die Fahrerin der Einfädelungsspur bis zum Ende, um dann in die Eisen zu steigen - dieses Bremsmanöver gelang der Frau, ihr Fahrzeug blieb unbeschädigt

Der Fahrer, der sich seitlich neben dem Skoda befand, bremste stark ab, weil er einen Zusammenstoß mit der Frau aus Homberg vermeiden wollte. Diesen Vorgang registrierte die Dritte im Bunde, bremste ebenfalls ihren weißen Skoda ab und wurde von dem hinter ihr fahrenden schwarzen Seat im Heck getroffen. Sowohl die Frau aus Homberg, als auch die Frau aus Spangenberg blieben unverletzt. Am Seat entstand Sachschaden von 5000 Euro, das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Heckschaden am Skoda wird auf 7000 Euro geschätzt.

Zeuge gesucht

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei einen Zeugen, der weitere Hinweise zum Unfallhergang liefern könnte. Dabei handelt es sich um den Fahrer eines silbergrauen VW-Kombi, der zum Unfallzeitpunkt das Geschehen beobachten konnte. Unter der Rufnummer 05621/70900 wird um Kontaktaufnahme gebeten.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 25 Mai 2022 16:17

Fox prallt gegen Lkw und Viadukt

EDERTAL. Unglücklich verlaufen ist am Mittwochmorgen ein Unfall im Gegenverkehr zwischen Anraff und Wega - eine junge Frau musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Kassel verlegt werden.

Gegen 7.35 Uhr befuhr eine 19-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit ihrem schwarzen Fox die Landesstraße 3086 von Wega in Richtung Anraff. In Höhe der alten Eisenbahnunterführung missachtete die Frau aus Borken einen entgegenkommenden Lkw. Dieser hatte den schmalen Viaduktbogen und die verengte Passage bereits verlassen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Fox nicht mehr verhindern. Zunächst war die 19-Jährige über die Fahrbahnmitte geraten, gegen die linke Seite des weißen Actros geprallt, wurde dann abgewiesen und war gegen die Mauer der Bahnunterführung geschleudert worden. Am Fox entstand Totalschaden, den die Beamten aus Bad Wildungen mit 5000 Euro angeben. Die Frau musste nach der Erstversorgung durch die Retter mit dem angeforderten Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Kassel geflogen werden.

Für den Lkw-Fahrer ging die Sache etwas glimpflicher ab. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 51-Jährige aus Gilserberg einen Schock und musste behandelt werden. An dem Benz entstand Sachschaden von 6000 Euro. Weil es zunächst hieß, dass die Frau im Pkw eingeklemmt sei, trat die Edertaler Feuerwehr auf den Plan. Wie Stadtbrandinspektor Dirk Rübsam mitteilte, wurden die Feuerwehren Anraff, Hemfurth/Edersee und Bergheim/Gilflitz mit ihren Rettungssätzen alarmiert. Allerdings konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Notarzt und Rettungsdienste hatten die Verletzten aus den Fahrzeugen geholt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen bei der 19-Jährigen, musste der Rettungshubschrauber aus Kassel angefordert werden. Die Frau wurde schwer, nicht aber lebensgefährlich verletzt, hieß es aus Polizeikreisen. Kurzerhand wurde der Hubschrauber zur Landung eingewiesen und der Rettungsdienst unterstützt. Außerdem kamen noch Mitarbeiter von Hessen-Mobil zum Einsatz. Für die Dauer von einer Stunde blieb die Straße gesperrt.

Weil eine leere Bierflasche im Auto der Frau aus Borken gefunden wurde und Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug strömte, wurde vorsorglich ein Blutprobe bei der jungen Frau angeordnet.

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LISCHEID/JOSBACH. Die Hochlandfeuerwehr wurde am Dienstagabend (25. Januar 2022) gegen 21 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 3 alarmiert.

Aus bisher unbekannter Ursache hatte ein LKW seinen Sattelauflieger in einer Linkskurve verloren - der Auflieger kam dabei von der Bundesstraße ab und im Graben zum Liegen.

Die Feuerwehren sicherte die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei ab. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Zur Höhe des Sachschadens kann bislang keine Aussage getroffen werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Gilserberg, Winterscheid und Lischeid sowie ein Streifenwagen der Schwalmstädter Polizeidienststelle.

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Publiziert in HR Feuerwehr
Dienstag, 21 September 2021 11:04

Schwerer Unfall auf der K 97 - Frau eingeklemmt

GILSERBERG. Am Dienstag wurde der Rüstzug der Hochlandfeuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Kreisstraße 97 in Sebbeterode alarmiert.

Eine Verkehrsteilnehmerin aus Gilserberg war gegen 7 Uhr im Kurvenbereich von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert. Zwei Ersthelfer, unter anderem ein Feuerwehrangehöriger der Feuerwehr Gilserberg, setzten unmittelbar den Notruf ab und versorgten sofort die eingeklemmte Person. Nach kurzer Erkundung stellte sich heraus, dass die Patientin im Beinbereich massiv eingeklemmt war und die Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt werden musste.

Aufgrund des Verletzungsmusters wurde zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 7 nachalarmiert. In Absprache mit der Schwalmstädter Notärztin führte die Feuerwehr eine Sofortrettung durch. Dazu musste zunächst die hintere Fahrzeugtür inklusive des Fahrzeugholms entfernt werden und im Anschluss die Einklemmung mit dem Rettungszylinder gelöst werden, bevor die Patientin aus dem Fahrzeug befreit werden konnte.

Die Kia-Fahrerin wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in das Marburger Klinikum geflogen. Der Rüstzug der Hochlandfeuerwehr, bestehend aus den Feuerwehren Gilserberg, Sebbeterode und Sachsenhausen war mit insgesamt 30 Einsatzkräfte tätig. Neben dem Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel war ein Rettungswagen der Malteser Jesberg, ein Notarzteinsatzfahrzeug des DRK Schwalmstadt sowie ein Streifenwagen mit Beamten der Polizeidienststelle Schwalmstadt vor Ort.

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Mittwoch, 26 Mai 2021 06:54

Zu schnell unterwegs - Ducati kracht in Ford

WALDECK/EDERTAL. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am Montag zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3086 zwischen Hemfurth und Nieder-Werbe.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 22-jähriger Mann aus Borken (Schwalm-Eder-Kreis) mit seiner Ducati gegen 17.45 Uhr die Edersee-Randstraße von Hemfurth in Richtung Nieder-Werbe. Gleichzeitig beabsichtigte der Fahrer eines Ford Focus im Bereich der Taucherzone II von einem Parkplatz auf die Landesstraße 3083 nach links in Richtung Sperrmauer aufzufahren. Der 48-Jährige versicherte sich, dass von links und rechts kein Verkehr nahte und bog ab. Im selben Augenblick schlug die Ducati in die linke Fahrzeugseite des Ford ein, prallte ab und beschädigte ein weiteres, auf dem Parkplatz abgestelltes Fahrzeug.

Während der Fahrer der Ducati schwere Verletzungen davontrug, kam der 48-jährige Fahrer des Ford mit dem Schrecken davon. An dem Focus des in Schrecksbach wohnenden Fordbesitzers entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Auf rund 2000 Euro wird der Sachschaden an der völlig demolierten Ducati geschätzt. Mit dem RTW wurde der schwerverletzte Motorradfahrer nach Fritzlar ins Krankenhaus transportiert. Zeugen sagten gegenüber der Polizei aus, dass der Motorradfahrer mit stark überhöhter Geschwindigkeit aus der S-Kurve heraus in den abbiegenden Ford gefahren sei.

Im Rahmen der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen musste die Landesstraße 3086 im Bereich der Taucherzone gesperrt werden.

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BAD WILDUNGEN. In den frühen Morgenstunden des 14. Februar kam es zwischen den Bad Wildunger Ortsteilen Wega und Mandern auf gerader Strecke zu einem Alleinunfall - der Fahrer eines Volkswagens und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 27-Jährige am Sonntag, gegen 4.30 Uhr, mit seinem weißen Scirocco die Bundesstraße 253 von Wega in Richtung Mandern. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug ohne Fremdeinwirkung nach rechts auf die Bankette, kippte in einen Flutgraben und landete nach mehrmaligem Überschlag in einem Feld. Über den  Notruf 112 wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert, die umgehend einen Notarzt und eine RTW-Besatzung, sowie eine Polizeistreife zum Unfallort schickte. Der im Knüllwald beheimatete Fahrer und seine Beifahrerin (20) aus Felsberg wurden leicht verletzt. Drogen oder Alkoholkonsum schließen die Beamten aus, eventuell war Sekundenschlaf ausschlaggebend für den Unfall.

An dem Scirocco mit ZIG-Kennzeichen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf 6000 Euro schätzt.

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Freitag, 05 April 2019 10:12

Fahrrad getauscht und verduftet

BORKEN-DILLICH. Vermeintliche Schnäppchen im Internet können schnell zum Verlust einiger Tausend Euro führen - so auch am 3. April in Dillich: Ein unbekannter Täter hat ein E-Bike im Wert von ca. 2.500 Euro in der Frielendorfer Straße unterschlagen und sich aus dem Staub gemacht. Sein altes Fahrrad ließ der Ganove zurück.

Der Täter wurde durch ein Internet-Verkaufsangebot auf das E-Bike aufmerksam und erschien am Mittwoch gegen 14 Uhr mit dem Fahrrad bei einem Privatverkäufer, um über den Verkauf des angebotenen E-Bike zu verhandeln. Das E-Bike sollte für 2.500 Euro verkauft werden. Der Verkäufer gestattete dem "Kaufinteressenten" eine Probefahrt auf dem Hinterhof. Nach ein paar Runden auf dem Hof flüchtete der Täter auf dem E-Bike in Richtung Wald in Richtung Zimmersrode/Neuenhain. Der Verkäufer versuchte noch, den Täter mit seinem Pkw zu verfolgen. Seine Nachsuche brachte aber keinen Erfolg. Der Täter ließ sein Fahrrad zurück, es wurde von der Homberger Streife sichergestellt.

Bei dem unterschlagenen E-Bike handelt es sich um ein Mountainbike der Marke GIANT, mit der Handelsbezeichnung: Full-E+ 2, Farbe: schwarz/weiß, mit der Rahmennummer GJ670925. Das E-Bike hatte einen Neuwert von 3.500,- Euro.

Der Verkäufer beschreibt den Täter wie folgt: 1,80 - 1,84 cm groß, 40 - 45 Jahre alt, Dreitagesbart, südländisches Aussehen und ausländischer Akzent, bekleidet mit Pullover, abgetragene Daunenjacke, blaue Jeanshose und Mütze.

Hinweise nimmt an die Polizeistation Homberg unter Telefonnummer 05681/7740 entgegen. (ots/r)

Link: Weitere Informationen zum Artikel erfahren Sie hier.

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WALDECK/EDERSEE. Ausganges einer Linkskurve kam am Donnerstagmorgen ein 19-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit seinem schwarzen Audi S3 von der Fahrbahn ab und landete im Metallgeländer der Uferpromenade. Er entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, konnte aber später von der Polizei ermittelt werden.

Nach ersten Informationen befuhr der junge Mann die Landesstraße 3086 von Hemfurth kommend in Fahrtrichtung Waldeck-West. Wahrscheinlich führte unangepasste Geschwindigkeit dazu, dass der Fahrer ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über seinen S3 verlor, über einen erhöhten Bordstein krachte, den Radweg querte und im Metallgeländer der Uferpromenade zum Stehen kam. 

Um 1.30 Uhr erreichte ein Telefonanruf die Polizeiwache in Korbach. Ein Zeuge hatte den Vorfall gemeldet und auch darüber berichtet, dass der Fahrer sein Heil in der Flucht suchte. Eine Polizeistreife rückte umgehend zum Edersee aus und sicherte die Spurenlage. Bei der Überprüfung des Kennzeichens stellte sich heraus, dass der Audi nicht zugelassen ist und somit keinen Versicherungsschutz genießt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 3000 Euro

Im Rahmen der Ermittlungen konnte der 19-Jährige einige Zeit später aufgefunden werden. Hier schloss sich bereits die zweite Hiobsbotschaft an: Der junge Mann ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der Audifahrer wird nun von der Staatsanwaltschaft Post erhalten - sicherlich kein guter Start in das neue Jahr. (112-magazin)

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Mittwoch, 07 November 2018 11:36

Mit Corsa gegen Baum geprallt - Blutentnahme

DAINRODE/GEISMAR. Ein Verkehrsunfall sorgte in den frühen Morgenstunden des 7. November für rege Einsatztätigkeiten von Polizei und Rettungskräften auf der Bundesstraße 253. Ein 57-jähriger Mann aus Ottrau (Schwalm-Eder-Kreis) war mit seinem gelben Opel Corsa von Geismar kommend in Richtung Dainrode unterwegs gewesen, als er in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn rutschte und im Straßengraben vor einem Baum zum Stehen kam.

Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer bemerkte den verunfallten Pkw und setzte gegen 1.10 Uhr den Notruf ab. Zwei Streifenwagenbesatzungen, ein NEF und ein RTW  wurden zur Unfallstelle geschickt. Die Erstversorgung des Verletzten wurde durch eine Notärztin vor Ort im RTW durchgeführt. Zur weiteren Kontrolle wurde er ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht.

Unfallursache dürfte Alkohol am Steuer gewesen sein, da Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes zu riechen war. Es wurde ein Bluttest durch die Polizei angeordnet. Ein Abschleppunternehmen aus Löhlbach barg anschließend den Corsa, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand.

Trotz des heftigen Aufpralls hatte der 57-Jährige Glück im Unglück und wurde nur leicht verletzt. Während der Einsatzmaßnahmen musste die B 253 durch die Beamten der Polizei halbseitig gesperrt werden.

Ein weiterer Unfall ereignete sich etwa eine Stunde zuvor am Stadtausgang von Frankenberg.

Link: Unfallstandort Opel Corsa am 7. November 2018

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BAD WILDUNGEN/KÖRLE. Vermutlich ist der Tod eines 50-Jährigen in einem Windrad bei Körle (Schwalm-Eder-Kreis) auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen. Bei Wartungsarbeiten verstarb der Mann am Donnerstag um 15.50 Uhr. 

Nach Angaben der Polizei war der 50-Jährige aus Sachsen-Anhalt zusammengebrochen, während er in einer Windkraftanlage Arbeiten ausführte. Zusammen mit seinem Kollegen befand sich der Techniker in dem Windrad auf einer Plattform mit unterschiedlichen Höhen.

Als der 50-Jährige während eines Gesprächs mit seinem Kollegen, welcher einige Meter über ihm arbeitete, nicht mehr antwortete, schaute dieser nach und stellte fest, dass der Kollege regungslos am Boden auf seiner Plattform lag. Der Arbeitskollege verständige umgehend den Rettungsdienst und begann mit Reanimationsmaßnahmen, welche keinen Erfolg brachten.

Der Verstorbene musste später durch Freiwillige der Bergwacht Bad Wildungen geborgen werden, welche mit einem Polizeihubschrauber von Bad Wildungen zum Unglücksort an der Kreisstraße 152 geflogen wurden. Die Todesursache bei dem 50-Jährigen steht zurzeit nicht genau fest, die Kriminalpolizei hat bereits gestern die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. (ots/r)

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