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Montag, 24 September 2012 19:02

Unfallflucht in Brilon

BRILON. Ein Sachschaden in bislang ungeklärter Höhe entstand am Sonntag gegen 01:55 Uhr bei einem Verkehrsunfall in Brilon auf dem Hohlweg kurz vor der Einmündung zur Straße Am Kalvarienberg.

Ein Zeuge beobachtete einen Mann, der in einen blauen Renault Clio einstieg und versuchte, aus einer Parklücke auszuparken. Beim Zurücksetzten fuhr der Mann gegen einen unmittelbar dahinter geparkten roten Opel Vectra. Dabei hörte der Zeuge ein lautes Knirschen, das von der Kollision stammte. Der Fahrer des Clio parkte anschließend vorwärts aus und fuhr einige Meter weiter. Dann stellte er das Auto wieder am rechten Fahrbahnrand ab, stieg aus dem Auto aus und flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Auf den Zuruf des Zeugen, er solle am Unfallort bleiben, soll der Flüchtige erwidert haben, er wolle "nicht noch mehr Ärger bekommen".

Die Ermittlungen der Polizei zu dem Fahrer dauern an. An dem Unfallverursacher ist laut des Zeugen der lange Vollbart auffällig.

Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961-90200.

Quelle: ots

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 22 August 2012 18:03

Ausweichmanöver misslingt, Frau verletzt

WINTERBERG. Einer 36-jährigen Frau, die hinter einem Langholz-Lkw warten musste, ist eine andere Frau hinten drauf gefahren.

Zu dem Auffahrunfall auf der B 236 zwischen Winterberg und Züschen war es am Dienstagmittag gekommen. Auf gerader Strecke stand rechts ein Langholz-Lkw. Die 36 Jahre alte Frau aus Winterberg bremste und wartete hinter dem Lkw, um den Gegenverkehr abzuwarten. Dies bemerkte die Fahrerin dahinter jedoch nicht. Sie versuchte nach rechts auszuweichen, um nicht in den Gegenverkehr zu geraten, doch trotz aller Bemühungen fuhr ihrem „weiblichen Vordermann“ seitlich ins Heck. Die 36-Jährige wurde verletzt und in das Krankenhaus Winterberg gefahren. Der Sachschaden liegt laut Polizei bei ungefähr 2500 Euro.

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 22 August 2012 12:17

Brand in einem Einfamilienhaus

SIEGEN. Am Dienstagmittag kam es in einem dreistöckigen Einfamilienhaus in Siegen-Geisweid in der Brentanostraße zu einem Brandgeschehen. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte konnte Qualm und Rauch im gesamten Gebäude festgestellt werden. Eingesetzte Feuerwehrkräfte mussten eine Kellertür des Gebäudes gewaltsam öffnen, um zum eigentlichen Brandherd vordringen zu können. Dort war ein Gefrierschrank durch einen technischen Defekt in Brand geraten. Auf Grund der entstandenen starken Rußablagerungen ist das komplette Wohnhaus momentan nicht bewohnbar. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund zehntausend Euro.

Quelle: ots

Publiziert in SI Feuerwehr
Mittwoch, 01 August 2012 15:29

Auf Schule: Mit Steinen Glaskuppel beschädigt

FRANKENBERG. Über eine Baugerüst an der Friedrich-Trost-Schule sind Kinder oder Jugendliche auf das Dach gelangt. Hier schmissen sie mit Steinen um sich, machten sich unter anderem an einer Glaskuppel zu schaffen.

Zwischen 20 und 22 Uhr ist der Sachschaden am Montag laut Polizei entstanden. Die Unbekannten sollen über ein angebrachtes Gerüst aufs Dach der Schule in der Freilingstraße gelangt sein. "Hier flogen dann Steine, mit denen eine Glaskuppel aus Kunstglas, Dämmplatten und Eimer mit Kleber beschädigt wurden", so die Polizei.

Auf dem Schulhof hätten sich zudem am Dienstagmorgen viele Steine befunden, die Montagnachmittag noch auf dem Schuldach gelegen hätten. Die Schadenshöhe schätzt die Polizei auf rund 1.000 Euro.

Hinweise zu der Tat an die Polizeistation Frankenberg, Tel. 06451-7203-0, oder jede andere Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei

SIEGEN. Unbekannte Täter warfen am Montagabend bzw. in der Nacht zu Dienstag mit einem Stein zwei Fensterscheiben des Gebäudes der Evangelischen Gemeinschaft Weidenau "Am Friedrich-Flender-Platz" in Weidenau ein. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 3000 Euro. Täterhinweise erbittet die Polizei unter 0271-7099-0.

Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 04 März 2012 09:37

Junge Frau bei Motorradunfall schwer verletzt

NEUNKIRCHEN. Kaum ist die Motorradsaison 2012 eröffnet, ereignete sich auch in Siegen-Wittgenstein bereits der erste schwere Verkehrsunfall, bei dem ein Mensch schwer verletzt worden ist. Wie die Polizei mitteilte, kam es am Samstagnachmittag zu einem Zusammenstoß in Neunkirchen. Dort war eine 17-jährige Frau mit ihrem Krad in Richtung Betzdorf unterwegs. Sie wollte nach links in den Malscheider Weg abbiegen und musste den Gegenverkehr durchlassen. Ein 79-jähriger Mann befuhr mit seinem Auto ebenfalls die Kölner Straße in Richtung Betzdorf und übersah die junge Frau. Er fuhr ungebremst auf. Die 17-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein Sachschaden von rund 5000 Euro.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 22 Februar 2012 08:16

Beim Abbiegen mit entgegen kommendem Pkw kollidiert

SIEGEN. Zwei total beschädigte Pkw und ein Sachschaden von etwa 22.000 Euro, dass ist Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochmorgen in der Siegener Innenstadt ereignete.

Wie die Polizei mitteilte, befuhr eine 35-jährige Autofahrerin aus Weil am Rhein die Spandauer Straße in Fahrtrichtung Berliner Straße. Während des Überfahrens der zu diesem Zeitpunkt stark befahrenen Kreuzung entschied sich die Frau urplötzlich - offenbar aufgrund fehlender Ortskenntnisse -,  nach links auf die Koblenzer Straße in Fahrtrichtung Eiserfeld abzubiegen. Im Kreuzungsbereich kollidierte sie dann mit einem entgegenkommenden PKW.

Beide PKW wurden bei dem Unfall total beschädigt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Publiziert in SI Polizei

OBERNDORF. Ein Großbrand in einer Ölhandlung hat am Samstag stundenlang die Feuerwehr in Atem gehalten. Bei einer Durchzündung ist ein Rolltor weggeflogen und hat einen Feuerwehrmann verletzt, die Bezirksregierung in Arnsberg hat Umweltalarm ausgelöst, von einer Brandschutzfirma aus Neunkirchen musste Schaumlöschmittel nachgeordert werden.

Um 13.40 Uhr wurden der Löschzug Bad Laasphe und der Löschzug Oberes Lahntal, mit den Löschgruppen Rüppershausen und Feudingen zu einem Brandeinsatz an einer Lagerhalle in Oberndorf, Am Aberg alarmiert. „Noch auf der Anfahrt haben wir das Alarmstichwort auf Feuer 5 erhöhen lassen“, berichtet Bad Laasphes Stadtbrandinspektor Dirk Höbener. Als er und seine Kameraden aus Feudingen und Rüppershausen nur wenige Minuten später am Aberg eintrafen, stand die Halle der Ölfirma lichterloh in Flammen. Die schwarze Rauchsäule war schon aus mehreren Kilometern Entfernung zu sehen. „Die Halle war schon ganz zu Anfang nicht mehr zu betreten, das wäre für die Einsatzkräfte viel zu gefährlich gewesen. Wir konnten nur von außen an das Feuer herankommen“, erklärte Dirk Höbener.

Von mehreren Seiten unter schwerem Atemschutz und von der Drehleiter aus gingen die Kameraden gegen die Meterhohen Flammenwalzen vor. Immer wieder krachte es in der Halle, gab Explosionen und Verpuffungen. „In der Werkstatt sind nach ersten Informationen 20 Ölfässer zu je 200 Litern und weitere drei zu je 1000 Litern gelagert“, konnte Einsatzleiter Dirk Höbener vor Ort sagen. Entsprechend hoch war die Gefährdung für die Feuerwehrleute. Einige mussten sich auf den Boden setzen, um die vor ihnen brennende Werkstatt löschen zu können. Der Boden rund herum brannte durch das umherfließende Öl. „Um überhaupt an das Feuer herankommen zu können, mussten wir das Rolltor mit einer Säge öffnen“, so Dirk Höbener zum weiteren Vorgehen seiner Leute.

Rauch zündet durch - Rolltor fliegt weg
Mit Schaumrohren und massivem Wassereinsatz gingen die rund 100 Einsatzkräfte gegen die Flammen vor. Zahlreiche Schaulustige verfolgten den Einsatz von einer nahe gelegenen Wiese aus. Als es zu einer Durchzündung des Rauches kam, flogen ein Rolltor und ein Teil der Fassade explosionsartig in die Höhe. Die Feuerwehrleute, die von vorne die Löscharbeiten durchführten, warfen sich zum Schutz gegenseitig über ihre Kameraden und verschwanden daraufhin in einer schwarzen Rauchwolke und einer Flammenwand. Dies ließ nicht nur den Einsatzkräften vor Ort, sondern auch den vielen Zuschauern den Atem stocken. Umso erleichterter war man, als sich kurz darauf heraus stellte, dass keiner der Feuerwehrleute dabei ernsthaft verletzt worden war. Einer der Kameraden musste mit dem DRK Rettungswagen aus Bad Laasphe ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Zur Unterstützung der Kräfte der gesamten Stadt Bad Laasphe und der Kameraden aus Erndtebrück wurden weitere Atemschutzträger aus Siegen, ein Fachberater Bau, der ABC-Zug der Feuerwehr Siegen und der ABC-Zug aus Schmallenberg nach Oberndorf alarmiert. Außerdem waren der Einsatzleitwagen des Kreises von der Feuerwehr Eisern, die Rettungswache Erndtebrück, die Feuerwehren aus Biedenkopf und Wallau, der DRK Ortsverein Bad Laasphe, eine Feuerschutzfirma aus Neunkirchen, ein Großaufgebot der Polizei, die RWE und der Bauhof der Stadt Bad Laasphe im Einsatz.

„Die ABC-Erkunder aus Siegen und Schmallenberg führen in der Umgebung Luftmessungen durch. Die ersten Ergebnisse haben keine Schadstoffe ergeben“, erklärte der Einsatzleiter vor Ort.

Da in der Halle viel Öl ausgelaufen war, das sich mit dem Löschwasser vermischt hatte und abgeflossen war, wurden die Kameraden aus Biedenkopf und Wallau mit der Errichtung von Ölsperren auf den umliegenden Gewässern beauftragt. Der städtische Bauhof lieferte Sandsäcke an, die weiteres Öl zurückhalten sollten. Auch Bad Laasphes Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann war vor Ort und unterstützte die Kameraden tatkräftig bei der Verteilung der Sandsäcke. Die Bezirksregierung in Arnsberg hatte derweil bereits Umweltalarm ausgelöst. Nachdem die Ölsperren in den umliegenden Bächen errichtet waren, wurde Ölbindemittel ausgebracht und das verschmutzte Gewässer durch eine Spezialfirma und die Feuerwehr abgetragen.

Bei den Löscharbeiten war ein massiver Schaumeinsatz erforderlich, um die Flammen auf dem Öl ersticken zu können. Da nach einiger Zeit sämtliche Schaumvorräte aufgebraucht waren, musste eine Brandschutzfirma aus Neunkirchen weiteres Löschmittel anliefern. Sie wurden von der Polizei mit Sonderrechten zur Einsatzstelle eskortiert.

Feuer erst nach einigen Stunden unter Kontrolle
Nach einigen Stunden hatten die Kameraden das Feuer unter Kontrolle und sie hatten es geschafft, die dicht um das Öllager stehenden Häuser vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen.

An die Glutnester direkt in der Halle kamen die Einsatzkräfte zunächst nicht heran. „Wir haben einen Fachberater Statik im Einsatz, der festgestellt hat, dass das Gebäude aufgrund der Bauweise akut einsturzgefährdet ist und nicht betreten werden darf“, erklärte Dirk Höbener. Deshalb wurde ein Bagger angefordert, der das Gebäude nach und nach abtrug, um an die Glutnester zu kommen. Der Großeinsatz, der so wohl bisher fast einzigartig in der Geschichte der Bad Laaspher Feuerwehr sein dürfte, dauerte noch bis zum späten Abend.

Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei erschien am Brandort und begann mit ihren Ermittlungen. „Der Besitzer hatte Brandgeräusche gehört und dann das Feuer gesehen. Mehr wissen wir noch nicht“, erklärte einer der Polizeibeamten vor Ort. Die Jahresdienstversammlung der Feuerwehr Bad Laasphe, die am Abend im Haus des Gastes stattfinden sollte, wurde abgesagt. Der entstandene Sachschaden und der Umweltschaden gehen nach ersten Schätzungen weit in die Millionen.

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Publiziert in SI Feuerwehr

SIEGEN. Das Modehaus C & A in der Siegener Bahnhofstraße war am Mittwochmorgen umhüllt von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr. Der Grund, eine Zuwasserleitung zur Sprinkleranlage war geplatzt und mehrere tausend Liter Wasser liefen in die Kellerräume, Aufzugsschächte und in den eigentlichen Geschäftsbereich im Kellergeschoss des Modehauses an der Siegener Bahnhofstraße. Betroffen war eine Fläche von etwa 690 Quadratmetern.

Die Feuerwehr-Löschgruppen Hammerhütte, Hain und Bürbach pumpten Stundenlang mit mehreren Tauchpumpen und einem Wassersauger das Wasser aus dem Gebäude. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Filialleiter Matthias Domeniak dankte besonders den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz. Wie zu erfahren war, sollen die Kunden des Modehauses schon am Nachmittag wieder ohne Einschränkungen shoppen können.

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 20 Januar 2012 20:01

Bei Glätte auf dem Dach gelandet

AUE. Die schneebedeckten und glatten Straßen sind am späten Freitagnachmittag einem 38 jährigen Mann zum Verhängnis geworden. Gegen 16.10 Uhr war er mit seinem BMW auf der verschneiten L 553 von Aue in Richtung Rhein-Weser-Turm unterwegs. Vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit geriet er mit seinem Fahrzeug ins Rutschen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in eine angrenzende Böschung. Mit der Front des BMW wühlte er das dortige Erdreich auf, bis der Wagen sich schließlich überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Der Fahrer konnte sich selbst befreien und Hilfe anfordern. Verletzt wurde er bei diesem Unfall glücklicherweise nicht. Der Wagen musste von einem Abschleppunternehmen auf die Straße gezogen, wieder auf die Räder gestellt und anschließend abgeschleppt werden. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Publiziert in SI Polizei

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