Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rehwild

DODENAU. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschädigte ein Unbekannter den Zaun des Wildgeheges in Dodenau. Der Schaden wurde am Sonntagmittag durch die erste Vorsitzende des Verkehrsvereins Dodenau Ute Schmidt festgestellt und der Polizei gemeldet.

Der Täter hatte den Zaun des Wildgeheges vertikal aufgeschnitten, sodass die im Gehege befindlichen Tiere hätten flüchten können, was diese glücklicherweise nicht taten. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Freitag, 21 August 2020 13:12

Erneut Reh im Jagdbezirk Eimelrod verletzt

EIMELROD. Mindestens ein wildernder Hund treibt in der Gemarkung Eimelrod (Willingen) sein Unwesen - zum wiederholten Male musste ein Reh von seinen Leiden erlöst werden.

Die Stimmung des Eimelroder Jagdpächters ist auf dem Nullpunkt angekommen. Nachdem im Frühjahr ein Reh durch Hundebisse schwerverletzt am Ortsrand aufgefunden worden war, bemerkte der Jagdpächter beim Abendansitz am Mittwochabend (19. August) ein laufkrankes Reh. Stark schonend zog das Stück in einen nahen Wald, sodass der Pächter einen ordentlichen Schuss nicht anbringen konnte. 

Um dem Reh weitere Qualen zu ersparen, bestellte der Jagdausübungberechtigte einen Nachsuchenführer, der am Donnerstagmorgen mit seinem Hund die Arbeit aufnahm. Schnell konnte der Hund das Stück finden und zu Boden bringen. Der Nachsuchenführer fing das Schmalreh mit der Klinge ab und erlöste das Tier von seinen Qualen. Bei näherer Betrachtung stellte der Jagdpächter einen Bissverletzung am rechten, hinteren Lauf fest. Die Sehne war zerbissen worden, die nächsten Wochen hätte das Reh diese Verletzungen nicht überstanden und wäre qualvoll verendet.

Noch einmal appelliert der Eimelroder Jagdpächter an sämtliche Hundehalter, ihre Vierbeiner an der Leine zu führen.  (112-magazin.de)

-Anzeige-


Publiziert in Retter

WILLINGEN/EIMELROD. Nicht zum ersten mal wurde in der Gemarkung Eimelrod Rehwild tot oder schwerverletzt aufgefunden - der Jagdpächter ist besorgt und bittet Hundehalter ihre Vierbeiner an der Leine zu führen.

Nach Aussagen des Eimelroder Jagdpächters wurde das noch lebende Tier am Dienstag im Bachlauf einer Teichanlage von einer Spaziergängerin gefunden. Umgehend informierte die Frau einen Jäger und gab an, dass das Reh noch lebe, aber Bissverletzungen am Kopf und am Träger habe.

Bei Eintreffen des Jagdaufsehers war das Tier aber bereits tot. Untersuchungen ergaben, dass es sich um eine Ricke handelt, die schwerverletzt im Bachlauf lag und an den Bissverletzungen gestorben ist. 

Der Jagdpächter appelliert noch einmal an die Hundehalter, ihre Vierbeiner an der Leine zu führen.  (112-magazin)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei
Samstag, 02 Februar 2019 09:10

Alhambra fährt zwei Rehe um - Jäger zur Stelle

ALLENDORF/EDER. Von ihren Leiden erlöst hat am Freitag ein Jäger zwei Rehe, die von einem Seat auf der B 236 erfasst und dabei schwer verletzt wurden.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 46-jähriger Mann aus Battenberg am Freitag gegen 15.30 Uhr die Bundesstraße 236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf, als unverhofft zwei Rehe die Straße überquerten. Eine Vollbremsung konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern, sodass die beiden Rehe mit der Front des Alhambra erfasst und zu Boden gestoßen wurden. Dabei entstand am Fahrzeug Sachschaden von ca. 2000 Euro.

Eine Funkstreife aus Frankenberg wurde zur Unfallstelle beordert, um die beiden angefahrenen Rehe von ihren Leiden zu erlösen. Ein zufällig an der Unfallstelle eingetroffener Jäger erkannte sie Situation und befreite beide Tiere von den Qualen. (112-magazin)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei
Sonntag, 07 Oktober 2018 09:05

Burgwald: Reh ausgewichen, Unfall, Totalschaden

BURGWALD. In Höhe der Kaserne kam es am Samstagabend zu einem Unfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Burgwald und Frankenberg - der Fahrer blieb unverletzt.

Zu einer Berührung zwischen einem Pkw und einem Wildtier kam es laut Polizei nicht, als der 19 Jahre alte Fahrer mit seinem Opel aus Burgwald kommend einem Reh ausgewichen war, das plötzlich die Fahrbahnseite gewechselt hatte. Bei diesem Ausweichmanöver schleuderte der silbergraue Corsa in den Straßengraben, rammte seine Front in die Böschung und wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Um 19.45 Uhr rief der junge Mann aus Burgwald die Polizei an, die den Unfall aufnahm.

An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 4500 Euro. Das Auto musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden. (112-magazin)

Anzeige:




Publiziert in Polizei
Samstag, 08 September 2018 08:52

Reh ausgewichen - Calibra landet auf Dach

FRANKENBERG/SOMPLAR. Mit ihrem weinroten Opel Calibra ist eine 19 Jahre alte Frau aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis am Freitagabend von der Fahrbahn abgekommen. 

Wie die Polizei auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte, befuhr die junge Frau mit ihrem betagten Opel (WIT) gegen 18.30 Uhr die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) von Somplar in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe "Hessenwald",  überquerte ein Reh die Fahrbahn, sodass die Frau aus Witten reflexartig das Lenkrad nach rechts riss, um eine Kollision mit dem Tier zu vermeiden. 

Dieses Vorhaben gelang der Dame auch, allerdings verlor sie dadurch die Kontrolle über ihren Pkw, sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum und landete mit ihren Calibra kopfüber im Straßengraben.  Eine vorbeifahrende Mitarbeiterin der Diakonie  bemerkte den auf dem Dach liegenden Pkw mit einer darin befindlichen Person. Um keine Zeit zu verlieren, setzte sie umgehend über die 112 den Notruf ab.

Unter dem Kürzel "H Klemm 1 Y" wurden die Feuerwehr Frankenberg, der Rettungsdienst mit zwei RTWs, ein Notarzt und zwei Polizeistreifen alarmiert. Während die Unfallstelle in beiden Richtungen von der Polizei gesperrt wurde, unterstützen etwa 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer David Tschirner den Rettungsdienst. Die Verletze wurde mit einem Spineboard aus dem Auto gerettet und nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Frankenberger Kreiskrankenhaus transportiert.

An dem Calibra entstand wirtschaftlicher Totalschaden; der Wagen musste abgeschleppt werden. Um 19.30 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 7. September auf der L 3073

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Zwei Rehe verursachten am Sonntag um 15.15 Uhr auf der Bundesstraße 252 einen Auffahrunfall - während die Ricke unverletzt ihr Heil in der Flucht suchte, blieben drei demolierte Autos auf der Straße zurück, die abgeschleppt werden mussten. Der Rehbock wurde von einem entgegenkommenden Audi erfasst und verendete im Straßengraben.

Ereignet hatte sich der Unfall, als ein 23-jähriger Mann aus Bad Arolsen kommend die B 252 in Richtung Rhoden befuhr. Am Abzweig nach Wethen kreuzten vor dem Arolser ein Rehbock und eine Ricke die Fahrbahn. Um eine Kollision mit den Tieren zu vermeiden, bremste der 23-Jährige seinen Jetta stark ab, sodass der nachfolgende 67-jährige Fahrer (HX) eines 3er BMW mit seiner Front auf den Volkswagen auffuhr. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von 18.000 Euro.

Zum selben Zeitpunkt befuhr ein 19-jähriger Mann aus einem Volkmarser Ortsteil mit seinem schwarzen Audi die Bundesstraße in entgegengesetzte Richtung. Dieser erwischte das Tier frontal, sodass es im Straßengraben seinen Verletzungen erlag. Die Polizei schätzt den Schaden am Audi auf 2.000 Euro.  (112-magazin)

Anzeige:


Publiziert in Polizei

GELLERSHAUSEN/KLEINERN. Mit einem Reh kollidiert ist am Sonntagnachmittag eine 52-jährige Frau aus dem Kreis Bad Gandersheim.

Mit ihrer BMW war die Bikerin gegen 15.40 Uhr von Gellershausen in Fahrtrichtung Kleinern unterwegs gewesen, als ihr auf der Landesstraße 3332 ein Reh vor das Motorrad sprang. Die Frau aus Northeim (GAN) war durch den plötzlichen Wildwechsel völlig überrascht worden. Zeit für ein Ausweichmanöver oder eine Gefahrenbremsung blieb der Bikerin nicht. Ein Zeuge berichtete gegenüber unserer Redaktion, dass das Krad das Reh mittig erfasst hatte, die BMW kam daraufhin zu Fall, stürzte auf den Asphalt, rutschte über die Fahrbahn und blieb am Straßenrand liegen. Dabei zog sich die 52-Jährige schwere Verletzungen zu.

Während ein Verkehrsteilnehmer die Notrufnummer wählte, leisteten andere Personen Erste Hilfe. Der hinzugerufene Notarzt versorgte die Patientin an der Unfallstelle und ließ die Frau mit einem RTW in das Frankenberger Krankenhaus transportieren.

Das Reh hat nach Angaben der Bad Wildunger Polizei den Unfall nicht überlebt. Auf etwa 1.500 Euro bezifferten die Beamten den Sachschaden an dem Motorrad. (112-magazin)


Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es im Landkreis Waldeck-Frankenberg am 30. Juni dieses Jahres. Im Einsatz waren die Feuerwehr Willingen, Polizeikräfte aus Korbach und ein Rettungshubschrauber.

Link: Tödlicher Motorradunfall in Schwalefeld - Feuerwehr, Notarzt und Christoph 7 im Einsatz

Anzeige:





 

Publiziert in Polizei
Dienstag, 19 September 2017 08:06

Jagdwilderei - Rehe waidmännisch aufgebrochen

MARSBERG. Hat die hiesige Jägerschaft einen Hallodri in ihren eigenen Reihen sitzen? Am Freitagmorgen fand ein Jagdpächter in seinem Marsberger Revier zwei tote Rehe vor. Das Wild wurde erschossen und waidmännisch aufgebrochen. Der Ablageort der beiden Kadaver befindet sich oberhalb des Krankenhauses an der Marienstraße, unmittelbar am dortigen Wasserbehälter.

Vermutlich wurden die Rehe zwischen Mittwoch und Freitagmorgen (13 bis 15. September) mit einer großkalibrigen Waffe erschossen. Anschließend brach der Täter die Tiere fachmännisch auf und entnahm die edelsten Fleischstücke. Den toten Rehen wurden durch den Täter zudem Tannenzweige in den Äser gesteckt. Hierbei handelte es sich um einen waidmännischen Brauch und lässt auf einen Fachmann schließen. Ob es sich dabei um einen Jäger aus den eigenen Reihen handelt, der mangels Jagdmöglichkeit tätig wurde oder ob Wilderer eine falsche Fährte legen wollten, darüber kann nur spekuliert werden.

Vor einigen Wochen wurden auch am Diemelsee in stockdunkler Nacht Schüsse abgegeben. Auch hier fand der Hund eines Jagdpächters ein junges Reh, das Wilderern zum Opfer gefallen war. Im Juli dieses Jahres wurden drei Rehe im Edertal gewildert. Die Bevölkerung wird gebeten Augen und Ohren offen zu halten und verdächtige Personen den Polizeistationen zu melden. 

Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizei in Marsberg unter der Rufnummer 02992/90 200 3711 entgegen.

Link: Wilderer am Werk - Drei Rehe erschossen, eins mitgenommen (26. Juli 2017)

Anzeige:



Publiziert in Polizei
Montag, 30 Januar 2017 09:01

Mit Sattelzug gegen Reh

FRANKENBERG. Ein 45-jähriger Sattelzug-Lenker befuhr mit seinem Lkw am Sonntagmorgen die Landesstraße 3073 von Frankenberg kommend in Richtung Gemünden. Auf halber Strecke überquerte ein Stück Rehwild um 6 Uhr die Fahrbahn. Trotz intensiver Bremsversuche kollidierte das Tier mit dem Führerhaus des Mercedes Benz, dabei wurde die Stoßstange eingedellt. Eine herbeigerufene Polizeistraife aus Frankenberg nahm den Unfall aus versicherungstechnischen Gründen auf. Das Tier war beim Eintreffen der Polizei bereits verendet.

An der Sattelzugmaschine entstand ein Sachschaden von 1500 Euro.

Anzeige:



Publiziert in Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige