Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Phantombild

OLSBERG. Nachdem am 03. Oktober 2017 eine Spaziergängerin von einem Mann angegriffen wurde, sucht die Polizei jetzt mit Hilfe eines Phantombilds nach dem Täter.

Gegen 17 Uhr am Dienstagnachmittag wurde die Frau in einem Waldgebiet am Olsberg von einem bislang unbekannten Mann angegriffen. Die Frau konnte sich wehren und den Täter vertreiben. Die 79-Jährige wanderte über den sogenannten Friedrich-Wilhelm-Grimme-Weg (X27). Der bislang unbekannte männliche Täter näherte sich der 79-jährigen Olsbergerin von hinten, warf sie zu Boden und zerrte an ihrer Hose. Die Frau schrie laut um Hilfe und konnte den Täter mit ihrem Regenschirm abwehren. Daraufhin ließ der Mann von ihr ab und lief in Richtung Olsberg weg.

Erst nachdem die unverletzte Seniorin wieder zu Hause angekommen war, konnte sie die Polizei informieren. Eine eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief ohne Erfolg. Der Täter wird folgendermaßen beschreiben: weiße Hautfarbe, etwa 20 Jahre alt, sportliche schmale Figur, dunkele kurze Haare, sehr gepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit einem weinroten T-Shirt mit einem weißen Schriftzug im Brustbereich, trug eine dunkle Hose, während des gesamten Tatablaufs sprach der Mann nicht ein Wort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Wer kann Angaben zu der Person machen? Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache Meschede unter der Rufnummer 0291/90200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. In den vergangenen Wochen kam es in Olsberg zu mehreren Übergriffen auf Frauen. Der Polizei sind bislang insgesamt fünf Taten gemeldet worden. Zu den Übergriffen kam es am Montag, 3. April 2017 zwischen 22.56 Uhr und 23.10 Uhr an der Stadionstraße in Bigge. Der zweite Fall ereignete sich am Sonntag, 25. Juni in der Bahnhofstraße/Sachsenecke in Olsberg. Auch der dritte und vierte Übergriff ereignete sich in Olsberg. Die fünfte Belästigung musste am Dienstag, 11.07.2017 um 22.30 Uhr, eine Frau in der Hauptstraße 90 in Bigge über sich ergehen lassen.

In allen Fällen wird der Täter wie folgt beschrieben: Dunkle Haare, nach hinten gegelt, circa 1,70 - 1,75 Meter groß. Zwischen 20 und 30 Jahre alt, dunkler Teint, wahrscheinlich Südländer. Der Mann ist von schlanke Statur, er sprach Deutsch mit leichtem Akzent. In einigen Fällen trug der Täter einen Dreitage-Bart sowie Schnauzer.

Im Zuge der laufenden Ermittlungen hat die Polizei ein Phantombild erstellen lassen und hofft damit, nähere Hinweise auf die Identität des Mannes zu erlangen. Wer kennt diesen Mann? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort geben? Der Gesuchte muss nicht zwingend im Hochsauerlandkreis beheimatet sein, auch die umliegenden Landkreise kommen als Aufenthaltsort in Frage. Hinweise werden an die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 0291/90200 oder jede andere Polizeidienststelle erbeten.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 11 November 2015 04:45

1000 Euro Belohnung - Wer kennt diese Männer?

ARNSBERG. Am Mittwoch, den 04. November 2015, ist in Arnsberg an der Clemens-August-Straße ein Mann beraubt worden. Das 68 Jahre alte Opfer befand sich auf dem Parkplatz einer Bank und wollte dort Geld einzahlen, als zwei Täter gegen 09.45 Uhr auf ihn zutraten, ihn niederschlugen und ihm das Geld raubten. Dann flüchteten die Unbekannten mit einer blauen Tasche, in der sich die Beute befand, zu Fuß über die Grafenstraße in Richtung Krankenhaus.

In diesem Zusammenhang sind von einem Zeugen bereits am Tag vor der Tat (Dienstag) zwei Personen im Bereich Grafenstraße gesehen worden, auf die die Beschreibung zutrifft. Diese beiden Männer sollen dann am Mittwoch im Umfeld des späteren Tatortes aus einem silberfarbenen Kombi ausgestiegen sein.

Die Kriminalpolizei wendet sich jetzt mit zwei Phantombildern der Täter an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe bei der Identifizierung der Männer. Die Ermittler fragen: Wer kennt diese Männer? Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort der Personen geben? Wer hat sie am Tattag in der Nähe des Tatorts oder an einem anderen Ort in Arnsberg gesehen? Wer kann weitere Hinweise zu dem silbernen Kombi geben? Hinweise zu den beiden bislang unbekannten Männern und dem beobachteten Pkw werden unter 02932-90200 an die Polizei Arnsberg oder an jede andere Polizeidienststelle erbeten.

Von Seiten des Opfers wurde eine Belohnung in Höhe von 1.000,- Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Verurteilung eines oder beider Täter führen.

112-magazin.de berichtete am 5. November über diesen Fall.

Link:  Raub auf Parkplatz - Polizei bittet um Mithilfe

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei

ZIMMERSRODE. Mehrere Monate nach einem Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale im Neuentaler Ortsteil Zimmersrode veröffentlicht die Polizei ein neues Phantombild des Täters. Die Ermittler sehen Zusammenhänge zwischen dem Überfall im Schwalm-Eder-Kreis und einer Serie von Raubüberfällen in Mittelhessen.

Der Überfall in Zimmersrode wurde am Donnerstag, 12. März, gegen 9.30 Uhr verübt. Der bislang unbekannte und maskierte Täter betrat die Sparkassenfiliale in der Hauptstraße, bedrohte die Angestellten mit einer Pistole und ließ sich das geforderte Bargeld herausgeben. Die Beute verstaute er in einer Plastiktüte. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Der Täter ist 1,65 bis 1,70 Meter groß und von normaler Statur. Er hatte während des Überfalls einen extremen Kurzhaarschnitt – die Polizei spricht von blonden Haarstoppeln. Maskiert war der Räuber mit einem dunklen Schal oder Tuch, er trug eine dunkle Jacke oder einen Anorak und eine dunkle Basecap. Er war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es Parallelen zu einer Serie von Raubüberfällen in Mittelhessen. Am Freitag wandte sich die Kripo erneut an die Öffentlichkeit auf der Suche nach Zeugen. Dazu veröffentlicht die Polizei ein bislang noch nicht gezeigtes Phantombild. Wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05681/774-0 an die Kriminalpolizei in Homberg zu wenden.

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Publiziert in HR Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS/KASSEL. Mehrere hunderttausend Euro haben Betrüger mit dem sogenannten Erbschaftsversprechen allein von Opfern in Nordhessen erschlichen. Allein ein Opfer aus dem Schwalm-Eder-Kreis verlor etwa 300.000 Euro an die Täter.

Die Tätergruppe agiert nach derzeitigem Ermittlungsstand im afrikanischen Staat Benin. Zwischen dem 71 Jahre alten Opfer aus dem Schwalm-Eder-Kreis und einem Tatverdächtigen der Bande kam es bislang zu drei persönlichen Treffen in Frankfurt und Hofheim, bei denen jeweils ein Rechtsanwalt Buechner erschien. Die Kasseler Polizei fahndet nun mit einem Phantombild des angeblichen Herrn Buechner nach dem Tatverdächtigen. Die Kripoermittler erhoffen sich mit der Veröffentlichung, Hinweise auf seine wahre Identität und seinen Aufenthalt zu bekommen.

Die Ermittlungen in diesem Fall ergaben zudem, dass in der hiesigen Region weitere Personen den Machenschaften der Bande zum Opfer gefallen sind. Knapp 30 Geldtransaktionen in einer Gesamthöhe von mehreren hunderttausend Euro von verschiedenen Absendern aus Kassel ins afrikanische Benin sind bislang bekannt. Höchstwahrscheinlich erfolgten deutlich mehr Überweisungen an die Tätergruppierung im Ausland. Die Ermittlungen zu diesen Verfahren dauern an. Die Kripo bittet mögliche Opfer in diesem Zusammenhang darum, sich an das für Betrugsdelikte zuständige K 23 / 24 bei der Kasseler Kriminalpolizei wenden, um weitere Hinweise zu den Tatverdächtigen zu bekommen.

Mit 15-Millionen-Erbschaft gelockt
Der erste Kontakt zum Opfer in der Schwalm erfolgte telefonisch im Jahr 2009. Ihm wurde glaubhaft gemacht, dass ein Großbetrieb verkauft wurde, der Verwandten aus einer früheren Generation gehörte. Der Erlös aus dem Verkauf sei anschließend angelegt worden. Eine Erbschaft über insgesamt 15 Millionen Euro sollte zur Auszahlung stehen. Drei persönliche Treffen mit dem auf dem Phantombild abgebildeten angeblichen Rechtsanwalt Buechner unterstrich dem Opfer den Wahrheitsgehalt der vorangegangenen telefonischen Versprechen.

In der Folgezeit wandten sich die Täter per E-Mail an den heute 71-Jährigen und verlangten Zahlungen zur Freigabe und Überweisung des Erbes. Der Senior beglich bis zum Oktober 2014 Forderungen von Transaktions- und Bereitstellungsgebühren, Rechtsanwaltskosten sowie Steuerzahlungen in einer Gesamthöhe von mehr als 300.000 Euro. Zum Teil handelt es sich dabei um Geld, dass er sich von Freunden lieh, die er wiederum von den Erbschaftsversprechen überzeugte.

Ähnlichkeit mit dem Außenminister
Im Oktober 2014 wandte sich schließlich der Rentner an das für Betrug zuständige Kommissariat 23/24 der Kasseler Kripo. Der Betrogene beschrieb den Tatverdächtigen, den er 2009 in Frankfurt und Hofheim traf, wie folgt: Er soll dem aktuellen Bundesaußenminister sehr ähnlich sehen, sei etwa 50 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Das Opfer beschrieb ihn als Deutschen, der dialektfrei sprach. Der Tatverdächtige habe weiße Haare und eine stämmige Figur gehabt und sei Brillenträger. Zudem trug er bei den Treffen jeweils Anzüge.

Die Kasseler Polizei erhofft sich mit der Veröffentlichung der betrügerischen Machenschaften, nicht nur Hinweise zur Klärung des Sachverhalts zu bekommen, sondern auch, um weitere ähnliche Straftaten zu verhindern. Zeugen, die Hinweise zu dem Mann auf dem Phantombild geben können, oder Opfer, die ebenfalls von der Bande betrogen wurden, melden sich unter der Nummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel.

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 25 Januar 2015 15:37

Fahndungen aus Nordhessen im TV-Kriminalreport

KASSEL/FRITZLAR. Drei Fahndungen aus Nordhessen sind am Sonntagabend ab 19 Uhr im Kriminalreport des hr-Fernsehens zu sehen. Das Polizeipräsidium Nordhessen hofft auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

In der von Robert Hübner moderierten Fahndungssendung im Hessischen Rundfunk geht es im Einzelnen um die folgenden Fälle:

Vergewaltigung einer 19-Jährigen in Lohfelden
Zum einen wird die Fahndung nach einem Vergewaltiger ausgestrahlt. Der bislang Unbekannte griff eine 19-Jährige aus dem Landkreis Kassel am Freitag, 9. Januar, zwischen 22.15 Uhr und 22.30 Uhr in Lohfelden an der Poststraße an, stieß sie zu Boden und vergewaltigte sie. Das Opfer beschrieb den Täter als 1,85 Meter groß und 120 Kilogramm schwer. Er trug zur Tatzeit Sturmhaube, Nietengürtel, Springerstiefel und auffällige Handschuhe. Auf den Handrücken sollen ein Totenkopf und darunter gekreuzte Knochen zu sehen gewesen sein.

Serie von Tankstellenüberfällen im Schwalm-Eder-Kreis
Der zweite Beitrag handelt von einer aktuellen Serie von Tankstellenüberfällen im Schwalm-Eder-Kreis, die höchstwahrscheinlich auf das Konto ein und desselben Täters gehen. Die Kripo in Homberg rechnet dem Unbekannten derzeit sechs Raubüberfälle auf Tankstellen in Melsungen, Fritzlar, Lützelwig und Homberg zu. Die Taten wurden in der Zeit vom 18. Dezember bis zuletzt am 12. Januar verübt. Der Täter ging in allen Fällen gleich vor. Er betrat mit einer Sturmhaube maskiert den Verkaufsraum der jeweiligen Tankstelle und forderte Bargeld. Seiner Forderung verlieh er Nachdruck mit einer Schusswaffe, die er auffälligerweise in der linken Hand hielt. Er soll 1,60 bis 1,70 Meter groß und 20 bis 30 Jahre alt sein.

Opfer Reizgas ins Gesicht gesprüht
Der dritte nordhessische Fall berichtet von einem Angriff eines bislang unbekannten Mannes auf eine Bäckereiangestellte, die eine Geldbombe mit den Tageseinnahmen in den Nachtresor der Sparkasse in Fritzlar an der Georgengasse einwerfen wollte. Der etwa 1,70 Meter große und etwa 22 Jahre alte Täter sprühte dem Opfer Reizgas ins Gesicht, um an die Geldbombe zu kommen, scheiterte aber an der Gegenwehr der Angestellten - sie hielt die Geldkassette fest. Der Täter mit den blonden Haaren, die an der Seite und hinten sehr kurz rasiert waren, flüchtete schließlich ohne Beute. Er soll zur Tatzeit eine weiße Jogginghose und eine dunkle Jacke getragen haben.

Hinweise an die Polizei
Hinweise zu den Fällen im Schwalm-Eder-Kreis nimmt die Polizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/7740 entgegen. Wer Angaben zu dem unbekannten Vergewaltiger von Lohfelden machen kann, meldet sich beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, die Rufnummer lautet 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

FRITZLAR. Nach dem gescheiterten Raubüberfall auf eine Bäckereiangestellte am Nachttresor der Kreissparkasse Schwalm-Eder und der Veröffentlichung eines Phantombildes hat die Kripo erste Hinweise zu dem gezeigten Unbekannten bekommen.

Zu dem missglückten Raubüberfall war es am Samstagabend, 20. Dezember, gegen 18.45 Uhr gekommen, als die 46-Jährige die Geldbombe mit den Tageseinnahmen ihres Arbeitgebers in den Nachttresor an der Sparkasse in der Georgengasse einwerfen wollte. Unvermittelt kam ein Täter auf sie zu und sprühte ihr Reizgas ins Gesicht. Trotzdem hielt die Angestellte die Geldbombe fest, worauf der Täter ohne Beute flüchtete. Die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis fahndet weiterhin nach dem Täter, der etwa 1,70 Meter groß, schlank und schätzungsweise 22 Jahre alt ist. Er hat mittelblonde Haare, die an den Seiten und hinten anrasiert sind. Der Mann trug eine weiße Jogginghose und eine dunkle Jacke.

Es seien erste Hinweise auf die Person eingegangen, sagte Polizeisprecher Reinhard Giesa am Samstag. Aus ermittlungstaktischen Gründen könne man derzeit aber keine weiteren Angaben machen. Hinweise in dem Fall nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05681/7740 entgegen.

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Nach dem gescheiterten Raubüberfall auf eine Bäckereiangestellte am Nachttresor der Kreissparkasse Schwalm-Eder in der Georgengasse 1 hat die Polizei mit Hilfe eines Zeugen ein Phantombild erstellt. Mit Veröffentlichung der Zeichnung hofft die Kripo auf neue Hinweise.

Zu dem missglückten Raubüberfall war es am Samstagabend gegen 18.45 Uhr gekommen, als die 46-Jährige die Geldbombe mit den Tageseinnahmen ihres Arbeitgebers in den Nachttresor einwerfen wollte. Unvermittelt kam ein Täter auf sie zu und sprühte ihr Reizgas ins Gesicht. Trotzdem hielt die Angestellte die Geldbombe fest, worauf der Täter ohne Beute flüchtete.

Die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis fahndet weiterhin nach dem Täter, der etwa 1,70 Meter groß, schlank und schätzungsweise 22 Jahre alt ist. Er hat mittelblonde Haare, die an den Seiten und hinten anrasiert sind. Der Mann trug eine weiße Jogginghose und eine dunkle Jacke. Wer Hinweise zur Identität des Räubers geben kann, meldet sich unter der Rufnummer 05681/7740 bei der Polizei in Homberg.

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 16 Januar 2014 16:47

Exhibitionist gesucht: Wer kennt diesen Mann?

PADERBORN. Nachdem die Polizei keinen Erfolg bei den Ermittlungen nach einem Exhibitionisten hatte, wendet sie sich nun mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit. Der Fall liegt zwar schon fast drei Monate zurück, dennoch erhoffen sich die Ermittler, mit Hilfe der Zeichnung den Täter ausfindig zu machen.

Der Exhibitionist hatte Ende November im Riemekeviertel eine junge Frau belästigt. Die 21-jährige Paderbornerin war am frühen Sonntagmorgen, 24. November, gegen 3 Uhr zu Fuß aus der Innenstadt kommend auf dem Weg ins Riemekeviertel. Nachdem sie von der Riemekestraße auf die Ferdinandstraße abgebogen war, wurde sie von einem unbekannten Mann überholt, der dann einige Meter weiter vor ihr stehen blieb und sich ihr in Scham verletzender Weise zeigte.

Im Anschluss daran kam es zu einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung zwischen Täter und Opfer, in der sich die Frau erfolgreich behauptet hat.

Der Beschuldigte ist zwischen 25 und 30 Jahre alt und offensichtlich Deutscher. Er ist etwa 1,90 Meter groß und wirkte sehr sportlich. Die blonden Haare waren an den Seiten leicht anrasiert, das Deckhaar oben war länger und etwas nach hinten gekämmt. Er hat hellblaue Augen und war sehr modisch gekleidet. Der Mann trug eine hochwertige dunkelblaue Daunenjacke mit Kapuze mit Fellbesatz. Auf der linken Schulter der Jacke war eine Flagge aufgenäht. Weiterhin trug er eine hellblaue Jeans mit einem kleinen roten Markenlabel.

Zeugen, die Angaben zu dem gesuchten Mann machen können, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 22 Oktober 2013 12:49

Mit Falschgeld bezahlt: Wer kennt Täter?

PADERBORN. Die Polizei sucht mit Hilfe eines Phantombildes einen bislang unbekannten Mann, der in einem Geschäft an der Residenzstraße mit Falschgeld bezahlt hat. Nachdem bisherige Ermittlungen der Kripo nicht zum Erfolg führten, will die Polizei den fünf Monate zurückliegenden Fall nun mit der Bildveröffentlichung klären.

Der Gesuchte beglich am 21. Mai seine Rechnung in einem Paderborner Geschäft mit einem 20-Euro-Schein und verließ den Laden. Dem Verkäufer fielen anschließend Fälschungsmerkmale an dem Schein auf. Er folgte dem Kunden und sprach ihn auf der Straße an. Der Tatverdächtige, in dessen Begleitung ein Junge war, zahlte nun mit echtem Geld und gab dem Verkäufer seine Personalien an.

Später brachte der Geschäftsinhaber die einbehaltene Blüte zur Polizei, wo sich die Falschgeldvermutung bestätigte. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige falsche Personalien angegeben hatte. Jetzt soll ein mit Gerichtsbeschluss veröffentlichtes Phantombild dazu beitragen, dass der gesuchte Mann identifiziert werden kann.

Wer glaubt, den gezeigten Mann zu kennen, meldet sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05251/3060.


Wie erkenne ich Falschgeld? Die Bundesbank informiert hier:
Erkennung von Falschgeld / Sicherheitsmerkmale

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Publiziert in PB Polizei
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